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Bad Oldesloe

Sean O´Brian lädt zum Konzert ins “Old Esloe”

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Sean O´Brian alias Manfred Brembach bei einem früheren Auftritt im Old Esloe.
Archivfoto: SL

Bad Oldesloe – Die von Dr. Manfred Brembach ins Leben gerufene Konzertreihe „live & unplugged – Séan O’Brian und Freunde“ findet am 24. Februar eine Fortsetzung in der kleinen Musikkneipe „Old Esloe“ in Bad Oldesloe.

Manfred Brembach (Gesang, E-Violine und Gitarre), Irland-Kenner, hat als Musiker in vielen Bands Jazz- Rock- und Folkgeige gespielt und mehrere Instrumental-CDs unter dem Projektnamen „Elonia“ veröffentlicht, 25 Jahre war er der Veranstalter der „Pure Irish Drops“ für die Stadt Bad Oldesloe. Er hat nun unter seinem musikalischen Pseudonym „Séan O’Brian“ erneut Freunde zusammengerufen, mit denen er das Motto des Abends: „nicht nur irische Songs, Tunes & Balladen“ mit Musik und Leben erfüllen will.

Wie der Untertitel sagt, dürfen sich die Gäste auf ein weitgespanntes Spektrum handgemachter Musik freuen. Im Gegensatz zu den vorhergehenden und stets ausverkauften Abenden der letzten zwei Jahre gibt es einen kleinen Unterschied: diesmal werden nicht nur irische und schottische, sondern auch deutschsprachige Songs und Balladen interpretiert.

Dass es aber über weite Strecken auch wieder wie in einem irischen Pub zugeht, dafür sorgen vor allem die Gastmusiker Michael Lempelius und Bernd Unstaedt.

Michael Lempelius, geborener Kieler, spielt Bouzouki, Mandoline, Banjo, Gitarre und Tinwhistle. Er wurde von seinen älteren Schwestern als Heranwachsender zu einem Liederjan-Konzert mitgenommen und entdeckte dort seine Begeisterung für folkloristische Musik. Er fühlte sich zunächst zur irischen Musik hingezogen und lernte – wie sein früheres Vorbild “Dubliners”-Sänger Luke Kelly – Fivestring-Banjo. Er schwenkte dann aber zur irischen Bouzouki, wie sie “Planxty”-Musiker Andy Irvine spielt, um. Spielte in diversen irischen Bands, vor allem bei “Black Bush”, tourte jahrelang mit dem Mundharmonikaspieler Brendan Power und lebte 8 Jahre in London. Ab 2009 war er Mitglied in der bekannten Gruppe „Liederjan“, spielt inzwischen aber mit seinem langjährigen musikalischen Freund Klaus Janke in dem Duo „Tweii“ zusammen, das 2016 auch im KuB gastierte.

Aus Kiel kommt ein weiterer musikalischer Freund nach Bad Oldesloe angereist: Bernd Unstaedt (fiddle, Mandoline, Banjo, Gesang), eine altgestandene und feste Größe aus der Kieler folk-Szene. Unstaedt und Brembach lernten sich bereits 1987 in Dingle, Co. Kerry, kennen Unstaedt war damals für mehrere Wochen auf der Grünen Insel, um das fiddle-Spiel an der Quelle zu studieren. Viele weitere Irland-Aufenthalte und das Zusammenspiel mit irischen Musikern folgten. Er ist heute einer der wichtigsten Fiddler im norddeutschen Raum, spielt aber ebenso hervorragend Mandoline und Gitarre. Zuletzt gastierte er mit seiner Band „The Inner Tradition“ im Oktober 2016 im „Old Esloe“.

Die Nachwuchssängerin Sophie hat auch schon einige Auftritte in Bad Oldesloe hinter sich und wird mit einigen englischen Titeln, u.a. von Ed Sheeran, den musikalischen Bogen von Irland nach England spannen.

Henning von Burgsdorff (Gesang, Gitarren, Cajón) und Jens Pantel (Gesang, Bass, Gitarre) sind natürlich auch wieder mit von der Partie, sie wirken musikalisch unterstützend und auch solistisch mit. Die Liste der Musiker/innen und Bands, mit denen und in den von Burgsdorff mitgespielt oder bei CD Aufnahmen mitgewirkt hat ist lang und namhaft, genannt seien hier nur Inga Rumpf und Hans Scheibner. Pantel kennt man von „Squires & Maid“, „Kornfield“, „Adonis and friends“ und der „Boy Kott Band“.

Da die Plätze im „Old Esloe“ begrenzt sind, ist es empfehlenswert, sich die Eintrittskarten im Vorverkauf direkt in der Kneipe (geöffnet donnerstags bis samstags- ab 19 Uhr) zu sichern.

live & unplugged: Séan O’Brian und Freunde präsentieren: „nicht nur irische Songs, Tunes & Balladen“. Samstag, 24.02.2018 ab 20 Uhr im „Old Esloe“, Hamburger Str. 37, Bad Oldesloe

Der Eintritt kostet: 10 Euro.

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Bad Oldesloe

Bart ab!? Leserbrief zur möglichen FFP2-Maskenpflicht

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Uns hat ein Leserbrief zur Diskussion um das verpflichtende Tragen von FFP2-Masken erreicht, den wir an dieser Stelle in vollständiger Länge veröffentlichen.

