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Hamburg

Hamburg: Mann ersticht Frau (34) und Kind (1)

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Der Tatort
Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Heute Vormittag hat ein Mann im Bereich des U-Bahnhofs Jungfernstieg eine Frau und ein Kind mit einem Messer verletzt.

Nach derzeitigen Erkenntnissen griff der Ex-Mann die Frau und das gemeinsame Kind mit einem Messer an. Das Kind verstarb aufgrund der erlittenen Verletzungen. Die Mutter wurde schwer verletzt.

Der 33-jährige Täter wurde festgenommen. Die Geschädigte wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert. Dort erlag sie ihren Verletzungen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen handelt es sich bei den Getöteten um eine 34-Jährige Deutsche und deren 1-jährige Tochter.

Der Täter hat nach der Tat selbst den Notruf gewählt. Er wurde von den alarmierten Kräften des Polizeikommissariats 14 in der Mönckebergstraße von Polizeibeamten angetroffen und vorläufig festgenommen werden.

Die Tatwaffe konnte auf dem Fluchtweg des Täters, in einem Mülleimer im Bahnhof Jungfernstieg, aufgefunden und sichergestellt werden.

Der Tatverdächtige wird nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen der Untersuchungshaftanstalt überstellt und am 13.04.2018 einem Haftrichter vorgeführt.

Die Mordkommission (LKA 41) und die Staatsanwaltschaft Hamburg werden die weiteren Ermittlungen übernehmen.

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Hamburg

42 Streifenwagen angefordert: Polizeieinsatz auf St. Pauli eskaliert

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: M.Mphoto/shutterstock

Hamburg – Eigentlich schien es nur ein kleinerer Einsatz zu sein, doch dann geriet die Situation auf St. Pauli ziemlich außer Kontrolle. Am Ende waren 42 Streifenwagen im Einsatz. 

Zivilfahnder des Polizeikommissariats 16 wurden am frühen Samstagmorgen in Hamburg St. Pauli auf einen Mann aufmerksam, der die Außenwand eines Geldautomaten offenbar mit einem Tipp-Ex-Stift weißen Schriftzügen beschmierte. Durch eine Funkstreifenwagenbesatzung wurde der Tatverdächtige an/in einer Bar in der Wohlwillstraße überprüft. Hierbei verhielt dieser sich verbal aggressiv und versuchte, sich zu entfernen.

Als die Beamten den 22-jährigen Deutschen vorläufig festnehmen wollten, leistete er Widerstand und beleidigte die Beamten. Obwohl er zwischenzeitlich dann signalisiert hatte, keine Gegenwehr mehr leisten zu wollen, trat er einem Beamten (34) kraftvoll auf den Fuß.

“Im weiteren Verlauf des Polizeieinsatzes solidarisierten sich mehrere Personen mit dem Tatverdächtigen, der diese auch verbal zu seiner Unterstützung aufforderte. Diese Personengruppe wuchs dann auf etwa 40 bis 50 Personen an”, so Polizeisprecherin Evi Theodoridou.

Die Personen versuchten laut Polizei, “das Verbringen des Tatverdächtigen zum Funkstreifenwagen zu verhindern”.

“Einige der Personen filmten das Einsatzgeschehen, andere wirkten durch Schubsen und Schlagen auf die eingesetzten Beamten ein. Die Beamten mussten die Personengruppe daher durch körperliche Gewalt zurückdrängen”, so die Polizeisprecherin.

Aus der Personengruppe heraus sollen auch mehrfach Flaschen gegen die Einsatzkräfte geworfen worden sein.

“Zur Bewältigung der Lage waren insgesamt 42 Funkstreifenwagen im Einsatz”, so Theodoridou.

Während des Einsatzes setzten die Beamten Pfefferspray und Einsatzstöcke ein, um sich vor Angriffen zu schützen und ihre Maßnahmen durchzusetzen. Im Einsatzverlauf wurden fünf Deutsche (19, 22, 24, 30, 42) vorläufig festgenommen und später mangels Haftgründen wieder entlassen.

“Drei Polizeibeamte wurden leicht verletzt, blieben aber dienstfähig. Personen, die durch das Einschreiten der Polizeibeamten möglicherweise verletzt wurden, haben sich im Einsatzverlauf nicht zu erkennen gegeben”, so die Polizeisprecherin.

Bei dem 22-jährigen Tatverdächtigen der mutmaßlichen Sachbeschädigung wurde ein Tipp-Ex-Stift aufgefunden und als Beweismittel sichergestellt. Der 22-Jährige wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend mangels Haftgründen wieder entlassen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Einsatz um 03:12 Uhr beendet.

Hinsichtlich der Angriffe auf die Einsatzkräfte wird jetzt unter anderem wegen des Verdachts des schweren Landfriedensbruchs und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte ermittelt.

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Hamburg

Keine gute Idee: Mann kifft direkt vor Bundespolizeirevier

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Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg Hauptbahnhof/hfr

Hamburg – Am 13.10. gegen 17.45 Uhr suchte sich auf dem Hamburger Hauptbahnhof ein Mann (26) wohl nicht gerade den besten Ort aus, um einen Joint zu rauchen.

Direkt vor dem Bundespolizeirevier traf ein Polizist den Mann mit dem Joint in der Hand an. Der Geruch von Marihuana lag in der Luft und veranlasste den Polizeibeamten den Mann zu kontrollieren. Weitere Betäubungsmittel wurden nicht aufgefunden.

Der Joint wurde sichergestellt und gegen den deutschen Staatsangehörigen wurde ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.

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Hamburg

Wandsbek: SEK überwältigt Geiselnehmer und befreit drei Menschen

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SEK-Einsatz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Hamburg – Nachdem ein Mann in einer Wohnung in Wandsbek mehrere Menschen als Geiseln hielt, hat das SEK am Nachmittag gestürmt. 

Wie sich herausstellte, hatte der Täter entgegen ersten Berichten nicht nur zwei sondern drei Menschen in seiner Gewalt. Bei der Befreiungsaktion blieben alle Geiseln unverletzt. Der Geiselnehmer wurde überwältigt und festgenommen.

Am dem frühen Sonntagmorgen hatte die Polizei das Wohnhaus in Hamburg-Wandsbek umstellt. Der laut Polizei psychisch auffällige Mann drohte damit, Geiseln zu töten. Über Stunden verhandelte die Polizei mit dem Mann, um ihn zur Aufgabe zu bewegen.  Zwischendurch forderte er Caprisonne – ein Erfrischungsgetränk. Die Polizei kam der Bitte laut mopo.de prompt nach. 

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