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Kita und Schule

Kinder der DRK-Kita Elmenhorst zeigten ihre Kunstwerke

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Stolz präsentierten die Kinder der DRK-Kita Elmenhorst im Gemeindezentrum ihre kleinen Kunstwerke zum Thema „Die vier Jahreszeiten“. Foto: Sabine Lotz/hfr

Elmenhorst – Die 28 „Schlaufüchse“ der Kindertagesstätte Elmenhorst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sind wirklich kleine Künstler.

In einem Kunstprojekt, das unter dem Motto „Die vier Jahreszeiten“ stand, haben die Kleinen acht Wochen lang gemalt, geklebt und unterschiedliche Maltechniken ausprobiert. Unterstützung bekamen sie dabei vom Künstler Malte Dose, der den Kindern bei einem Besuch die Schablonentechnik zeigte. So sind wunderbare Werke entstanden, die auch gezeigt werden sollten.

Es waren so viele Bilder, dass sie im Gemeindezentrum aufgehängt wurden, wo sie von zahlreichen Besuchern bewundert werden konnten. Eltern, Omas, Opas und Geschwister waren stolz auf ihre kleinen Künstler, die ihre Werke mit Freude präsentierten, und auch kunstinteressierte Besucher waren begeistert.

Zum Abschluss kam noch die Puppenspielerin Maya Rau mit „Kollin Kläff“ zu Besuch, der die Kinder und Gäste erfreute. Ein gelungener Nachmittag für alle Beteiligten! Die Kinder freuen sich nun bereits auf ihr nächstes Projekt: Bald beginnen die Proben für die Aufführung der „Vogelhochzeit“.

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Kita und Schule

Airport Hamburg spendiert der DRK-Kita Elmenhorst einen neuen Baum

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Ganz schön groß: Diese fünf Jahre alte Weißbuche wurde vom Hamburg Airport gespendet. Foto: Sabine Lotz/hfr

Elmenhorst – „Die Raupen haben unseren Kletterbaum gefressen!“ Die Kinder der Kindertagesstätte Elmenhorst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) waren ganz traurig. Denn die schöne alte Weide wurde vom roten Weidenbohrer und seinen Kollegen verputzt und musste gefällt werden.

Die kahle Stelle im Garten legte trauriges Zeugnis von dem Raupen-Mahl ab. Doch der Hamburg Airport kam zu Hilfe: Die Abteilung Nachbarschaftskommunikation des Flughafens spendierte einen neuen Baum: Eine fünf Jahre alte Weißbuche, die von den Kindern auf den Namen „Else“ getauft wurde. Gunnar Sadewater von der Abteilung Nachbarschaftskommunikation des Hamburg Airport ließ es sich nicht nehmen, die Kita und Else zu besuchen.

Doch der Baum war nur eines von mehreren Highlights dieses Tages. Denn es stand noch die Verabschiedung der 28 Schlaufüchse auf dem Programm. Nach einem gemeinsamen Lied schritten die Jungen und Mädchen durch einen Rosenbogen und verließen so symbolisch die Kita. Denn nach den Ferien werden die Kleinen Schulkinder sein. Dabei floss bei den Eltern das eine oder andere Tränchen.

Doch die waren schnell getrocknet, denn es gab noch eine Überraschung für jedes Kind: Eine brandneue Ausgabe der einmal jährlich erscheinenden „Zwergenpost“. Viel Mühe, Arbeit und ganz viel Liebe steckt Katrin Nietschke, Mutter eines Kita-Kindes und Mitglied im Kita-Beirat der Gemeinde, in die Herstellung. Bis zum Vorjahr noch in Schwarz-Weiß, kommt das neue Exemplar, das auch eine Erinnerung für die Kinder an die Kita-Zeit sein soll, erstmals in einem neuen Layout: bunt, sehr hochwertig gestaltet und professionell gedruckt. Darin finden sich Berichte über alle Kita-Gruppen, Informationen und Rätsel. Finanziert hat Katrin Nietschke das Heft über Anzeigen und Sponsoren.

Zum Abschluss des Kita-Jahres wurde dann bei strahlendem Sonnenschein das alljährliche Sommerfest gefeiert. Und das war dieses Mal etwas ganz Besonderes, denn die Eltern der Schlaufüchse hatten die gesamte Organisation des Festes übernommen. So konnten die Erzieherinnen einmal ganz in Ruhe mit den Kindern zusammen feiern. Es gab eine Hüpfburg, Zuckerwatte und Popcorn, Kinderschminken, Hot Dogs, einen Kaffee- und Kuchen-Verkauf und als Höhepunkt einen Zauberer, der die großen und kleinen Festgäste mit seinen Tricks begeisterte.

Ein wunderschöner Tag mit vielen Höhepunkten, den nicht nur die Schlaufüchse und ihre Eltern bestimmt in guter Erinnerung behalten werden!

