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Ammersbek

Vortrag in Ammersbek: Picasso und seine Frauen

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Jacqueline-Roque. Foto und Gemälde ” “Jaqueline with flowers 1954” von Pablo Picasso

Ammersbek – Nachdem die Kunstinterpretin und Schauspielerin Veronika Kranich in Ammersbek in zwei Vorträgen Leben und Werk des Künstlergenies Pablo Picasso vorgestellt hat, schließt sich gewissermaßen der Kreis mit der Vorstellung der Frauen des Künstlers, die mit ihm gelebt haben. Mit Zweien dieser Frauen war er verheiratet.

Sie waren seine Musen, die seine verschiedenen Malstile prägten. Er hat sie alle geliebt, aber auch als Inspirationsquelle für seine Bilder benutzt.

Gezeigt werden zum einen Picassos sehr unterschiedliche Gemälde dieser Frauen, zum anderen beleuchtet dieser Vortrag Picasso als Mensch. Er war zugleich ein Un- und Übermensch. Viele Frauen sind an dem Jahrhundertgenie zerbrochen.

Die einzige Frau, die ihm standhielt und nach 10-jähriger Beziehung zu ihm „Nein“ sagte, war die Malerin Francoise Gilot. Sie wurde selbst zu einer erfolgreichen Malerin.

Der Ammersbeker Kulturkreis lädt ein zum dritten „Picasso-Nachmittag“ am Sonntag, 6. Mai, um 16 Uhr in die ev.-Luth. Kirchengemeinde Hoisbüttel (An der Lottbek 22-26, Ammersbek. Der Eintritt kostet 10 Euro, für Mitglieder des Ammersbeker Kulturkreis acht Euro. Karten gibt es an der Tageskasse.

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Ammersbek

Verkehrsunfall in Ammersbek: Polizei sucht Autofahrer als Zeugen

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Polizei im Einsatz
Archivfoto: SL

Ammersbek – Nach einem Verkehrsunfall in Ammersbek, bei dem am 20. November mehrere Personen leicht verletzt wurden, sucht die Polizei nach einen weiteren Autofahrer. Er könnte den Unfall gesehen haben.

Ein 30-jähriger Mann aus Hamburg befuhr mit seinem Skoda Octavia den “Bramkampredder” und wollte am Ende der Straße die vorfahrtsberechtigte “Alte Landstraße” überqueren. Auf dieser fuhr eine 64-jährige Frau in ihrem Opel Meriva. Beim Überqueren übersah der Hamburger vermutlich den von links kommenden Opel Meriva. Im Kreuzungsbereich stießen beide Fahrzeuge zusammen. Der Hamburger und seine 64-jährige Beifahrerin, sowie die Opel-Fahrerin aus Bargteheide, wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Alle drei Beteiligten wurden in ein Krankenhaus eingeliefert.

Zur Unfallzeit soll sich im Kreuzungsbereich ein weiterer Pkw aufgehalten haben, der in Richtung Hoisbüttel auf die Alte Landstraße abgebogen war.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Ebenfalls wird der PKW-Fahrer, der sich zur Unfallzeit im Kreuzungsbereich befunden hat, als möglicher Unfallzeuge gesucht. Hinweise bitte an die Polizei Bargteheide unter 04532 – 7071 0.

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Kultur

Ammersbek: Edgar Wallace Film als Theaterstück

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Foto: Lars Ceglecki/hfr

Ammersbek – Der Ammersbeker Kulturkreis lädt Mitte November zu den diesjährigen Aufführungen der Theatergruppe ein – sie führt „Das indische Tuch“ nach Edgar Wallace auf.

Die Theatergruppe des Ammersbeker Kulturkreises unter Leitung von Lars Ceglecki zeigt jetzt im „Pferdestall“ das Bühnenstück zu Roman und Film in einer modernen, nicht minder nervenaufreibenden Fassung im Pferdestall.

Näher als wir kann man Edgar Wallace kaum kommen“, sagt Lars Ceglecki, der auch Hamburgs kleinste Bühne, das „Theater das Zimmer“ in Horn leitet. Schließlich dienten das Schloss Ahrensburg und dessen Marstall in mehreren Edgar-Wallace-Verfilmungen als Kulisse: „Wir spielen jetzt kaum sieben Kilometer davon entfernt“, ergänzt der Regisseur schmunzelnd.

