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Wirtschaft

Ahrensburg: Aktiv leben-Messe geht in die zweite Runde

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Dr. Michael Eckstein (li.) und Projektleiter Finn-Marvin Lau mit dem Messe-Plakat Foto: BürgerStiftung Region Ahrensburg

Bad Oldesloe – Nach der erfolgreichen Premiere in Bad Oldesloe, geht es in Ahrensburg mittlerweile in die zweite Runde. Unter dem Motto „Aktiv Leben“ bereitet die BürgerStiftung Region Ahrensburg eneut die Informationsmesse für die Generation 55plus in Ahrensburg vor.

Die Themenpalette umfasst „alles, was Menschen der Generation 55plus interessiert“. Die Messe wird am 11.11.2018 in Ahrensburg im “Schulzentrum Am Heimgarten” stattfinden. Firmen und Vereine aus der Region, die sich beteiligen wollen, können sich ab sofort anmelden.

„Nach der positiven Resonanz auf die Premiere und den Erfahrungen werden wir die Messe in diesem Jahr noch etwas ausbauen“ so Dr. Michael Eckstein, Vorsitzender der BürgerStiftung. Die Themenpalette wird erweitert und umfasst jetzt: Accessoires, Automobile, Bildung, Ehrenamt, Ernährung, Fahrräder, Finanzen, Fitness, Gesundheit, Immobilien, Mobilität im Alter, Recht, Reisen, Sicherheit, Sport und Wohnen. Als Partner der Messe konnte die BürgerStiftung erstmals die bundesweit tätige Stiftung Mensch und Zukunft gewinnen.

Dr. Michael Eckstein: Wir laden alle Institutionen der Region ein, als Aussteller mitzuwirken. Grundsätzlich kann jede Institution dabei sein. Messlatte ist ein attraktives Angebot für die Generation 55plus.“

Interessierte Firmen und Vereine können sich als Aussteller und mit einem Beitrag zum Rahmenprogramm sowie als Förderer an der Messe beteiligen. Informationen und Anmeldeunterlagen gibt es bei der BürgerStiftung: E-Mail: messe@buergerstiftung-region-ahrensburg.de, Internet: www.buergerstiftung-region-ahrensburg.de.

Bericht über “Aktiv Leben!” in Bad Oldesloe

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Wirtschaft

Oldtimer und offene Geschäfte: Das Ahrensburger Stadtforum lädt ein

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Foto: Peter Karstens

Ahrensburg – Am 5. Mai lädt das Ahrensburger Stadtforum, zusammen mit dem MSC Trittau, zum traditionellen Oldtimertreffen in der Großen Straße ein.

Bereits in den Vormittagsstunden tuckern und röhren, brummen und schnurren die Pkw und Trecker, Motorräder und Kuriosiäten dann wieder in allen Formen und Farben durch die Große Straße in Ahrensburg.

Aber nicht nur bei den Gästen aus ganz Norddeutschland, sondern auch bei den Besitzern der Oldtimer ist das Treffen in Ahrensburg sehr beliebt.

Das liegt nicht nur an dem großen Publikumsinteresse, sondern auch daran, dass das Ahrensburger Stadtforum jedes Jahr in verschiedenen Kategorien vom Stadtforum gestiftete Preise und Pokale für besondere Fahrzeuge verleiht.

Traditionell sind am Oldtimer-Sonntag auch die Geschäfte geöffnet. Um 13 Uhr startet der 2. verkaufsoffene Sonntag des Jahres.

“Besonders gemütlich lässt sich der Tag in einem der vielen Restaurants und Cafés verbringen. Für seine kulinarische Vielfalt ist Ahrensburg schon lange bekannt. Bereits 1880 kamen im Ortskern 16 Gaststätten auf 1500 Einwohner und auch heute ist für jeden Geschmack etwas dabei”, so Antje Karstens vom Stadtforum.

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Bad Oldesloe

Oldesloer Innenstadt: Besucher wünschen sich mehr Events und einen Biergarten

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Vorstellung der Studie im KuB-Saal Foto: Fischer

Bad Oldesloe – Das Ergebnis hatte sich die Stadtverwaltung ein wenig anders vorgestellt. Statt nach der Studie zum Thema vitale Innenstädte des IFH Köln aus dem Jahr 2016 eine Verbesserung zu erreichen, ging die Durchschnittsbewertung der knapp über 400 Befragten in der Innenstadt um 0,3 Notenpunkte nach unten.

Statt bei einer glatten drei liegt das Ergebnis nun bei nur noch 3,3. Der Durschnitt aller 2016 teilnehmenden Städte lag bei 2,6, bei den Städten zwischen 25 000 und 55 000 Einwohnern ( zu denen Bad Oldesloe gehört ) bei immerhin 2,7.

Während die Erreichbarkeit gut abschneidet, lagen die Parkmöglichkeiten sowie Gastro und Ladenöffnungszeiten im Mittelfel. Es sind es vor allem die Lebendigkeit, die Attraktivität und das Freizeitangebot im Innenstadtbereich, der durch die Befragten kritisiert wurde und der schlecht abschnitt.

Der Bereich Kultur und Freizeit verbesserte sich zwar im Vergleich zu 2016 leicht um 0,1 Prozent. Doch Bürgermeister Jörg Lembke hatte sich dort einen deutlicheren Sprung nach vorne versprochen.

Die Kritik richtet sich nicht gegen die stattfindenden Events oder das bestehende Kulturangebot, sondern eher gegen die Anzahl und Dichte. Ganz im Gegenteil. 71 der Befragten ( und damit sogar mehr als der Bundesschnitt ) gaben an, dass Veranstaltungen wie das von Tiedemann Art Productions und Klngstdt organisierte Stadtfest oder Pflasterart sie motivieren die Oldesloer Innenstadt zu besuchen. Es geht eher um die Anzahl Events in dieser Qualität und darum, wie sich die Fußgängerzone abseits von Veranstaltungen präsentiert.

Die allgemeine Lebendigkeit, Attraktivität und Aufenthaltsqualität ist dabei die große Enttäuschung der Umfrage. Nur 16,1 Prozent (Bundesdurchschnitt über 47 Prozent ) gaben an, dass die Oldesloer Innenstadt an sich einen hohen Erlebnis- oder Erhaltungswert hat.

Im Gastrobereich gab es fast nur gute und befriedigende Beurteilungen. Ein Biergarten, um sich unter freiem Himmel zu treffen, werde vermisst, gaben die Befragten an.

Nicolaus Sondermann vom IFH Köln, das die Studie in 116 Städten durchführte, betonte, dass Kaufleute sich fragen müssten, weshalb fast jeder fünfte Befragte in der Stadt angab, während seines Besuchs kein Geschäft aufzusuchen. Auch ermahnte er die Kaufleute den Onlinebereich stärker im Blick zu haben. “Ohne Onlinepräsenz geht es nicht mehr”, sagte er. Denn auch die Kunden, die stationär in Städten wie Bad Oldesloe in der Innenstadt einkaufen, würden sich mittlerweile häufig vorher online über das Angebot erkundigen.

Man kann an der Umfrage allerdings auch eine Menge Kritik üben: Dass der Altersdurschnitt der Befragten bei 54 Jahren lag und dass nur an zwei Tage für wenige Stunden Menschen befragt wurden sowie dass nicht berücksichtigt wurde, dass man direkt nach den Sommerferien lag, in denene relativ viele Sport-, Freizeit- und Kulturangebote und so weiter pausiert hatten zum Beispiel.

Außerdem wäre es natürlich durchaus ein wichtiger Faktor Menschen zu befragen, die nicht in der Innenstadt – sprich bei den Supermärkten auf der “grünen Wiese” einkaufen – warum sie die Fußgängerzone nicht besuchten. Und so weiter. “Das sind interessante Aspekte. Solche qualitativen, individuellen Dinge wie die Urlaubsschließung eines Kulturzentrums, Sommerpause von Sportvereinen und so weiter, wissen wir natürlich nicht. Sie helfen dann aber vor Ort manche Ergebnisse einzuordnen”, sagte Sondermann.

“Ich kann nur dazu aufrufen, dass wir aufhören, auf die schlechten Dinge zu schauen und die Sachen gemeinsam anpacken. Damit meine ich auch speziell die Wirtschaftsvereinigung. Es bringt doch nichts immer zu sagen, was Ahrensburg, Lübeck oder Bargteheide hat und wir vieleicht nicht. Ich war kürzlich in Bargteheide und ich wüsste jetzt nicht, warum ein Oldesloer oder überhaupt wer nach Bargteheide fahren sollte”, so Horst Möller (CDU).

Auch Sondermann sah es optimistisch. “Ihre Stadt hat Potenzial. Machen sie etwas draus”, sagte er. Viele Probleme seien nicht untypisch für eine Kleinstadt in der Nähe zu einer Metropole wie Hamburg und zum Beispiel mit dem KuB habe man einen Ort mit einem tollen Kulturangebot geschaffen. “Vielleicht muss das zum Beispiel noch besser kommuniziert werden”.

Ob nämlich die Antworten der Befragten sich auf wirkliche Mängel bezug nahmen oder nur auf etwas, was sie auf Grund eines bestimmten Images so erwarteten, sei nicht Teil der Umfrage.



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Wirtschaft

Ahrensburg: Mit der Wirtschaftsakademie zum Ausbilderschein

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Handwerk: Arbeiten in der Metallindustrie Symbolfoto: Goodluz/shutterstock

Ahrensburg – Jugendliche im Unternehmen auszubilden erfordert neben Fachwissen auch pädagogisches Know-how. Diese Qualifizierung erhalten angehende Ausbilder bei der Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein. Der zweiwöchige Lehrgang „Ausbildung der Ausbilder“ (IHK) startet am 13. Mai in Ahrensburg. Anmeldungen sind bis zum 23. April möglich.

Im Seminar werden die Teilnehmenden intensiv darauf vorbereitet, Jugendliche und junge Erwachsene beim Lernen zu begleiten und sie auf dem Weg zum Berufsabschluss zu unterstützen. Dazu erfahren sie unter anderem, wie sie eine Ausbildung planen, passende Ausbildungsmethoden einsetzen sowie Auszubildende gezielt auf die Prüfungen vorbereiten. Der Lehrgang wird mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) abgeschlossen.

Weitere Informationen und Anmeldung bei Anke Ohrdorf von der Wirtschaftsakademie unter Tel. (040) 348 599 920, per E-Mail an anke.ohrdorf@wak-sh.de oder im Internet unter www.wak-sh.de.

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