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Bargteheide

Bargteheide: Auf der Kutsche in den Ruhestand

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Foto: Eckhorst Gymnasium Bargteheide/hfr

Bargteheide – 15 Jahre gehörte sie zum Gymnasium Eckhorst wie das Maskottchen Ecki, jetzt geht sie am Ende des Monats Juli in den Vorruhestand – die beliebte Schulsekretärin Birgit Fink verlässt die Bargteheider Schule.

Am letzten Schultag verabschiedeten sich die Schülerinnen und Schüler von ihrer Schulsekretärin mit “Standing Ovations” in der “Kuhle” der Schule und brachten damit zum Ausdruck, dass Birgit Fink über viele Jahre weit mehr als nur die Schulsekretärin für sie war: sie war für Viele auch verschwiegene Zuhörerin,Vertraute ,

Abschied mit Maskottchen vor dem Gymnasium
Foto: Eckhorst-Gymnasium Bargteheide/hfr

Ansprechpartnerin bei Sorgen und Nöten, einfühlsame Krankenpflegerin und eifrige Helferin bei der Suche nach verschollenen Büchern, Turnbeuteln oder Handys.Weil sie aber nicht nur für die Schülerinnen und Schüler des Eckhorst “einmalig” war sondern auch für die Lehrerinnen und Lehrer und die Schulleitung, hatte das Schulleitungsteam um Schulleiter Herbert Diebold nach der Verabschiedung noch eine Überraschung parat.

Lara Kretschmar, frischgebackene Abiturientin, fuhr Birgit Fink mit einer Kutsche aus dem Eckhorst symbolisch in der Ruhestand – vorbei an einem Spalier aller Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Schule, die die inoffizielle Eckhorst-Hymne, “Wir sind jeder ein Stern”, für “ihre” Frau Fink sangen und ihr damit alles Gute für die Zukunft wünschten.

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Bad Oldesloe

Dieser Hund geht jetzt zur Oldesloer Berufsschule

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Studienrätin Stefanie Völkel und Schulhund Nelly

Bad Oldesloe – Sie ist zehn Monate alt, hat eine abgeschlossene Ausbildung und geht jetzt zur Schule: Doodlehündin Nelly ist der neue und erste Schulhund der Beruflichen Schule des Kreises Stormarn in Bad Oldesloe.

“Wir sind stolz, die neue tierische Kollegin auf vier Pfoten nun ganz offiziell im Team begrüßen zu dürfen”, sagt Schulleiter Kai Aagardt. Die neue Lehrkraft, die Wasser statt Kaffee trinkt und grundsätzlich keine Klausuren korrigiert, lebt bei Studienrätin Stefanie Völkel. Mit Frauchen besucht Nelly zwei bis dreimal in der Woche den Unterricht. Unter anderem in der Klasse der Pflegeassistenten: “Man fühlt sich direkt glücklicher, wenn Nelly in die Klasse kommt”, sagt Schülerin Melissa Ciraci. Dies hat unter anderem mit der Sensibilität und der vorurteilsfreien Zuneigung des Tieres zu tun. Sie wertet nicht und akzeptiert jeden wie er ist, wie Stefanie Völkel sagt: “Nelly schafft es innerhalb kürzester Zeit mit ihrer freundlichen und fröhlichen Art sowohl bei Jugendlichen als auch bei Kollegen ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern.” Es sei faszinierend, wie spielend leicht der Hund dadurch bei der pädagogischen Arbeit unterstützen könne.

Laut der der Studienrätin fördert die Anwesenheit des Tieres die sozialen Kompetenzen der Schüler. So ist die Klasse aus Rücksichtnahme und Fürsorge für das Tier sehr aufmerksam geworden. Müll und Papier werden selbständig aufgesammelt, Stühle werden deutlich leiser als früher hochgestellt und sogar unter den Tischen klebende Kaugummis wurden von den Schülern ohne Murren entfernt, damit Nelly keinen Schaden nimmt. Schülerin Arlinda Mustafa, die panische Angst vor Hunden hatte, streichelt Nelly wie selbstverständlich mit einem stolzen Lächeln. “Dass sie einen Hund anfasst oder gar füttert, wäre vor einigen Monaten noch nicht denkbar gewesen”, sagt Stefanie Völkel.

Die Ausbildung zum Schulhund war ein langer Weg: Für die frühe Sozialisation kam Nelly schon als Welpe in zwei ausgewählten Klassen zu Besuch. Gemeinsam mit ihrer Halterin hat sie neben der üblichen Hundeschule seit Januar 2018 eine 60-stündige Ausbildung zum Schulhund in Glückstadt durchlaufen. Inhalte der Ausbildung zum Schulhund sind unter anderem Lerntheorien, das Lesen des Ausdrucksverhaltens von Hunden, die gesetzlichen Vorgaben, wie Tierschutzrichtlinien, die Planung und Übung des gemeinsamen Schulalltages und ein Stresstest.

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