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Ahrensburg

Weltstar Daniel Hope kommt wieder nach Ahrensburg

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Foto: Nicoals Zonvi/hfr

Ahrensburg – Nach dem so erfolgreichen Saisonabschluss im Mai 2015 mit einem Recital des Geigers Daniel Hope ist es dem Verein Theater und Musik in Ahrensburg e. V. wieder gelungen, den Weltstar für ein zweites Konzert in der Schlossstadt zu engagieren.

Am Sonntag, dem 6. Mai, um 20.00 Uhr, Eduard-Söring-Saal, Waldstraße 14, wird der Geigenvirtuose mit einem eigens für Ahrensburg erstellten Überraschungsprogramm seine künstlerische Vielseitigkeit unter Beweis stellen. Werke für Solo-Violine und literarische Werke lautet das Motto des Abends, den er in seiner aus Rundfunk- und Fernsehsendungen bekannten lockeren Art moderieren wird.

So viel sei verraten: Er wird u. a. Werke für Solo-Violine von J. S. Bach, Tartini, Paganini und Telemann spielen und themenbezogene Texte vortragen. Das differenzierte Programm wird erst nach dem Konzert ausgehändigt. Die Kommunikation mit und für die Musik ist Daniel Hope sehr wichtig, und er hofft, auf dem Podium wieder so viele Geigenschülerinnen und –schüler wie beim vorigen Konzert vorzufinden.

Seit 25 Jahren auf den Bühnen der Welt als Solist unterwegs, ist Hope seit der Saison 2016/17 Musikdirektor des Zürcher Kammerorchesters, konzertiert aber weiterhin mit den berühmtesten Ensembles und unter großen Dirigenten wie Kent Nagano, Christian Thielemann in Berlin, Boston, Chikago, London, Paris oder Tokyo. Neben den beliebten Fernseh-Moderationen ist Daniel Hope erfolgreicher Buchautor.

Seine vier im Rowohlt-Verlag erschienenen Bücher kamen in die Bestseller-Listen, für seine CD-Produktionen erhielt er diverse Preise, so für das 2017 produzierte elfte Album „For Seasons“ einen ECHO-Klassik.

Kaum war der Ahrensburger Konzerttermin bekannt, wurden online Karten vorbestellt, so dass nur noch wenige in den Vorverkauf an die Theaterkassen gegeben werden konnten. Als Chance bleibt ein Versuch an der Abendkasse, eine Stunde vor Konzertbeginn. Immer werden noch Karten von Abonnenten, die verhindert sind, angeboten (Karten-Preise: 17 bis 26 Euro).

 

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Ahrensburg

Georgien-Vortrag: Unterwegs zwischen Kaukasus und schwarzem Meer

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Kathedrale von Alaverdi. Foto: privat

Ahrensburg – Grandiose Landschaften, ein Jahrtausende altes Kulturerbe und ein mildes Klima im Schutz des hohen Kaukasus machen Georgien zu einem besonderen Urlaubsziel. Über spannende Erlebnisse und -höhepunkte während seiner Reise berichtet Dr. Konrad Stumpf in seinem Bildervortrag am Freitag, 27. Juli. Los geht es ab 19.30 Uhr in der St. Johanneskirche (Rudolf-Kinau-Straße 19). Interessierte werden mittels der Bilder und Erzählungen Konrad Stumpfs Höhlenstädte, -klöster und Befestigungsanlagen entlang der Seidenstraße erleben. Zu sehen sein werden mit raffinierten Steinmetzarbeiten verzierte Kirchen, die von der Verbundenheit der Georgier mit dem christlich-orthodoxen Glauben zeugen.

Georgien liegt zwar in Voderasien, wird von seinen Bewohnern jedoch als Balkon Europas bezeichnet. Das kleine legendenumwobene Land am östlichsten Rand Europas hat sich im Selbstverständnis der Georgier Gott selbst nach der Erschaffung der Erde als „Ruhesitz“ vorbehalten. Besonders beeindruckt haben Konrad Stumpf die ursprünglich erhaltenen Landschaften sowie der Reichtum an Flora und Fauna.

Der Ahrensburger Konrad Stumpf ist bereits reise-erprobt: Auch in Nepal hat er bereits die Bergwelt erkundet. „Sagenhaft ist die Gastfreundschaft der Bewohner dieses außergewöhnlichen Landes zwischen Bergen, Meer, subtropischem Sumpfland und Steppen“, schwärmt Stumpf. In Georgien gelte der Gast als von Gott gesandt.

Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.

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Kultur

Kabarettist und Liedermacher: Bernd Stelter kommt nach Ahrensburg

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Foto: Manfred Esser

Ahrensburg – Am 14. Oktober kommt ein besonderer Künstler nach Ahrensburg in den Alfred Rust Saal. Er tritt gemeinsam mit dem Kabuff-Orchester auf.

Denn Bernd Stelter auf die Rolle eines Comedians oder Kabarettisten festzunageln, wird nicht gelingen. Klar macht er Kabarett – aber nicht nur. Und sein neustes Album „Wer Lieder singt, braucht keinen Therapeuten“ unterstreicht erneut seine Qualitäten eben auch als Liedermacher.