Archivfoto: Zoll Hamburg/hfr

Seit etwa 10 Monaten verfolgt uns die Corona-Pandemie und deren Bekämpfung mit Schließungen, Einschränkungen und immer wieder neuen Regeln. Nachdem es trotz eines Lockdowns nicht gelungen ist, die zweite Welle in Deutschland nachhaltig zu brechen, ist jetzt – als verschärfende Maßnahme – u.a. das verpflichtende Tragen von FFP2-Masken als Mund-Nasen-Schutz im Gespräch, da diese im besten Fall bis zu 94% der Viren sowohl beim Ein- wie auch Ausatmen filtern können. Sobald die Maske feucht wird – z.B. durch den eigenen Atem – , verringert sich diese Schutzleistung allerdings.

Bei dieser Masken-Pflicht muss aber unbedingt bedacht werden, dass der optimale Effekt eben nur eintritt, wenn die Maske perfekt sitzt und möglichst nur einmal getragen wird. Das heißt, dass z.B. der eingearbeitete Nasenbügel eng den Nasenrücken umschließen muss oder dass kein 3-Tage- oder Vollbart den Sitz beeinträchtigen darf.

Die Kosten einer FFP2-Maske bewegen sich derzeit zwischen 1 und 4 Euro. Eine Reinigung der Einmal-Masken ist nur bedingt möglich und der Schutz danach zweifelhaft. Ferner ist es für den Verbraucher schwer, die zertifizierten FFP2-Masken von den “Fakes” der “Kriegsgewinnler” (z.B. Im Internet) zu unterscheiden. Denn auch CE-Zeichen lassen sich problemlos fälschen. Und da schon heute die Kontrolle von Verstößen die entsprechenden Kontrolleure (Verkaufspersonal, Polizei, Sicherheitspersonal,…) überfordert, ist zu bezweifeln, dass Bartträger ggf. aufgefordert werden, sich zu rasieren, der Sitz der Nasenbügel nachjustiert oder die Zertifizierung überprüft wird.

Bei allen Faktoren der realen – im Alltagsgebrauch – Vor- und Nachteile, stelle ich mir die Frage, ob es wirklich sinnvoll ist, die Bevölkerung, die die Pandemie bisher mit “Bordmitteln” bekämpft hat, mit einer weiteren – und zwar kostspieligen – Bevormundung zu demotivieren.

Ich würde vorschlagen, die schon jetzt geltenden Bestimmungen und Regeln konsequent umzusetzen, zu kontrollieren und ggf. zu ahnden, statt sich auf einen kurzatmigen Aktionismus zu verlegen, der die Bevölkerung immer weiter verunsichert und demotiviert.

Hardy Fürstenau, Bad Oldesloe

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Bad Oldesloe

Am Dienstag keine neuen Corona-Impftermine wegen Lieferengpass

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Bad Oldesloe – Von einem Lieferengpass bei dem Corona-Impfstoff von BioNtech/Pfizer ist auch das Impfzentrum in Bad Oldesloe betroffen. Am heutigen Dienstag werden daher zunächst keine neuen Termine vergeben.

Bild von Katja Fuhlert auf Pixabay

Kurzfristig wurde am vergangenen Freitag der EU-Kommission und über diese den EU-Mitgliedstaaten mitgeteilt, dass BioNtech/Pfizer wegen Umbauten von Produktionsstätten die bereits zugesagte Liefermenge für die nächsten drei bis vier Wochen nicht wird vollständig einhalten können.

Nach Angaben von BioNtech/Pfizer dienen die Umbauten dazu, die Kapazitäten ab Mitte Februar zu erhöhen.

Derzeit liegen dem schleswig-holsteinischen Gesundheitsministerium keine Informationen zum weiteren Lieferzeitplan und Lieferumfang des BioNtech/Pfizer–Impfstoffs nach Deutschland und damit auch nach Schleswig-Holstein vor.

Dementsprechend werden entgegen der bisherigen Ankündigung, am morgigen Tag (19. Januar), keine neuen Erstimpfungstermine über die bekannten Hotlines und das online-Portal www.impfen-sh.de für die Impfzentren vergeben werden können.

Bereits in den vergangenen Wochen gebuchte Termine in den Impfzentren für Erst- oder Zweitimpfung bleiben davon unberührt und finden wie gebucht statt. Gleiches gilt für Impfungen in Krankenhäusern und in Altenpflegeeinrichtungen.

Sobald nähere Informationen zum Lieferzeitplan und Lieferumfang durch Hersteller und das Bundesgesundheitsministerium vorliegen, wird das Gesundheitsministerium informieren.

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Bad Oldesloe

Brand in Mehrfamilienhaus in Bad Oldesloe: Bewohnerin (83) von Feuerwehr gerettet

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Bad Oldesloe – Gestern, gegen 12:30 Uhr, ist in der Küche einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus mit neun Wohneinheiten, in der Segeberger Straße in Bad Oldesloe, ein Feuer ausgebrochen.

Oldesloer Feuerwehr im Einsatz Archivfoto: SL

Die 83-jährige Wohnungsinhaberin wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht.

Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnte den Brand schnell gelöscht und ein Übergreifen auf weitere Wohnungen verhindert werden.

Es entstand ein geringer Gebäudeschaden in noch unbekannter Höhe.

Die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe hat die Brandstelle beschlagnahmt und die Ermittlungen aufgenommen.

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