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Bad Oldesloe

Sparkasse startet Voting der “30 000 Euro für 30 Projekte” Aktion

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Foto: Sparkasse Holstein/Hoppe/hfr

Bad Oldesloe – Die Aktion „30.000 Euro für 30 tolle Projekte in der Region“ der Sparkasse Holstein geht in die spannende Phase: Vom 7. März 2018 (8 Uhr) bis 12. März (12 Uhr) startet das große Online-Voting. Fünf Tage lang darf die Bevölkerung abstimmen, welche 30 Projekte die Sparkasse Holstein im Rahmen ihrer Aktion mit jeweils 1.000 Euro fördern soll.

Das Voting findet auf der Aktionsplattform unter www.sparkasse-holstein.de/30fuer30 statt. Auf dieser Seite stellen sich auch alle zum Voting zugelassenen Projekte vor. Die Stimmabgabe ist einmal alle 24 Stunden möglich.

Bereits zum fünften Mal hat die Sparkasse Holstein mit ihrer Aktion alle als gemeinnützig oder mildtätig anerkannten Vereine, Verbände und Einrichtungen in ihrem Geschäftsgebiet aufgerufen, sich um die Förderung eines Projekts zu bewerben. „Die Resonanz war auch dieses Jahr wieder überwältigend. Vor allem zum Ende des Bewerbungszeitraumes gab es noch einmal einen richtigen Ansturm“, freut sich Dr. Martin Lüdiger, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Holstein, über den erneuten Erfolg.

„Dass das Interesse an der Aktion nicht abreißt, zeigt, dass wir damit den Nerv der Bevölkerung treffen. Die Förderungen werden vor Ort gebraucht“, so der Vorstandsvorsitzende weiter.

Die Vereine, Verbände und Einrichtungen in der Region haben insgesamt mehr als 100 Projekte eingereicht. Die Sparkasse Holstein prüft die Bewerbungen nun abschließend, bevor am 7. März 2018 das große Voting startet.

Zusätzlich zu den 30.000 Euro gibt es noch weitere Gewinnchancen. Anlässlich des fünfjährigen Jubiläums der Aktion winken zum einen Jubiläumspreise von 5 x 555 Euro. Diese Preise lost die Sparkasse Holstein unter allen Projekten, die nicht im Online-Voting gewonnen haben, aus.

Zum anderen werden auch in diesem Jahr wieder die kreativsten Bewerbungen mit einem Geldpreis ausgezeichnet. Unter den Teilnehmern, die die kreativsten Bewerbungsbilder eingereicht haben,  sind drei Preise in Höhe von 750 Euro (1. Platz), 500 Euro (2. Platz) und 250 Euro (3. Platz) ausgelobt. Gleiches gilt für die kreativsten Bewerbungsvideos. Die Vergabe der insgesamt sechs Kreativpreise ist unabhängig vom Erfolg im Online-Voting und erfolgt durch eine Jury.

„Die Jury ist um ihre Aufgabe wirklich nicht zu beneiden“, so Lüdiger, „denn viele Teilnehmer haben sich sehr originelle Gedanken gemacht, um ihre Projekte vorzustellen und auf Stimmenfang zu gehen. Es lohnt sich in diesem Jahr also noch mehr, die Projektvorstellungen auf der Aktionswebsite anzusehen. Wir sind gespannt, wer am Ende das Rennen macht.“

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Bad Oldesloe

Bart ab!? Leserbrief zur möglichen FFP2-Maskenpflicht

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Uns hat ein Leserbrief zur Diskussion um das verpflichtende Tragen von FFP2-Masken erreicht, den wir an dieser Stelle in vollständiger Länge veröffentlichen.

Archivfoto: Zoll Hamburg/hfr

Seit etwa 10 Monaten verfolgt uns die Corona-Pandemie und deren Bekämpfung mit Schließungen, Einschränkungen und immer wieder neuen Regeln. Nachdem es trotz eines Lockdowns nicht gelungen ist, die zweite Welle in Deutschland nachhaltig zu brechen, ist jetzt – als verschärfende Maßnahme – u.a. das verpflichtende Tragen von FFP2-Masken als Mund-Nasen-Schutz im Gespräch, da diese im besten Fall bis zu 94% der Viren sowohl beim Ein- wie auch Ausatmen filtern können. Sobald die Maske feucht wird – z.B. durch den eigenen Atem – , verringert sich diese Schutzleistung allerdings.

