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Braak

Mit Taube als Lockvogel: Polizei stellt in Braak Greifvogelfalle sicher

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Mit dieser Falle wollte ein Unbekannter einen Greifvogel fangen. Foto: Polizei

Braak – Eine bislang unbekannte Person hat in Braak versucht, mit einer Falle und einer Brieftaube als Lockvogel einen Greifvogel einzufangen.

Am 9. April meldete ein Zeuge der Polizei einen sogenannten „Habichtskorb“ in Braak. In der Falle war eine Brieftaube als Lockvogel eingesperrt.

In Braak, am Ende der Sackgasse Röthwiese, stellten die eingesetzten Beamten tatsächlich eine solche Greifvogelfalle mit einer lebenden Taube als Köder fest. Abgesehen davon, dass das Einsperren einer Taube in einem extrem kleinen Verschlag ein Verstoß nach dem Tierschutzgesetz ist, ist es natürlich verboten, Greifvögeln nachzustellen und diese zu fangen. Ein Ermittlungsverfahren nach dem Tierschutzgesetz wurde eingeleitet.

Die Falle ist offensichtlich ein Eigenbau und wegen ihrer Größe sehr auffällig. Gefertigt ist sie aus Stahlstangen mit einem Durchmesser von fünf Millimetern und hat eine Gesamtgröße von ca. 80x80x80 Zentimetern. Mit aufgestellter Falltür ist die Falle ca. 1,80 Meter hoch.

Es werden nun Zeugen gesucht. Wer kann Angaben zu dem Erbauer der Falle machen? Wem ist möglicherweise eine verdächtige Person im Bereich Röthwiese in Braak aufgefallen? Wer hat dort ein Fahrzeug eventuell mit Anhänger gesehen? Zeugenhinweise bitte an das Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Bad Oldesloe unter der Telefonnummer 04531/501-543.

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Polizei und Feuerwehr

Tödlicher Unfall: Mercedesfahrer (39) überholt mehrere Fahrzeuge und schleudert gegen Baum

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Stemwade – Am Donnerstagvormittag kam es auf der K96 in Fahrtrichtung Stemwade, Höhe Braaker Mühle, zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Person tödlich verletzt wurde.

Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr ein 39-jähriger Mann mit seinem Mercedes Benz aus Richtung Braak kommend in Richtung Stemwade.

Der Wentorfer überholte mehrerer Fahrzeuge. Aufgrund von Gegenverkehr scherte er wieder nach rechts, auf seine Fahrspur ein. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen Mercedes und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Anschließend überschlug sich der Pkw mehrfach und prallte in der Folge mit dem Fahrzeugdach gegen einen Baum.

Der 39-jährige wurde von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug geborgen und verstarb noch an der Unfallstelle.

Die Polizeistation Großhansdorf hat die Ermittlungen übernommen.

Während der Unfallaufnahme und zur Bergung des Fahrzeuges wurde die Fahrbahn zwischen den Ortschaften Braak und Brunsbek für ca. drei Stunden voll gesperrt, der Verkehr wurde abgeleitet.

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Polizei und Feuerwehr

Braak: Über 300 Liter Diesel aus Radlader und Bagger gestohlen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Braak – Zwischen dem 31.Juli und dem 3. August haben unbekannte Täter ungefähr 320 Liter Diesel aus den Tanks zweier Radlader und eines Baggers auf einer Baustelle in der Straße “An der Chaussee” in Braak abgepumpt. Einer der Tankdeckel war abgeschlossen. Er wurde gewaltsam aufgebrochen.

Neben dem entwendeten Diesel entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 100 Euro

Die Polizei in Trittau hat die Ermittlungen übernommen und sucht nach Zeugen: Wer kann Angaben zur Tat machen? Wer hat zur Tatzeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Zeugenhinweise bitte an die Polizeistation Trittau unter der Tel. 04154/7073-0

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Polizei und Feuerwehr

Braak: Zwei Motorradfahrer nach Kollision schwer verletzt

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Rettungsdienst im EInsatz Symbolfoto: SL

Braak – Am Freitag, 31. Juli, kam es gegen 23:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Motorradfahrern im Industriegebiet Braak. Beide Motorradfahrer wurden dabei schwer verletzt.

Ein 20-jähriger Mann aus Ellerau fuhr mit seiner Yamaha auf dem Parkstreifen im Mittelweg und beabsichtigte, auf die Fahrbahn in Richtung Wendehammer am Ende der Straße zu fahren.

“Dabei übersah er offenbar einen weiteren, herannahenden 22-jährigen Motorradfahrer aus Hamburg, der mit seiner Yamaha nicht mehr rechtzeitig reagieren konnte, sodass es zum Zusammenstoß kam. Beide Fahrer und beide Motorräder wurden in Folge des Unfalles mehrere Meter weit geschleudert”, so Polizeisprecher Jan Wittkowski .

Der 20-Jährige erlitt eine schwere Beinverletzung. Der 22-Jährige wurde am Oberkörper schwer verletzt. Beide wurden in Krankenhäuser gebracht. Lebensgefahr bestand nicht.

Der Gesamtschaden wird auf ungefähr 12 000 Euro geschätzt.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde ein Sachverständiger zur Klärung des Unfallgeschehens hinzugezogen.

Die Polizei Trittau hat in dem Fall die Ermittlungen übernommen.

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