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Kreis Segeberg

Polizei Bad Segeberg warnt vor gefälschten Mahnschreiben

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Symbolfoto: SL

Bad Segeberg – Gestern haben zwei Bürger aus dem Großraum Bad Segeberg bei der Kriminalpolizei Strafanzeige erstattet, da sie Schreiben mit unberechtigten Zahlungsaufforderungen erhalten haben.

„Diese Masche ist der Polizei hinlänglich bekannt. In diesem Fall fordert ein angeblich in Hamburg ansässiges Inkassounternehmen im Auftrag von Gewinnspiel- und Zeitschriftenverlagen ausstehende Forderungen im hohen dreistelligen Bereich“, so Polizeisprecher Lars Brockmann.

Tatsächlich haben die Betroffenen in den seltensten Fällen einen derartigen Vertrag geschlossen. Gleichzeitig wird ein deutlich günstigeres Vergleichsangebot unterbreitet.

Sofern die Forderung nicht kurzfristig beglichen würde, droht das Unternehmen mit der Zwangsvollstreckung, Pfändung von Rentenansprüchen oder einer SCHUFA-Meldung.

Die auf dem beigefügten Überweisungsträger eingetragene IBAN verfügt hier über die Länderkennung für Rumänien.

Bisher haben die Ermittler lediglich von zwei derartigen Schreiben Kenntnis erlangt, gehen allerdings davon aus, dass eine wesentlich größere Anzahl zugestellt worden sein dürfte.

Wer sich sicher ist, dass es sich um unberechtigte Forderungen handelt, sollte sich an die Polizei wenden. Weiterhin bieten die Verbraucherzentralen Beratung und Muster für Widerrufsschreiben an.

Vorsicht ist auch bei der „Hotline-Nummer“, in diesem Fall mit britischer Vorwahl, geboten – hier kann sich eine weitere Kostenfalle verbergen.

Potentielle Betrugsopfer melden sich bitte bei der Kriminalpolizeistelle in Bad Segeberg unter 04551 8840.

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Polizei und Feuerwehr

Bad Segeberg: 19-Jähriger vor Discothek angegriffen

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Bad Segeberg – Am Sonnabend, den 09. März, kam es in Bad Segeberg zu einer Körperverletzung vor einer Diskothek in der Rosenstraße.

Gegen 04.15 Uhr wurde ein 19-Jähriger aus dem Kreis Segeberg von einer 5 bis 7-köpfigen Gruppe geschlagen und getreten. Hierbei erlitt der junge Mann Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn vorsorglich in ein Krankenhaus.

„Auslöser soll eine verbale Auseinandersetzung gewesen sein. Die Täter werden wie folgt beschrieben: männlich, zwischen 17 und 20 Jahre alt, arabisches Erscheinungsbild – möglicherweise syrisch“, so Polizeisprecherin Silke Westphal. 

Einer der Täter trug einen gelben Pullover. Vor Eintreffen der Polizei flüchteten sie in Richtung ZOB. Eine Fahndung nach ihnen verlief laut Polizeibericht erfolglos.

Die Polizei Bad Segeberg bittet unter 04551-8840 um Hinweise. Wer hat die Tat beobachtet? Wer kann Hinweise zu den Tätern machen?

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Kreis Segeberg

Tödlicher Unfall in Armstedt: Junge (10) von Heuballen begraben

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Symbolfoto: SL

Armstedt – Ein Junge ist in einer Scheune in Armstedt (Kreis Segeberg) tödlich verunglückt, als sich ein 500-Kilo-Strohballen aus einer Halterung löste und den 10-Jährigen unter sich begrub.

Das Unglück ereignete sich am Sonntag gegen 17 Uhr. Der Strohballen konnte mithilfe eines Traktors mit Frontgabel von dem Jungen weggehoben werden. Zunächst gelang es, den 10-Jährigen zu reanimieren.

Im Laufe des Abends verstarb der Junge jedoch an seinen schweren Verletzungen in einem Krankenhaus. Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen übernommen. Die Untersuchungen zur Unfallursache dauern an.

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Polizei und Feuerwehr

Norderstedt: Mann entblößt sich vor junger Frau

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Norderstedt – Bereits am Freitag, den 22. Februar, kam es in Norderstedt (Kreis Segeberg) zu einer exhibitionistischen Handlung. Gegen 23 Uhr soll ein Mann im Richtweg eine junge Frau angesprochen haben, wobei er sein Glied in der Hand hielt.

„Die Frau beachtete den Mann nicht, ging weiter und verständigte die Polizei. Eine sofort durchgeführte Fahndung verlief erfolglos“, so Polizeisprecherin Silke Westphal. 

Der Mann wird wie folgt beschrieben: etwa 30 bis 40 Jahre, zirka 1,70 m groß, hellhäutig, mit dunkler Kapuze. Die Kriminalpolizei Norderstedt bittet unter 040-528060 um Hinweise.

Wer kann Hinweise zu der gesuchten Person geben? Wer hat die Tat beobachtet?

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