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Barsbüttel

Barsbüttel: Sieben Fahrzeuge in einer Nacht aufgebrochen

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Aufgebrochenes Auto
Symbolfoto: Wiktord /Shutterstock

Barsbüttel – In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in Barsbüttel zu insgesamt sieben Fahrzeugaufbrüchen. Der Tatzeitraum dürfte zwischen 22.30 Uhr und 06.45 Uhr gelegen haben. Sechs Taten fanden in der Straße “Achtern Barg”, die siebte im Guipavasring statt.

“In fünf Fällen wurden Scheiben eingeschlagen, um in die Fahrzeuge zu gelangen. Bei zwei Aufbrüchen ist eine Tür durch sog. Schlossstechen geöffnet worden. Bis auf einen BMW waren ausschließlich Fahrzeuge der Marke Mercedes betroffen”, erklärt Polizeisprecher Holger Meier.

“In allen Fällen sind Airbags und Navigationsgeräte entwendet worden. Der Wert des Stehlgutes sowie die Höhe des entstandenen Sachschadens stehen noch nicht fest. Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen”. so Polizeisprecher Meier weiter.

Zeugen gesucht: Wer kann Angaben zu den Aufbrüchen machen? Wem sind in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Achtern Barg oder Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040 / 727707-0.

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Polizei und Feuerwehr

Mehrere Fahrzeuge in Barsbüttel aufgebrochen

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Barsbttel – In der Zeit von Dienstag, 19.01.2021, 20:00 Uhr bis Mittwoch, 20.01.2021, 07:00 Uhr kam es in Barsbüttel im Bereich Keilaer Straße/ Graal-Müritzer Straße und Waldenburger Weg zu bislang acht Aufbrüchen von hochwertigen Fahrzeugen und einem Diebstahl von Fahrzeugteilen.

Shutterstock.com (Symbolbild)

Nach bisherigem Erkenntnisstand wurden bei sieben Fahrzeugen die Seitenscheiben eingeschlagen.

Bei einem Fahrzeug steht es noch nicht fest, wie die Täter in das Fahrzeug kamen.

Bei dem Diebesgut handelt es sich hauptsächlich um die Airbags und die Außenspiegelverglasung, aber auch ein Lenkrad und ein verbautes Navigationssystem.

Bei einem PKW bauten die Täter eine Kamera aus dem Kühlergrill und die Außenspiegelverglasung aus.

Die Schadenshöhe steht noch nicht fest. Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht oder kann Angaben zu den Taten machen? Hinweise nimmt die Polizei Reinbek unter der Telefonnummer: 040-7277070 entgegen.

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Bad Oldesloe

Alternative Corona-“Fakten”: Plakate, Flyer, Drohungen an Stormarner Schulen

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Bad Oldesloe/Barsbüttel – Mit Flyern, Plakaten und sogar Drohungen versuchen Coronamaßnahmen-Kritiker und „Querdenker“ in Stormarn Schulleitungen unter Druck zu setzen.

Bild von Alexandra_Koch auf Pixabay

Für Aufsehen sorgt unter anderem ein Brief, den die Erich-Kästner-Schule in Barsbüttel vergangene Woche erhielt. „Mir wurden Konsequenzen angedroht, für den Fall, dass ich die Maskenpflicht im Unterricht an meiner Schule durchsetze“, wie Schulleiter Thorsten Schöß-Marquardt dem Hamburger Abendblatt berichtete. Und weiter: „Wir werden Sie zur Verantwortung ziehen.“ Die Nachricht, die durchaus als Drohung verstanden werden kann, stammt dem Absender nach von Dr. Walter Weber. Der Mediziner ist für seine Aussagen bei Verschwörungsideologen beliebt. Mehrfach sprach der Dr. Weber bereits auf Veranstaltungen von sogenannten „Querdenkern“.

Weber ist einer der Gründer der Initiative „Ärzte für Aufklärung“ und behauptet, dass das Tragen von Mund-und-Nasenbedeckungen gesundheitliche Schäden zur Folge habe. Dem widerspricht etwa das Deutsche Ärzteblatt. Laut einer Untersuchung sind die Auswirkungen einer Maske auf die Blutgaswerte messbar, aber nicht klinisch relevant.

Auch an Oldesloer Schulen wird dieser Tage pseudowissenschaftlicher Unsinn verbreitet.

So sind etwa an Bushaltestellen Flyer und Plakate mit alternativen Fakten aufgetaucht, die offenbar SchülerInnen verunsichern sollen.

„Zum Glück ist es abgesehen von den Flyern und Plakaten an Bushaltestellen bei uns soweit ruhig. Die Schüler haben Verständnis und ziehen da voll mit“, zitiert das Stormarner Tageblatt Sven Baumann, Leiter der Ida-Ehre-Schule.

An der Theodor-Storm-Schule haben Unbekannte Flyer mit Zitaten von Heinrich Himmler und Adolf Hitler in den Schulbriefkasten geworfen!

Die Verfasser fantasierten eine Impfpflicht herbei, die es jedoch nicht gibt und laut Bundesregierung auch nicht geben wird.

TSS-Schulleiter Martin Nirsberger: „Wir haben Schüler mit Attest, die tragen natürlich keine Maske. In einem Fall ist eine Mutter eine extreme Gegnerin der Maßnahmen, ihr Kind trägt trotzdem Maske. Ansonsten könnte es auch nicht am Unterricht teilnehmen. Oft sind die Eltern eher das Problem als die Kinder.“

In vielen Briefkästen in Bad Oldesloe landeten in den vergangenen Wochen Flyer, auf denen der Eindruck erweckt wird, Masken würden für eine Sauerstoffreduzierung im Blut sorgen und damit schädlich sein. Außerdem werden „unvorhersehbare Nebenwirkungen“ bei einem Covid-19-Impfstoff und eine Pleitewelle prophezeit.

Im Internet kursieren derweil Videos, auf denen mit Ganzkörper-Schutzanzügen und Masken bekleidete Personen durch Bad Oldesloe und Bargteheide gehen, während eine Frauenstimme zusammenhanglos Verschwörungserzählungen aneinanderreiht. Offenbar soll es sich bei den dystopischen und verstörenden Videos um Protestaktionen handeln. Wer dahinter steckt, ist unklar.

In einer früheren Version des Textes hieß es, dass Unbekannte Flyer an der Theodor-Mommsen-Schule verteilt hätten. Es handelte sich um die Theodor-Storm-Schule. Wir haben den Fehler korrigiert.

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Polizei und Feuerwehr

Barsbüttel: 40 Jahre alter Oldtimer VW Bus brennt aus

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Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Barsbüttel – Am gestrigen Nachmittag, 14. September, gegen 15:20 Uhr, fing ein Kleinbus auf der BAB24 in Fahrtrichtung Berlin Feuer.

Der 64-jährige Fahrer aus Hamburg merkte laut Polizeibericht während der Fahrt, dass der Motor des mehr als 40-Jahre alten VW Transporters plötzlich ausging und hielt daraufhin auf dem Standstreifen. Zu diesem Zeitpunkt schlugen bereits Flammen aus dem Heck des Oldtimers.

Noch bevor die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, versuchten die Fahrer zweier LKW, mit ihren Mitteln, das Feuer zu löschen. Anschließend übernahm die Freiwillige Feuerwehr Glinde, die den Wagen jedoch nicht mehr retten konnte.

Für die Löscharbeiten musste die A24 in Richtung Hamburg für ca. 50 Minuten voll gesperrt werden. Danach konnten zunächst der linke und anschließend die gesamte Fahrbahn wieder freigegeben werden. Verletzt wurde niemand. Der ausgebrannte Kleinbus wurde abgeschleppt.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei lag ein technischer Defekt vor.

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