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Polizei und Feuerwehr

Feuerwehr Pöhls traf sich zur Jahreshauptversammlung

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Gemeinsame Übung der Feuerwehren Pöhls und Strukdorf        Foto: Böttger/FF Pöhls

Pöhls – Der Ortswehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Pöhls, Hanno Eggert, berichtete während der Jahreshauptversammlung über 6 Einsätze. 3 davon wurden abgebrochen, weil Kameraden aus anderen Wehren bereits alles unter Kontrolle hatten.

Umsonst waren diese Einsätze keinesfalls. So waren diese Einsätze eine Möglichkeit zu üben, um allzeit bereit zu sein. Zusätzlich wurden 13 Übungen durchgeführt. Dazu gehören der Umgang mit den Digitalfunkgeräten und die Atemschutzübungen. Insgesamt wurden 53 Fahrten mit einer Fahrleistung von 1675 km mit dem Feuerwehrfahrzeug durchgeführt.

Klaus Böhnke, Sascha Hartkopf, Hanno Eggert beim Anbringen der Schulterklappen.
Foto: Evelyn Böttger/hfr

Sascha Hartkopf wurde zum Löschmeister befördert und für zehn Jahre aktiven Feuerwehrdienst mit einer Urkunde und dem Jahresabzeichen geehrt.

Leckere Mettwurst gab es für Jan Böhnke und Finn Gerritzen, die 2017 die fleißigsten Feuerwehrmänner waren, für Jürgen Eggert und Arno Behrens als Dank für ihre unermüdliche Arbeit das Feuerwehrgemeinschaftshaus in Schuss zu halten und Helmut Fischer, Waldemar Herrmann und Uwe Behrmann die sich intensiv um die Feuerwehrveranstaltungen 2017 kümmerten.

Allzeit bereit ist jetzt auch Pastor Nils Wolffson der Kirche in Zarpen. Ausgestattet mit einem Piepser kann er von der Leitstelle zu Einsätzen gerufen werden, wenn sich Menschen in einer Notsituation befinden. Denn was passiert mit den Anwohnern, die durch einen Brand ihr Hab und Gut verloren haben. Die Feuerwehr löscht den Brand und zieht ab. Genau hier beginnt die Arbeit des Seelsorgers.

Hamburg

Hamburg: Streit im Discounter eskaliert

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Polizeisperrung
Symbolfoto: U J Alexander/shutterstock.com

Hamburg – Am Samstagabend kam es in einem Discounter zu einer körperlichen Auseinandersetzung, im Rahmen derer ein 25-Jähriger eine Messerstichverletzung erlitt. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) führte die ersten Ermittlungen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen kam es in dem Discounter zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Angestellten (23) und zwei Männern. Hintergrund war offenbar der Kontakt des 23-Jährigen zu der Stieftochter des einen der beiden Männer.

Drei Cousins des 23-Jährigen (20, 23, 25) befanden sich ebenfalls in dem Discounter und wurden auf die Auseinandersetzung aufmerksam. Sie gingen dazwischen und versuchten, die Streitenden zu trennen.

Im weiteren Verlauf setzte der Begleiter des Stiefvaters dann ein Messer ein und verletzte den 25-Jährigen damit im Oberkörperbereich. Der 20-Jährige erlitt einen Schlag gegen ein Ohr, der 23-jährige Cousin erlitt nach den bisherigen Erkenntnissen offenbar einen Bruch der Hand. Die beiden Männer flüchteten anschließend aus dem Discounter.

Im Rahmen der mit acht Funkstreifenwagen nach ihnen eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die Geflüchteten nicht mehr angetroffen werden.

Der 23-Jährige verspürte nach der körperlichen Auseinandersetzung zwar Schmerzen, hatte aber keine behandlungsbedürftigen Verletzungen.

Sein 25-jähriger Cousin wurde zur Behandlung der Messerstichverletzung in ein Krankenhaus transportiert. Dort wurde er stationär aufgenommen und auch operativ behandelt. Lebensgefahr bestand nicht. Die Verletzung des 20-jährigen Cousins war nicht unmittelbar behandlungsbedürftig.

Der 23-jährige Cousin wurde zur Behandlung seiner Verletzungen ebenfalls in ein Krankenhaus transportiert. Zu dessen exaktem Verletzungsbild liegen derzeit keine weitergehenden Erkenntnisse vor. Mehrere Mitarbeiter des Discounters erlitten einen Schock und wurden durch ein Kriseninterventionsteam betreut.

Ermittler des Kriminaldauerdienstes übernahmen die weitere Sachbearbeitung. Sie übernahmen unter anderem die Tatortarbeit und führten erste Vernehmungen durch.

