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Ahrensburg

Ahrensburg: Große Show der alten Autos und zweiter verkaufsoffener Sonntag

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Oldtimer und Zweiräder auf dem Verkaufsoffenen Sonntag in Ahrensburg. Foto: Peter Karstens

Ahrensburg – Am Sonntag 6. Mai lädt das Ahrensburger Stadtforum, zusammen mit dem MSC Trittau, zum traditionellen Oldtimertreffen in der Großen Straße ein.

Diese Veranstaltung ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und zieht viele auswärtige Oldiefans in die Schlossstadt. Bereits am Vormittag rollen die ersten Schmuckstücke an, um sich die besten Plätze zu sichern denn auch bei den Besitzern der Oldtimer ist das Treffen in Ahrensburg sehr beliebt. Das liegt nicht nur an dem großen Publikumsinteresse, sondern auch daran, dass das Ahrensburger Stadtforum jedes Jahr in verschiedenen Kategorien Preise und Pokale (gestiftet vom Stadtforum) für besondere Fahrzeuge verleiht.

In der Hagener Allee 3A feiert das Geschäft „bildschön“ sein 30jähriges Firmenjubiläum, beim Sanitätshaus Buder (Nr. 18) kann man E-Scooter ausprobieren und das „Herrenhaus“ (Nr.15) lädt die Kunden zum „British Sunday“ ein.

Parallel findet an diesem verkaufsoffenen Sonntag ein Event auf dem famila-Parkplatz im Kornkamp statt. Die „Tuner mit Herz“ planen ein großes Treffen mit Shoppingständen, Kinderaktionen, Carwash, großer Tombola mit tollen Preisen und vielen weiteren Attraktionen. Die Erlöse werden dem neuen Hospiz „Lebensweg Stormarn“ gespendet, das Ende 2018 in Bad Oldesloe eröffnet werden wird. 

Ab 13 Uhr sind die Geschäfte zum 2. verkaufsoffenen Sonntag geöffnet. Viele Sonderaktionen und Vorführungen machen das Einkaufen an diesem Tag zu einem besonderen Erlebnis.

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Ahrensburg

Süd-Stormarn: Drei Polizisten bei Angriff verletzt – Mann in Psychatrie eingewiesen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Ahrensburg – In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages kam es laut Polizei in einer Gemeinde in Süd-Stormarn zu einem Widerstand gegen Polizeibeamte. Vorausgegangen war eine Bedrohung.

“Der Beschuldigte, ein 53 Jahre alter Mann, griff während der Sachverhaltsklärung unvermittelt zwei Polizisten an. Im weiteren Verlauf leistete der Beschuldigte erheblichen Widerstand, so dass die Kollegen gezwungen waren, ihm Handfesseln anzulegen. Erst als weitere Polizeibeamte zur Unterstützung hinzugerufen wurden, konnte der Mann auf das Polizeirevier Ahrensburg gebracht werden. Trotz Fesselung leistete er auf dem Weg dorthin weiterhin Widerstand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest verlief negativ”, so Polizeisprecher Andreas Rosteck

Aufgrund seines weiterhin aggressiven Verhaltens, unter anderem beschädigte er den Vorraum des Polizeirevieres erheblich, wurde der Mann dem Amtsarzt vorgestellt. Dieser ordnete die Unterbringung in eine psychiatrische Klinik an.

Bei dem Einsatz wurden laut Polizei drei eingesetzte Polizeibeamte sowie der 53jährige leicht verletzt. Die Polizisten konnten ihren Dienst jedoch vorerst weiter versehen. Auf den Beschuldigten wartet u.a. nun eine Anzeige wegen Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung.

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Ahrensburg

Beschlagnahmt: Polizei Ahrensburg sucht Besitzer von gestohlenem Fahrrad

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Ahrensburg – Bereits am 10. September stellte die Polizei in Ahrensburg gegen 0.40 Uhr ein Damenrad bei einem mutmaßlichen Dieb sicher. Ein zweiter Tatverdächtiger stand während der Tatausführung “Schmiere”.

Fahrrad

Beide Männer fielen einer Streifenwagenbesatzung am Ahrensburger Bahnhof, bei den Fahrradständern auf. Nachdem sich ein 20-jähriger Ammersbeker an einem angeschlossenen Damenrad zu schaffen machte und es entwendete, konnte er umgehend von den Beamten angehalten werden ebenso sein 21-jähriger Komplize. Das Fahrrad wurde sichergestellt.

Bislang ist noch keine Anzeige bezüglich des entwendeten Fahrrades bei der Polizei eingegangen. Der Eigentümer oder ggf. Hinweisgeber werden gegeben, sich bei der Polizeistation Ammersbek unter der Telefonnummer 040/35622647-0 zu melden.

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Ahrensburg

DKSB: Kinderarmut in Stormarn auf neuem Höchststand

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Ahrensburg – Es ist die größte Zahl an Fähnchen, die der Kinderschutzbund jemals in den Rasen vor dem Ahrensburger Schloss stecken musste.

Aus Anlass des gestrigen Weltkindertages wurde stellvertretend für jedes von Armut betroffene Kind im Kreis Stormarn ein blaues Fähnchen gesteckt, um ein deutliches Zeichen gegen diesen Missstand in unserer Gesellschaft zu setzen.

Mit der tatkräftigen Unterstützung von Schülerinnen und Schülern der Beruflichen Schulen Ahrensburg wurden 9.085 blaue Fähnchen in die Wiese vor das Ahrensburger Schloss gesteckt.

Im Vergleich zum letzten Jahr ist die Anzahl der Kinder um fast 2.000 gestiegen.

Hintergrund ist vor allem die von der Bundesregierung im letzten Jahr vorgenommene Anpassung des Kinderzuschlages mit dem Starke-Familien-Gesetz.

Den Zuschlag in Höhe von maximal 185 Euro im Monat gibt es seit dem Jahr 2005. Er steht Familien zu, die zwar berufstätig sind, aber so wenig Geld verdienen, dass es für sie und ihre Kinder nicht zum Leben reicht. Damit sie keinen Antrag auf Hartz-IV-Leistungen für ihre Kinder stellen müssen, wurde der Kinderzuschlag eingeführt. Hatten bis letztes Jahr 800.000 Kinder in Deutschland Anspruch auf diese Leistung, so sind es jetzt fast 2.000.000 Kinder. Bezogen auf den Kreis Stormarn haben nun fast 4.000 Kinder diesen Anspruch.

„Durch diese Änderung wird die verdeckte Kinderarmut in unserem Land endlich besser sichtbar“, so Birgitt Zabel, Vorsitzende des Kinderschutzbundes im Kreis Stormarn.

Es zeige, dass in Schleswig-Holstein weiter dringend Handlungsbedarf bestehe.

Um die Kinderarmut in Schleswig-Holstein zu bekämpfen, fordert der Kinderschutzbund eine regelmäßige Armutsberichterstattung in den Städten und Kommunen, Kommunale Hilfsfonds, die arme Kinder und ihre Familien fördern und eine deutliche Reduzierung der Zuzahlungen im Bildungssystem und kostenfreie Bereitstellung von digitalen Endgeräten sowie Software und Druckern. Außerdem keine zusätzlichen Zuzahlungen für Eltern in Kindertageseinrichtungen neben den Beiträgen, kostenfreien Zugang für arme Kinder im Rahmen der Offenen Ganztagsschule, kostenfreie Nutzung von kulturellen Veranstaltungen für arme Kinder und deren Familien und ausreichend kostenfreie Freizeit- und Ferienangebote in allen Städten und Gemeinden.

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