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Kultur

Vocalis-Chor singt politisch-geistliche „Songs of Peace“

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Der Vocalis-Chor singt „Songs of Peace“.
Foto: von Dahlen/hfr

Sülfeld/Ahrensburg – Der Stormarner Vocalis Chor singt in diesem Jahr ein gemischt politisch-geistliches Programm bei seinem Konzert in der evangelischen Kirche Sülfeld. Neben relative modernen Liedern wie „Wünsche“ von Hannes Wader oder „Fragile“ von Sting erklingen auch wieder ehrwürdige – aber wie sich zeigen wird nicht weniger politische Werke – von Pachelbel und Bach. „Vielleicht liegen das Politische und das Geistliche doch näher beieinander, als man zunächst meint?“, gibt der Chor als Frage mit auf den Weg.

Dabei wird das Cello einen Kommentar und Kontrapunkt zum Chor bilden: Es werden immer wieder Sätze der ersten Suite von Johann Sebastian Bach für Cello Solo erklingen. „Ein beinahe schon philosophischer Kontrast zwischen der Gruppe des Chores und der Alleinstellung einer einzelnen Instrumenten-Stimme“, heißt es in der Veranstaltungsankündigung.

„Kraftvoll“ soll der Chor bei Pachelbels „Magnificat“ von  der Orgel begleitet werden. „Alles in allem verspricht das Programm unter der Leitung von Eva Maria Siebert ein sowohl nachdenkliches als auch freudiges musikalisches Ereignis“, ist sich der Vocalis-Chor einig.

Am Cello wird Barbara Hanssen, an der Orgel Dietrich Chappuzeau zu hören sein. Das Konzert findet am 3. März um 19.30 Uhr in der Kirche Sülfeld statt, der Eintritt ist frei, über Spenden freuen sich die Musiker.

Das Konzert wird am 18.3. 2018 um 16 Uhr im Tobiashaus Ahrensburg, Am Hagen 6, noch einmal wiederholt, diesmal allerdings etwas verkürzt.

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Bad Oldesloe

Musikalisches Intermezzo: Willkommenscafé mit „Gesang der Kulturen“

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Bürgerhaus Bad Oldesloe
Archivfoto: SL

Bad Oldesloe – Beim 21. Willkommenscafé im Bürgerhaus am Sonnabend, dem 23. Juni, wird es nicht nur selbstgebackenen Kuchen, fairen Kaffee und lustige Gesellschaftsspiele geben, sondern erneut auch ein musikalisches Intermezzo des Chores „Gesang der Kulturen“.

Das Café öffnet um 15 Uhr, der Chor wird gegen 16 Uhr auftreten.

Der im September 2017 vom KAKTUS e.V. und der Musikschule e.V. gemeinsam gegründeten Chor mit Sängerinnen aus Deutschland, Afghanistan, Armenien und Syrien  hat mit seiner Chorleiterin, der Musikpädagogin Myleen Kronwald, verschiedene Lieder einstudiert, unter anderem das Friedenslied „Salem aleikum (Friede über Euch!)“ mit gemischt arabisch-deutschem Text, den deutschen Popsong von Vincent Weiss „Da müsste Musik sein!“ und das weltbekannte Kinderlied aus Neuseeland „Epo i tai tai ye“ (auf Maori gesungen).

Für den Chor. der unter dem Projektnamen „Integrationschor“ im Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) im Teil-Programm „500 Landinitiativen“ vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert wird, ist dieser Auftritt womöglich der letzte. „Leider läuft die Projektförderung des Ministeriums in den Sommerferien aus“ so der Initiator Hartmut Jokisch vom KAKTUS-Vorstand. „Wir suchen dringend gemeinsam neue Sponsoren“ ergänzt Musikschulleiter Marian Henze, „denn es wäre doch schade, wenn diese schöne Möglichkeit der Integration von Geflüchteten so abrupt endete!“ Beide Herren dann unisono: „Wir laden jedenfalls alle Oldesloerinnen und Oldesloer herzlich zu diesem Event am Sonnabend ein! Der Eintritt ist – trotz aller Geldsorgen – frei!“

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Schleswig-Holstein

Junge Kultur- und Geschichtsfans: Museumscard geht in die nächste Runde

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FOto: Sparkasse Holstein/hfr

Schleswig-Holstein – Es ist ein echter Tipp für junge Kultur- und Geschichtsfans. Die MuseumsCard für Jugendliche startet in eine neue Saison. Vom 22. Juni bis zum 1. November 2018 ermöglicht sie Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren freien Eintritt in über 100 Museen in Schleswig-Holstein und Süddänemark. In Stormarn beteiligen sich das Heimatmuseum Reinfeld, das Heimatmuseum Bad Oldesloe, das Schloss Ahrensburg, die Galerie im Marstall Ahrensburg und das Stormarnsche Dorfmuseum.

