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Lübeck

Lübeck: Schweigemarsch für Kriegsopfer in Syrien verlief friedlich

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck  – Am Samstagnachmittag (07. April 2018) versammelten sich  Demonstranten zu einem Schweigemarsch in der Lübecker Innenstadt, um auf die aktuelle Situation in der Region Ghouta in Syrien aufmerksam zu machen.

Die Demonstrationsstrecke führte von der Konrad-Adenauer-Straße über Lindenplatz, Holstentorplatz und Holstenstraße in Richtung Kohlmarkt und von dort zu einer Abschlusskundgebung am Klingenberg, die um 15.04 beendet war.

Die Demonstration verlief ruhig und friedlich, es wurden keine besonderen Vorkommnisse festgestellt.

Aufgrund temporärer Sperrungen im Bereich der Aufzugsstrecke kam es zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen.

Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Vermummte Männer greifen zwei Frauen an

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – Am frühen Sonntagmorgen, 15.Juli, kam es im Bereich der Straße “An der Untertrave” in Lübeck zu einer Körperverletzungen durch eine fünfköpfige vermummte Männergruppe.

Gegen 02.20 Uhr wurden Beamte des 1. Polizeirevieres zu einer Körperverletzung in der Straße “An der Untertrave” gerufen. Dort war eine 50-jährige Lübeckerin vor einer Gaststätte aus einer fünfköpfigen Personengruppe heraus zu Boden geschubst und anschließend mit Pfefferspray besprüht worden.

Eine 46-jährige Lübeckerin, die den Vorfall beobachet hatte, versuchte der anderen Frau zu helfen, wurde jedoch sofort mit dem Pfefferspray beworfen. Anschließend entfernte sich die Personengruppe in Richtung der Straße “Engelsgrube”.

Die 46-Jährige folgte nun der Personengruppe, wurde jedoch von einer sich plötzlich umdrehenden Person kräftig ins Gesicht geschlagen. Beide Frauen wurden leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Lübecker Krankenhaus verbracht.

Bei der flüchtigen Personengruppe soll es sich laut Aussagen der beiden Frauen um Männer gehandelt haben, die zur Tatzeit mit Kapuzenpullovern bekleidet waren. Weiterhin hätten die Personen ihre Gesichter mit Skimasken verdeckt.

Das 1. Polizeirevier Lübeck hat die Sachbearbeitung übernommen und ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Gesucht werden nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und eventuell Angaben zu den flüchtigen Tätern machen können. Hinweise nimmt die Polizei unter 0451-1316145 entgegen

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Zwei Planierraupen in Flammen – 400 000 Euro Schaden

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Lübeck – Am Donnerstagmorgen, 12. Juli, kam es im Bereich der Kiesgrube in der Straße “Sandfeld” in Lübeck-Kücknitz zum Brand zweier hochwertiger Planierraupen. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Gegen 05.30 Uhr am Donnerstag wurden die Beamten der Polizeistation Kücknitz darüber informiert, dass auf dem Gelände des Kieswerkes in der Straße “Sandfeld” zwei hochwertige Planierraupen brennen sollten.

Die eingesetzten Beamten konnten vor Ort feststellen, dass zwei die Baufahrzeuge, welche sich in einer Entfernung von circa 10 Metern zueinander befanden, brannten. Der Schaden an den beiden großen Raupen beträgt nach bisheriger Einschätzung circa 400.000 Euro.

Das Kommissariat 11 der Kriminalpolizei Lübeck hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen, die eventuell Hinweise zum Brand machen können. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter 0451-1310 entgegen.

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Wirtschaft

Baugenossenschaft: Mitarbeiter können ihren Hund jetzt mit zur Arbeit bringen

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In den Büros der Baugenossenschaft “Neue Lübecker” sind jetzt auch Hunde erlaubt. Foto: Neue Lübecker

Lübeck – Nach dem elften Aktionstag “Kollege Hund” des Deutschen Tierschutzbundes dürfen jetzt auch bei der Baugesnossenschaft “Neue Lübecker” viele Mitarbeiter ihren Hund mit ins Büro bringen.

Damit das Zusammenleben der Vier- und Zweibeiner gut klappt, hat die Genossenschaft extra einen „Hunde-Knigge“ geschaffen. Damit soll sichergestellt werden, dass der Hund gut ins Büro und das Arbeitsumfeld passt, sich gut benimmt und die Arbeitsabläufe nicht stört.

„Wir wollen zeigen, wie wir es schaffen, dass Hunde am Arbeitsplatz ein Gewinn für alle Seiten sind”, sagt Vorstandsmitglied Marcel Sonntag. „Wir bieten ein Miteinander für unsere Mitarbeiter – das ist Teil unseres Leitbildes und deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass wir Mitarbeitern die Möglichkeit geben, ihre Hunde mit in den Arbeitsalltag zu integrieren. Daneben bieten wir natürlich auch viel für die Kinderbetreuung an, wie ein betriebliches Kindergeld und die Notfallbetreuung für die Mitarbeiterkinder und positionieren die NL so noch positiver als Arbeitgebermarke und stimmen unsere Mitarbeiter hoch zufrieden“, so Sonntag.

Die zahlreichen Hundebesitzer der knapp 200 NL-Mitarbeiter nehmen das Angebot gern an. In den ersten Wochen nach Einführung dieser Regelung werden schon drei Hunde in den Lübecker Büros erwartet.

„Wir haben alle Kollegen zu diesem Thema abstimmen lassen, das war uns sehr wichtig. Sicher gibt es auch Nachteile bei diesem Thema. Für uns überwiegen aber die Vorteile, das beweisen auch Studien. Vierbeiner beruhigen in Stresssituationen die Nerven und sorgen in den Pausen für ausreichend Bewegung an der frischen Luft. Die Kollegen sind außerdem entspannter, wenn sie wissen, dass ihr Hund bei ihnen ist.“, schließt Sonntag ab.

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