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Ahrensburg

Tödlicher Unfall bei Ahrensburg: Lastwagen kracht in Stauende

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Schwerer Unfall auf der A1. Foto: mopics.eu

Ahrensburg – Am Mittwochvormittag kam es auf der A1 bei Ahrensburg zu einem tödlichen Unfall. Ein 25-Jähriger fuhr mit einem Lastwagen auf einen Kieslaster auf und verstarb an den Folgen des Aufpralls.

Der Unfall ereignete sich gegen 9.30 Uhr morgens.  Der Mann aus Polen übersah offenbar ein Stauende und konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Der 25-Jährige krachte mit seinem Fiat Ducato zunächst in einen Sattelschlepper aus Heide und geriet anschließend in die Mittelschutzplanke.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand ist es aufgrund einer Baustelle in Fahrtrichtung Hamburg zu einem Stau gekommen. Der Pole war in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Durch die Feuerwehren Hammoor und Bargteheide wurde er mit hydraulischem Gerät aus seinem Fahrzeug befreit.

Seine Verletzungen waren jedoch so schwer, dass er aufgrund dieser noch an der Unfallstelle verstorben ist. Neben den beiden Feuerwehren (30 Mann), zwei Notärzten sowie zwei Rettungswagen war ebenfalls der Rettungshubschrauber Christoph 29 aus Hamburg im Einsatz. 

Der 67-jährige Fahrer der Sattelzugmaschine aus Schenefeld blieb bei dem Unfall unverletzt. Während der Unfallaufnahme waren zwei Fahrstreifen Richtung Norden für etwa eine Stunde gesperrt. Die Vollsperrung Richtung Süden dauerte bis etwa 14 Uhr.

Einsatzkräfte mussten sich durch Rettungsgasse kämpfen

Auf der Gegenfahrbahn wurden für gut eine Stunde ebenfalls zwei Fahrspuren gesperrt. In der Spitze staute sich der Verkehr auf gut 10 Kilometern. Leider musste sich die Retter auf der Anfahrt mal wieder ihren Weg durch die mangelnde Rettungsgasse bahnen. Mehrere LKW standen mit ihren Fahrzeugen auf der mittleren Spur und haben damit die Rettungsgasse erheblich verengt.

Spitzenreiter im negativsten Sinne war der Fahrer eines Reisebusses. Dieser stand mit seinem Fahrzeug sogar auf der linken Spur! Die Feuerwehr verweist in ihrem Bericht erneut auf die Notwendigkeit einer ordnungsgemäßen Rettungsgasse und appelliert an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer!

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Ahrensburg

Für 1200 Euro Parfüm gestohlen: Gericht verurteilt Ahrensburger Ladendieb

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Ahrensburg – Am Montagnachmittag (18. Januar) gegen 17:10 Uhr fiel einem aufmerksamen Ladendetektiv ein 29-jähriger Mann auf, der gerade einen Drogeriemarkt in der Klaus-Groth-Straße in Ahrensburg verlassen wollte.

Shutterstock.com

Dieser führte Parfüm aus selbigem Drogeriemarkt im Gesamtwert von über 1.200 Euro bei sich, ohne den Kassenbereich passiert zu haben. Der aufmerksame Ladendetektiv informierte sofort die Polizei.

Der Mann hatte einen Trolley bei sich, welcher so präpariert war, dass Diebstahlssicherungen umgangen werden konnten.

Darin befanden sich eine Vielzahl von Parfümverpackungen.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft nahmen Beamte des Polizeireviers Ahrensburg den 29-jährigen vorläufig fest und stellten das Stehlgut sicher.

Er blieb über Nacht in Polizeigewahrsam und schon am nächsten Tag wurde gegen ihn sodann auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck vor dem Amtsgericht Ahrensburg eine Hauptverhandlung im beschleunigten Verfahren durchgeführt.

Der Richter verhängte wegen des Vorwurfs des gewerbsmäßigen Diebstahls eine Geldstrafe gegen den geständigen Angeklagten, der mit einer solch umgehenden Reaktion der Strafverfolgungsbehörden nicht gerechnet hatte und sich deutlich beeindruckt zeigte.

Hinweis: Das beschleunigte Verfahren gem. §§ 417 Strafprozessordnung (StPO) ist eine besondere Verfahrensart vor dem Strafrichter und dem Schöffengericht zur effektiven Abarbeitung einfacher Sachverhalte mit klarer Beweislage, die zur sofortigen Verhandlung geeignet sind.

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Ahrensburg

Holz sammeln im Forst Hagen: So lässt sich eine Erlaubnis beantragen

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Ahrensburg – Ab dem 1. Februar ist das Holzsammeln im Forst Hagen und im Waldstück Am Neuen Teich wieder möglich.

Wanderweg in der Natur Symbolfoto: SL

Ab sofort können somit Holzsammelscheine bei Jane Jobst im Ahrensburger Rathaus „Nord“, An der Strusbek 23, Zimmer E.02 im Erdgeschoss, beantragt werden.

Aufgrund der Corona-Pandemie ist eine Antragstellung nur per Telefon (04102/77 169) oder per E-Mail (Sondernutzung@ahrensburg.de) möglich.

Der Forst Hagen wird durch die Forstbetriebsgemeinschaft Stormarn bewirtschaftet. Dort werden Bäume ausgelichtet oder gefällt. Es darf nur sogenanntes „Raff- und Leseholz“ (Abfallholz) gesammelt werden, sofern ein Holzsammelschein beantragt wurde. Das Holzsammeln ist zeitlich auf vier Wochen begrenzt und kostet 20 Euro.

Ein Holzsammelschein für das Waldstück Am Neuen Teich ist auch zeitlich begrenzt auf vier Wochen und kostet auch 20 Euro. Auch hier darf nur sogenanntes „Raff- und Leseholz“ (Abfallholz) gesammelt werden.

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Ahrensburg

Zahlreiche Zeugenhinweise nach Überfall auf Kiosk in Großhansdorf

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Großhansdorf – Gestern, gegen 11:10, kam es zu einem Überfall auf einen Kiosk in Großhansdorf, in dessen Folge der Kioskbesitzer leicht verletzt wurde.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Aufgrund der anschließenden medialen Berichterstattung gingen diverse konkrete Zeugenhinweise auf die unbekannte Täterin ein.

Noch im Laufe des Abends erschien eine 18-jährige Frau bei der Polizei in Ahrensburg, bei der eine Tatbeteiligung im Raume steht.

Aufgrund der Schwere des Tatvorwurfs ist der Beschuldigten zunächst ein Pflichtverteidiger beizuordnen, bevor sie zu dem Tatvorwurf vernommen werden kann. Über das Ergebnis der weiteren Ermittlungen wird nachberichtet, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

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