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Schule und Jugend

Kinder der DRK-Kita Elmenhorst zeigten ihre Kunstwerke

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Stolz präsentierten die Kinder der DRK-Kita Elmenhorst im Gemeindezentrum ihre kleinen Kunstwerke zum Thema „Die vier Jahreszeiten“. Foto: Sabine Lotz/hfr

Elmenhorst – Die 28 „Schlaufüchse“ der Kindertagesstätte Elmenhorst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sind wirklich kleine Künstler.

In einem Kunstprojekt, das unter dem Motto „Die vier Jahreszeiten“ stand, haben die Kleinen acht Wochen lang gemalt, geklebt und unterschiedliche Maltechniken ausprobiert. Unterstützung bekamen sie dabei vom Künstler Malte Dose, der den Kindern bei einem Besuch die Schablonentechnik zeigte. So sind wunderbare Werke entstanden, die auch gezeigt werden sollten.

Es waren so viele Bilder, dass sie im Gemeindezentrum aufgehängt wurden, wo sie von zahlreichen Besuchern bewundert werden konnten. Eltern, Omas, Opas und Geschwister waren stolz auf ihre kleinen Künstler, die ihre Werke mit Freude präsentierten, und auch kunstinteressierte Besucher waren begeistert.

Zum Abschluss kam noch die Puppenspielerin Maya Rau mit „Kollin Kläff“ zu Besuch, der die Kinder und Gäste erfreute. Ein gelungener Nachmittag für alle Beteiligten! Die Kinder freuen sich nun bereits auf ihr nächstes Projekt: Bald beginnen die Proben für die Aufführung der „Vogelhochzeit“.

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Ahrensburg

Ahrensburger Schule gewinnt komplettes Spielezimmer

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Ahrensburg – Die rund 380 Schüler*innen der Offene Ganztagsschule Am Reesenbüttel strahlen. Ihre Räume sind ab sofort um ein Spielezimmer reicher.

Die Kinder der Klasse 1a freuen sich mit OGS-Koordinatorin Sarka Bossen und Klassenleiterin Agneta Horstmann über ihre Spielesammlung

Mit ihrem innovativen Konzept konnte die Schulkooperation die Jury der Initiative „Spielen macht Schule“ überzeugen und wurde für ihr Engagement mit einer üppigen Ausstattung von Gesellschaftsspielen honoriert.

Die Initiative fördert das klassische Spielen an Schulen, denn: Spielen macht schlau. Auch das Leitungsteam der Offenen Ganztagsschule Am Reesenbüttel sieht die Bereicherung von Gesellschaftsspielen für das tägliche Bildungsangebot. Schulleiterin Sabine Knuth erklärt den Gewinn für die Schüler*innen: „Spielen ist nicht reiner Selbstzweck. Im Schulunterricht erlernen die Kinder unserer ersten bis vierten Klassen u.a. das Rechnen, Lesen und wissenschaftliche Zusammenhänge. Kenntnisse, die sie am Nachmittag wunderbar im Spiel vertiefen und ausbauen können.“

Sarka Bossen, Koordinatorin der Nachmittagsangebote, ergänzt: „Spielerisches Lernen ist ein wichtiges Element unseres ganzheitlichen pädagogischen Ansatzes. Neben dem Sachwissen sind es nämlich vor allem soziale Kompetenzen, die sich die Schüler*innen im gemeinsamen Spiel aneignen. Sie sprechen miteinander, handeln Regeln aus, erklären sich gegenseitig die Spielabläufe, übernehmen Verantwortung für den sorgsamen Umgang mit den Spielen – und haben dabei auch noch eine Menge Spaß!“

Die OGS Am Reesenbüttel hatte sich an dem diesjährigen Aufruf der Initiative beteiligt. In ihrer Bewerbung stellten sie ihre Ideen und Vorstellungen rund um ein Spielzimmer in ihrer Schule vor. Mit Erfolg: Mit ihrem Konzept gehört die Grundschulkooperation zu den rund 200 Gewinnerschulen in Deutschland. Die besten Einreichungen wurden von einer Jury prämiert und die Einrichtung der Spielzimmer erfolgte im Anschluss.

