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Familie und Freizeit

TSV Reinbek: Starker Jahresauftakt der Karateka

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Foto: TSV Reinbek/hfr

Reinbek – Das Jahr ist noch jung, dennoch sind die Karatekämpfer der TSV Reinbek schon seit Wochen voll im Training und im Wettkampfmodus – und das sehr erfolgreich. Die großen Hauptziele sind für alle Jahrgänge ein gutes Abschneiden bei den Deutschen Meisterschaften und eventuell daraus resultierender Nominierung für höherrangige Turniere.

Das Jahr begann mit dem Landeskader-Kick-Off Training und anschließend ging es dann auch gleich zu einem Lehrgang und Turnier vom Bundesjugendtrainer Klaus Bitsch in Waltershausen / Thüringen. Arlette Haacke und Maximilian Spisla zeigten sich, so früh in der Saison, von ihrer besten Seite.

Das erste richtige Vorbereitungsturnier, „ Rhein-Shiai in Mayen bei Koblenz“, folgte. Mit knapp 600 Startern aus 10 Ländern und 80 Vereinen war es sehr gut besetzt und konnte gleich als echte Gradmessung betrachtet werden. Die Reinbeker Kämpfer wurden für ihren frühen Trainingsfleiß belohnt. Am Ende landete des TSV Reinbek auf Platz zwei des Medaillenspiegels.

Erste Plätze erkämpften sich Adam Chataev U10 -30KG, Cara Krumpmann U14 -49KG, sowie Corre Ahnsehl U14 -38KG.

Den zweiten Platz konnten sich Annika Schlüter Ü30 +60KG, Vincent Koop U18 -75 KG und Arlette Haacke U16 -47 KG sichern.

Dritte Plätze gab es für Maximilian Spisla Leistungsklasse -84 KG und Diana Vib U14 -49 KG.

„Eine unheimlich tolle Leistung zeigte uns als komplettes Team. Auch wenn es nicht für alle zu einer Platzierung gereicht hat, haben wir bei den anderen Vereinen einen bleibenden Eindruck hinterlassen können“, ist sich das Karateteam des TSV sicher.

Familie und Freizeit

Bargteheider „All inklusiv Crew“ zum Baltic Sea Circle gestartet

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Bereit zum Start die Bargteheider „All Inklusiv Crew“
Foto: tohus GmbH/hfr

Bargteheide – Der 26 Jahre alte VW Bus ist fertig umgebaut und rollt nun über Europas Straßen.   Am 16. Juni startete das inklusive Projekt „All inklusiv Crew“ aus Bargteheide mit mehr als 250 anderen Teams zum Baltic Sea Circle

Sonnabend, 11.00 Uhr auf einem Parkplatz neben dem Hamburger Fischmarkt: mehr als 250 Teams aus ganz Europa und zahlreiche Neugierige schlendern über die Betonfläche, fachsimpeln über ihre Autos oder organisieren per Smartphone noch die letzten zu erledigenden Dinge. Wie Stefanie Dieck am roten Tour-Bus der Bargteheider „All inklusiv Crew“. Sie ist am frühen Morgen mit Ihrem Hund noch Gassi gegangen. Während der Tour bleibt er bei Freunden und die benötigen noch einige Ratschläge, glaubt sie.

Neben ihr steht Dennis Asaev: „Meine Stimmung ist perfekt, aber ich bin so aufgeregt, dass ich an die Fahrt noch gar nicht denke.“ Michael Glitza ist da schon ein wenig weiter: „Ich spüre ein angenehmes Kribbeln im Bauch und gehe davon aus, das wir alles gut schaffen können.“

Entspannt zeigt sich auch Krischan Sester-Stehn. Als ehemaliger Fernfahrer hat er es schon bis zum Polarkreis geschafft und will mit dem Baltic Sea Circle (BSC) die große Runde um die Ostsee jetzt vollenden und dabei Landschaft gucken und Leute kennenlernen.

Die größte Herausforderung, so Jörn Brücken und Fabian Josten von der tohus gGmbH, wird die große Enge sein, sechs Menschen in einem Bus. Immerhin: Jedem steht für die Schlafenszeit ein eigenes Zelt zur Verfügung und in dieser Zeit hat jeder seine Ruhe und muss selbst sehen, wie er mit der Mitternachtssonne oder anderen Widrigkeiten fertig wird.

Ab 12 Uhr sind die sechs aus Klienten, interessierten Bargteheider Mitbürgern und Sozialarbeitern bestehenden Mitglieder der besonderen „All inklusiv Crew“ mit der Startnummer 29 dann unterwegs: Vom Fischmarkt 7500 Kilometer durch zehn Länder über die Lofoten, das Nordkap, Murmansk, St. Petersburg, Kaliningrad und wieder zurück nach Hamburg. Am 1. Juli muss das Ziel mit dem 26 Jahre alten VW-Bus T4 erreicht sein.

Ein anderer Teil der Crew bleibt zu Hause und dokumentiert das ferne Geschehen in sozialen Medien und auf einer Homepage. 

Auf eines sind sie alle Beteiligten schon jetzt stolz: Den schon aussortierten Bus so fit gemacht zu haben, dass die Reise beginnen kann.

