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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Schafskadaver in Straßengräben

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – Bereits zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen wurden in Lübeck Schafskadaver aufgefunden, die offenbar in Entwässerungsgräben geworfen wurden. Die Ermittlungen zu den beiden Sachverhalten werden beim Fachbereich “Umwelt” des Polizei- Autobahn- und Bezirksrevieres Scharbeutz (PABR) geführt.

Mit Datum vom 15.03.erlangte das PABR Kenntnis von zwei in einem Straßengraben zwischen Moisling und Wesenberg, Wesenberger Straße, kurz hinter der Abzweigung Reeker Heide, befindlichen Schafskadavern.

Am Dienstag, 10.04., wurde der Polizei ein weiterer Fall von toten, im Straßengraben entsorgten Schafen angezeigt. In diesem Fall fanden die Beamten zwei tote Schafe und ein Schafsfell in einem mit Wasser gefüllten Straßengraben in der Straße Bartelsholz in Lübeck Moorgarten.

Die bisherigen Ermittlungen ergaben noch keine konkreten Hinweise auf die Halter / Eigner der Tiere. Bei den Fundorten handelte es sich jedoch in beiden Fällen um Straßen, die nicht selten von den Bewohnern des Stadtteils Moisling genutzt werden. Die Ermittler des PABR gehen daher davon aus, dass die Tatenbegehungen von bisher unbekannten Zeugen beobachtet worden sind oder dass jemand etwas zu der Herkunft der Tiere berichten kann.

Hinweise werden unter 04524 – 7077-0 an das PABR Scharbeutz erbeten.

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Hamburg

Hamburg: Polizei und Zoll beschlagnahmen 12 Kilo Drogen

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Polizei Symbolfoto: Dietwal/shutterstock

Hamburg – Bereits Mitte März 2020 konnten Beamte von Polizei und Zoll der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift den Handel mit sieben Kilogramm Kokain und fünf Kilogramm Amphetamin verhindern und zwei deutsche sowie einen türkischen Staatsangehörigen im Hamburger Westen festnehmen.

Einer der Festgenommenen, ein 41-Jähriger, ist ein “alter Bekannter” der Ermittlungsbehörde, denn er wurde bereits 2010 zu einer langjährigen Haftstrafe wegen Handels mit Betäubungsmitteln verurteilt und erst Mitte 2018 aus dem Gefängnis entlassen.

Es wurden drei hochwertige Fahrzeuge und 57.000 Euro beschlagnahmt. Gegen alle Tatbeteiligten wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg Haftbefehl erlassen.

Die Ermittlungen dauern im Auftrage der Staatsanwaltschaft Hamburg an.

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Polizei und Feuerwehr

Tote Frau (35) aus Travekanal identifiziert

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Lübeck – Die tote Frau, die am Donnerstagvormittag im Travekanal in Lübeck gefunden wurde, ist identifiziert. Es handelt sich um eine 35-jährige Lübeckerin. Ermittlungen zur Todesursache dauern an.

Ein Arzt hat die am gestrigen Tage in der Kanaltrave in Lübeck entdeckte Tote identifiziert. Es handelt sich um eine 35 Jahre alte Frau aus Lübeck.

Die Staatsanwaltschaft hat zur Klärung der Todesursache die Obduktion beantragt.

Die Umstände, unter denen die Frau ins Wasser geraten ist, sind Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen.

In diesem Zusammenhang bitten die Ermittler um Hinweise von Zeugen, denen die Frau in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (25./26.03.2020) im Bereich der Kanalstraße möglicherweise noch aufgefallen ist:
Die Verstorbene ist von schlanker Statur, hat schulterlange dunkelblonde Haare und ist circa 165cm-170cm groß. Bekleidet war sie mit einer rosa Winterjacke und einer schwarzen Jogginghose. Dazu trug sie schwarze, halbhohe Damensneaker mit Fellrand und weißer Aufschrift.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Junge Frau tot aus Trave geborgen

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Polizeiabsperrung Symbolfoto: U J Alexander / shutterstock.com

Lübeck – Am Donnerstagvormittag (26. März 2020) wurde in der Lübecker Kanaltrave eine leblose Frau entdeckt. Einsatzkräfte der Feuerwehr bargen den Leichnam. Die Lübecker Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Lübeck haben die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen.

Gegen 9 Uhr hatte ein Zeuge den leblosen Körper im Wasser treibend in Höhe eines Stegs unweit der Kanalstraße in Höhe der Hundestraße entdeckt und daraufhin Polizei und Rettungskräfte alarmiert. Die Feuerwehr konnte die bereits tote Frau aus dem Wasser bergen.

Die Lübecker Staatsanwaltschaft und das Kommissariat 11 der Lübecker Kriminalpolizei prüfen jetzt die Hintergründe und haben die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen. Die Identität der verstorbenen Frau ist derzeit noch unbekannt. Zwecks Identitätsfeststellung sowie Feststellung der Todesursache wurde der Leichnam deswegen in die Rechtsmedizin verbracht.

Vor dem Hintergrund der laufenden Ermittlungen werden Zeugen gesucht, die Hinweise zur Identität der Frau geben können.

Die verstorbene Frau ist zwischen 25-30 Jahre alt, hat eine schlanke Statur, schulterlange, dunkelblonde Haare und ist circa 165cm-170cm groß. Bekleidet war sie mit einer rosa Winterjacke und einer schwarzen Jogginghose. Dazu trug sie schwarze, halbhohe Damensneaker mit Fellrand und weißer Aufschrift.

Hinweise zur Identität der Person nimmt das Kommissariat 11 unter der Telefonnummer 0451-1310 entgegen.

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