Bei dieser Masken-Pflicht muss aber unbedingt bedacht werden, dass der optimale Effekt eben nur eintritt, wenn die Maske perfekt sitzt und möglichst nur einmal getragen wird. Das heißt, dass z.B. der eingearbeitete Nasenbügel eng den Nasenrücken umschließen muss oder dass kein 3-Tage- oder Vollbart den Sitz beeinträchtigen darf.

Die Kosten einer FFP2-Maske bewegen sich derzeit zwischen 1 und 4 Euro. Eine Reinigung der Einmal-Masken ist nur bedingt möglich und der Schutz danach zweifelhaft. Ferner ist es für den Verbraucher schwer, die zertifizierten FFP2-Masken von den “Fakes” der “Kriegsgewinnler” (z.B. Im Internet) zu unterscheiden. Denn auch CE-Zeichen lassen sich problemlos fälschen. Und da schon heute die Kontrolle von Verstößen die entsprechenden Kontrolleure (Verkaufspersonal, Polizei, Sicherheitspersonal,…) überfordert, ist zu bezweifeln, dass Bartträger ggf. aufgefordert werden, sich zu rasieren, der Sitz der Nasenbügel nachjustiert oder die Zertifizierung überprüft wird.

Bei allen Faktoren der realen – im Alltagsgebrauch – Vor- und Nachteile, stelle ich mir die Frage, ob es wirklich sinnvoll ist, die Bevölkerung, die die Pandemie bisher mit “Bordmitteln” bekämpft hat, mit einer weiteren – und zwar kostspieligen – Bevormundung zu demotivieren.

Ich würde vorschlagen, die schon jetzt geltenden Bestimmungen und Regeln konsequent umzusetzen, zu kontrollieren und ggf. zu ahnden, statt sich auf einen kurzatmigen Aktionismus zu verlegen, der die Bevölkerung immer weiter verunsichert und demotiviert.

Hardy Fürstenau, Bad Oldesloe

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Bad Oldesloe

Am Dienstag keine neuen Corona-Impftermine wegen Lieferengpass

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Bad Oldesloe – Von einem Lieferengpass bei dem Corona-Impfstoff von BioNtech/Pfizer ist auch das Impfzentrum in Bad Oldesloe betroffen. Am heutigen Dienstag werden daher zunächst keine neuen Termine vergeben.

Bild von Katja Fuhlert auf Pixabay

Kurzfristig wurde am vergangenen Freitag der EU-Kommission und über diese den EU-Mitgliedstaaten mitgeteilt, dass BioNtech/Pfizer wegen Umbauten von Produktionsstätten die bereits zugesagte Liefermenge für die nächsten drei bis vier Wochen nicht wird vollständig einhalten können.

Nach Angaben von BioNtech/Pfizer dienen die Umbauten dazu, die Kapazitäten ab Mitte Februar zu erhöhen.

Derzeit liegen dem schleswig-holsteinischen Gesundheitsministerium keine Informationen zum weiteren Lieferzeitplan und Lieferumfang des BioNtech/Pfizer–Impfstoffs nach Deutschland und damit auch nach Schleswig-Holstein vor.

Dementsprechend werden entgegen der bisherigen Ankündigung, am morgigen Tag (19. Januar), keine neuen Erstimpfungstermine über die bekannten Hotlines und das online-Portal www.impfen-sh.de für die Impfzentren vergeben werden können.

Bereits in den vergangenen Wochen gebuchte Termine in den Impfzentren für Erst- oder Zweitimpfung bleiben davon unberührt und finden wie gebucht statt. Gleiches gilt für Impfungen in Krankenhäusern und in Altenpflegeeinrichtungen.

Sobald nähere Informationen zum Lieferzeitplan und Lieferumfang durch Hersteller und das Bundesgesundheitsministerium vorliegen, wird das Gesundheitsministerium informieren.

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Bad Oldesloe

Brand in Mehrfamilienhaus in Bad Oldesloe: Bewohnerin (83) von Feuerwehr gerettet

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Bad Oldesloe – Gestern, gegen 12:30 Uhr, ist in der Küche einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus mit neun Wohneinheiten, in der Segeberger Straße in Bad Oldesloe, ein Feuer ausgebrochen.

Oldesloer Feuerwehr im Einsatz Archivfoto: SL

Die 83-jährige Wohnungsinhaberin wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht.

Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnte den Brand schnell gelöscht und ein Übergreifen auf weitere Wohnungen verhindert werden.

Es entstand ein geringer Gebäudeschaden in noch unbekannter Höhe.

Die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe hat die Brandstelle beschlagnahmt und die Ermittlungen aufgenommen.

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