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Ahrensburg

Tag der offenen Tür beim Technischen Hilfswerk am 1. Mai

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Tag der offenen Tür beim THW in Ahrensburg. Foto: THW

Ahrensburg – Am 1. Mai von 12 bis 17 Uhr öffnet das Technische Hilfswerk wieder seine Türen und lädt Jung und Alt zum fröhlichen Frühlingsfest in den Roggenweg ein.

Die ehrenamtliche Helfer des THW-Ortsverbandes Ahrensburg haben wieder viele Sachen für die interessierten Besucher im Roggenweg vorbereitet. Ein buntes Programm von tollen Eindrücken aus den Einsatzoptionen des THW über Musik, Mitmachaktionen bis hin zu historischen Einsatzfahrzeugen. Nicht nur bei Kindern sehr beliebt ist die 10 Meter hohe Riesenrutsche – auch diese ist in diesem Jahr wieder mit dabei.

Umfangreiches kulinarisches Angebot und Rock ‚n‘ Roll

Auch für das leibliche der Besucher ist gesorgt. Neben Klassikern wie Wurst vom Grill und Pommes Frites wird auch in diesem Jahr wieder eine leckere Pilzpfanne mit verschiedenen Saucen angeboten. Aber auch Kuchen und eine große Auswahl an Getränken stehen zur Auswahl.

Selbstverständlich bietet das Technische Hilfswerk beim Frühlingsfest nicht nur etwas für den Magen, sondern auch für die Ohren. Nach der überaus positiven Resonanz der vergangenen Jahre, wird auch dieses Mal am 1. Mai die Band The White Lines aus Neumünster mit Rock ‘n’ Roll-Musik vergangene Jahrzehnte wieder aufleben lassen. Wer es lieber ruhig und gemütlich mag: Ein kleiner Beachclub lädt zum Verweilen ein und bietet Raum für Ausgleich und Entspannung.

Auch THW Neustadt, Feuerwehrhistoriker und der Zoll präsentieren sich

Wie in jedem Jahr gibt es auch wieder einen kleinen Blick über den Tellerrand – vom THW, über die Feuerwehr bis hin zum Zoll. So führt unter anderem stellt der Ortsverband Neustadt i.H. die Fachgruppe Infrastruktur des Technischen Hilfswerkes vor, die Hamburger Feuerwehr-Historiker sind mit einer alten Drehleiter zu Gast und zu guter Letzt geben auch die Kollegen vom Zoll einen kleinen Einblick in ihre Arbeit. Und wer selbst einmal in einem Einsatzfahrzeug mitfahren möchte, für den bieten die Kameraden aus Bad Oldesloe die Mitfahrt in einem Gerätekraftwagen an.

Das Technische Hilfswerk in Ahrensburg

Der Ortsverband Ahrensburg wurde im Jahr 1969 gegründet und ist einer von bundesweit 668 THW-Standorten. Ihm gehören rund 60 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer an. In der Jugend- und der Minigruppe sind zudem über 45 Jugendliche zwischen 6 Jahren und 18 Jahren aktiv, wo sie neben sozialem Engagement auf spielerische Art und Weise an die Aufgaben des THW herangeführt werden.

Jeder THW-Ortsverband besitzt neben 2 Bergungsgruppen eine spezielle Fachgruppe. In Ahrensburg ist dieses die Fachgruppe Beleuchtung. Da in den umliegenden Ortsverbänden weitere Fachgruppen wie Räumen, Pumpen oder Ortung positioniert sind, können bei Bedarf schnell und unkompliziert die passenden Einheiten hinzu alarmiert werden. Durch dieses System erstreckt sich der Einsatzradius nicht nur auf den südlichen Kreis Stormarn, sondern vereinzelt sogar auf das gesamte Bundesgebiet. Weitere Informationen zum Technischen Hilfswerk erhalten interessierte Menschen auf www.thw-ahrensburg.de oder per E-Mail an info@thw-ahrensburg.org.

