Folge uns!

Kreis Segeberg

Inventar zerschlagen und Feuer gelegt: Randalierer zerstören Sportlerheim

Veröffentlicht

am

Trappenkamp – Sie hinterließen eine Spur der Zerstörung: In Trappenkamp (Kreis Segeberg) haben unbekannte Täter in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch auf einer Sportanlage randaliert und sogar Feuer gelegt.

Zunächst verarbeiteten die Randalierer auf der Sportanlage der örtlichen Fußball- und Tennissparte Tische und Bänke zu Kleinholz, beschädigten einen Unterstand und den Lagerraum. Anschließend brachen die Täter in die Gaststätte des Sportlerheims ein und zerstörten diverses Inventar.

Feuer in Einliegerwohnung gelegt

Als Krönung des sinnlosen Gewaltexzess verschafften sie sich dann auch noch Zutritt zu einer leerstehenden Einliegerwohnung auf dem Gelände und legten ein Feuer.

Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen des Brandes auf weitere Gebäudeteile. Zur Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Der Brandort wurde durch die Beamten beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei in Bad Segeberg hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise (04551 / 884-0).

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Polizei und Feuerwehr

Polizei sucht Zeugen nach Gaststätten-Einbrüchen in Kayhude und Itzstedt

Veröffentlicht

am

Polizei (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Itzstedt/Kayhude – Zu Einbrüchen in zwei Gaststätten ist es in den Morgenstunden des heutigen Tages in Itzstedt und Kayhude gekommen. Die Polizei erbittet Zeugenhinweise.

Ersten Ermittlungen zufolge verschafften sich unbekannte Täter zwischen 3:30 Uhr und 5:30 Uhr gewaltsam Zutritt zu dem Itzstedter Gasthof, der sich in der Schützenstraße befindet. In den Räumlichkeiten entwendeten sie einen niedrigen dreistelligen Bargeldbetrag und flüchteten.

Gegen 6 Uhr drangen zudem unbekannte Personen mit grober Gewalt in ein Restaurant in der Segeberger Straße in Kayhude ein. Gegenstände erlangten sie dort nach bisherigem Sachstand nicht.

Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter 04551 8840 um Zeugenhinweise.

Weiterlesen

Kreis Segeberg

Familienvater stirbt bei Verkehrsunfall: Freunde starten Hilfsaktion

Veröffentlicht

am

Das Hochzeitsfoto des Paares. Dustin Strodthoff wurde nur 30 Jahre alt und hinterlässt seine Frau Danielle mit sechs Kindern. Foto: privat

Bimöhlen – Ein tragischer Unfall erschüttert die kleine Gemeinde Bimöhlen (Kreis Segeberg). Ein 30-jähriger Mann aus dem Ort ist kurz nach Neujahr bei einem Autounfall gestorben. Er hinterlässt eine schwangere Frau und vier Söhne.

Es war der 30. Dezember, als Dustin Strodthoff sich mit seinem Auto nach einem Besuch bei Freunden auf den Weg zurück zu seiner Familie machte. Doch kurz vor Hitzhusen kam er mit seinem Fiat Ducato nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. 

Rettungskräfte transportierten den lebensgefährlich verletzten Mann in ein Hamburger Krankenhaus, wo er seinen Verletzungen am vergangenen Mittwoch, den 2. Januar, erlag.

Mit diesem Aufruf wollen Freunde der Familie Spenden sammeln

Dustin Strodthoff wohnte mit seiner Frau Danielle und den vier Söhnen (14, 11, 6, 2) in Bimöhlen, einem kleinen Dorf im Kreis Segeberg. Beide kannten sich ihr halbes Leben lang. Sie lernten sich als Teenager kennen, sie 18, er 16. Seitdem waren sie zusammen. Danielle ist in der 19. Woche schwanger. Sie wird Zwillinge bekommen, zwei Mädchen. Sie und ihre vier Brüder werden ohne ihren Vater aufwachsen müssen. 

„Sie steht jetzt komplett alleine da. Danielle kann ihr Schicksal nicht begreifen“, sagte Julia Schmidt, eine Freundin der Familie, dem Hamburger Abendblatt.

Der Freundeskreis will helfen und hat ein Spendenkonto eingerichtet.

Spendenkonto bei der Commerzbank Bad Bramstedt Kontoinhaberin: Julia Schmidt Unterkonto: „Hilfe für Dani“ IBAN: DE23 2214 1028 0378 5243 03

Weiterlesen

Kreis Segeberg

Überführung touchiert: Polizei stoppt Sattelzug mit Überhöhe

Veröffentlicht

am

Dieser Sattelzug war zu hoch. Foto: Polizei

Bad Segeberg – Am Montag kontrollierte eine Streife vom Polizei-Autobahn-und Bezirksrevier (PABR) Bad Segeberg ein Sattelzuggespann mit Überhöhe.

Der polnische Transporter hatte zuvor die Überführung über der Hamburger Straße in Bad Segeberg touchiert. Hierbei war es zu einem Funkenflug gekommen, wie eine Zeugin beobachtet hatte. Anschließend war der Transporter weiter in Richtung Lübeck gefahren.

Einer Streife vom PABR Bad Segeberg gelang es, den polnischen Transporter in Lübeck-Genin anzuhalten und zu kontrollieren. Wie sich herausstellte, hatte der polnische Berufskraftfahrer für die Höhe der Beladung eine Ausnahmegenehmigung über vier Meter. Eine Messung ergab, dass der geladene Heuwender an der höchsten Stelle 4,60 Meter über der Straße lag. Bei einer Überprüfung der Brücke in Bad Segeberg und des Heuwenders konnten keine frischen Unfallspuren entdeckt werden, so dass kein Strafverfahren wegen Unfallflucht eingeleitet wurde.

Allerdings wurde wegen der Überschreitung der Höhe ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eröffnet. Der Lkw-Fahrer musste eine Sicherheitsleistung von 105 Euro hinterlegen. Auf die Firma kommen aufgrund eines sogenannten “Einziehungsverfahrens” außerdem noch einmal Kosten in Höhe von etwa 1000 Euro dazu.

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung