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Bad Oldesloe

Modern und praktisch: Oldesloe hat einen neuen Internetauftritt

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Agnes Heesch vom Stadtmarketing mit dem Auszubildenden Lars Bergmann, der sich in den vergangenen Monaten mit der Anpassung der Homepage beschäftigte. Foto: Fischer

Bad Oldesloe – Frisch, modern, übersichtlich und barrierefrei: Die Stadt Bad Oldesloe hat einen neuen Internetauftritt.

Für die Stadtverwaltung ist das der erste Schritt ins digitale Zeitalter. “Unsere bisherige Website wirkte schon ein wenig in die Jahre gekommen, nicht nur optisch, sondern auch technisch”, sagt Bürgermeister Jörg Lembke. Über sie werde dem Bürger mittlerweile eine extreme Bandbreite an Informationen zur Verfügung gestellt. Doch die waren bislang nur schwierig zu finden.

Daher setzte die Verwaltung hohe Anforderungen an ihren neuen Internetauftritt. Alles soll schnell zu finden und für den Nutzer nachvollziehbar aufgebaut sein – und das auf unterschiedlichen Endgeräten. “Nach meiner Ansicht ist uns das sehr gut gelungen”, so Lembke.

Die Website wurde bei einem Dienstleister in Auftrag gegeben. Mit den letzten technischen und redaktionellen Anpassungen beschäftigte sich in den vergangenen drei Monaten ein dreiköpfiges Team um Agnes Heesch vom Stadtmarketing: “Das neue Layout, die Struktur und Navigation haben wir nicht nur an aktuelle Web-Trends angepasst, sondern vor allem auch ganz klar an den Bedürfnissen der Nutzer ausgerichtet.

Rund 10.000 Menschen besuchen die städtische Homepage im Monat. Mehr als 50 Prozent mittlerweile über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets. “Mit der neuen Gestaltung möchten wir das Nutzungserlebnis deutlich aufwerten und die Nutzungsintensität verbessern”, so Heesch.

Eine übersichtliche Navigation, ein zusätzlicher Schnelleinstieg erleichtern die Orientierung. Mit nur wenigen Navigationsschritten, großen ausdrucksstarken Bildern und einladenden Texten erhalten die Besucher der neuen Website einen schnellen und unmittelbaren Eindruck über das vielfältige Angebot der Stadt, die Arbeit der Politik und der Verwaltung.

Auf Dienstleistungsseiten benennen optisch hervorgehobene Randspalten den passenden Ansprechpartner. Gänzlich neu ist eine interaktive Karte, auf der nach und nach alle Adressen von städtischen Einrichtungen, Restaurants, Parkplätzen, Spielplätzen und zahlreiche Freizeittipps eingetragen werden soll. Heesch: “Die Website ist jetzt zwar online, fertig ist sie aber noch lange nicht.” Anpassungen seien auch weiterhin möglich. Praktisch für ausländische Besucher oder Bewohner der Stadt, die nur ihrer Muttersprache mächtig sind: Mit einem Übersetzungs-Tool wird die Homepage in sieben verschiedene Sprachen maschinell übersetzt – in Englisch, Arabisch, Französisch, Polnisch, Hebräisch, Dänisch und Niederländisch.

 

 

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Bad Oldesloe

Inzidenzwert bei 55: Infektionszahlen in Stormarn gehen weiter zurück

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Bad Oldesloe – Das Gesundheitsamt des Kreises Stormarn meldet am Freitag 12 Neuinfektionen (Stand: 13.05., 13:30 Uhr) und einen Inzidenzwert von 54,9.

Ausgehend von der gestrigen Mitteilung der Landesmeldestelle zur offiziellen Gesamtzahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle in Stormarn (6.781) ergibt sich, sofern die Landesmeldestelle im Laufe des Tages keine Veränderungen vornimmt, für heute eine neue Gesamtzahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle von 6.793.

6.195 Personen gelten als genesen, 303 Personen sind aktuell infiziert. 295 Personen sind verstorben.

Ausgehend von der letzten Mitteilung der Landesmeldestelle zur 7-Tage-Inzidenz sind im Kreis Stormarn innerhalb der letzten sieben Tage 134 Neuinfektionen zu bestätigen. Das entspricht einem Inzidenzwert von 54,9 Infektionen pro 100.000 Einwohner*innen.

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Bad Oldesloe

“Pendler werden bestraft”: Oldesloer Wählergemeinschaft kritisiert neue Parkgebühren

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Bad Oldesloe – Die Wählergemeinschaft Für Bad Oldesloe (FBO) stemmt sich gegen die von der Stadtverwaltung vorgeschlagene Ausweitung der Parkgebührenpflicht auf Bereiche an Bahnhof und Schulen sowie die zudem noch geplanten weiteren Gebührenerhöhungen in der Innenstadt.

Parkautomat (Symbolbild)

Die Erhöhung der Parkgebühren im Innenstadtbereich wird nach Meinung der Wählergemeinschaft dazu führen, dass Einkaufen in Oldesloes City deutlich unattraktiver wird und schadet den ohnehin durch Corona arg gebeutelten Geschäften noch weiter.

„Schlimmer geht es nicht! Der Zeitpunkt zur Verteuerung des Parkens in der Oldesloer Innenstadt ist fatal. Was denken sich die Parteien bloß dabei? Ich kann es nicht fassen, dass allein die FBO sich gegen diese zerstörerischen Beschlüsse wendet“, ist Karin Harms empört. „Ich bin überzeugt davon, dass hier total am Bürgerwillen vorbeientschieden wird. Ich habe mich umgehört: In meinem Bekanntenkreis ist man ausnahmslos entsetzt!“

Viele Einzelhändler kämpften bekanntlich nach monatelangen Zwangsschließungen und Lockdown um ihr wirtschaftliches Überleben.

Sie brauchen nach Auffassung der FBO Unterstützung durch die Innenstadt fördernde Rahmenbedingungen, denn viele Kunden hätten sich in den letzten Monaten das Bestellen im Internet angewöhnt.

Diese Kundschaft für Kaufen in Oldesloe zurückzugewinnen brauche Zeit, die viele Einzelhändler schon jetzt kaum haben.

„Alle in unserer Stadt Verantwortung tragenden Menschen sollten stattdessen gemeinsam an einem Strang ziehen und Einkaufen in Oldesloe attraktiver machen. So hat die FBO schon vor einem Jahr vorgeschlagen, für die Zeit der Pandemie ganz auf Parkgebühren zu verzichten und stattdessen mit Parkscheiben kostenfreies Parken im Innenstadtbereich zu ermöglichen. Die Oldesloer Politik aber versetzt den Geschäften und damit der Innenstadt durch die nun geplanten Maßnahmen auch noch gezielt den Todesstoß“, ist Karin Harms überzeugt.

Auch die Einführung von Parkgebühren im Park-and-Ride-Haus und den Stellplätzen rund um den Oldesloer Bahnhof wird von der FBO abgelehnt.

„Man kann doch nicht ernsthaft diejenigen bestrafen, die Bahn und Bus nutzen. Solche Beschlüsse sind in jeder Beziehung auch extrem klimaschädlich: Kommen zum ohnehin teuren Bahnfahren auch noch Parkgebühren am Bahnhof, werden die ohnehin gegenüber anderen Arbeitnehmern benachteiligten Pendler vielfach gleich ganz das Auto zur Fahrt zum Arbeitsplatz nutzen”, sagt Harms.

Die FBO wünscht sich offenere Diskussionen im Vorfeld von Entscheidungen. Transparenz und Offenheit seien wichtig. Ohne die Öffentlichkeit ausgehandelte „gemeinsame Anträge“, die dann schnell durchbeschlossen werden, ohne dass eine öffentliche Diskussion mit den Bürgern stattfinde, führten zu unnötiger Politikverdrossenheit.

„Niemand kann alles wissen. Öffentliche Diskussion mit den Bürgern und ein fairer Austausch von Argumenten sind unerlässlich für gute Entscheidungen. Das fehlt in Bad Oldesloe leider weitgehend“, ist Karin Harms überzeugt. Da eine öffentliche Veranstaltung zum Thema wegen der Pandemie derzeit nicht möglich ist, bittet die FBO um Rückmeldungen der Bürger auch zum Thema Parkgebühren an info@fboldesloe.de .

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Bad Oldesloe

Feuer zerstört Trabbi in Oldesloer Parkhaus: Polizei vermutet Brandstiftung

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Bad Oldesloe – Am 11. Mai wurde gegen 1 Uhr in der Käthe-Kollwitz-Straße in Bad Oldesloe ein Feuer gemeldet. Die Polizei vermutet Brandstiftung.

Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Nach bisherigem Erkenntnisstand brach der Brand in der unteren Parkebene aus. Alle Parkebenen waren stark verraucht.

Ein Trabant brannte beim Eintreffen der Einsatzkräfte in voller Ausdehnung.

Die neben dem Trabbi stehenden Fahrzeuge, ein VW Touran und ein Audi TT brannten ebenfalls.

Die Löscharbeiten wurden durch die starke Rauchentwicklung und die Gefahr von explodierenden Gastanks erschwert. Die Gastanks ließen Druck ab und erzeugten hohe Stichflammen.

Es wurden Hinweise auf Brandstiftung gefunden, denen die Kriminalpolizei Bad Oldesloe nachgeht.

Der Sachschaden an den Fahrzeugen wird auf 40.000 Euro geschätzt. Am Parkhaus entstand erheblicher Sachschaden, die Schadenshöhe steht noch nicht fest.

Wer kann Angaben zu dem Brand machen? Wer hat vor und während des Feuers verdächtige Personen in der Nähe des Parkhauses gesehen? Hinweise nimmt das Polizeirevier und die Kriminalpolizei Bad Oldesloe unter der Telefonnummer: 04531/ 501-0 entgegen.

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