Folge uns!

Hamburg

Fahndung: Sie soll eine 93-Jährige niedergestochen haben

Veröffentlicht

am

Wer erkennt diese Frau ?
Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Die Hamburger Polizei fahndet mit einem Foto und einer Videosequenz aus einer Überwachungskamera nach einer Frau, die im Verdacht steht am 10.03.2018 um 9:09 Uhr in Hamburg-Poppenbüttel im Poppenbütteler Weg eine 93-Jährige überfallen und mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben. Die Ermittlungen werden von der Mordkommission (LKA 41) geführt.

Foto: Polizei Hamburg/hfr

Im Rahmen ihrer umfangreichen Ermittlungen werteten die Beamten der Mordkommission Bilder einer Überwachungskamera aus.

Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung der Täterin führten, fahnden jetzt die Beamten mit einem Bild und einer Videosequenz öffentlich nach der mutmaßlichen Täterin.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg wurde beim Amtsgericht ein Beschluss zur Veröffentlichung der Bilder bzw. des Videos erwirkt.

Die Ermittlungen der Mordkommission zu den Hintergründen der Tat dauern an.

Die Videosequenz wird auf der Internetseite der Polizei Hamburg unter www.polizei.hamburg zu sehen sein.

Zeugen, die Hinweise auf die abgebildete Person geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/ 4286 56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Hamburg

Hamburg: Fahndung nach bewaffnetem Überfall auf 18-Jährigen

Veröffentlicht

am

Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Nach einem Überfall auf einen 18-Jährigen der bereits am 18 April in Hamburg-Volksdorf stattfand, fahndet die Polizei Hamburg jetzt mit Bildern aus einer Überwachungskamera öffentlich nach den vier bislang unbekannten Tätern.

Der Geschädigte war an der Haltestelle Frankring aus dem Bus der Linie 174 ausgestiegen und auf dem Weg zu seiner Wohnanschrift von zwei Männern angesprochen worden. Diese fragten ihn zunächst nach einer Zigarette und der Uhrzeit.

Nachdem der 18-Jährige den beiden eine Zigarette übergeben hatte und seinen Weg fortsetzen wollte, wurde er von einem der beiden festgehalten. Zeitgleich kamen zwei weitere Männer hinzu, von denen einer mit einer Schusswaffe bewaffnet war. Während der 18-Jährige mit der Schusswaffe bedroht wurde, durchsuchten die Täter ihn und raubten ihm sein iPhone 8, seine AirPods-Kopfhörer und sein Portemonaie.

Die bisherigen Ermittlungen des zuständigen Raubdezernats (LKA 154) führten nicht zur Identifizierung der Täter.

Hinweise zu den abgebildeten Personen bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

Weiterlesen

Hamburg

Tankstellenüberfall in Hamburg: Polizei fahndet nach dem Täter

Veröffentlicht

am

 

Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Nach einem Überfall auf eine Tankstelle am 22. Juli in Hamburg-Eidelstedt um 11:52 Uhr fahndet die Polizei Hamburg mit Bildern aus einer Überwachungskamera öffentlich nach dem bislang unbekannten Täter.

Der maskierte Täter bedrohte die 47-jährige Tankstellenangestellte mit einer Pistole und forderte sie zum Öffnen der Kasse auf. Nachdem er im weiteren Verlauf etwa 150 Euro Bargeld erbeutet hatte, flüchtete er entlang der Pinneberger Chaussee in Richtung stadtauswärts.

Die bisherigen Ermittlungen des zuständigen Raubdezernats (LKA 134) führten nicht zur Identifizierung des Täters.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat der zuständige Ermittlungsrichter daher eine Öffentlichkeitsfahndung mit Bildern aus einer Überwachungskamera angeordnet.

Foto: Polizei Hamburg

Foto: Polizei Hamburg

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:

– männlich  – “südländisches” Erscheinungsbild – kurze, dunkle Haare – trug eine beige Jacke, eine weiß-graue    Hose  und ein rotes Basecap

Darüber hinaus kann sie um die folgenden Merkmale ergänzt werden:

– etwa 1,70m bis 1,75m groß – schlank – sprach Deutsch mit Akzent

Hinweise zu der abgebildeten Person bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

Weiterlesen

Hamburg

Hamburg-Horn: Schlichter bei Restaurantstreit schwer verletzt

Veröffentlicht

am

Polizei im Einsatz
Symbolfoto: Jaromir Chalabala/shutterstock.com

Hamburg – Ein Streit in einem Restaurant in Hamburg-Horn ist am Wochenende komplett aus dem Ruder gelaufen. Zwei Angestellte, die eigentlich nur schlichten wollten, wurden durch den Wurf eines Tellers und den Einsatz eines Messer verletzt. Ermittler des Kriminaldauerdienstes (LKA 26) haben die ersten Ermittlungen übernommen.

In dem Restaurant kam es zunächst zu einem Handgemenge zwischen einem Mann (56) und einer Frau. Hintergrund sind offenbar unmittelbar zuvor am U-Bahnhof Horner Rennbahn gewesene Streitigkeiten darüber gewesen, dass die Frau während einer vorangegangenen U-Bahn-Fahrt Alkohol konsumiert hatte.

Im weiteren Verlauf soll der Mann der Frau in einem Restaurant, in dem sie beide anwesend waren, eine Backpfeife versetzt haben, woraufhin die Geschlagene sich wehrte. Zwei Begleiter der Frau eilten ihr zu Hilfe. Einer der Begleiter attackierte den Mann und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht.

Angestellte des Restaurants wollten schlichten und die Beteiligten nach draußen drängen. Am Ausgang nahm die Frau dann einen Teller in die Hand und warf ihm einen der Angestellten (27) gegen den Kopf. Er erlitt daraufhin eine blutende Kopfplatzwunde. Der zweite Angestellte (28) erlitt eine Messerstichverletzung im Bauchbereich.

Die Frau und ihre Begleiter flüchteten zunächst unerkannt.

Die beiden Angestellten wurden mit Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Der 28-Jährige wurde stationär aufgenommen, die Verletzung des 27-Jährigen wurde ambulant versorgt. Lebensgefahr bestand nicht.

Ermittler des Kriminaldauerdienstes (LKA 26) übernahmen die weitere Sachbearbeitung. Sie kamen hierbei auf die Spur der Geflüchteten. Bei der Frau handelt es sich demnach um eine 20-jährige Polin, bei ihren Begleitern um zwei 19 und 20 Jahre alte Polen.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hamburg wurden die Wohnanschriften der Frau und ihres schlagenden Begleiters (20) durchsucht. Hierbei stellten die Ermittler Beweismittel sicher. Das mutmaßliche Tatmesser konnte dabei nicht aufgefunden werden. Da keine Haftgründe vorlagen, verblieben die beiden auf freiem Fuß.

Die weiteren Ermittlungen, insbesondere auch dazu, wer für die Messerstichverletzung verantwortlich ist, dauern an.

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung