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Stapelfeld

Container ausgebrannt: Feuer auf Recyclinghof in Stapelfeld

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Stapelfeld – Gleich mehrere Wehren wurden am Sonnabend um 11:24 Uhr zur Müllverbrennungsanlage in Stapelfeld gerufen. Auslöser war ein vermeintlicher Brand in einer Presse der Verbrennungsanlage.

Von der Leitstelle wurde daraufhin Großalarm ausgelöst und unter anderem die Drehleiter der Feuerwehr Barsbüttel zur Einsatzstelle geschickt. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen 20 Kubikmeter großen Container des Recyclinghofes handelte und die Müllverbrennungsanlage nicht betroffen war.

Einsatzkräfte der Feuerwehr löschen den Brand in dem Container. Foto: mopics.eu

Durch die Wehren der Gemeinden Brunsbek und Papendorf wurde, mit tatkräftiger Unterstützung der Mitarbeiter des Recyclinghofes und deren Radlader, der Container geöffnet und das brennende Material mit Löschschaum bekämpft.

Nach wenigen Sekunden waren die Flammen erstickt und der Container konnte zum endgültigen Ablöschen auf den Hof der Anlage ausgeschüttet und verteilt werden. Menschen wurden bei dem Einsatz nicht verletzt. Die Ursache für das Feuer ist unbekannt

Stapelfeld

Bagger beschädigt Kabel: Stromausfall in Stapelfeld

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Stapelfeld – Ein Bagger hat heute Morgen gegen 8:30 Uhr bei Tiefbauarbeiten in der Nähe der Müllverbrennungsanlage in Stapelfeld ein Mittelspannungskabel von Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) beschädigt.

Dies führte zu einem Stromausfall in Teilen von Stapelfeld, Braak und Brunsbek.

Spezialisten von SH Netz aus dem zuständigen Netzcenter in Ahrensburg konnten durch sukzessive Umschaltungen im Netz die Kunden bereits gegen 9:10 Uhr wieder mit Strom versorgen. SH Netz wird das beschädigte Stromkabel im Laufe des Tages reparieren.

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Polizei und Feuerwehr

Radioaktiv und explosiv? Fass löst Großeinsatz in Stapelfeld aus

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Foto: Polizei RZ/hfr

Stapelfeld – Am 28.Mai, gegen 11.45 Uhr, ging ein Hinweis aus der Bevölkerung bei der Polizei ein, dass ein Fass mit Gefahrgutaufklebern im Ahrensburger Weg in Stapelfeld abgestellt war.

„Das Fass stand auf halber Strecke zwischen Alter Landstraße und dem Meiendorfer Amtsweg. Es hatte ein Volumen von ca. 50 Litern. Es war in einen blauen Müllsack verpackt und mit drei Gefahrgut-Warnhinweisen versehen (Aufkleber, zwei Mal radioaktiv und ein Mal Explosiv 1)

Foto: Polizei RZ/hfr

Nach Begutachtung des Fasses durch den Umweltdienst des Polizeiautobahn- und Bezirksrevieres (PABR) Bad Oldesloe und der örtlichen Feuerwehr, wurden der –Löschzug Gefahrgut (LZG)- des Kreises Stormarn sowie der Kampfmittelräumdienst Schleswig-Holstein alarmiert. Das Umfeld des Fasses wurde abgesperrt

Messungen des LZG ergaben keine Hinweise auf Radioaktivität.Etwas später gab auch der Kampfmittelräumdienst Entwarnung.

„Beim Öffnen des Fasses wurde festgestellt, dass dieses mit einer öligen Flüssigkeit gefüllt war. Ein vorläufiger Schnelltest erhärtete die Annahme, dass es sich tatsächlich um eine Art Altöl handelte“. Das „Ölfass“ sowie ein kleiner Teil von mit dieser Flüssigkeit kontaminierter Erde ist durch eine Spezialfirma entsorgt worden.

Insgesamt waren 20 Polizeibeamte sowie Mitarbeiter der Freiwilligen Feuerwehren Stapelfeld und Ginde, des LZG, des Kampfmittelräumdienstes und der Abfallbehörde des Kreises Stormarn im Einsatz. Die Hintergründe zu dem abgestellten Fass sind noch völlig unklar.

Die Polizei hat zunächst ein Strafverfahren wegen des unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Abfällen eingeleitet.Die Ermittlungen werden durch den Umweltdienst des PABR Bad Oldesloe geführt. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Wer kann Angaben zum Fass oder der Person machen, welche das Fass dort abgestellt hat? Wer hat, möglicherweise in der Nacht von Sonntag auf Montag, im Ahrensburger Weg oder Umgebung, verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet? Zeugenhinweise bitte an den Umweltdienst des PABR Bad Oldesloe unter der Telefonnummer 04531 / 501-0.

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Stapelfeld

Zeugensuche nach Einbruch in Stapelfelder Holzfirma

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Stapelfeld – Am 09.April, gegen 02:30 Uhr, erhielt die Polizei den Hinweis, dass es in Stapelfeld im Ahrensburger Weg gerade zu einem Einbruch in eine Holzfirma kommen soll. Die Polizei war schnell vor Ort, konnte jedoch auf dem Gelände niemanden mehr antreffen.

Die Beamten stellten fest, dass unbekannte Täter ein Zaunelement der Umzäunung entfernt hatten und so auf das Gelände gelangten. Danach lösten die Täter ein Trapezblech und konnten so in die Halle eindringen. Die angrenzenden Büroräume wurden offensichtlich oberflächlich durchsucht.

Ein dort befindlicher Tresor wurde aufgeflext. Was genau entwendete wurde, steht noch nicht fest. Der Schaden beläuft sich jedoch auf einen fünfstelligen Betrag.

Die Polizei sucht Zeugen: Wer kann Angaben zum Einbruch machen? Wem sind um die Tatzeit herum, im Ahrensburger Weg oder Umgebung, verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0

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