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Ahrensburg

Georgien-Vortrag: Unterwegs zwischen Kaukasus und schwarzem Meer

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Kathedrale von Alaverdi. Foto: privat

Ahrensburg – Grandiose Landschaften, ein Jahrtausende altes Kulturerbe und ein mildes Klima im Schutz des hohen Kaukasus machen Georgien zu einem besonderen Urlaubsziel. Über spannende Erlebnisse und -höhepunkte während seiner Reise berichtet Dr. Konrad Stumpf in seinem Bildervortrag am Freitag, 27. Juli. Los geht es ab 19.30 Uhr in der St. Johanneskirche (Rudolf-Kinau-Straße 19). Interessierte werden mittels der Bilder und Erzählungen Konrad Stumpfs Höhlenstädte, -klöster und Befestigungsanlagen entlang der Seidenstraße erleben. Zu sehen sein werden mit raffinierten Steinmetzarbeiten verzierte Kirchen, die von der Verbundenheit der Georgier mit dem christlich-orthodoxen Glauben zeugen.

Georgien liegt zwar in Voderasien, wird von seinen Bewohnern jedoch als Balkon Europas bezeichnet. Das kleine legendenumwobene Land am östlichsten Rand Europas hat sich im Selbstverständnis der Georgier Gott selbst nach der Erschaffung der Erde als „Ruhesitz“ vorbehalten. Besonders beeindruckt haben Konrad Stumpf die ursprünglich erhaltenen Landschaften sowie der Reichtum an Flora und Fauna.

Der Ahrensburger Konrad Stumpf ist bereits reise-erprobt: Auch in Nepal hat er bereits die Bergwelt erkundet. „Sagenhaft ist die Gastfreundschaft der Bewohner dieses außergewöhnlichen Landes zwischen Bergen, Meer, subtropischem Sumpfland und Steppen“, schwärmt Stumpf. In Georgien gelte der Gast als von Gott gesandt.

Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.

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Kultur

Kabarettist und Liedermacher: Bernd Stelter kommt nach Ahrensburg

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Foto: Manfred Esser

Ahrensburg – Am 14. Oktober kommt ein besonderer Künstler nach Ahrensburg in den Alfred Rust Saal. Er tritt gemeinsam mit dem Kabuff-Orchester auf.

Denn Bernd Stelter auf die Rolle eines Comedians oder Kabarettisten festzunageln, wird nicht gelingen. Klar macht er Kabarett – aber nicht nur. Und sein neustes Album „Wer Lieder singt, braucht keinen Therapeuten“ unterstreicht erneut seine Qualitäten eben auch als Liedermacher.

Geboren im Unna der Sechziger Jahre, schmeißt er kurz vorm Examen sein Studium, um sich fortan einem Leben auf der Bühne zu widmen. „Mein Vater ist fast wahnsinnig geworden. Im Nachhinein betrachtet war es eine gute Idee“, sagt Stelter heute.

Stelter gehört zu einer Gilde detailverliebter Bühnengrößen, der das Leben aufsaugt und in den Stoffen verarbeitet. „Ich glaube, ein Kabarettist und Liedermacher geht vielleicht mit sehr offenen Augen durch die Welt. Und ich habe immer meine kleine, schwarze, ledergebundene Kladde dabei“, berichtet Bernd Stelter, der auf den 13 Songs seines neuen Albums „Wer Lieder singt, braucht keinen Therapeuten“ vor allem eines ist – authentisch.

Das Album enthält neben amüsantem Storytelling wie beispielsweise in „Schatz, du kannst Gedanken lesen“ oder „Der langsame Jogger vom Rhein“ auch  nachdenkliche Momenten, die einmal mehr den Titel des Albums hervorheben – allem voran steht der Titel „Ein Leben lang“. In diesem Song verarbeitet Bernd Stelter auf einfühlsamen Weise den Tod seiner Eltern.

