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Kreis Segeberg

Bad Segeberg: 29-Jähriger sticht vor Disco auf zwei Männer ein

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Polizei im Einsatz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Bad Segeberg – Am frühen Sonntagmorgen ist es auf dem Parkplatz des Que-Dancelubs in der Bahnhofstraße in Bad Segeberg zu einem versuchten Tötungsdelikt gekommen. Zwei Männer wurden schwerverletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen griff ein 29 Jahre alter Deutscher aus Rendsburg gegen 2:13 Uhr zwei Männer mit einem Messer an. Beide Männer erlitten schwere Verletzungen im Bereich des Halses. Eingesetzte Rettungskräfte versorgten die verletzten Männer.

Beamte des Polizeireviers Bad Segeberg nahmen den Tatverdächtigen auf dem Parkplatz fest und brachten diesen zur Dienststelle. Weitere Polizisten befragten Zeugen am Ort des Geschehens.

Einen 23-Jährigen aus Bad Segeberg hatte der Angreifer so schwer verletzt, dass er in einem Krankenhaus notoperiert werden musste. Der andere Angegriffene, ein 29-Jähriger aus Kiel, kam mit schweren Verletzungen ebenfalls in ein Krankenhaus.

Aktuell befinden sich die beiden Verletzen außer Lebensgefahr. Nach jetzigem Ermittlungsstand kannten sich Täter und Opfer nicht. Die Motivlage ist unklar. Es liegen derzeit Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Täters vor.

Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen übernommen. Der Tatverdächtige befindet sich weiterhin in polizeilichem Gewahrsam.

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Kreis Segeberg

Polizei und Feuerwehr retten erschöpften Waschbär aus Hafenbecken

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Wedel – Bereits am Donnerstagnachmittag ist es zu einem ungewöhnlichen Wildtiereinsatz in der Wedeler Elbhafenanlage gekommen.

Quelle: Polizeidirektion Bad Segeberg

Um 13:08 Uhr alarmierten Passanten die Polizei, da sie einen pelzigen Vierbeiner an einem Brett in hilfloser Lage der Hafenanlage bemerkten. Das Tier kam aus eigener Kraft nicht mehr aus dem Becken.

Bei dem zotteligen Tier handelte es sich um einen Marderhund, der durch sein ähnliches Aussehen mit einem Waschbären verwechselt werden kann. Er wurde durch die Kameraden der Feuerwehr mit Unterstützung eines Schlauchboots gerettet.

Das völlig entkräftete Tier wurde im Anschluss in einer Transportbox zur Wildtierauffangstation nach Steilshoop gebracht.

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Kreis Segeberg

Betrunkener (22) schießt in die Luft, beleidigt Polizisten und landet in der JVA

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Trappenkamp – Am späten Mittwochnachmittag (15. Dezember) ist es nach mehreren Schüssen mit einer Schreckschusswaffe auf dem Trappenkamper Marktplatz zur Festnahme eines 22-Jährigen gekommen, gegen den ein Haftbefehl vorlag.

Verhaftung Symbolfoto: Brian A Jackson/shutterstock

Kurz nach 17 Uhr meldete ein Zeuge eine Gruppe Jugendlicher auf dem Marktplatz. Aus der Gruppe heraus sollte ein junger Mann mehrfach mit einer Pistole in die Luft geschossen haben.

Bei Eintreffen der Streifenwagen versuchte der Mann in Richtung Schule zu flüchten, wurde aber kurz darauf durch Polizeibeamte eingeholt und gestellt.

Bei der Durchsuchung seiner Person fanden die Einsatzkräfte eine Schreckschusswaffe auf und stellten diese sicher.

Währenddessen beleidigte der stark alkoholisierte Verdächtige aus dem Kreis Plön die Beamten mehrfach. Ein Atemalkoholtest lag deutlich über zwei Promille.

Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich zudem heraus, dass gegen den 22-Jährigen ein offener Haftbefehl wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte vorlag.

Entsprechend nahmen ihn die Beamten fest und brachten ihn zum Polizeirevier nach Bad Segeberg. Seine Begleiter erhielten Platzverweise.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kiel entnahm ein Arzt eine Blutprobe. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen führten die Beamten den Festgenommenen beim Amtsgericht Kiel einem Richter vor, der den Haftbefehl verkündete.

Im Anschluss wurde der Beschuldigte einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.

Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und Beleidigung.

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Kreis Segeberg

Vermisste Hundewelpen im Tierheim abgegeben

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Elmshorn – Die am Sonntagvormittag in Elmshorn als vermisst gemeldeten Hundewelpen sind wieder da.

Foto: Privat/Facebook.com

Das hat die Polizei jetzt mitgeteilt. Die beiden Tiere wurden demnach bereits am Montag bei einem Tierheim abgegeben.

Zunächst ging die Polizei nach ersten Ermittlungen davon aus, dass die beiden Labradorwelpen von dem Grundstück der Halter entwendet wurden.

“Ob tatsächlich ein Diebstahl vorgelegen hat oder die beiden Labradorweibchen ausgerissen sind, lässt sich noch nicht sagen”, teilt ein Polizeisprecher jetzt mit.

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