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Herzogtum-Lauenburg

Feuerwehr löscht Brand in eigener Zentrale

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Elmenhorst – Hört ein Feuerwehrangehöriger im Kreis Herzogtum-Lauenburg den Namen Elmenhorst, verbindet er diesen sofort mit Lehrgängen, Schulungen und Übungen. Diesmal war der Ort Mittelpunkt eines Einsatzes.

In Elmenhorst befindet sich die Feuerwehrtechnische Zentrale des Kreises. Sicher dürfte sich bei dem ein oder anderen beim Alarm gegen 09:10 Uhr am Freitagmorgen auch umgehend der Gedanke an eine Übung eingeschlichen haben. Weit gefehlt! Tatsächlich hieß es für die Wehren Elmenhorst, Talkau und Sahms ausrücken zum Gelände der Feuerwehrtechnischen Zentrale.

Großeinsatz an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Elmenhost. Foto: mopics.eu

Dort war an einem, erst 2016 in Betrieb genommenen Schulungsgebäude aus bisher unbekannten Gründen die Fassade des Gebäudes in Brand geraten. Schnell gelang es den Helfern den Schwelbrand unter Kontrolle zu bekommen. Dafür mussten allerdings Teile der Fassade entfernt werden. Amtswehrführer Wolf-Dieter Abel konnte, nicht ganz ohne Stolz auf seine Männer und Frauen, schlussendlich mit einem erleichterten Lächeln feststellen, dass dieser Einsatz sicher im Jahrbuch Erwähnung findet.

“Nochmal brauchen wir das hier aber nicht”, resümiert er nach Ende des Einsatzes. Zukünftig ist das Üben an Eisenbahnwagons, Fahrzeugen und sogar einem Panzer sicher wieder der gern gesehenere Anlass für die Anwesenheit der Feuerwehren des Kreises.

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Polizei und Feuerwehr

19-Jähriger schleudert mit Auto gegen Baum: Beifahrerin (23) stirbt noch am Unfallort

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Kollow – Am 5. August 2020 kam es gegen 23:35 Uhr Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall in Kollow (Kreis Herzogtum-Lauenburg), bei dem eine 23-jährige Frau tödlich verletzt wurde.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Ein 19-jähriger Mann aus Schwarzenbek befuhr mit seinem BMW 3er die L219 aus Kollow in Richtung Schwarzenbek. Auf dem Beifahrersitz befand sich eine 23-jährige Schwarzenbekerin.

Nach jetzigem Stand der Ermittlungen verlor der Fahrer aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit kurz nach einer Linkskurve die Kontrolle über sein Auto und kam nach rechts von der Fahrbahn ab.

Dabei prallte er mit der Beifahrerseite gegen einen Baum, wo er zum Stehen kam.

Durch den Aufprall wurde die Beifahrerin so schwer verletzt, dass sie noch am Unfallort verstarb.

Der 19-jährige Fahrer wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die L219 musste bis ca. 3 Uhr gesperrt werden.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde ein Sachverständiger zur Klärung des Unfallgeschehens hinzugezogen. Die Polizei Schwarzenbek hat in dem Fall die Ermittlungen übernommen.

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Herzogtum-Lauenburg

Motorradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Traktorgespann

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Rettungsdienst im EInsatz Symbolfoto: SL

Grabau – Am 23. Juli, gegen 20:30 Uhr, kam es in Grabau (Herzogtum-Lauenburg) zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorradfahrer und einem Traktorgespann. Der Motorradfahrer kam bei dem Unfall ums Leben.

Ein 53-jähriger Mann aus Müssen fuhr mit seinem Traktor mit Anhänger von einem Feld aus nach links auf die Dorfstraße in Richtung Grabau. Der 40-jährige Kawasaki-Fahrer befuhr die Dorfstraße in entgegengesetzter Richtung (Fahrtrichtung Schwarzenbek) hinter einem VW Amarok.

Wegen des einfahrenden landwirtschaftlichen Gespanns bremste das Auto ab. Nach derzeitigem Ermittlungsstand erkannte der Schwarzenbeker Kradfahrer diese Situation nicht, beschleunigte und überholte das vorausfahrende Fahrzeug.

Beim Versuch eine Notbremsung durchzuführen, verlor er die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Er rutschte unter den Anhänger des Gespanns. Das Motorrad kollidierte mit dem Frontlader des Traktors.

Der Kawasaki-Fahrer wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass er trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen kurze Zeit später im Krankenhaus verstarb. Am Motorrad entstand Totalschaden.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde ein Sachverständiger zur Klärung des Unfallgeschehens hinzugezogen Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Dorfstraße für mehrere Stunden gesperrt werden.

Die Polizei Schwarzenbek hat die Ermittlungen übernommen.

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Polizei und Feuerwehr

“Schwerer” Diebstahl: Acht Tonnen Metall in Geesthacht gestohlen

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Beispielfoto: Polizei RZ/hfr

Geesthacht – Am vergangenen Wochenende (17. -19.Juli) kam es in Geesthacht zu zwei Diebstählen von Metallwaren. Insgesamt wurden ungefähr acht Tonnen Metall entwendet.

Zwischen dem 17.07. um 17 Uhr und dem 20.07 um 7 Uhr, wurde bei dem Metallhandel in der Wärderstraße in Geesthacht eingebrochen.

“Nach bisherigem Stand der Ermittlungen, haben unbekannte Täter am Wochenende das Eingangstor des Geländes gewaltsam aufgebrochen. Danach fuhren sie vermutlich mit einem Transporter/LKW auf das Gelände. Dort entluden sie ca. zwei Tonnen alter Stromkabel aus einem Container und entwendeten diese”,so Polizeisprecher Jan Wittkowski .

Im gleichen Zeitraum kam es zu einem weiteren Großdiebstahl in Geesthacht. Unbekannte Täter befuhren das Gelände eines Sandstrahlbetriebes in der Steglitzer Straße. Dort luden sie, vermutlich mit einem Kran, 12 Gusseisenteilen auf einen Transporter/LKW und transportierten diese ab. Jedes Teil wiegt ca. 500kg, sodass das Gesamtgewicht des Stehlgutes rund sechs Tonnen beträgt.

Eine Verbindung zwischen den Taten kann nicht ausgeschlossen werden.

Die Kriminalpolizei Geesthacht hat die Ermittlungen übernommen und sucht nach Zeugen: Wer kann Hinweise zu den Taten geben? Wer hat im Tatzeitraum ein verdächtiges Fahrzeug oder verdächtige Personen an oder auf den Firmengeländen gesehen? Wer kann etwas zum Verbleib des Stehlgutes sagen?

Hinweise bitte an: Kriminalpolizeistelle Geesthacht 04152/8003-0

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