Die Initiative „Spielen macht Schule“ wurde vom Verein Mehr Zeit für Kinder und dem ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen ins Leben gerufen. Unterstützt wird die Initiative, die in diesem Jahr zum 15. Mal ausgeschrieben wurde, von den 16 Kultusministerien. Die Spielwaren werden von den Mitgliedsunternehmen des Deutschen Verbands der Spielwarenindustrie e.V. (DVSI) kostenlos zur Verfügung gestellt.

Mit den Gewinnern aus diesem Jahr gibt es nun bundesweit über 2.800 spielende Schulen. Weitere Informationen zur Initiative, den pädagogisch geprüften Spielwaren und Teilnahmemöglichkeiten gibt es im Internet unter: www.spielen-macht-schule.de.

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Politik und Gesellschaft

Land fördert Schulsanierungen mit 120 Millionen Euro

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Kiel – In dieser Woche hat die Landesregierung das größte Schulbauprogramm gestartet, das es bisher in Schleswig-Holstein gegeben hat. Bis zu 120 Millionen Euro stehen damit für den Bau und die Sanierung von Schulen im Land bereit. 

Klassenzimmer (Symbolbild). Foto: pixabay.com

„Angesichts der Corona-Pandemie haben die Landesregierung und alle im Landtag vertretenen Parteien im vergangenen Jahr ein Konjunkturpaket geschnürt. Neben zusätzlichen Mitteln für Investitionen in Krankenhäuser sind darin auch diese Gelder für Schulbaumaßnahmen enthalten“, erläutert der Ahrensburger CDU-Landtagsabgeordnete Tobias Koch, zugleich Vorsitzender der CDU-Fraktion im Kieler Landtag. 

Von den Geldern des Schulbauprogramm entfielen rund 10 Millionen Euro auf den Kreis Stormarn. Empfänger der Förderung seien die kommunalen Träger der öffentlichen Schulen, also Gemeinde, Städte und Kreise. Förderfähige Investitionsmaßnahmen seien die Sanierung, der Umbau und die Erweiterung eines bestehenden Schulgebäudes ebenso wie die Errichtung eines Neubaus. Der Landeszuschuss betrage 50 Prozent der Ausgaben, allerdings begrenzt auf maximal drei Millionen Euro pro Schulgebäude bzw. eine Million Euro pro Schulsporthalle.

„Auch wenn die Kommunen in den letzten Jahren bereits viel in ihre Schulen investiert haben, ist der Sanierungsstau an den öffentlichen Schulen immens. Gerade in den Corona-Zeiten hat sich gezeigt, dass nicht mehr alle Klassenräume den heutigen Anforderungen entsprechen, wenn z.B. keine Lüftung durch das Öffnen der Fenster möglich ist. Deshalb wollen wir mit diesem Förderprogramm die Kommunen bei der Schulsanierung unterstützen und weitere Schulbaumaßnahmen initiieren“, so Tobias Koch. 

Das jetzt aufgelegte Schulbauprogramm ist bereits das dritte in dieser Wahlperiode.

50 Millionen Euro seien aufgrund des Jamaika-Koalitionsvertrages vor drei Jahren ausgelobt worden.

Hieraus werde z.B. der Neubau der Grundschule Bünningstedt in der Gemeinde Ammersbek mit 2 Millionen Euro gefördert. Hinzu kam ein Bundesprogramm für Schulbaumaßnahmen in finanzschwachen Kommunen, von dem rund 100 Millionen Euro auf Schleswig-Holstein entfielen. Davon profitierte u.a. die Gemeinde Grönwohld mit ihrer Grundschule.

Anträge auf Zuschüsse aus dem Schulbauprogramm des Landes können ab dem 1. Juni 2022 gestellt werden. Bis dahin haben die Kommunen nun Zeit, um die erforderlichen Unterlagen wie z.B. Bauzeichnungen sowie die Kosten- und Finanzierungsplanung zusammenzustellen. Nach erfolgter Bewilligung müssen die Baumaßnahmen anschließend spätestens bis Ende Juni 2024 umgesetzt werden.

