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Hamburg

A1: Zigarettenschmuggler nach Verfolgungsfahrt gefasst

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Foto: Hauptzollamt Hamburg Hafen/hfr

Hamburg – Insgesamt 53.284 unversteuerte Zigaretten beschlagnahmten Hamburger Zollbeamte in der Nacht zum 26.2.2018 bei zwei aus den Niederlanden reisenden Brüdern.

Dabei wollten die beiden Schmuggler auf das erste Haltezeichen der Zöllner nicht reagieren und versuchten sich mit einem Autobahnwechsel von der Autobahn 1 in Richtung Lübeck auf die Autobahn 25 der Kontrolle zu entziehen.

Der Versuch misslang und der PKW konnte an der Ausfahrt Allermöhe gestoppt werden. Warum die Brüder nicht anhalten wollten, zeigte sich sofort nach dem Öffnen des Kofferraumes.

Der Wagen war voll beladen mit Zigaretten verschiedenster namhafter Marken. Der verhinderte Steuerschaden beläuft sich auf rund 7.700 Euro. Gegen die Brüder wurde ein Steuerstrafverfahren wegen versuchter Steuerhinterziehung eingeleitet. Beiden droht eine empfindliche Strafe. Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Hamburg übernommen.

Hamburg

Hamburg: Tödliche Attacke vor Fitnessstudio

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Polizeisperrung
Foto: U J Alexander

Hamburg – In Hamburg ist es vor einem Fitnessstudio aus noch unbekannter Ursache zu einem Konflikt gekommen, bei dem ein 26-Jähriger erschossen worden ist.

Der Täter soll gegen 16.20 Uhr mehrfach auf sein Opfer geschossen haben. Anschließend floh der dringend Tatverdächtige von dem Parkplatz in Hamburg Steilshoop. Der Getroffene verstarb noch am Tatort. Die alarmierten Rettungskräfte konnten nichts mehr für ihn tun. 

Fahnder konnten den flüchtigen Tatverdächtigen (23) schließlich auf dem Jahnring in einem Luxusklassen-Mercedes stoppen. 

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Hamburg

Hamburg: Sieben Teenager locken 15-Jährige in Hinterhalt

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Polizeieinsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg – Eine größere Gruppe Minderjähriger hat in Hamburg ein Mädchen in einen Hinterhalt gelockt und überfallen. Bei den jungen Kriminellen handelt es sich um vier Mädchen (13, 13, 13, 15) und drei Jungen (12, 13, 17). Mit Ausnahme einer 13-Jährigen, die mazedonische Staatsangehörige ist, haben alle Tatverdächtigen die deutsche Staatsangehörigkeit.

Das 15-jähriges Mädchen wurde gestern Nachmittag von den sieben Minderjährigen überfallen, wobei einer von ihnen die Tat gefilmt haben soll.

Die Geschädigte kam gestern Nachmittag am U-Bahnhof Rauhes Haus mit der U-Bahn an. Beim Verlassen des Bahnhofsgebäudes wurde sie von einem Jungen angesprochen, der sie unter einem Vorwand zu einem Gebüsch gegenüber des Ausgangs lockte.

Unvermittelt traten dann drei weitere Jungen und drei Mädchen hervor. Diese hatten sich dort zuvor offenbar versteckt. Die Geschädigte wurde festgehalten und aufgefordert, Bargeld, ihr Handy sowie eine Halskette herauszugeben. Im weiteren Verlauf sollen die Mädchen die Geschädigte attackiert haben, wobei sie unter anderem auf sie eingeschlagen und später auf das bereits am Boden liegende Mädchen eingetreten haben sollen.

Einer der Jungen soll die Tat mit einem Handy gefilmt haben. Die 15-Jährige schrie um Hilfe und weinte. Nachdem ihr das Handy und die Halskette abgenommen worden waren, flüchtete die Gruppe.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen, an denen insgesamt zehn Funkstreifenwagen beteiligt waren, konnten die Geflüchteten im Bereich Horner Weg/Rhiemsweg angetroffen und gestellt werden.  Bei der Überprüfung der Gruppe fanden die Beamten die der 15-Jährigen geraubten Gegenstände.

Das Handy des 13-jährigen Jungen, auf dem sich die Videoaufzeichnung befinden soll, wurde als Beweismittel sichergestellt.

Im weiteren Verlauf wurden die Minderjährigen zum Polizeikommissariat 42 transportiert und dort später an ihre Erziehungsberechtigten übergeben. Durch den Angriff wurde die Geschädigte verletzt. Sie klagte unter anderem über Kopfschmerzen und Schmerzen an einem Bein. Mit einem Rettungswagen wurde sie in ein Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen.

Die weiteren Ermittlungen werden von der zuständigen Dienststelle für Jugenddelikte (LKA 164) geführt.

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Hamburg

Hamburg: Einbrecher stechen auf 13-Jährige ein

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Hamburger Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg – Sie brachen in ein Haus ein, wurden von einer Mutter und ihrer 13-jährigen Tochter überrascht und griffen diese körperlich an. Zu zwei bislang unbekannten Tätern, die gestern Morgen, 12. Juli, in ein Einfamilienhaus in Hamburg -Stellingen eingebrochen sind,bittet die Polizei Hamburg jetzt um Hinweise aus der Bevölkerung.

“Eine 43-jährige Bewohnerin wurde durch verdächtige Geräusche geweckt. Nachdem sie auch das Knarren von Treppenstufen gehört hatte, ging sie nachforschen. Im Erdgeschoss bemerkte sie dann einen Mann, der gerade versuchte, von innen die Terrassentür zu öffnen. Nachdem sie ihn angeschrien hatte, kam er auf sie zu und es entstand ein Handgemenge.”

Zwischenzeitlich war auch die 13-jährige Tochter der Frau aufgestanden und dazu gekommen. Zu dieser Situation stieß dann plötzlich noch ein Komplize des Mannes dazu, der sich bereits ebenfalls in dem Haus befand. Beide hatten sich offenbar über die gewaltsam aufgehebelte Terrassentür Zutritt zu dem Haus verschafft.

Als die 13-Jährige versuchte, diesen Komplizen festzuhalten, stach er mit einem mitgeführten Schraubendreher mehrfach in ihre Richtung. Hierbei traf er sie an einem Oberarm. Darüber hinaus versetzte er ihr auch noch einen Faustschlag ins Gesicht.

Anschließend flüchteten die beiden Täter, nach den ersten Erkenntnissen ohne Beute, in Richtung Am Ziegelteich.

Sowohl die 43-Jährige als auch deren Tochter wurden leicht verletzt. Eine unmittelbare medizinische Behandlung war nicht erforderlich.

Im Rahmen der mit mehreren Funkstreifenwagen sofort durchgeführten Fahndungsmaßnahmen konnten die Täter nicht mehr angetroffen werden.

Diese können nach den bisherigen Erkenntnissen wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

-männlich -“südländisches” Erscheinungsbild -15 bis 17 Jahre alt

-1,70 m bis 1,75 m groß -schlank -schwarze Haare -trug eine dunkle

Oberbekleidung

Täter 2:

-männlich -“südländisches” Erscheinungsbild -ca. 1,80 m groß

-schlank -schwarze Haare -trug eine dunkle Oberbekleidung

Die Ermittlungen führt das Einbruchsdezernat LKA 19.

Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder jede Polizeidienststelle.

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