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Herzogtum-Lauenburg

Senior (91) abgezockt: Falscher Anlageberater festgenommen!

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Symbolfoto: Lolostock/shutterstock

Mölln – Erst erschlich sich der angebliche Anlageberater das Vertrauen des 91-Jährigen und wollte ihn dann um seine Ersparnisse bringen. Bei einer fingierten Goldübergabe schlugen Zivilpolizisten zu.

Der Betrüger hatte seit Februar bei einem 91-jährigen Senior aus Mölln angerufen und ihm eine vermeintlich profitable Geldanlage mit einträglichen Renditen angeboten. Der angebliche Anlageberater und der Geschädigte telefonierten zwei- bis dreimal wöchentlich miteinander, so dass ein gewisses Vertrauensverhältnis entstand.

Als der Senior dann aufgefordert wurde, Geld auf ein Konto in England zu überweisen, schöpfte er keinen Verdacht. Auch Gold übergab er an einen solchen falschen Anlageberater, in der festen Überzeugung gut beraten worden zu sein.

Doch als der Geschädigte seinem Sohn von der guten Anlagemöglichkeit berichtete, wurde dieser direkt misstrauisch und gemeinsam gingen sie zur Polizei.

Für den 4. Mai war eine weitere Übergabe von Gold geplant und die zivilen Kräfte der Polizeidirektion Ratzeburg nutzten diese Gelegenheit zur Festnahme von zwei Tatverdächtigen.

Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um zwei Männer im Alter von 23 und 26 Jahren aus der Nähe von Stuttgart.

Der Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck auf Erlass eines Untersuchungshaftbefehls wurde durch das Amtsgericht abgelehnt, da der Richter keinen Haftgrund sah.

Dem Möllner ist ein Schaden im höheren fünfstelligen Bereich entstanden.

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Herzogtum-Lauenburg

Von Auto erfasst: Mann (66) stirbt bei Unfall auf Bundesstraße 209

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Lauenburg – Ein Mann (66) ist auf der B209 bei Schulendorf von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Unfall ereignete sich am 6. Dezember gegen 6.30 Uhr. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 66-jähriger Lauenburger die B 209 in Richtung Lauenburg. Im Bereich der Ortschaft Schulendorf hielt er aus unbekannten Gründen in einer Feldeinfahrt und verließ sein Fahrzeug.

Der 66- Jährige begab sich auf die Gegenfahrbahn und ging zu Fuß in Richtung Schwarzenbek. Ein 58-jähriger Lauenburger fuhr zur gleichen Zeit mit seinem Renault ebenfalls in Richtung Schwarzenbek.

Er übersah den dunkel gekleideten Fußgänger auf der Fahrbahn und stieß mit diesem zusammen.

Durch den Zusammenstoß wurde der 66-Jährige lebensgefährlich verletzt und trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb er noch an der Unfallstelle. Der 58-jährige Lauenburger erlitt einen Schock.

Durch die Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter beauftragt. Für die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten musste die B 209 für fast vier Stunden voll gesperrt werden.

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Herzogtum-Lauenburg

Rollerfahrerin stirbt bei Verkehrsunfall in Geesthacht

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Geesthacht Am Mittwochabend (17.11.) kam es gegen 17.50 Uhr im Einmündungsbereich Berliner Straße / Trift in Geesthacht zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Leichtkraftrad.

Rettungsdienst im EInsatz Symbolfoto: SL

Nach derzeitigem Ermittlungstand befuhr ein 42 Jahre alter Mann mit einem Opel Astra die Straße Trift in Richtung Berliner Straße. Im dortigen Einmündungsbereich bog er dann verbotswidrig nach links ab.

Dabei übersah der Opel-Fahrer die von links herannahende und vorfahrtsberechtige Geesthachterin auf ihrem Roller.

Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Die 57-jährige wurde lebensgefährlich verletzt und verstarb wenig später im Krankenhaus.

Der Opel-Fahrer erlitt einen Schock und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.

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Polizei und Feuerwehr

Viehdiebe stehlen vier trächtige Kühe von einer Weide in Escheburg

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Escheburg – In der Nacht vom 26. auf den 27. September 2021 wurden von einer Weide im Speckenweg in Escheburg (Kreis Herzogtum-Lauenburg) vier Kühe entwendet.

Kug auf einer Weide (Symbolbild). Foto:Christoffer Borg Mattisson/Pixabay

Nach aktuellem Erkenntnisstand wurden drei trächtige Kühe sowie eine Kuh die gerade gekalbt hatte in der Zeit vom 26. September, 22 Uhr bis 27. September, 8.30 Uhr von der Weide entwendet.

Die Kühe sind braun/ weiß. Das kurz zuvor geborene Kalb wurde am Ort der Geburt durch die Täter zurückgelassen. Dieses lebt noch und muss jetzt von Hand aufgezogen werden. Die Zäune waren noch intakt.

Aufgrund der Spurenlage wurden die Tiere in einem Anhänger abtransportiert.

Die Polizei in Geesthacht hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen. Wer hat im Tatzeitraum verdächtige Fahrzeuge oder Personen im Bereich des Speckenweges in Escheburg beobachtet? Wer kann Angaben zum Verbleib der Tiere machen? Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer: 04152/ 8003-0 entgegen.

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