Folge uns!

Glinde

Stadtradeln in Glinde: Startschuss in wenigen Tagen

Veröffentlicht

am

Bürgermeister Rainhard Zug und Bürgervorsteher Rolf Budde fahren mit gutem Beispiel voran und beteiligen sich auch in diesem Jahr an der Aktion Stadtradeln. Foto: Stadt Glinde/ Christina Kriegs-Schmidt

Glinde – „Meine 244 Kilometer, die ich im vergangenen Jahr gefahren bin, will ich in diesem Jahr wieder schaffen“, sagt Glindes Bürgervorsteher Rolf Budde und meint damit seine Kilometer-Leistung bei der Aktion Stadtradeln, an der Glinde sich im vergangenen Jahr erstmals beteiligte.

In wenigen Tagen fällt der Startschuss für das Stadtradeln in Glinde. Vom 2. bis 22. Juni 2018 gilt für alle, so viele Kilometer wie möglich mit dem Fahrrad zurückzulegen.

„In unserer Stadt ist das Rad das ideale Verkehrsmittel“

Egal ob beruflich oder privat, Hauptsache umweltfreundlich mit dem Rad unterwegs. Mit gutem Beispiel voran fährt auch Bürgermeister Rainhard Zug, der in diesem Jahr ebenfalls wieder kräftig mitradeln will: „Gerade in unserer Stadt der kurzen Wege ist das Rad das ideale Verkehrsmittel.“

Bislang haben sich 44 Radlerinnen und Radler in elf Teams angemeldet. Das sind schon fünf Teams mehr als im vergangenen Jahr. Besonders erfreulich: In diesem Jahr ist neben der Grundschule Tannenweg und dem Gymnasium auch die Wilhelm-Busch-Schule mit am Start.

Ein Dank geht an dieser Stelle an das Fahrradhaus Stefan Budde in Glinde, der die Aktion lokal unterstützt.

Alle Informationen und Anmeldung unter www.stadtradeln.de/glinde.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Glinde

Glinde will „Fair Trade Town“ werden

Veröffentlicht

am

Glinde – Im Rahmen der vergangenen Sitzung der Glinder Stadtvertretung wurde ein Antrag angenommen, der sich mit dem Thema „Fair Trade“ beschäftigt.

Die Stadt Glinde möchte sich nun an der internationalen Kampagne „Fair Trade Towns“ beteiligen und strebt damit das von Trans Fair e.V. verliehene Siegel an.

Die Stadt Glinde möchte bald auch eine „Fair Trade Town“ werden. Foto: Jakub Kaliszewski

„Fair Trade Towns“ fördern den fairen Handel auf kommunaler Ebene und sind das Ergebnis einer erfolgreichen Vernetzung von Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft, die sich gemeinsam lokal für den fairen Handel stark machen. Als „Fair Trade Town“ können sich Städte, kreisfreie Städte, Stadtbezirke, Gemeinden, Verbandsgemeinden, Kreise, Regionen, Inseln und Bundesländer bewerben. Die Teilnahme an der Kampagne ist kostenfrei. Für den Titel „Fair Trade Town“ muss eine Kommune nachweislich fünf Kriterien erfüllen, die das Engagement für den fairen Handel in allen Ebenen einer Kommune widerspiegeln.

Aus diesem Grund stellt Glindes Bürgermeister Rainhard Zug nun in den kommenden Wochen eine lokale Steuerungsgruppe aus Interessierten unterschiedlicher Bereiche, wie zum Beispiel Gewerbe, Gastronomie, Vereine, Verbände, Kirchen, Politik und vielen mehr, zusammen, die die notwendigen Maßnahmen und Aktivitäten vor Ort koordinieren.

Weiterlesen

Glinde

Volkstrauertag in Glinde: Kirche will live auf Youtube übertragen

Veröffentlicht

am

Glinde – In diesem Jahr steht auch der Volkstrauertag unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie.

Nach jetzigem Stand wird es am Sonntag, 15. November, ab 10 Uhr eine kleine Gedenkfeier in der Ev.-Luth. St.-Johannes-Kirche, Willinghusener Weg 69 in Glinde, geben.

Leider ist die Teilnehmerzahl für den Gottesdienst auf maximal 50 Personen beschränkt.

Deshalb melden Sie sich bitte vorher im Kirchenbüro, Tel: 040-897 083 10, an.

Für alle Personen, die nicht kommen können, wird die Gedenkfeier ab 10 Uhr auch auf dem YouTube-Kanal „St. Johannes Glinde“ live übertragen.

Die traditionelle Kranzniederlegung am Glinder Ehrenmahl findet dann anschließend nur mit Bürgermeister Rainhard Zug und Bürgervorsteher Martin Radtke als stilles Gedenken unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Weiterlesen

Glinde

Glinder Bürgermeister unterzeichnet die Europäische Charta für Gleichstellung

Veröffentlicht

am

Glinde – Als dritte Stadt in Schleswig-Holstein hat Glinde die „Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männer auf lokaler Ebene“ unterzeichnet.

Glindes Bürgermeister Rainhard Zug unterzeichnet die „Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männer auf lokaler Ebene“, Ulrike Müller-Kopsch vom Glinder Frauenforum, Gleichstellungsbeauftragte Kerstin Schoneboom und Ministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack (hinten von links) beobachten diesen Schritt. Foto: Stadt Glinde

Grund genug für einen kleinen Festakt, zu dem am Donnerstagabend 50 geladene Gäste in den Festsaal vom Marcellin-Verbe-Haus kamen und Ministerin Dr. Sabine Sütterlin-Waack für ein Grußwort anreiste.

Auf den Weg gebracht wurde die Zeichnung durch Glindes Gleichstellungsbeauftragte Kerstin Schoneboom und politisch haben die Frauen der vier Glinder Fraktionen in der Stadtvertretung sowie das Glinder Frauenforum den Boden geebnet.

„Wir versprechen uns von der Zeichnung ein nutzbares Instrument zu gewinnen, dass Gleichstellungspolitik und Gleichstellungsmaßnahmen auf viele Schultern verteilt. Mit der Entwicklung, Überprüfung und Fortschreibung der Maßnahmenpläne nutzen wir ein Instrument, das sehr transparent die Fortschritte, Stagnation oder Rückschritte auf dem Weg zu einem geschlechtergerechten Glinde unterstützt und dokumentiert“, erklärt Kerstin Schoneboom.

Dr. Sabine Sütterlin-Waack lobte Glinde für diesen Schritt und die damit verbundene Verpflichtung zur Umsetzung.

„Mein Dank gilt dabei vor allem ihrem Mut als kleiner Kommune, mit dem sie zeigen, aktiv etwas ändern zu wollen. Für mich ist es nicht entscheidend, wie große eine Stadt ist, sondern der gemeinsame Wille es zusammen anpacken zu wollen und damit vielleicht auch noch andere Mitstreiter für die Gleichstellungsidee zu finden“, so die Schleswig-Holsteinische Innenministerin.

Die „Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene“ lädt ein, sich formell und öffentlich zum Grundsatz der Gleichstellung von Frauen und Männern zu bekennen und die niedergelegten Verpflichtungen innerhalb des Gemeindegebiets umzusetzen. Die Unterzeichnenden erklären sich bereit, einen Gleichstellungs-Aktionsplan zu erarbeiten, der Prioritäten, Aktivitäten und Ressourcen darlegt. Darüber hinaus verpflichten sich die unterzeichnenden Gebietskörperschaften, alle Institutionen und Organisationen in ihrem Gemeindegebiet einzubeziehen, um die Erreichung echter Gleichstellung in der Praxis sicherzustellen.

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung