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Barsbüttel

Barsbüttel: Sieben Fahrzeuge in einer Nacht aufgebrochen

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Aufgebrochenes Auto
Symbolfoto: Wiktord /Shutterstock

Barsbüttel – In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in Barsbüttel zu insgesamt sieben Fahrzeugaufbrüchen. Der Tatzeitraum dürfte zwischen 22.30 Uhr und 06.45 Uhr gelegen haben. Sechs Taten fanden in der Straße “Achtern Barg”, die siebte im Guipavasring statt.

“In fünf Fällen wurden Scheiben eingeschlagen, um in die Fahrzeuge zu gelangen. Bei zwei Aufbrüchen ist eine Tür durch sog. Schlossstechen geöffnet worden. Bis auf einen BMW waren ausschließlich Fahrzeuge der Marke Mercedes betroffen”, erklärt Polizeisprecher Holger Meier.

“In allen Fällen sind Airbags und Navigationsgeräte entwendet worden. Der Wert des Stehlgutes sowie die Höhe des entstandenen Sachschadens stehen noch nicht fest. Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen”. so Polizeisprecher Meier weiter.

Zeugen gesucht: Wer kann Angaben zu den Aufbrüchen machen? Wem sind in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Achtern Barg oder Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040 / 727707-0.

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Barsbüttel

Ohne Führerschein und mit 200 Sachen durch eine Baustelle: Strafverfahren!

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Polizeikontrolle
Symbolfoto: Bjoern Wylezich/shutterstock

Barsbüttel – Ein Hamburger (55) ist auf der A1 in seinem Saab mit 200 km/h durch eine Autobahn-Baustelle bei Barsbüttel gerast. Eine Zivilsteife stellte den Raser, der keinen Führerschein besaß.

Am 17. November befuhr gegen 23.10 Uhr ein Zivilfahrzeug der Kriminalpolizei Lübeck auf dem Weg zu einem Einsatz die A1 in Richtung Hamburg. Vor ihnen fuhr ein 55-jähriger Hamburger in seinem Saab Cabrio. Obwohl in der Baustelle zwischen den Anschlussstellen Ahrensburg und Stapelfeld eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h gilt, beschleunigte der Hamburger sein Cabrio plötzlich auf ca. 180 km/h.

Nach der Baustelle fuhr er wieder die vorgeschriebenen 120 km/h. Die Polizeibeamten überholten das Fahrzeug und beobachteten die Fahrweise. Kurz vor der nächsten Baustelle in Höhe Barsbüttel beschleunigte der Fahrer erneut und überholte das Zivilfahrzeug. Nun fuhr er mit über 200 km/h bei erlaubten 80 km/h mehrere Kilometer durch die Baustelle und anschließend auf die A24 nach Hamburg. An der Abfahrt Jenfeld konnte er schließlich durch die Polizeibeamten kontrolliert werden.

Eine Überprüfung ergab, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Auf den Hamburger kommt nun ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und ein Bußgeld für den Geschwindigkeitsverstoß zu.

Zu einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer kam es nicht.

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Bad Oldesloe

Mit dem “kleinen Zebra” sicher durch den Straßenverkehr

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Alexandra Graw, Filialleiterin der Sparkasse Holstein in Barsbüttel (rechts), sowie Sandra Hoppe, Lehrerin an der Grundschule Barsbüttel, und „ihre“ Erstklässler.
Foto: Sparkasse Holstein/hfr

Bad Oldesloe/Barsbüttel – Das richtige Verhalten im Straßenverkehr ist für alle Generationen wichtig, aber natürlich beginnt die Verkehrserziehung bei den Kindern und genau da setzt das Heft mit dem „Kleinen Zebra“ an.

Zu welcher Seite schaut man eigentlich zuerst, wenn man eine Straße überqueren möchte? Wer sich auf den Weg zur Schule macht, sollte diese Frage sicher beantworten können. Mit der Einschulung geht für Kinder nämlich nicht nur der „Ernst des Lebens“ los, sondern sie fangen auch an, sich alleine im „Abenteuer Straßenverkehr“ zu bewegen.

