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Barsbüttel

Barsbüttel: Sieben Fahrzeuge in einer Nacht aufgebrochen

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Aufgebrochenes Auto
Symbolfoto: Wiktord /Shutterstock

Barsbüttel – In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in Barsbüttel zu insgesamt sieben Fahrzeugaufbrüchen. Der Tatzeitraum dürfte zwischen 22.30 Uhr und 06.45 Uhr gelegen haben. Sechs Taten fanden in der Straße “Achtern Barg”, die siebte im Guipavasring statt.

“In fünf Fällen wurden Scheiben eingeschlagen, um in die Fahrzeuge zu gelangen. Bei zwei Aufbrüchen ist eine Tür durch sog. Schlossstechen geöffnet worden. Bis auf einen BMW waren ausschließlich Fahrzeuge der Marke Mercedes betroffen”, erklärt Polizeisprecher Holger Meier.

“In allen Fällen sind Airbags und Navigationsgeräte entwendet worden. Der Wert des Stehlgutes sowie die Höhe des entstandenen Sachschadens stehen noch nicht fest. Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen”. so Polizeisprecher Meier weiter.

Zeugen gesucht: Wer kann Angaben zu den Aufbrüchen machen? Wem sind in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Achtern Barg oder Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040 / 727707-0.

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Polizei und Feuerwehr

Barsbüttel: 40 Jahre alter Oldtimer VW Bus brennt aus

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Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Barsbüttel – Am gestrigen Nachmittag, 14. September, gegen 15:20 Uhr, fing ein Kleinbus auf der BAB24 in Fahrtrichtung Berlin Feuer.

Der 64-jährige Fahrer aus Hamburg merkte laut Polizeibericht während der Fahrt, dass der Motor des mehr als 40-Jahre alten VW Transporters plötzlich ausging und hielt daraufhin auf dem Standstreifen. Zu diesem Zeitpunkt schlugen bereits Flammen aus dem Heck des Oldtimers.

Noch bevor die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, versuchten die Fahrer zweier LKW, mit ihren Mitteln, das Feuer zu löschen. Anschließend übernahm die Freiwillige Feuerwehr Glinde, die den Wagen jedoch nicht mehr retten konnte.

Für die Löscharbeiten musste die A24 in Richtung Hamburg für ca. 50 Minuten voll gesperrt werden. Danach konnten zunächst der linke und anschließend die gesamte Fahrbahn wieder freigegeben werden. Verletzt wurde niemand. Der ausgebrannte Kleinbus wurde abgeschleppt.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei lag ein technischer Defekt vor.

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Bad Oldesloe

Stormarner Schüler mit Corona-Virus infiziert: Zwei Schulen betroffen

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Bad Oldesloe/Barsbüttel – An zwei Schulen in Stormarn sind Schüler positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Betroffen sind die Schule am Masurenweg in Bad Oldesloe und die Kirsten-Boie-Schule in Barsbüttel.

Coronavirus Symbolfoto: Mintart/shutterstock

In Bad Oldesloe hatte sich ein Junge aus einer neunten Klasse mit dem Coronavirus infiziert. Das berichtet das Hamburger Abendblatt. Wegen der Infektion mussten am Montag alle Schüler der neunten und zehnten Klassen zu Hause bleiben.

Alle Schüler, die potenziell Kontakt mit dem Jungen hatten, sollen jetzt getestet werden und frühstens am Donnerstag in den Unterricht zurückkehren.

Das Hygiene-Konzept der Schule am Masurenweg sieht vor, dass der Unterricht in festen Großgruppen organisiert wird und nicht alle Schüler der unterschiedlichen Jahrgänge Kontakt zueinander haben.

Deswegen ist es unwahrscheinlich, dass sich SchülerInnen außerhalb der neunten und zehnten Klassen angesteckt haben.

Ein weiterer Fall ist in einer Grundschule in Barsbüttel aufgetreten. Hier musste am Montag ein kompletter dritter Jahrgang der Kirsten-Boie-Schule dem Unterricht fernbleiben, weil die Familie eines Schülers positiv getestet worden war.

Die Gesamtzahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle in Stormarn beträgt 508 (Stand: 17.08., 13 Uhr). 51 befinden sich in Quarantäne, eine weitere Person in stationärer Behandlung, 34 sind verstorben.

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Polizei und Feuerwehr

Barsbüttel: Motorradfahrer schwebt nach Unfall in Lebensgefahr

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Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Barsbüttel – Am Sonnabend, 15. August, kam es gegen 20:15 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall in Barsbüttel, bei dem ein Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt wurde.

Eine 40-jährige Frau aus Hamburg fuhr laut Polizei mit ihrem VW Golf auf der K 80 aus Glinde kommend in Richtung Barsbüttel.

Auf Höhe der Anschlussstelle der BAB 24 wollte sie wenden und übersah dabei einen 30-jährigen Hamburger, der ihr mit seinem Yamaha Leichtkraftrad entgegenkam. Der Mann konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und prallte mit dem PKW zusammen.

Der Kradfahrer zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Autofahrerin erlitt einen Schock, konnte nach kurzer Behandlung durch den Rettungsdienst aber wieder entlassen werden.

Durch umherfliegende Trümmerteile wurde zusätzlich das Motorrad eines 30-jährigen Hamburgers beschädigt, der jedoch einer direkten Kollision entgehen konnte. Der Gesamtschaden wird auf circa 30 000 Euro geschätzt.

Die K 80 wurde für die Unfallaufnahme in Richtung Glinde für ca. 2 Stunden gesperrt. Neben der Polizei und dem Rettungsdienst waren auch Kräfte der Feuerwehr Stemwarde im Einsatz.

Die Polizei Barsbüttel hat in dem Fall die Ermittlungen übernommen.

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