Folge uns!

Der Kreis

Pfingsten: Staureiches Wochenende erwartet

Veröffentlicht

am

Autobahnstau
Symbolfoto: Bildagentur Zoonar GmbH/Shutterstock.com

Schleswig-Holstein/Hamburg – Das Wetter könnte laut Prognose sonnig und gut werden und das Wochenende ist verlängert. Traditionell ist das Pfingswochenende nicht nur bei gutem Wetter eines der staureichsten im Jahr. In vergangenen Jahr lag der Pfingsfreitag nicht nur bei uns im Norden sogar auf Platz zwei der Staustatistik des kompletten Jahres.

Wer aus Schleswig-Holstein oder Hamburg in den Kurzurlaub fahren möchte, muss sich auf der A1 und A7 auf so manche Baustelle und daher sicherlich auch auf Staus einstellen. Hinzu kommt der Verkehr aus den anderen Bundesländern. Man sollte daher seine Fahrt genau planen und genug Zeit einkalkulieren. 

Natürlich wird es auch in Richtung Ost- und Nordsee vor allem aus dem Süden Deutschlands Anreiseverkehr geben. Da in mehreren Bundesländern auch Dienstag noch schulfrei ist, könnte es zu einem Rückreiseverkehr am Dienstag kommen, der auch in der Metropolregion Hamburg zu spüren sein dürfte, wenn Autofahrer von der Autobahn auf die Nebenstrecken ausweichen. 

„Egal, ob nach Norden oder Süden: Am Wochenende ist die Staugefahr auf allen deutschen Autobahnen in allen Richtungen groß. Autofahrer fast aller Bundesländer sind jetzt unterwegs, sei es für ein verlängertes Pfingstwochenende wie zum Beispiel in Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Sachsen, wo nach dem Pfingstmontag, 21. Mai, noch ein Tag schulfrei ist, oder für einen Urlaub wie zum Beispiel. in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen. Die beiden südlichen Bundesländer starten in zweiwöchige, Nordrhein-Westfalen in einwöchige Ferien“, lautet die ADAC Stauprognose.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Bargteheide

Die DLRG in Bargteheide sucht kurzfristig einen neuen Bufdi

Veröffentlicht

am

Bundesfreiwilligendienst bei den Lebensrettern: Bei der DLRG Bargteheide ist kurzfristig eine Stelle freigeworden. Bewerbungen werden ab sofort angenommen.

Rettungsring (Symbolbild). Foto: Shutterstock.com

„Wir waren so glücklich, dass wir frühzeitig in diesem Jahr die Stelle besetzen konnten, um so schmerzlicher ist es, dass wir jetzt eine kurzfristige Absage aufgrund persönlicher Umstände erhalten haben“, so Martin Knaffel, Vorsitzender der Ortsgruppe.

Die Stelle ist zum 1. August oder spätestens zum 1. September dieses Jahres frei. „Wir bieten vielfältige Aufgabengebiete und geben viel Raum für die persönliche Gestaltung und Projektarbeit. Die Mitarbeit erfolgt hauptsächlich in der Schwimmausbildung, der Jugendarbeit, dem Kindergartenprojekt und im Wasserrettungsdienst, dazu kommt dann noch der persönliche Einsatz nach eigener Interessenslage.“, ergänzt Carsten Rüscher, stellv. Vorsitzender der Ortsgruppe.

Die DLRG Bargteheide hofft nun, dass die Stelle sehr schnell besetzt werden kann und freut sich auf die Kontaktaufnahme von interessierten jungen Menschen, die die kommenden 12 Monate die Ortsgruppe unterstützen möchte, über die Homepage unter www.bargteheide.dlrg.de/bfd oder telefonisch oder per Mail an einen der beiden Vorsitzenden.

Weiterlesen

Großhansdorf

DRK-Sozialstation Großhansdorf: Sabine Wardius in Ruhestand verabschiedet

Veröffentlicht

am

Viele bunte Wimpel schmückten den Außenbereich der Sozialstation Großhansdorf des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), denn dort gab es etwas zu feiern. Mit einem bunten Sommerfest und rund 60 Gästen wurde die Leiterin der Sozialstation, Sabine Wardius, in den Ruhestand verabschiedet. 

