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Reinfeld

Kunstrasen-Antrag: SPD will in Reinfeld Sportplatz-Sanierung vorantreiben

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Sanierung eines Kunstrasen-Sportplatzes (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Reinfeld – Der Stillstand bei der Sanierung des Sportgeländes muss endlich überwunden werden, fordert die Reinfelder SPD. Daher hat die Fraktion für die kommende Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 25. April 2018 den Antrag eingereicht, Fördermittel des Landes Schleswig-Holstein für die Umwandlung eines Spielfelds, des sogenannten D-Platzes, in einen Kunstrasenplatz zu beantragen.

Die Verwaltung hat bis zum vom Land vorgegebenen Stichtag (31. März 2018) von sich aus keinen Antrag gestellt, obwohl die Maßnahme im städtischen Haushalt 2018 vorgesehen ist. Es ist aber noch möglich, Anträge für das laufende Jahr zu stellen. Daher solle jetzt eilig die Beschlussfassung im Ausschuss erfolgen.

„Wir wollen eine Verbesserung der Situation noch in diesem Jahr. Die Stadt Reinfeld sollte nicht von sich aus auf diese Fördermöglichkeit verzichten“, macht SPD-Fraktionsvorsitzender Rolf-Jürgen Hanf deutlich. „Das Spielfeld ist über viele Monate im Jahr kaum oder nur mit erhöhter Verletzungsgefahr für die Fußballer nutzbar. Das ist nicht länger hinnehmbar.“

Mittlerweile gehöre es zum Standard in den meisten Vereinen, auch in kleineren Orten, dass zumindest ein Fußballfeld mit Kunstrasen ausgestattet sei.

„Für eine leistungsfähige Sportanlage ist ein Kunstrasenplatz erforderlich.“

„Die SPD steht an der Seite des SV Preußen Reinfeld“, sagt Lasse Karnatz (SPD), Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses. „Für eine leistungsfähige Sportanlage ist ein Kunstrasenplatz erforderlich.“ Aus eigener jahrelanger Erfahrung als Jugendtrainer weiß Karnatz um die Probleme in der kalten Jahreszeit. „Entweder ist der Platz aufgeweicht oder knüppelhart gefroren. Vernünftiges und gefahrloses Training ist teilweise nicht möglich.“

Es geht der SPD um Sportförderung im Allgemeinen und den Start in die aufwendige Sanierung des Geländes am Bischofsteicher Weg. Die geplanten Maßnahmen sehen in weiteren Schritten die Sanierung der Leichtathletikanlage und der Laufbahn sowie der Entwässerungssysteme vor. Abschließend wird zu entscheiden sein, ob das Jugend- und Sportheim abgerissen und neugebaut oder ebenfalls saniert werden soll.

SPD: Auch neue Gymnastikhalle ist möglich

Die Sportanlagen werden nicht nur von den Mitgliedern des Sportvereins genutzt, sondern auch die Schülerinnen und Schüler der benachbarten Immanuel-Kant-Schule treiben hier Sport.

„Die Stadt Reinfeld muss in der Lage sein, den Bau eines Kunstrasens aus eigenen Mitteln zu realisieren“, erinnert der Finanzexperte Karnatz. Die Kommunalaufsicht des Kreises Stormarn habe die Vorlage von Jahresabschlüssen zur Bedingung für die Genehmigung von Krediten gemacht. Die Abschlüsse seien zwar in Arbeit, aber bis zur Fertigstellung durch die Verwaltung werde es noch ein wenig dauern.

Auch den Bau einer Gymnastikhalle, den der SV Preußen Reinfeld anstrebt, will die Reinfelder SPD mittelfristig unterstützen. Die Hallenkapazitäten in einer wachsenden Stadt reichen schon seit längerem nicht mehr aus.

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Kita und Erziehung

SV Preußen Reinfeld lädt ein: Kindermaskerade in der KGS Sporthalle

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Der Festausschuss der 2019er Kindermaskerade in Reinfeld
Foto: SV Preußen Reinfeld/hfr

Reinfeld – Mal einen Nachmittag lang Cowboy sein oder Astronaut, Rockstar und Polizist. Das können Kinder auch in diesem Jahr wieder bei der Kindermaskerade des SV Preußen Reinfeld in der Stormarner Karpfenstadt.

Los geht es am Sonntag, den 03.Februar, um 15 Uhr in der Sporthalle der KGS an der Reinfelder Schützenstraße.

In der Zeit bis 18 Uhr kann das ausgiebig gespielt, getanzt und sich nach Herzenslust ausgetobt werden.

In der bunt geschmückten Sporthalle werden zahlreiche ehrenamtliche Helfer dafür sorgen, dass auch die Eltern und Großeltern bei Kaffee und Kuchen einen entspannten Nachmittag verleben können.

Für die passende Musik und Unterhaltung sorgt wieder der Reinfelder DJ Frank Naujoks.