 

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Schleswig-Holstein

Junge Kultur- und Geschichtsfans: Museumscard geht in die nächste Runde

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FOto: Sparkasse Holstein/hfr

Schleswig-Holstein – Es ist ein echter Tipp für junge Kultur- und Geschichtsfans. Die MuseumsCard für Jugendliche startet in eine neue Saison. Vom 22. Juni bis zum 1. November 2018 ermöglicht sie Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren freien Eintritt in über 100 Museen in Schleswig-Holstein und Süddänemark. In Stormarn beteiligen sich das Heimatmuseum Reinfeld, das Heimatmuseum Bad Oldesloe, das Schloss Ahrensburg, die Galerie im Marstall Ahrensburg und das Stormarnsche Dorfmuseum.

Darüber hinaus gilt die MuseumsCard am 11. und 18. Oktober 2018 als Freifahrtkarte in allen Bussen und Bahnen von NAH.SH, dem Nahverkehr in Schleswig-Holstein. Interessierte Kinder und Jugendliche erhalten die MuseumsCard kostenfrei in allen Filialen der Sparkasse Holstein sowie in den anderen schleswig-holsteinischen Sparkassen.

Auch in Museen, Büchereien, Jugendverbänden, dem Landesjugendring sowie in vielen Tourist-Informationen ist die MuseumsCard erhältlich. Alternativ kann sie auf der MuseumsCard-Website unter www.meine-museumscard.de oder als App mit dem Titel „MuseumsCard“ heruntergeladen werden.

Wie in den Vorjahren sind auch 2018 wieder Gewinnspiele an die MuseumsCard gekoppelt. Kinder- und Jugendgruppen können eine Kutterfahrt auf der Kieler Förde gewinnen, wenn sie ein Foto ihres Museumsbesuchs einsenden. Außerdem lassen sich auf der MuseumsCard bei jedem Museumsbesuch Stempel sammeln (beziehungsweise in der App QR-Codes einscannen). Wer drei Stempel zusammen hat, kann unter amderem eine Kurzreise gewinnen.

Die Aktion wird vom Landesjugendring Schleswig-Holstein in Kooperation mit dem Ministerium für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein, den schleswig-holsteinischen Sparkassen, dem Museumsverband Schleswig-Holstein und Hamburg sowie dem Nahverkehr Schleswig-Holstein durchgeführt.

„Die schleswig-holsteinischen Sparkassen haben die MuseumsCard 2006 mit initiiert und sind seither Partner der Aktion“, erläutert Hans-Ingo Gerwanski, Direktor bei der Sparkasse Holstein. Und weiter: „Mit der MuseumsCard geben wir Kindern und Jugendlichen Einblicke in die kulturelle Vielfalt unseres Landes. Wir zeigen ihnen, dass Museen durchaus spannend sind, bauen Hemmschwellen ab und fördern damit ihre kulturelle Bildung. Viele Kinder und Jugendliche kommen über die Karte zum ersten Mal mit einem Museum in Berührung und sind anschließend begeistert. Toll, dass wir das mit der Aktion erreichen können.“

Für den Erfolg der MuseumsCard sprechen auch die Zahlen: In diesem Jahr konnten die Organisatoren eine Reihe neuer Museen für die Teilnahme gewinnen. Mit über 100 Häusern öffnen mehr Museen ihre Türen als je zuvor. „Wir freuen uns, dass sich die MuseumsCard so erfolgreich etabliert hat. Mit der Vielzahl der beteiligten Museen und den damit verbundenen Entdeckungsreisen ist sie aus dem schleswig-holsteinischen Ferienangebot nicht mehr wegzudenken“, so Gerwanski weiter.

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Bad Oldesloe

Sommerfest im Oldesloer BrAWO Center

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Foto: BrAWO Center Bad Oldesloe/hfr

Bad Oldesloe – Zu einem Sommerfest lädt das BrAWO-Center in Bad Oldesloe am 29. Juni. Neben Live-Musik und einem Billard-Turnier gibt es eine große Tombola zugunsten sozialer Zwecke und auch für das leibliche Wohl soll mit einer Grillstation sowie Kaffee und Kuchen gesorgt sein.

„Wir möchten nicht nur feiern, sondern auch über unsere Arbeit informieren. Daher sind Gäste, die im Normalfall nicht den Weg zu uns finden, ganz herzliche willkommen“, erklärte Betriebsleiter Thorsten Ehlers. Das Fest findet  von 10 bis 14 Uhr in den Räumen des Sozialkaufhauses, Im Hölk 2, statt.

Das BrAWO-Center der AWO Bildung und Arbeit verbindet drei Zielrichtungen miteinander: Zum einen werden gespendete Gegenstände sehr günstig an bedürftige Familien verkauft, zum anderen wird so sinnvolle Beschäftigung für Menschen in Arbeitsgelegenheiten (AGH) geschaffen.

Darüber hinaus landen brauchbare Dinge nicht einfach auf dem Sperrmüll, sondern werden im Sinne der Nachhaltigkeit wieder in den Verwertungskreislauf gebracht.

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