„Es hilft mir selber weiter, wenn ich Texte über das schreibe, was ich gerade erlebe. Den Text zu „Ein Leben lang“ habe ich zwei Jahre nach dem Tod meiner Eltern geschrieben. Die Zeit habe ich gebraucht“, gibt Bernd preis.

Er selbst bezeichnet sich als Genießer-Spießer. Genuss erfährt er vor allem beim Musizieren und Texten. Mit Günter Asbeck am Bass, Johannes Gokus am Schlagzeug, Sven Welter an der Gitarre und Ingo Wolfgarten am Piano wurde das stilistisch abwechslungsreiche Album mit Matthias Stingl als Produzent im Kern eingespielt. Als weitere Gäste überzeugen Magdalena Wolf am Cello und Gregor Meyle, Geiger Christian Herzberger.

„Wir haben die Lieder nicht wie üblich aufgenommen, also erst eine Schlagzeugspur, dann Bass, dann ein bisschen Keyboard. Sondern wir haben als Combo eine Session gespielt“, verrät uns der Liedermacher und bekennender Reinhard Mey Fan aus Bornheim-Hersel.

Lebenbejahende Lieder wie „Ikarus“ oder „Das ist das Gute“, dem Heinz-Rudolf Kunze die Zeile „Das ist das Gute, das es gelegentlich gibt, das gilt es zu pflegen, das ist es, weswegen mancher den Selbstmord verschiebt“ schenkte oder „Neugierig auf Dich“ fehlen auch nicht.

Doch auch der kritische Stelter findet wieder Worte und Töne, um dem Zeitalter von Partnerschaftsplattformen, „Ich brech die Herzen“, und Trash-Formaten, „Ich schalt den Fernseher ein“, die Leviten zu lesen.

„Wir denken in Bildern. Wir müssen ganz bewusst schöne Bilder sehen, damit es uns gut geht“, ergänzt Bernd Stelter, der seit den 80er Jahren auf der Bühne steht und deutschlandweit als Mitglied der Stammbesetzung von 7 Tage, 7 Köpfe berühmt wurde.

Doch vor allem seine Live-Programme wie „Geschichten aus der Vorstadt“, „Papa ist ne’ Knackwurst“, „Pubertät ist mehr als ein Pickel“, „Mittendrin“, „Mundwinkel hoch“ und natürlich „Wer heiratet, teilt sich Sorgen, die er vorher nicht hatte“ lassen tief blicken und zeigen den wahren Bernd Stelter in Reinkultur. Apropos Rhein und Kultur.Karnevalist ist er natürlich auch noch. Und er kommt nie allein.

Immer ist es die Gitarre, die ihn begleitet und jeden seiner Auftritte zu etwas ganz Besonderem macht. Bernd Stelters Charme, das Vermitteln von Vertrautheit und die abendliche Erkenntnis, dass viele Dinge, die uns tagtäglich begleiten, einfach saukomisch sind, machen ihn zu einem besonderen Künstler.

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Ahrensburg

Mit dem ADFC zum Minigolfen nach Hamburg

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Foto: ADFC Ahrensburg/Griebel/hfr

Ahrensburg – Mit dem Fahrrad zum Minigolfen in Hamburg. Zu dieser besonderen Radtour lädt der ADFC Ahrensburg am 22. Juli ein. Um 10:30 Uhr beginnt die Fahrt nach Hamburg Meiendorf am Bahnhof in Ahrensburg am Taxistand. Laut Veranstalter wird die Durschnittsfahrtgeschwindigkeit 13 bis 16 km/h betragen.

Die gesamte Tour ist 30 Kilometer lang und führt über Nebenwege und Straßen, so die Organisatoren. In Meiendorf soll dann gemeisam Minigolf gespielt werden, bevor es wieder zurückgeht. Essen und Getränke sollten selbst mitgebracht werden. Die Teilnahme an der Fahrt ist kostenfrei. Die Teilnahme am Minigolfspielen muss bezahlt werden.

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