DRK-Vorstand Sibylle Schulze und Olaf Berndsen, Bereichsleiter Pflege und Betreutes Wohnen, verabschieden Sabine Wardius in den Ruhestand. Foto: Iris Lewe/hfr

29 Jahre lang hat sich Sabine Wardius – zunächst beim DRK Trittau und seit 1. Dezember 1999 beim DRK Großhansdorf – um kranke und hilfsbedürftige Menschen gekümmert, und das stets mit großem Engagement und einem noch größeren Herzen. Zahlreiche Fortbildungen hat sie absolviert, darunter Zusatzausbildungen zur Wundexpertin und zur Palliativ-Fachkraft. Am 1. Januar 2017 wurde die gelernte Krankenschwester Leiterin der Sozialstation Großhansdorf. 

DRK-Vorstand Sibylle Schulze und Olaf Berndsen, Bereichsleiter Pflege und Betreutes Wohnen, überreichten ein Präsent und würdigten ihre jahrzehntelangen Verdienste. Auch die Kolleg*innen fanden viele lobende Worte. 

Und fürchtet sie nun Langeweile? Keineswegs! „Ich freue mich auf den neuen Lebensabschnitt. Einfach das Leben und meinen Garten genießen, ohne Verantwortung zu tragen, das wird richtig schön“, so Sabine Wardius. 

Bevor die Gäste den eigens angerollten Foodtruck bestürmen durften, hatten die Kolleginnen und Kollegen aber noch eine besondere Überraschung parat: Durch ein Spalier ging es über einen „roten Teppich“, bepustet von Seifenblasen, zum Geschenk: eine wunderschöne, gemütliche Gartenbank aus Holz, auf der der Gatte bereits Platz genommen hatte. Schließlich soll sich Sabine Wardius ja auch mal ausruhen. Denn das hat sie sich redlich verdient!“ 

Weiterlesen

Bad Oldesloe

Aktion und Performance vor dem KuB: Eine Hommage ans Jammern

Veröffentlicht

am

Am Samstag, den 2. Juli macht das Jammermobil Station vor dem KuB in Bad Oldesloe.

Ab 10 Uhr darf bei dieser Aktion jede Bürgerin und jeder Bürger jammern was das Zeug hält. Das Jammermobil ist eine Aktion von BAUCHLADEN MONOPOL und wird gefördert vom Fonds Darstellende Künste.

Das Bauchladen Monopol macht Jammern salonfähig! Dafür touren sie mit einem Transporter – dem Jammermobil – durch die ganze Republik und öffnen ihre Mobiltüren auf belebten Plätzen und sammeln Töne und Ausdrucksweisen des Jammerns sowie regionale Reizthemen.

Nicht das beiläufige, zerstörerische, anklagende Jammern wird gesucht, sondern ein persönliches, erleichterndes und stärkendes Jammern.

„Wir halten den öffentlichen Raum für einen wichtigen Ort, an dem gesellschaftliche Austausch stattfindet. Trotz des durch die Pandemie bekannte social distancing, Lockdown und geschlossenen Kulturorten schaffen wir Räume, in denen Begegnungen möglich werden.“, so die Performerin Sophia Guttenhöfer, die seit 2010 Straßentheater und Interventionen an theaterunübliche Orte durchführt. 

Zwei clowneske Figuren stellen sich als Jammerlappen zur Verfügung, finden in ihrem breiten Jammerrepertoire den passenden Ausdruck und jammern für die oder mit den Besuchenden gemeinsam.

Auf Wunsch wird eine „personalisierte Jammerpartitur to go“ für den weiteren Gebrauch erlernt. 

Außerdem sind Passant*innen vor dem Jammermobil eingeladen, Fragen, Kommentare  aufzugeschrieben oder zu malen, Kurzvideos oder Tonspuren mit Jammervollem zu hinterlassen. So wächst über die verschiedenen Stationen hinweg ein mobiler Ausstellungs- und Kommunikationsort, der die Stimmungslage der Menschen über verschiedene Regionen hinweg widerspiegelt.

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung