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Kreis Segeberg

Fahndung: Er verletzte eine Prostituierte in Bark lebensgefährlich

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Foto: Polizei Bad Segeberg/hfr

Bark – Am Mittwoch, den 28.02., ist es am späten Nachmittag in Bark zu einem körperlichen Übergriff auf eine 32-jährige Prostituierte gekommen. Die zugefügten Verletzungen stellten sich im Nachhinein als lebensgefährlich heraus.

Nach aktuellen Ermittlungsergebnissen hat die Tat selbst nicht auf einem Parkplatz an der B 206 stattgefunden, sondern an einem Waldweg / in einem Waldstück in der Nähe des Parkplatzes, wo der Täter mit der Geschädigte hingefahren ist.

Nach der Tat ist es der Geschädigten gelungen zu fliehen und zu einer Straße zu gelangen. An der Straße ist sie auf einen Autofahrer getroffen, der sie zur Tankstelle nach Bockhorn gebracht hat. Bei dem Fahrer soll es sich um einen jungen Mann gehandelt haben.

In diesem Zusammenhang sucht die Kriminalpolizei Bad Segeberg jetzt mit dem beigefügten Phantombild nach dem Tatverdächtigen. Weiter dürfte der Täter seit Mittwoch, den 28.02., Verletzungen nach der Art von Kratzern im Gesicht gehabt haben.

Der Täter hatte zur Tatzeit einen viertürigen, dunkelblauen PKW möglicherweise der Marke Ford zur Verfügung.

Weiterhin soll sich am Nachmittag des 28.02. auf dem Parkplatz an der Bundesstraße 206 ein Lastwagen befunden haben, dessen Fahrer/in als möglicher Zeuge bzw. mögliche Zeugin in Frage kommt.

Nach wie vor suchen die ermittelnden Beamten zudem nach dem jungen Mann, der die geflüchtete Verletzte nach der Tat an der Straße angetroffen, in seinem Auto mitgenommen und zur Tankstelle nach Bockhorn gefahren hat.

Zeugen, die Hinweise auf den Tatverdächtigen, den Lastwagenfahrer oder den jungen Autofahrer geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04551 / 884-0 mit der Kriminalpolizei Bad Segeberg in Verbindung zu setzen.

Kreis Segeberg

Polizei Bad Segeberg warnt vor gefälschten Mahnschreiben

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Symbolfoto: SL

Bad Segeberg – Gestern haben zwei Bürger aus dem Großraum Bad Segeberg bei der Kriminalpolizei Strafanzeige erstattet, da sie Schreiben mit unberechtigten Zahlungsaufforderungen erhalten haben.

„Diese Masche ist der Polizei hinlänglich bekannt. In diesem Fall fordert ein angeblich in Hamburg ansässiges Inkassounternehmen im Auftrag von Gewinnspiel- und Zeitschriftenverlagen ausstehende Forderungen im hohen dreistelligen Bereich“, so Polizeisprecher Lars Brockmann.

Tatsächlich haben die Betroffenen in den seltensten Fällen einen derartigen Vertrag geschlossen. Gleichzeitig wird ein deutlich günstigeres Vergleichsangebot unterbreitet.

Sofern die Forderung nicht kurzfristig beglichen würde, droht das Unternehmen mit der Zwangsvollstreckung, Pfändung von Rentenansprüchen oder einer SCHUFA-Meldung.

Die auf dem beigefügten Überweisungsträger eingetragene IBAN verfügt hier über die Länderkennung für Rumänien.

Bisher haben die Ermittler lediglich von zwei derartigen Schreiben Kenntnis erlangt, gehen allerdings davon aus, dass eine wesentlich größere Anzahl zugestellt worden sein dürfte.

Wer sich sicher ist, dass es sich um unberechtigte Forderungen handelt, sollte sich an die Polizei wenden. Weiterhin bieten die Verbraucherzentralen Beratung und Muster für Widerrufsschreiben an.

Vorsicht ist auch bei der „Hotline-Nummer“, in diesem Fall mit britischer Vorwahl, geboten – hier kann sich eine weitere Kostenfalle verbergen.

Potentielle Betrugsopfer melden sich bitte bei der Kriminalpolizeistelle in Bad Segeberg unter 04551 8840.

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Kreis Segeberg

Inventar zerschlagen und Feuer gelegt: Randalierer zerstören Sportlerheim

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Trappenkamp – Sie hinterließen eine Spur der Zerstörung: In Trappenkamp (Kreis Segeberg) haben unbekannte Täter in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch auf einer Sportanlage randaliert und sogar Feuer gelegt.

Zunächst verarbeiteten die Randalierer auf der Sportanlage der örtlichen Fußball- und Tennissparte Tische und Bänke zu Kleinholz, beschädigten einen Unterstand und den Lagerraum. Anschließend brachen die Täter in die Gaststätte des Sportlerheims ein und zerstörten diverses Inventar.

Feuer in Einliegerwohnung gelegt

Als Krönung des sinnlosen Gewaltexzess verschafften sie sich dann auch noch Zutritt zu einer leerstehenden Einliegerwohnung auf dem Gelände und legten ein Feuer.

Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen des Brandes auf weitere Gebäudeteile. Zur Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Der Brandort wurde durch die Beamten beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei in Bad Segeberg hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise (04551 / 884-0).

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Norderstedt: 1957er Chevrolet in Brand geraten

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Foto: Feuerwehr Friedrichsgabe/hfr

Norderstedt – Da blutete Oldtimerfans das Herz. Die Freiwillige Feuerwehr Friedrichsgabe wurde in Norderstedt zu einem brennenden PKW auf die Kohtla-Järve-Straße alarmiert.

Vor Ort eingetroffen brannte ein Chevrolet Baujahr 1957 im Motorraum. Das Feuer hatte sich bereits durch das Armaturenbrett in den Innenraum gefressen, der Fahrer konnte sich unverletzt retten.

Unter Atemschutz wurde der Brand gelöscht und auslaufender Kraftstoff aufgefangen. Für die Löscharbeiten war die Kohtla-Järve-Straße voll gesperrt, was zu Verkehrsbehinderungen im gesamten Umkreis führte.

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