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Ahrensburg

KiKa-Show: Kommt die beste Klasse Deutschlands aus Ahrensburg?

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Müssen knifflige Fragen beantworten: Paula und Arvid aus der 7A der Stormarnschule. Foto: KiKA/Melanie Grande

Ahrensburg – Fast 1.100 Klassen der Stufen sechs und sieben haben sich für die 11. Staffel von „Die beste Klasse Deutschlands“ beworben. Doch nur 32 Schulklassen wurden von der Jury ausgewählt und haben es in die Wochenshows der Quizsendung geschafft.

Die 7A der Stormarnschule aus Ahrensburg tritt jetzt das Rennen um den Titel „Die beste Klasse Deutschlands“ 2018 an.

Schafft sie es, mehr Punkte zu sammeln als die 7I des Johann-Heinrich-Pestalozzi-Gymnasiums aus Stadtroda?

Dass sie ordentlich auf Zack ist, hat die 7A aus Ahrensburg jedenfalls bereits bewiesen: Erst zwei Wochen vor Bewerbungsschluss entschied sie sich dazu, es bei „Die beste Klasse Deutschlands“ zu versuchen und stellte einen Tag vor Abgabe ein Musikvideo mit eigenem Song „Das sind alles wir“ fertig. Bei so viel Fleiß erstaunt das auserkorene Maskottchen der Siebtklässler: Ein Faultier. Dessen wichtigste Eigenschaft sei allerdings die Niedlichkeit. Umso tatkräftiger kommt der Schlachtruf der Klasse daher: „Just do it!“ Dieser Kampfschrei hatte die Klasse bereits bei einem Basketball-Spiel begleitet – damals allerdings nicht zum Sieg verholfen. Ob es diesmal anders kommt?

Die 7A der Stormarnschule aus Ahrensburg tritt in der 14. Wochenshow der KiKA-Quizsendung “Die beste Klasse Deutschlands” gegen die 7I des Johann-Heinrich-Pestalozzi-Gymnasiums aus Stadtroda an. Foto: KiKA/Melanie Grande

Bestens gerüstet sind die Schüler der Stormarnschule in jedem Fall: Paula hat sich mit Quizblöcken vorbereitet, Arvids Training bestand im regelmäßigen Spielen von Ratespielen mit der ganzen Familie. Die beiden Siebtklässler dürfen in der Show den begehrten Platz in der ersten Reihe einnehmen.

Hier kommen sie Moderator Malte Arkona ganz besonders nah – aufregend für die zwei! Arvid hofft auf ein gemeinsames Selfie, Paula möchte unbedingt ein Autogramm für ihre kleine Schwester ergattern. Trotz ihrer Positionierung ganz vorne im Geschehen, zeigen sich die beiden Schüler ganz bescheiden: Wären sie nicht für die erste Reihe ausgewählt worden, hätten sie sich für ihre Freunde ganz genauso gefreut. Generell sei der Zusammenhalt in der 7A besonders gut, Lästereien kein Thema und niemand würde jemals ausgeschlossen.

Das gilt anscheinend auch für Lehrer: Weil er unbedingt mit nach Schottland möchte – als Gewinn der Show winkt eine Klassenfahrt ins schottische Edinburgh – darf Christian Bremer, Englisch-Lehrer der 7A, die Klasse mit zu „Die beste Klasse Deutschlands“ begleiten.

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Ahrensburg

Georgien-Vortrag: Unterwegs zwischen Kaukasus und schwarzem Meer

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Kathedrale von Alaverdi. Foto: privat

Ahrensburg – Grandiose Landschaften, ein Jahrtausende altes Kulturerbe und ein mildes Klima im Schutz des hohen Kaukasus machen Georgien zu einem besonderen Urlaubsziel. Über spannende Erlebnisse und -höhepunkte während seiner Reise berichtet Dr. Konrad Stumpf in seinem Bildervortrag am Freitag, 27. Juli. Los geht es ab 19.30 Uhr in der St. Johanneskirche (Rudolf-Kinau-Straße 19). Interessierte werden mittels der Bilder und Erzählungen Konrad Stumpfs Höhlenstädte, -klöster und Befestigungsanlagen entlang der Seidenstraße erleben. Zu sehen sein werden mit raffinierten Steinmetzarbeiten verzierte Kirchen, die von der Verbundenheit der Georgier mit dem christlich-orthodoxen Glauben zeugen.

Georgien liegt zwar in Voderasien, wird von seinen Bewohnern jedoch als Balkon Europas bezeichnet. Das kleine legendenumwobene Land am östlichsten Rand Europas hat sich im Selbstverständnis der Georgier Gott selbst nach der Erschaffung der Erde als „Ruhesitz“ vorbehalten. Besonders beeindruckt haben Konrad Stumpf die ursprünglich erhaltenen Landschaften sowie der Reichtum an Flora und Fauna.

Der Ahrensburger Konrad Stumpf ist bereits reise-erprobt: Auch in Nepal hat er bereits die Bergwelt erkundet. „Sagenhaft ist die Gastfreundschaft der Bewohner dieses außergewöhnlichen Landes zwischen Bergen, Meer, subtropischem Sumpfland und Steppen“, schwärmt Stumpf. In Georgien gelte der Gast als von Gott gesandt.

Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.

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Kultur

Kabarettist und Liedermacher: Bernd Stelter kommt nach Ahrensburg

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Foto: Manfred Esser

Ahrensburg – Am 14. Oktober kommt ein besonderer Künstler nach Ahrensburg in den Alfred Rust Saal. Er tritt gemeinsam mit dem Kabuff-Orchester auf.

Denn Bernd Stelter auf die Rolle eines Comedians oder Kabarettisten festzunageln, wird nicht gelingen. Klar macht er Kabarett – aber nicht nur. Und sein neustes Album „Wer Lieder singt, braucht keinen Therapeuten“ unterstreicht erneut seine Qualitäten eben auch als Liedermacher.

Geboren im Unna der Sechziger Jahre, schmeißt er kurz vorm Examen sein Studium, um sich fortan einem Leben auf der Bühne zu widmen. „Mein Vater ist fast wahnsinnig geworden. Im Nachhinein betrachtet war es eine gute Idee“, sagt Stelter heute.

Stelter gehört zu einer Gilde detailverliebter Bühnengrößen, der das Leben aufsaugt und in den Stoffen verarbeitet. „Ich glaube, ein Kabarettist und Liedermacher geht vielleicht mit sehr offenen Augen durch die Welt. Und ich habe immer meine kleine, schwarze, ledergebundene Kladde dabei“, berichtet Bernd Stelter, der auf den 13 Songs seines neuen Albums „Wer Lieder singt, braucht keinen Therapeuten“ vor allem eines ist – authentisch.

Das Album enthält neben amüsantem Storytelling wie beispielsweise in „Schatz, du kannst Gedanken lesen“ oder „Der langsame Jogger vom Rhein“ auch  nachdenkliche Momenten, die einmal mehr den Titel des Albums hervorheben – allem voran steht der Titel „Ein Leben lang“. In diesem Song verarbeitet Bernd Stelter auf einfühlsamen Weise den Tod seiner Eltern.

„Es hilft mir selber weiter, wenn ich Texte über das schreibe, was ich gerade erlebe. Den Text zu „Ein Leben lang“ habe ich zwei Jahre nach dem Tod meiner Eltern geschrieben. Die Zeit habe ich gebraucht“, gibt Bernd preis.

Er selbst bezeichnet sich als Genießer-Spießer. Genuss erfährt er vor allem beim Musizieren und Texten. Mit Günter Asbeck am Bass, Johannes Gokus am Schlagzeug, Sven Welter an der Gitarre und Ingo Wolfgarten am Piano wurde das stilistisch abwechslungsreiche Album mit Matthias Stingl als Produzent im Kern eingespielt. Als weitere Gäste überzeugen Magdalena Wolf am Cello und Gregor Meyle, Geiger Christian Herzberger.

„Wir haben die Lieder nicht wie üblich aufgenommen, also erst eine Schlagzeugspur, dann Bass, dann ein bisschen Keyboard. Sondern wir haben als Combo eine Session gespielt“, verrät uns der Liedermacher und bekennender Reinhard Mey Fan aus Bornheim-Hersel.

Lebenbejahende Lieder wie „Ikarus“ oder „Das ist das Gute“, dem Heinz-Rudolf Kunze die Zeile „Das ist das Gute, das es gelegentlich gibt, das gilt es zu pflegen, das ist es, weswegen mancher den Selbstmord verschiebt“ schenkte oder „Neugierig auf Dich“ fehlen auch nicht.

Doch auch der kritische Stelter findet wieder Worte und Töne, um dem Zeitalter von Partnerschaftsplattformen, „Ich brech die Herzen“, und Trash-Formaten, „Ich schalt den Fernseher ein“, die Leviten zu lesen.

„Wir denken in Bildern. Wir müssen ganz bewusst schöne Bilder sehen, damit es uns gut geht“, ergänzt Bernd Stelter, der seit den 80er Jahren auf der Bühne steht und deutschlandweit als Mitglied der Stammbesetzung von 7 Tage, 7 Köpfe berühmt wurde.

Doch vor allem seine Live-Programme wie „Geschichten aus der Vorstadt“, „Papa ist ne’ Knackwurst“, „Pubertät ist mehr als ein Pickel“, „Mittendrin“, „Mundwinkel hoch“ und natürlich „Wer heiratet, teilt sich Sorgen, die er vorher nicht hatte“ lassen tief blicken und zeigen den wahren Bernd Stelter in Reinkultur. Apropos Rhein und Kultur.Karnevalist ist er natürlich auch noch. Und er kommt nie allein.

Immer ist es die Gitarre, die ihn begleitet und jeden seiner Auftritte zu etwas ganz Besonderem macht. Bernd Stelters Charme, das Vermitteln von Vertrautheit und die abendliche Erkenntnis, dass viele Dinge, die uns tagtäglich begleiten, einfach saukomisch sind, machen ihn zu einem besonderen Künstler.

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Ahrensburg

Mit dem ADFC zum Minigolfen nach Hamburg

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Foto: ADFC Ahrensburg/Griebel/hfr

Ahrensburg – Mit dem Fahrrad zum Minigolfen in Hamburg. Zu dieser besonderen Radtour lädt der ADFC Ahrensburg am 22. Juli ein. Um 10:30 Uhr beginnt die Fahrt nach Hamburg Meiendorf am Bahnhof in Ahrensburg am Taxistand. Laut Veranstalter wird die Durschnittsfahrtgeschwindigkeit 13 bis 16 km/h betragen.

Die gesamte Tour ist 30 Kilometer lang und führt über Nebenwege und Straßen, so die Organisatoren. In Meiendorf soll dann gemeisam Minigolf gespielt werden, bevor es wieder zurückgeht. Essen und Getränke sollten selbst mitgebracht werden. Die Teilnahme an der Fahrt ist kostenfrei. Die Teilnahme am Minigolfspielen muss bezahlt werden.

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