Darüber hinaus gilt die MuseumsCard am 11. und 18. Oktober 2018 als Freifahrtkarte in allen Bussen und Bahnen von NAH.SH, dem Nahverkehr in Schleswig-Holstein. Interessierte Kinder und Jugendliche erhalten die MuseumsCard kostenfrei in allen Filialen der Sparkasse Holstein sowie in den anderen schleswig-holsteinischen Sparkassen.

Auch in Museen, Büchereien, Jugendverbänden, dem Landesjugendring sowie in vielen Tourist-Informationen ist die MuseumsCard erhältlich. Alternativ kann sie auf der MuseumsCard-Website unter www.meine-museumscard.de oder als App mit dem Titel „MuseumsCard“ heruntergeladen werden.

Wie in den Vorjahren sind auch 2018 wieder Gewinnspiele an die MuseumsCard gekoppelt. Kinder- und Jugendgruppen können eine Kutterfahrt auf der Kieler Förde gewinnen, wenn sie ein Foto ihres Museumsbesuchs einsenden. Außerdem lassen sich auf der MuseumsCard bei jedem Museumsbesuch Stempel sammeln (beziehungsweise in der App QR-Codes einscannen). Wer drei Stempel zusammen hat, kann unter amderem eine Kurzreise gewinnen.

Die Aktion wird vom Landesjugendring Schleswig-Holstein in Kooperation mit dem Ministerium für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein, den schleswig-holsteinischen Sparkassen, dem Museumsverband Schleswig-Holstein und Hamburg sowie dem Nahverkehr Schleswig-Holstein durchgeführt.

„Die schleswig-holsteinischen Sparkassen haben die MuseumsCard 2006 mit initiiert und sind seither Partner der Aktion“, erläutert Hans-Ingo Gerwanski, Direktor bei der Sparkasse Holstein. Und weiter: „Mit der MuseumsCard geben wir Kindern und Jugendlichen Einblicke in die kulturelle Vielfalt unseres Landes. Wir zeigen ihnen, dass Museen durchaus spannend sind, bauen Hemmschwellen ab und fördern damit ihre kulturelle Bildung. Viele Kinder und Jugendliche kommen über die Karte zum ersten Mal mit einem Museum in Berührung und sind anschließend begeistert. Toll, dass wir das mit der Aktion erreichen können.“

Für den Erfolg der MuseumsCard sprechen auch die Zahlen: In diesem Jahr konnten die Organisatoren eine Reihe neuer Museen für die Teilnahme gewinnen. Mit über 100 Häusern öffnen mehr Museen ihre Türen als je zuvor. „Wir freuen uns, dass sich die MuseumsCard so erfolgreich etabliert hat. Mit der Vielzahl der beteiligten Museen und den damit verbundenen Entdeckungsreisen ist sie aus dem schleswig-holsteinischen Ferienangebot nicht mehr wegzudenken“, so Gerwanski weiter.

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Kultur

„Sultans of Swing“ im Ammersbeker Pferdestall

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Foto: Kaweit/hfr

Ammersbek – Es ist schon zur guten Tradition geworden, das Programm des Ammersbeker Kulturkreises für das erste Halbjahr mit einem Frühschoppen zu beenden. Dazu hat der AKK in diesem Jahr für Sonntag, 1. Juli, die „Sultans Of Swing“ eingeladen. Los geht das Früschoppen um 11.30 Uhr.

Doc Koehler’s Sultans Of Swing sind seit 1998 als Band aktiv. Vier Bläser und eine Rhythmusgruppe: Trotzdem klingen die Sultans oft wie eine ganze Bigband. Offenbar versteht es Gitarrist und Bandleader Jens „Doc“ Köhler, die Raffinesse und Harmonik der Großmeister mit viel künstlerischem Geschick an die Besonderheiten einer Combo anzupassen“, so die Veranstalter.

Als Leiter des LandesJugendJazzOrchesters Schleswig-Holstein weiß er darüber hinaus stets seine Solisten effektvoll einzusetzen – und natürlich die Sängerin der Band: Johanna Bularczyk.

Die Musik von Count Basie, Duke Ellington, Frank Sinatra oder Glenn Miller erlebt zurzeit ein bemerkenswertes Revival – und das über alle Altersgrenzen hinweg. Dazu passt dieser Auftritt natürlich wunderbar.

Der Eintritt kostet 12 Euro, für Mitglieder des Abendkasse 9 Euro.

Bereits ab 10 Uhr begleitet die Band den Gottesdienst, der an diesem Tag im Pferdestall stattfindet.

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