Worauf sie auf ihrem Schulweg achten müssen, lernen sie in den Heften vom „Kleinen Zebra auf dem Schulweg“ der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein. Vor den Herbstferien hat Alexandra Graw, Leiterin der Filiale der Sparkasse Holstein in Barsbüttel, die Hefte an die Schulanfänger vor Ort überreicht. Insgesamt stellt die Landesverkehrswacht rund 25.000 Schulanfängern im Land ein Heft vom „Kleinen Zebra“ zur Verfügung.

Bereits seit einem Jahrzehnt verteilt die Landesverkehrswacht mit finanzieller Unterstützung der schleswig-holsteinischen Sparkassen das Verkehrsübungsheft „Das kleine Zebra auf dem Schulweg“ an alle neuen Schulkinder in Schleswig-Holstein. In dem Heft werden comicartig typische Situationen im Straßenverkehr, insbesondere auf dem Schulweg, dargestellt und erklärt. Es vermittelt den Kindern auf spielerische Art und Weise, wie sie sich sicher im Straßenverkehr bewegen.

„Dass Kinder das richtige Verhalten im Straßenverkehr kennen, ist vor allem jetzt in der dunklen Jahreszeit wichtiger denn je. Denn wenn die Sichtverhältnisse für alle Verkehrsteilnehmer schwieriger werden, erhöht sich auch die Unfallgefahr“, stellt Graw die hohe Bedeutung des Hefts vom Kleinen Zebra heraus. „Das Heft leistet einen wichtigen Beitrag zur Verkehrserziehung – vor allem, da es den Kindern Spaß macht, mit dem kleinen Zebra zu lernen. Dieses tolle Projekt unterstützen wir sehr gerne“, ergänzt die Filialleiterin.

Auch Elisabeth Pier, geschäftsführende Vizepräsidentin der Landesverkehrswacht Schleswig-Holstein, ist begeistert von dem Projekt: „In der Schule sollen die Kinder gleich von Anfang an das sichere Verhalten im Straßenverkehr lernen. Mit geeigneten Materialien und unter Anleitung der Lehrkräfte ist die Verkehrserziehung ein wichtiger Baustein für die Sicherheit im Straßenverkehr.“

Um auch den Eltern eine Hilfestellung an die Hand zu geben, gibt es begleitend zu dem Verkehrserziehungsheft die Elternbroschüre „Weil Kinder keine Bremse haben“. Sie gibt Tipps, wie sie mit ihren Kindern das richtige Verhalten im Straßenverkehr üben können. Erstmalig wurde das Elternheft in diesem Jahr in vier weitere Sprachen übersetzt. Neben der deutschen Ausgabe gibt es das Heft nun auch auf englisch, französisch, arabisch und farsi. Die deutsche Ausgabe erhalten die Eltern in der Schule ihrer Kinder. Die mehrsprachige Ausgabe können sie über die Schule beim zuständigen Schulamt anfordern.

Die gesamte Aktion kostet 40.000 Euro, von denen die Sparkassen 20.000 Euro „übernehmen“. Das Land Schleswig-Holstein gibt 10.000 Euro im Rahmen seiner Kampagne „Sicher kommt an!“; den Rest steuert die Landesverkehrswacht dazu bei.

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Barsbüttel

Verkehrsunfall auf A1 bei Barsbüttel: Polizei sucht Zeugen

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Barsbüttel – Bei einem Verkehrsunfall auf der A1 bei Barsbüttel wurden am Samstag gegen 14.30 Uhr zwei Personen leicht verletzt.

Ein 59-jähriger Mann aus Hamburg fuhr mit einem Audi A4 auf der A 1 in Richtung Hamburg.

In Höhe der Gemeinde Barsbüttel kam es zum Zusammenstoß mit einem auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Nissan Micra eines 20-jährigen aus Remscheid. Daraufhin verlor der 20-jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug, zog nach rechts und kam auf dem Grünstreifen zum Stehen.

Der Remscheider und sein 17-jähriger Mitfahrer wurden leicht verletzt. Der Audi traf den Nissan im hinteren linken Bereich.

Aufgrund unterschiedlicher Aussagen der Unfallbeteiligten ist der genaue Unfallhergang noch unklar, daher sucht die Polizei nun nach Zeugen. Zeugenhinweise bitte an das Polizeiautobahnrevier Bad Oldesloe unter 04531/1706–0.

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