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Gesundheit

AOK will Schüler mit Nichtraucher-Wettbewerb von Kippen fernhalten

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Bis zum 13. November können sich Schulklassen aus dem Kreis Stormarn noch zum bundesweiten Nichtraucherwettbewerb ‚Be Smart – Don’t Start‘ anmelden, der bereits zum 25. Mal durchgeführt wird.

Noch bis zum 13. November sollten sich Schulklassen aus dem Kreis Stormarn zum Nichtraucherwettbewerb ‚Be Smart – Don’t Start‘ anmelden. Foto: AOK/hfr

„Dieser Wettbewerb ist ein wichtiger Baustein in unserer Präventions-Kampagne für das Nichtrauchen. Wir möchten die Schülerinnen und Schüler darin bestärken, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen“, erläutert AOK-Serviceregionsleiter Reinhard Wunsch. Im abgelaufenen Schuljahr stand ‚Be Smart – Don’t Start‘ trotz Corona-bedingter Unterrichtsausfälle bei den Schulklassen hoch im Kurs: 6.290 Schulklassen haben bundesweit am Wettbewerb teilgenommen und wurden für dieses wichtige Thema sensibilisiert – davon alleine 367 Schulklassen aus Schleswig-Holstein.

Angesprochen sind insbesondere Schulklassen der Jahrgangsstufen sechs bis acht, aber auch andere Jahrgangsstufen können mitmachen.

Die Anmeldung ist bis zum 13. November online unter www.besmart.info möglich. Der Wettbewerb beginnt am 15. November 2021 und endet am 29. April 2022.

Die Regeln von ‚Be Smart – Don’t Start‘ sind einfach: Mindestens 90 Prozent einer Klasse müssen sich verpflichten, ein halbes Jahr nicht zu rauchen. Wird die Quote in dieser Zeit unterschritten, scheidet die Klasse im laufenden Wettbewerb aus. In Schleswig-Holstein waren die teilnehmenden Schulklassen im abgelaufenen Jahr mit einer Erfolgsquote von 83,9 Prozent (308 Klassen) besser als der Bundesschnitt. Dort lag die Quote der erfolgreichen Klassen bei 76,1 Prozent (4.789 Klassen). Auch bei den Lehrkräften steht ‚Be Smart – Don’t Start‘ hoch im Kurs. So ist für Schleswig-Holstein festzustellen, dass 60 Prozent aller Lehrkräfte zum wiederholten Male mit ihren Klassen am Wettbewerb teilnahmen. Auf Bundesebene lag der Anteil bei 51,9 Prozent.

Eine Teilnahme lohnt sich jedoch nicht nur aus gesundheitsförderlichen Aspekten.

Unter allen erfolgreichen Klassen werden wertvolle Klassenpreise ausgeschüttet.

Als Hauptpreis winkt eine Klassenfahrt im Wert von 5.000 EUR. Aber auch für kreative Klassenaktionen zu den Vorteilen des Nichtrauchens oder für wiederholte Teilnahmen am Wettbewerb werden Sonderpreise ausgeschüttet. „Im Idealfall hat eine Schulklasse von der Stufe fünf bis neun das Thema Nichtrauchen über ‚Be Smart – Don’t Start‘ im Programm. Der Wettbewerb beleuchtet auch das aktuell wichtige Thema Klimaschutz. Denn Rauchen hat immense Auswirkungen auf die Umwelt und das Klima – vom Tabakanbau über die Produktion und den Transport bis hin zum Müll“, so Wunsch.

Die Koordination erfolgt durch das Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) in Kiel. Der Wettbewerb wird von zahlreichen Einrichtungen gefördert, neben der AOK unter anderem von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Deutschen Krebshilfe. Prominenter Schirmherr ist Dr. Eckart von Hirschhausen. Interessierte Schulen können die Präventionsexpertin Annegret Finnern telefonisch unter 0800 2655-504936 erreichen oder sich im Internet unter www.besmart.info alle Informationen zum Wettbewerb und zur Anmeldung holen.

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