Und mit etwas Glück kann man auch noch etwas gewinnen: im Laufe des Nachmittags werden unter allen Besuchern wieder zahlreiche Preise verlost, die Dank der freundlichen Unterstützung örtlicher und überörtlicher Firmen zusammengetragen werden konnten.

„Der Festausschuss des SV Preußen Reinfeld bedankt sich bei allen Förderern, insbesondere beim Opel-Autohaus C. Vick, ohne deren Engagement die Durchführung der Veranstaltung nicht möglich wäre“, heißt es aus Richtung der Organisatoren.

Der Eintritt für alle Gäste, „die über den Tisch gucken können“, beträgt 3 Euro, Einlass ist ab 14 Uhr.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe und Reinfeld veranstalten Segeltörn für Jugendliche

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Der Zweimast Toppsegelschoner “SS Catherina”. Foto: Segelreisen Kiel/hfr

Bad Oldesloe/Reinfeld – In den Sommerferien veranstalten die Jugendpflege der Stadt Reinfeld und der Sachbereich Jugendarbeit der Stadt Bad Oldesloe zum ersten Mal gemeinsam einen Segeltörn auf der Ostsee für Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren.

Vom 29. Juli bis zum 2. August 2019 geht es von Kiel aus in Richtung „Dänische Südsee“. Unter dem Motto „Wohin geht die Reise?“ wird die Crew nicht nur jeden Morgen gemeinsam schauen, wo der Wind uns hinbringt, sondern sich auch mit persönlichen Zukunftsfragen beschäftigen.

Du möchtest die Segel hissen? Den Wind und die Sonne auf dem Meer genießen? Neue Leute kennenlernen? Dänische Häfen entdecken? Ein kleines Abenteuer erleben? Abends am Lagerfeuer sitzen? In der Ostsee baden? Seeluft genießen? Dann bist Du bei diesem Segeltörn genau richtig!

Bad Oldesloe und Reinfeld möglichst allen Jugendlichen die Möglichkeit geben, an dem Segeltörn teilzunehmen. Deswegen ist eine Teilnahme ab 120 € möglich. Für Familien, die Anspruch auf Leistungen des Bildungs- und Teilhabegesetz haben, bereits ab 95 Euro. Im Teilnahme-Beitrag enthalten sind alle Kosten an Bord, Lebensmittel und pädagogische Betreuung. Die Anreise zum Hafen in Kiel muss selbst organisiert werden.

Eine Anmeldung ist bis zum 31. Januar 2019 möglich, die Plätze werden nach Eingang der Anmeldung vergeben.

Die Anmeldemöglichkeit und weitere Informationen finden Sie unter www.badoldesloe.de/Jugendarbeit. Anmeldungen und Nachfragen bei Katrin Göhlert (jugendpflege@reinfeld.de) und bei Anna Schmalowski (anna-lisa.schmalowski@badoldesloe.de).

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Reinfeld

Hauptversammlung: Rehhorster Feuerwehr gut aufgestellt

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Von links Sandro Heßeling, Rudolf Stapelfeldt, Hans Willi Vagt, vorn Jaceline Heßeling, hinten Stephanie Skudza, Kristina Struck. Foto: Evelyn Böttger

Rehhorst – Die Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Rehhorst war gut besucht mit fast allen aktiven und Ehrenfeuerwehrleuten, sowie den fördernden Mitgliedern und Gästen. Galt es doch einen neuen Ortwehrführer und seinen Stellvertreter zu wählen.

Vorab gab es einen Rückblick über die Arbeit im Jahr 2018. Unter anderem ging es um Veranstaltungen mit Kindern um sie für die Gefahren, die durch Feuer entstehen können, zu sensibilisieren. Brandschutzfrüherziehungen wurden in der Dörfergemeinschaftschule in Zarpen, in den Kindergärten in Zarpen und Rehhorst durchgeführt.

Die aktiven Feuerwehrleute haben in 25 Übungen für den Ernstfall trainiert. Zusätzlich gibt es Ausbildungen an der Landesfeuerwehrschule und Wettbewerbe unter den Freiwilligen Feuerwehren.

Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr in Feldhorst sind mittlerweile auf 22 Kinder angewachsen, die aus Feldhorst, Rehhorst und Pöhls kommen. Das zeigt, dass Aufgaben in der Jugendfeuerwehr den Kindern viel Spaß bringen.

Jaceline Heitmann wurde als aktives Mitglied in die Feuerwehr aufgenommen und übernahm das Amt Schriftführerin von Peter Skudza. Yves Helbing wurde als neuer Kassenprüfer gewählt und ersetzt Sven Rohwer. Geehrt wurden Kristina Struck und Stephanie Skudza, für 20 Jahre, Rudolf Stapelfeldt und Hans Willi Vagt für 50 Jahre Mitgliedschaft in der FF Rehhorst.

Wolfgang Struck, der langjährige Ortswehrführer geht in den wohlverdienten Ruhestand. Deshalb wurden der Ortswehrführer und der stellvertretende Ortswehrführer von den aktiven Mitgliedern nominiert.

Im Anschluss stärkten sich alle Teilnehmer beim traditionellen Essen.

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