Geboren im Unna der Sechziger Jahre, schmeißt er kurz vorm Examen sein Studium, um sich fortan einem Leben auf der Bühne zu widmen. „Mein Vater ist fast wahnsinnig geworden. Im Nachhinein betrachtet war es eine gute Idee“, sagt Stelter heute.

Stelter gehört zu einer Gilde detailverliebter Bühnengrößen, der das Leben aufsaugt und in den Stoffen verarbeitet. „Ich glaube, ein Kabarettist und Liedermacher geht vielleicht mit sehr offenen Augen durch die Welt. Und ich habe immer meine kleine, schwarze, ledergebundene Kladde dabei“, berichtet Bernd Stelter, der auf den 13 Songs seines neuen Albums „Wer Lieder singt, braucht keinen Therapeuten“ vor allem eines ist – authentisch.

Das Album enthält neben amüsantem Storytelling wie beispielsweise in „Schatz, du kannst Gedanken lesen“ oder „Der langsame Jogger vom Rhein“ auch  nachdenkliche Momenten, die einmal mehr den Titel des Albums hervorheben – allem voran steht der Titel „Ein Leben lang“. In diesem Song verarbeitet Bernd Stelter auf einfühlsamen Weise den Tod seiner Eltern.

„Es hilft mir selber weiter, wenn ich Texte über das schreibe, was ich gerade erlebe. Den Text zu „Ein Leben lang“ habe ich zwei Jahre nach dem Tod meiner Eltern geschrieben. Die Zeit habe ich gebraucht“, gibt Bernd preis.

Er selbst bezeichnet sich als Genießer-Spießer. Genuss erfährt er vor allem beim Musizieren und Texten. Mit Günter Asbeck am Bass, Johannes Gokus am Schlagzeug, Sven Welter an der Gitarre und Ingo Wolfgarten am Piano wurde das stilistisch abwechslungsreiche Album mit Matthias Stingl als Produzent im Kern eingespielt. Als weitere Gäste überzeugen Magdalena Wolf am Cello und Gregor Meyle, Geiger Christian Herzberger.

„Wir haben die Lieder nicht wie üblich aufgenommen, also erst eine Schlagzeugspur, dann Bass, dann ein bisschen Keyboard. Sondern wir haben als Combo eine Session gespielt“, verrät uns der Liedermacher und bekennender Reinhard Mey Fan aus Bornheim-Hersel.

Lebenbejahende Lieder wie „Ikarus“ oder „Das ist das Gute“, dem Heinz-Rudolf Kunze die Zeile „Das ist das Gute, das es gelegentlich gibt, das gilt es zu pflegen, das ist es, weswegen mancher den Selbstmord verschiebt“ schenkte oder „Neugierig auf Dich“ fehlen auch nicht.

Doch auch der kritische Stelter findet wieder Worte und Töne, um dem Zeitalter von Partnerschaftsplattformen, „Ich brech die Herzen“, und Trash-Formaten, „Ich schalt den Fernseher ein“, die Leviten zu lesen.

„Wir denken in Bildern. Wir müssen ganz bewusst schöne Bilder sehen, damit es uns gut geht“, ergänzt Bernd Stelter, der seit den 80er Jahren auf der Bühne steht und deutschlandweit als Mitglied der Stammbesetzung von 7 Tage, 7 Köpfe berühmt wurde.

Doch vor allem seine Live-Programme wie „Geschichten aus der Vorstadt“, „Papa ist ne’ Knackwurst“, „Pubertät ist mehr als ein Pickel“, „Mittendrin“, „Mundwinkel hoch“ und natürlich „Wer heiratet, teilt sich Sorgen, die er vorher nicht hatte“ lassen tief blicken und zeigen den wahren Bernd Stelter in Reinkultur. Apropos Rhein und Kultur.Karnevalist ist er natürlich auch noch. Und er kommt nie allein.

Immer ist es die Gitarre, die ihn begleitet und jeden seiner Auftritte zu etwas ganz Besonderem macht. Bernd Stelters Charme, das Vermitteln von Vertrautheit und die abendliche Erkenntnis, dass viele Dinge, die uns tagtäglich begleiten, einfach saukomisch sind, machen ihn zu einem besonderen Künstler.

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Ahrensburg

Mit dem ADFC zum Minigolfen nach Hamburg

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Foto: ADFC Ahrensburg/Griebel/hfr

Ahrensburg – Mit dem Fahrrad zum Minigolfen in Hamburg. Zu dieser besonderen Radtour lädt der ADFC Ahrensburg am 22. Juli ein. Um 10:30 Uhr beginnt die Fahrt nach Hamburg Meiendorf am Bahnhof in Ahrensburg am Taxistand. Laut Veranstalter wird die Durschnittsfahrtgeschwindigkeit 13 bis 16 km/h betragen.

Die gesamte Tour ist 30 Kilometer lang und führt über Nebenwege und Straßen, so die Organisatoren. In Meiendorf soll dann gemeisam Minigolf gespielt werden, bevor es wieder zurückgeht. Essen und Getränke sollten selbst mitgebracht werden. Die Teilnahme an der Fahrt ist kostenfrei. Die Teilnahme am Minigolfspielen muss bezahlt werden.

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