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Bella-Donna-Haus: Workshop zu “Selbstliebe und Selbstfürsorge”

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Das Bella Donna Haus
Archivfoto: SL

Bad Oldesloe – Am 22. April wird die Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation, Natalie Stamer im Bella-Donna-Haus in Bad Oldesloe einen Workshop zu dem Thema “Selbstliebe & Selbstfürsorge” geben.

“Wenn Menschen lernen, gewaltfrei mit sich selbst umzugehen, ist es auch leichter, dies mit anderen zu praktizieren. In diesem Workshop wird geschaut, woher ein gewaltsamer Umgang mit sich selbst kommt, wie sich das konkret äußert und ebenso die Glaubenssätze, die man in sich trägt, welche die Handlungen meist unbewusst bestimmen”, so die Organisatorinnen. 

Es wird eine Einführung in die Thematik der Gefühle und Bedürfnisse geben und später wird anhand von Beispielen erarbeitet, was man ganz konkret tun kann, das heißt welche gesunden Strategien angewendet werden können, um für die Erfüllung der eigenen Bedürfnisse zu sorgen. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf dem Bedürfnis der Selbstfürsorge. Es wird praktische Übungen, sowie kleine Achtsamkeitsmeditationen geben. Dieser Workshop ist auch als Burnout-Prävention geeignet.

Natalie Stamer ist 43 Jahre alt, lebt in Bargteheide und ist Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation. Sie gibt Workshops & Seminare und macht Einzelberatungen für Menschen, die nach einer anderen Art des Umgangs mit sich und ihren Mitmenschen suchen. Hier spielt sowohl die Kommunikation, als auch die innere Haltung eine entscheidende Rolle.

Der Workshop ist für Einsteiger, aber auch für Menschen gedacht, die bereits Vorerfahrungen mit der Gewaltfreien Kommunikation haben.

Termin: Sonntag, den 22. April Zeit: 15:00 – 19:00 Uhr

Ort: Bella-Donna-Haus, Bahnhofstr.12, 23843 Bad Oldesloe, SAAL 2. Etage

Anmeldung auf der Homepage von Natalie Stamer

 

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Coronazahlen: Über 1200 neue Infektionen an einem Wochenende

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Bad Oldesloe – Das Gesundheitsamt des Kreises Stormarn meldet seit Freitagnachmittag derzeit insgesamt 1.245 Neuinfektionen.

Foto: Tumisu/Pixabay

Die Gesamtzahl der klinisch bestätigten und erfassten COVID-19-Fälle beträgt derzeit 18.918.

17.138 Personen gelten derzeit als genesen, 1.440 Personen sind aktuell infiziert. 340 Personen sind insgesamt verstorben.

Auf Basis der 3.544 derzeit gemeldeten Neuinfektionen der letzten sieben Tage im Kreis Stormarn errechnet sich ein Inzidenzwert von 1.446,9 Infektionen pro 100.000 Einwohner*innen.

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Oststeinbek: 16-Jähriger bei Verkehrsunfall schwer verletzt

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Oststeinbek – Am 21. Januar 2022 kam es gegen 17:30 Uhr an der Kreuzung Stormarnstraße / Möllner Landstraße in Oststeinbek zu einem Verkehrsunfall.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach derzeitigem Erkenntnisstand befuhr eine 71- jährige Hamburgerin mit ihrem Honda Jazz die Stormarnstraße in Richtung Möllner Landstraße. An der Kreuzung musste sie an Ampel anhalten, da diese für sie rot anzeigte.

Nachdem die Ampel auf grün umschaltete bog sie nach links in Richtung Hamburg ab und übersah hierbei einen 16- jährigen Oststeinbeker, der die Möllner Landstraße überquerte.

Der 16- Jährige wurde bei dem Unfall schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

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Haftbefehl: Gesuchter Porno-Zeichner von Polizei festgenommen

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Sierksdorf – Sein schlüpfriges Hobby wurde ihm zum Verhängnis: Die Bundespolizei hat am Bahnhof in Sierksdorf einen per Haftbefehl gesuchten Mann festgenommen, der dort gerade Bilder aus Pornoheften abzeichnete.

Foto: Bundespolizei

Gegen 15:30 Uhr meldeten Reisende, dass sie sich im Bahnhof Sierksdorf durch einen Mann belästigt fühlen. Dieser sitze auf Höhe der WC Anlage und habe mehrere Erotikhefte aufgeschlagen. Eines dieser Hefte habe er als Vorlage genommen und zeichne jetzt die nackte Frau aus dem Magazin ab.

Eine Streife der Bundespolizei konnte den Mann, vertieft in seine Zeichenarbeit, antreffen.

Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten eine Fahndungsnotierung fest. Gegen den 43-jährigen Mann lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft München 1 wegen Erschleichen von Leistungen vor. Demnach wurde er zu einer Geldstrafe von 300,-EUR oder ersatzweise 30 Tage Freiheitsstrafe verurteilt.

Da er das Geld nicht aufbringen konnte, wurde er durch die Bundespolizisten in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.

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