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Hamberge: Mehrere Verletzte bei Unfall auf A1

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Hamberge – Der Osterverkehr hat begonnen, die Verkehrsclubs warnen vor Staus und viele Familien hoffen, dass sie genau in solchen nicht stranden. Auf der A1 hat ein Unfall auf Höhe Hamberge heute Morgen zu einem 12 Kilometer langen Stau bis weit hinter die Abfahrt Bad Oldesloe geführt.

Laut Auskunft der Polizei ist der 63-jährige Fahrzeugführer eines Dacia Duster aus Wismar aus bisher ungeklärter Ursache auf einen VW Passat aufgefahren. Dabei wurde er leicht verletzt. Des weiteren wurden seine 52-jährige Beifahrerin schwer, sowie zwei 12 und 10-jährige Kinder leicht verletzt.

Alle wurden mit Rettungswagen in naheliegende Krankenhäuser gebracht. Erste Informationen über eine eingeklemmte Person haben sich glücklicherweise nicht bestätigt. Somit konnte sich die herbeigerufene Reinfelder Feuerwehr um die beiden verunfallten Fahrzeuge kümmern und diese auf den dort befindlichen Behelfsparkplatz verbringen.

Um einen zweiten Notarzt an die Unfallstelle zu bringen, wurde der Rettungshubschrauber Christoph 12 zur Einsatzstelle gerufen. Kurzfristig musste die A1 in Fahrtrichtung Norden komplett gesperrt werden, danach wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Nach etwa eineinhalb Stunden konnte die Autobahn wieder freigegeben werden.

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Schleswig-Holstein

Video: Ministerpräsident Daniel Günther über die aktuelle Coronalage

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Kiel – Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) über die Telefonkonferenz mit der Bundesregierung und über die aktuelle Lage und andauernde Maßnahmen.

Ministerpräsident Daniel Günther berichtet über die Ergebnisse der heutigen Telefonkonferenz mit Angela Merkel, über…

Gepostet von Schleswig-Holstein.de am Mittwoch, 1. April 2020
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Schleswig-Holstein

Video: Ministerpräsident lobt Mitbürger – erste Erkenntnisse in der nächsten Woche

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Kiel – Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) bedankt sich bei allen Mitbürgern und erklärt, dass man nächste Woche erste Bilanzen ziehen kann, ob die Maßnahmen die erhofften Effekte haben.

Der Ministerpräsident stellte an anderer Stelle bereits klar, dass Lockerungen der aktuellen Regelungen vor dem 19. April nicht zur Debatte stehen.

Am Wochenende trotz Frühlingssonne an die Regeln halten, in der kommenden Woche dann die aktuellen Zahlen auswerten und…

Gepostet von Schleswig-Holstein.de am Freitag, 27. März 2020
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Schleswig-Holstein

Video: Ministerpräsident dankt Mitbürgern – Massage- und Frisörsalons werden geschlossen

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Ministerpräsident Daniel Günther fasst die Ergebnisse der Konferenz der Länder mit Kanzlerin Angela Merkel zusammen….

Gepostet von Schleswig-Holstein.de am Sonntag, 22. März 2020

Kiel – Bund und Länder einigen sich am Sonntagnachmittag auf weitere Regelungen im Kampf gegen Corona – so sind Ansammlungen mit mehr als zwei Personen künftig verboten.

In einem Telefonat haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die 16 Regierungschefs der Länder auf ein gemeinsames Vorgehen gegen die Corona-Pandemie verständigt.

Für Ministerpräsident Daniel Günther bestätigen die neuen Regelungen nach eigener Aussage den bereits eingeschlagenen Kurs der schleswig-holsteinischen Landesregierung.

Diese seien nun auch Standard in allen anderen Ländern, sagte Günther nach den Beratungen in Kiel.

Darüber hinaus gebe zwei konkrete Festlegungen, die nun auch in Schleswig-Holstein präzisiert würden. 

Demnach soll der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur noch alleine gestattet sein – etwa um einzukaufen, Sport zu treiben oder spazieren zu gehen.

Zulässig bleibe es, mit einer weiteren Person, die nicht aus dem eigenen Haushalt komme, unterwegs zu sein.

Selbstverständlich bleibe es erlaubt, Unternehmungen im Kreis der Familie zu machen. 

Darüber hinaus werde eine Reihe von Dienstleistungsbetrieben geschlossen, bei denen ein Mindestabstand zwischen Personen von 1,50 Meter nicht eingehalten werden könne.

Dazu zählten auch Friseursalons, Massagepraxen oder Kosmetikstudios. Medizinisch notwendige Behandlungen sollten weiter möglich bleiben.

Günther äußerte auch Verständnis für die Entscheidung seines bayrischen Amtskollegen Markus Söder (CSU) , der bereits am Freitag Ausgangsbeschränkungen für das südlichste Bundesland erlassen hatte.

In Schleswig-Holstein habe zu diesem Zeitpunkt bereits eine andere Situation geherrscht. So seien hier bereits Restaurants geschlossen gewesen, während bayerische Biergärten noch geöffnet gewesen seien. “Dass der Kollege Söder dann entschieden hat, den gleichen konsequenten Weg zu gehen, den Schleswig-Holstein schon eingeschlagen hatte, ist nicht zu kritisieren”, sagte Günther.

Der Ministerpräsident dankte zugleich den Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteinern für das disziplinierte und solidarische Verhalten im Umgang mit den von Land und Kreisen getroffenen Beschränkungen im öffentlichen Raum. Lageberichte der Polizei zeigten, dass sich die Bürgerinnen und Bürger weitgehend an die Auflagen halten.

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