Ein auf dem Parkplatz des Discounters abgestellter Pkw (BMW), den die Ermittler den geflüchteten Männern zuordnen, wurde sichergestellt und zum Verwahrplatz der Polizei Hamburg geschleppt.

Im Zusammenhang mit diesem BMW kamen die Ermittler auf die Spur eines 31-jährigen Türken. Hierbei könnte es sich um den Begleiter des Stiefvaters und denjenigen handeln, der das Messer einsetzte. Seine Wohnanschrift wurde auf richterlichen Beschluss durchsucht, der 31-Jährige wurde dort allerdings nicht angetroffen. Bei dem Stiefvater dürfte es sich nach den bisherigen Ermittlungen um einen 32-jährigen Türken handeln.

Die weiteren Ermittlungen, insbesondere auch zu den Hintergründen der Tat und den tatsächlichen Tatbeteiligungen, dauern an.

 

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Hamburg

Als Taschenlampen getarnt: Zoll beschlagnahmt 1260 Elektroschocker

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Foto: Zollfahndungsamt Hamburg/hfr

Hamburg – Insgesamt 1.260  verbotene Elektroschocker sollten als Taschenlampen getarnt aus China über Hamburg nach Polen geschmuggelt werden. In elf Kartons verpackt, gelangte die als Taschenlampen deklarierte Sendung im Hamburger Hafen beim Zollamt Waltershof an und sollte in den freien Verkehr der Europäischen Union überführt werden.

Durch einen zusätzlichen Schalter an der Taschenlampe kann diese als Elektroschocker verwendet werden. An der Lichtaustrittsöffnung befinden sich die fast unsichtbar ringförmig angebrachten Elektroden, die den Elektroimpuls erzeugen. Die Elektroimpulsgeräte fallen unter die Kategorie „Verbotene Waffen“, da sie nicht mit der nach dem deutschen Waffenrecht erforderlichen PTB-Kennzeichnung der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt versehen waren und da davon auszugehen ist, dass von ihnen eine erhebliche Gesundheitsgefahr ausgeht.

„Allein der Besitz eines solchen Elektroimpulsgerätes ist strafbar und kann empfindliche Strafen zur Folge haben“, so Udo Storch, Sprecher des Hauptzollamtes Hamburg-Hafen. Storch weiter: „Meine Kollegen vom Zollamt Waltershof sind auf Zack. Auch wenn sie täglich tonnenweise Waren aus allen Ländern der Welt abfertigen, würde ich als Schmuggler nicht den Hamburger Hafen als Schmuggelroute wählen“.

Die verbotenen Elektroschocker wurden beschlagnahmt und dem Zollfahndungsamt Hamburg für weitere Ermittlungen übergeben.

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Polizei und Feuerwehr

Glinde: Mann belästigt und verfolgt Frau bis nach Hause

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Glinde – Wie die Polizei jetzt mitteilte, kam es bereits am 31. Mai in Glinde zu einem beängstigenden Zwischenfall, bei dem eine Frau sexuell belästigt und bis nach Hause verfolgt wurde.

Am 31.Mai, gegen 22.45 Uhr, kam es in der in Glinde zu einem sexuellen Die 56-jährige gegen 22.45 Uhr zu Fuß in der Avenue St. Sebastien auf dem Weg nach Hause als sie sich verfolgt fühlte. Sie drehte sich um und sah einige Schritte hinter sich einen Mann. Der Mann folgte Ihr wortlos.

Nach kurzer Zeit fasste er Ihr an die Schulter und berührte sie anschließend auch unsittlich. Die 56-jährige lief daraufhin weg. Jedoch folgte er ihr erneut, griff sie von hinten am Handgelenk und berührte sie erneut unsittlich. Zeitgleich versuchte er die Geschädigte in Richtung eines Spielplatzes zu ziehen.

„Die Frau riss sich los lief schnell nach Hause und schloss die Tür hinter sich. Auch jetzt folgte Ihr der Mann. Er schlug noch mehrfach mit beiden Händen gegen die Tür, um dann in unbekannte Richtung wegzugehen“, so Polizeisprecherin Rena Bretsch.

Der Tatverdächtige wurde wie folgt beschrieben:

– schlank, – südländisches Aussehen, – weißes Cap, – weißes Sweatshirt, – Jeans, weiße Turnschuhe

Die Polizei sucht nun mögliche Zeugen.

Wer hat am 31. Mai, in der Zeit zwischen 22:30 Uhr und 22:45 Uhr, eine männliche Person, auf dem die o. g. Beschreibung passt, gesehen, bzw. wer kennt diese Person? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040 / 727 70 7-0. Hinweise: Nachfragen zu dieser Medieninformation richten Sie bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg

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