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Kreis Segeberg

Großeinsatz: Feuer zerstört Scheune in Traventhal

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Ein Feuer zerstörte eine Scheune in Traventhal. Foto: Feuerwehr

Traventhal – Am Mittwoch  kurz nach 19 Uhr gingen im zweiten Bereich des Amt-Trave-Land bei insgesamt sieben Wehren die Sirenen. Sie rückten mit 120 Kameraden und Kameradinnen zur Einsatzstelle aus. Gemeldet wurde ein Feuer Groß einer Scheune in Traventhal (Kreis Segeberg).

Bereit auf der Anfahrt der ersten Einsatzkräfte war ein deutlicher Feuerschein am Abendhimmel zu sehen. Die erste Rückmeldung bestätigte das die Scheune im Vollbrand steht und ein direkt angrenzendes Gebäude drohte ebenfalls Opfer der Flammen zu werden.

Durch das schnelle Eingreifen konnte ein Übergreifen auf das angrenzende Gebäude und auch das Wohngebäude verhindert werden. Die Freiwilligen Feuerwehren setzen insgesamt 30 Atemschutzträger ein die mit einem Dachmonitor und 3 C-Rohren den Brand bekämpften.

Während der Brandbekämpfung verletzten sich zwei Kameraden leicht, sie wurden ins nahe gelegene Krankenhaus nach Bad Segeberg gebracht. Im Verlauf des Einsatzes gaben drei Gasflaschen den Flammen nach so das das Gas über ein Sicherheitsventil ausströmte. Die Flaschen wurden von der Gefahrguterkundung geborgen und gekühlt.

Die Wasserversorgung wurde quer durch den Ort über 500 Meter aus einem Teich hergestellt. Um ca. 21:30 Uhr konnte der Einsatz für alle eingesetzten Kräfte beendet werden. Einsatzleiter Henning David-Studt war trotz der widrigen Wetterumstände mit dem Einsatzverlauf sehr zufrieden und wünscht den verletzten Kameraden gute Besserung.

Zur Schadenshöhe und Ursache kann seitens der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden.

Polizei und Feuerwehr

Wahlstedt: Auf der Flucht mit einer Bahn kollidiert

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Polizei (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Wahlstedt – Am Sonnabendmorgen, 14.Juli, kurz nach 08.00 Uhr, kam es in Wahlstedt zu einem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr. Trotz geschlossener Halbschranken und rotem Blinklicht, versuchte der Fahrer eines Pkw die Halbschranken zu umfahren. Der Fahrer hatte sich kurz vorher einer Kontrolle der Landespolizei entzogen und wurde von einer Streife verfolgt. In dem Moment, in dem er die Halbschranken zu umfahren versuchte, fuhr eine Regionalbahn, die auf dem Weg von Bad Segeberg nach Neumünster war, in den Bahnübergang ein und touchierte den Pkw.

“Da der Bahnübergang sich kurz vor dem Wahlstedter Bahnhof befindet, fuhr die Regionalbahn glücklicherweise nur mit geringer Geschwindigkeit. Durch die Berührung wurde der Pkw allerdings in Richtung einer der Halbschranken gedreht, so dass die Halbschranke die Scheiben des Pkw durchstieß. Hierbei hatte der Fahrzeugführer offensichtlich zum zweiten Mal viele Schutzengel um sich, denn er blieb unverletzt”, so Bundespolizeisprecher Gerhard Stelke.

Er stieg aus und versuchte, sich zu Fuß zu entfernen, was die Besatzung des Streifenwagens, der sich unmittelbar hinter dem Pkw befunden hatte, jedoch verhinderte. Der Mann wurde in Gewahrsam genommen und zwecks Untersuchung und Blutprobenentnahme in ein Krankenhaus gebracht, die Ermittlungen der Landespolizei hinsichtlich der Ursachen dauern an.

Die für die Sicherheit der Bahnanlagen zuständige Bundespolizei war ebenfalls mit Streifenbeamten vor Ort und sicherte die Spuren an der Regionalbahn, die fahrtüchtig blieb. Die Landespolizei ließ den Pkw zur weiteren Überprüfung abtransportieren.

Die in der Regionalbahn mitfahrenden 8 Reisenden blieben bis auf einen gehörigen Schrecken unverletzt. Die Bahnstrecke war zwischen Bad Segeberg und Neumünster für ca. 2 Stunden gesperrt.

Die weitere Bearbeitung hinsichtlich der Gründe für das Verhalten des Pkw Fahrers werden durch die Landespolizei bearbeitet und ermittelt werden.

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Kreis Segeberg

Nach Flucht vor Polizei: Auto von Bahnschranke aufgespießt

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DB Notfallmanagement im Einsatz. Archivfoto: SL

Wahlstedt – Ein Mann raste in Wahlstedt (Kreis Segeberg) der Polizei davon und kollidierte auf der Flucht erst mit einer Bahnschranke und dann mit der einfahrenden Regionalbahn. Das Fahrzeug wurde von der Schranke regelrecht aufgespießt.

„Trotz geschlossener Halbschranken und rotem Blinklicht, versuchte der Fahrer eines Pkw die Halbschranken zu umfahren“, sagt ein Polizeisprecher. Der Fahrer hatte sich am Samstagmorgen einer Kontrolle der Landespolizei entzogen und wurde von einer Streife verfolgt.

In dem Moment, in dem er die Halbschranken zu umfahren versuchte, fuhr eine Regionalbahn, die auf dem Weg von Bad Segeberg nach Neumünster war, in den Bahnübergang ein und touchierte das Auto.

Regionalbahn schiebt Auto in Schranke

Da der Bahnübergang sich kurz vor dem Wahlstedter Bahnhof befindet, fuhr die Regionalbahn glücklicherweise nur mit geringer Geschwindigkeit.

Durch die Berührung wurde der Pkw allerdings in Richtung einer der Halbschranken gedreht, so dass die Halbschranke die Scheiben des Pkw durchstieß.

Fahrer wollte zu Fuß flüchten

Hierbei hatte der Fahrzeugführer offensichtlich zum zweiten Mal viele Schutzengel um sich, denn er blieb unverletzt. Er stieg aus und versuchte, sich zu Fuß zu entfernen, was die Besatzung des Streifenwagens, der sich unmittelbar hinter dem Pkw befunden hatte, jedoch verhinderte.

Der Mann wurde in Gewahrsam genommen und zwecks Untersuchung und Blutprobenentnahme in ein Krankenhaus gebracht, die Ermittlungen der Landespolizei hinsichtlich der Ursachen dauern an.

Die für die Sicherheit der Bahnanlagen zuständige Bundespolizei war ebenfalls mit Streifenbeamten vor Ort und sicherte die Spuren an der Regionalbahn, die fahrtüchtig blieb. Die Landespolizei ließ den Pkw zur weiteren Überprüfung abtransportieren.

Bahnstrecke zwei Stunden gesperrt

Die in der Regionalbahn mitfahrenden acht Reisenden blieben bis auf einen gehörigen Schrecken unverletzt.

Die Bahnstrecke war zwischen Bad Segeberg und Neumünster für ca. zwei Stunden gesperrt.

Die weitere Bearbeitung hinsichtlich der Gründe für das Verhalten des Pkw Fahrers werden durch die Landespolizei bearbeitet und ermittelt werden.

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Kreis Segeberg

Zu betrunken für Alkoholtest: Teenager (18) pustet in Smartphone

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Alkoholtest (Symbolbild). Foto: polizei

Trappenkamp – Kurioser Einsatz für Polizei und Rettungsdienst: Nach dem Hinweis durch einen Autofahrer griff die Polizei am Sonnabend in Trappenkamp (Kreis Segeberg) einen torkelnden 18-Jährigen auf.

Der junge Mann war derart betrunken, dass er das Alkoholtestgerät der Polizisten mehrfach mit seinem Smartphone verwechselte.

“Der junge Mann war derart stark angetrunken, dass er zunächst mehrmals statt in das Messgerät kräftig in sein eigenes Smartphone blies….ohne Ergebnis”, sagt Polizeisprecher Lars Brockmann. Schließlich sei dem 18-Jährigen “unter erschwerten Bedingungen” doch noch eine korrekte Messung gelungen. Die ergab einen Wert von über zwei Promille.

Der medizinischen Betreuung bedurfte der Heranwachsende nicht und konnte schließlich in die elterliche Obhut übergeben werden.

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