Überhaupt, die legendären Filme, mit Stars wie Klaus Kinski, Eddi Arent, Brigitte Horney, Barbara Rütting, Joachim Fuchsberger oder Heinz Drache: „Mit denen bin ich gewissermaßen aufgewachsen“, erzählt Ceglecki. „Aber was die Macher damals nur in Schwarzweiß zeigen konnten, bringen wir jetzt in Farbe.“

Auch die Ammersbeker setzen auf eine spannende Geschichte mit skurrilen Charakteren und witzigen Pointen. „Manche Rollen haben wir auch bewusst gegen das Bild aus den Filmen besetzt“, schürt Ceglecki die Neugier.

Zum Inhalt: In einem abgelegenen schottischen Schloss versammeln sich die Erben zur Eröffnung des Testaments von Lord Lebanon. Doch der hat an das Erbe eine Bedingung geknüpft: Sie müssen sechs Tage und Nächte miteinander verbringen. Nachdem ein Unwetter sie von der Außenwelt abschneidet, bleibt ihnen auch nichts anderes übrig. Apropos übrig bleiben: Nacht für Nacht erdrosselt ein Unbekannter einen der Gäste mit einem indischen Tuch. Lässt sich die Mordserie stoppen? Und warum ist jeder Einzelne in diesem Schloss so durch und durch seltsam und verdächtig?

Es ist unmöglich, von Edgar Wallace nicht gefesselt zu sein“: Der alte Werbespruch soll sich auf der Bühne im Pferdestall einmal mehr bewahrheiten. Eine Bitte hat Lars Ceglecki dann noch: „Aus Sicherheitsgründen bitten wir unser Publikum, eventuell mitgeführte Halstücher an der Garderobe abzugeben, damit sie sicher verwahrt werden können.“

Der Eintritt kostet 9 Euro, für Mitglieder des Ammersbeker Kulturkreises 6 Euro.

Karten gibt es nur an der Tageskasse (öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn).

Auftritts-Termine: Freitag, 09.11., Samstag, 10.11., Sonntag, 11.11. Freitag, 16.11., Samstag, 17.11., Sonntag, 18.11 / freitags und samstags um 20 Uhr / sonntags um 16 Uhr

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Kultur

Ammersbek: Menschenleere Orte und Landschaften

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Bild: Theresa Möller/Hfr

Ammersbek: Die Künstlerin Theresa Möller setzt sich in ihren Bildern mit Eindrücken menschenleerer Orte und Landschaften auseinander, ab dem 23. September stellt sie im „KunstHaus am Schüberg“ in Ammersbek aus.

„In ihrer Kunst interessiert sie weniger der gesehene, konkrete landschaftliche Raum oder das einzelne gegenständliche Motiv, als vielmehr die malerische Wirkung der Farben, Fragmente und Strukturen“, so Axel Richter vom KunstHaus.

„Der Schwerpunkt ihres Interesses liegt in der Durchdringung von vielschichtigen Oberflächen und der Entstehung von Geflechten verschiedener Elemente im Bild. Übereinanderliegende Äste, eigentümlich verschlungene Wurzeln und abgestorbene Gräser komponiert sie in ihren Arbeiten zu einer dichten Unordnung, einem verwirrenden Gelände aus organischen Formen, kontrastreichen Linien und übersteigerten Farbklängen“, so Richter weiter.

 Möller ist 1988 in Hamburg geboren und lebt und arbeitet in Leipzig. Sie machte 2015 ihren Bachelor in Illustration an der HAW Hamburg in der Malereiklasse von Christian Hahn und studierte dann in der Klasse für Malerei und Grafik von Prof. Annette Schröter an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, wo sie dieses Jahr mit dem Diplom abschloss. Die Ausstellung wird mit einem Gespräch der Künstlerin und dem künstlerischen Leiter des KunstHaus am Schüberg Axel Richter eröffnet.

Ausstellungszeitraum:23.09. –23.12. 2018

Öffnungszeiten: täglich 10.00 – 16.00 Uhr

Kaffeebar, Skulpturenpark ganzjährig geöffnet

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