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Stapelfeld

Container ausgebrannt: Feuer auf Recyclinghof in Stapelfeld

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Stapelfeld – Gleich mehrere Wehren wurden am Sonnabend um 11:24 Uhr zur Müllverbrennungsanlage in Stapelfeld gerufen. Auslöser war ein vermeintlicher Brand in einer Presse der Verbrennungsanlage.

Von der Leitstelle wurde daraufhin Großalarm ausgelöst und unter anderem die Drehleiter der Feuerwehr Barsbüttel zur Einsatzstelle geschickt. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen 20 Kubikmeter großen Container des Recyclinghofes handelte und die Müllverbrennungsanlage nicht betroffen war.

Einsatzkräfte der Feuerwehr löschen den Brand in dem Container. Foto: mopics.eu

Durch die Wehren der Gemeinden Brunsbek und Papendorf wurde, mit tatkräftiger Unterstützung der Mitarbeiter des Recyclinghofes und deren Radlader, der Container geöffnet und das brennende Material mit Löschschaum bekämpft.

Nach wenigen Sekunden waren die Flammen erstickt und der Container konnte zum endgültigen Ablöschen auf den Hof der Anlage ausgeschüttet und verteilt werden. Menschen wurden bei dem Einsatz nicht verletzt. Die Ursache für das Feuer ist unbekannt

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Polizei und Feuerwehr

Großeinsatz auf der A1: Schwerer Busunfall bei Stapelfeld mit 32 Verletzten

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Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Stapelfeld – Heute Morgen, gegen 05.35 Uhr, kam es auf der BAB 1, zwischen Stapelfeld und Barsbüttel, Fahrtrichtung Hamburg zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem 32 Personen verletzt wurden.

“Ein vollbesetzter polnischer Reisebus ist aus bislang unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn abgekommen, mit der Seitenschutzplanke kollidiert und auf die rechte Seite gekippt”, so Polizeisprecher Holger Meier. .

“Die Anzahl der Insassen des Busses steht mittlerweilet mit 48 Personen fest. Bei dem Unfall wurden insgesamt 32 Personen leicht verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Konkrete Information zu den Verletzten (Alter, Geschlecht, Herkunft) liegen noch nicht vor”, so Meier.

Nach der Kollision mit der Seitenschutzplanke ist etwas Diesel ausgetreten. Das Umweltamt war vor Ort und begutachteet den möglichen Schaden.

Für die Dauer der Bergung blieb die Vollsperrung der Autobahn bis kurz nach 12 Uhr mittags am Sonnabend bestehen. Die weitere Dauer der Vollsperrung ist noch nicht absehbar.

Trotz Ableitung des Verkehrs an der Anschlussstelle Stapelfeld, hatte sich ein Rückstau bis zur Anschlussstelle Ahrensburg gebildet.

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Stapelfeld

Stapelfeld: Zwei hochwertige BMWs gestohlen

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Stapelfeld – Am späten Sonntagabend, 15.9, gegen 23.45 Uhr wurden zwei hochwertige Fahrzeuge von der Grundstückseinfahrt beziehungs aus dem Carport in Stapelfeld, Op de Huuskoppel, entwendet. Die Kriminalpolizei in Ahrensburg ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.

Entwendet wurden ein schwarzes BMW Kabriolett M6 sowie ein weißer BMW X6M, beide mit Ratzeburger Kennzeichen”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian

Der Wert der Fahrzeuge wird auf ca. 80.000,- Euro geschätzt.

Hinweise zum Tatgeschehen oder zum Verbleib der Fahrzeuge erbittet die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Rufnummer 04102/809-0.

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Bad Oldesloe

Oldesloer Polizisten stoppen betrunkenen Fahrer auf der A1 nach Rowdie-Verhalten

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Reinfeld/Stapelfeld – Am 16.08. (gegen 07:25 Uhr) teilte eine Verkehrsteilnehmerin den Beamten des Polizei-Autobahnrevieres in Bad Oldesloe mit, der ihr auf der BAB 1 in Fahrtrichtung Hamburg ein VW Up durch besondere Rücksichtslosigkeit zwischen dem Autobahnkreuz Lübeck und der Anschlussstelle Reinfeld aufgefallen sei.

Der Fahrer hätte unter anderem unnötige und plötzliche unangekündigte Fahrstreifenwechsel durchgeführt, spontane Bremsungen vollzogen und andere Verkehrsteilnehmer wiederholt geschnitten. Auch Rechtsüberholen und das Überholen über den Seitenstreifen gehörten zum Repertoire.

“Das beschriebene Fahrzeug konnte durch eine Streifenwagenbesatzung schnell eingeholt werden. Doch bevor das Fahrzeug und dessen Fahrer an der Anschlussstelle Stapelfeld einer Kontrolle unterzogen werden konnten, entschlossen sich Fahrer und Beifahrer – wohl in der Annahme einen vermeintlich unbeobachteten Moment ausnutzen zu können – zu einem Seitenwechsel”, sagt Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Während der Fahrt überkletterten beide einander und der Beifahrer übernahm das Steuer. Um den Rollentausch perfekt zu machen, wurden auch noch einige Bekleidungsgegenstände getauscht.

Die Aktion war von den aufmerksamen Kollegen nicht unbemerkt geblieben. Am Kontrollort stellte sich dann heraus, dass der nun hinter dem Lenkrad sitzende 24-jährige Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Er “pustete” freiwillig 0,98 Promille. “, so Kilian.

Es stellte sich die Frage nach dem Grund für den Platztausch.

Der ursprüngliche Fahrer, ebenfalls 24 Jahre alt, ist nicht im Besitz eines Führerscheins und stand ebenfalls unter Alkoholeinfluss. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,27 Promille.

Für die beiden Hamburger endete der Einsatz mit der Entnahme von Blutproben und der Fertigung von Strafanzeigen bzgl. Fahrens ohne Fahrerlaubnis, zweier Trunkenheitsfahrten sowie einer Versuchten Strafvereitlung.

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