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Lübeck

Brandstifter zünden zwei Autos an: Polizei sucht Zeugen

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Der Ford Sierra wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Foto: Polizei

Lübeck – In den frühen Morgenstunden des 1. Februar wurden durch unbekannte Täter in der Nähe des Lübecker Stadtparks zwei Personenkraftwagen in Brand gesetzt. Ein Fahrzeug brannte vollständig aus, bei einem zweiten konnte sich das Feuer nicht ausbreiten.

Um 5.16 Uhr wurde der Polizei über Notruf mitgeteilt, dass auf einem Garagenvorplatz am Verbindungsweg zwischen der Rathenaustraße und der Travemünder Allee etwas brennen sollte. Als die Beamten des 3. Polizeireviers kurze Zeit später vor Ort eintrafen, stand eine rote Ford Sierra Limousine in voller Ausdehnung in Brand. Bei einem silbernen Toyota Avensis Kombi hatte sich das Feuer nicht ausgebreitet und war von allein wieder erloschen. Der Brand des Ford Sierra konnte durch die Berufsfeuerwehr zügig abgelöscht werden.

Nach bisherigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass die Täter nicht völlig geräuschlos vorgegangen sein dürften. Die Bezirkskriminalinspektion Lübeck hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Hinweise zu verdächtigen Personen nimmt das Kommissariat 11 unter der Telefonnummer 0451 – 1310 dankend entgegen.

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Polizei und Feuerwehr

Versuchte Vergewaltigung: Mann überfällt Lübecker Studentin

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Fahndungbild: Polizei Lübeck/hfr

Lübeck – Die Polizei Lübeck sucht mit einem Fahndungbild nach einem dringend Tatverdächtigen, der am Sonntag eine Studentin in Lübeck angriff. Der vermutete Hintergrund des Angriffs war der Versuch des Begehens eines Sexualdelikts.

„Am vergangenen Sonntagmorgen (12.08.) kam es gegen 05:45 Uhr am stadtseitigen Wanderweg an der Kanaltrave nahe der Mühlenbrücke zu einem versuchten Sexualdelikt an einer jungen Studentin aus Lübeck“, so Polizei Sprecher Stefan Muhtz.

Zunächst wurde sie von einem Mann, der ein Fahrrad bei sich führte, überholt. Kurze Zeit später kam ihr dieser Mann zu Fuß entgegen und griff sie an. Es kam zum Tatversuch. „Weitere Details zum Tatablauf werden aus Rücksicht auf das Opfer, aber auch aus ermittlungstaktischen Erwägungen nicht veröffentlicht“, erklärt die Polizei.

Der Täter soll 30 bis 40 Jahre alt – und – ca. 160-170 cm groß sein. Er könnte aus dem arabischen Raum stammen, einen dunklen Teint und ein gepflegtes Erscheinungsbild haben. Der Mann habe hochdeutsch gesprochen.

Fahndungbild: Polizei Lübeck/hfr

Die Zeugin beschrieb ihn weiter als schlank mit kurzen, schwarzen, gegelten Haaren. Zur Tatzeit habe er eine hellblaue, glänzende Jacke getragen. Zu dem Tatverdächtigen wurde ein Phantombild angefertigt und wird hiermit nach richterlichem Beschluss veröffentlicht.

Im Zusammenhang mit dieser Tat wurde am Sonntagvormittag (12.08.) auch der weiträumige Tatortbereich nach Spuren abgesucht.

Seitens der Polizeidirektion Lübeck wurde eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Hier wird dieser Fall bearbeitet. Im Zeitraum von Mitte Mai bis Mitte Juli kam es im näheren Umfeld der Lübecker Innenstadt zu drei Sexualstraftaten. Die Prüfung, ob es hier einen Zusammenhang gibt; ist ebenfalls Aufgabe der Ermittlungsauftrag dieser Ermittlungsgruppe.

Die Ermittlungsgruppe bittet um Hinweise unter der Rufnummer 0451-1310.

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Lübeck

Tierquälerei: Schaf getötet und auf offener Straße verbrannt!

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Das Lamm wurde auf einem Weg verbrannt. Foto: Facebook/Polizei

Lübeck – Wer ist so grausam?  Unbekannte haben in Lübeck-Kücknitz ein Schaf aus einer Herde gestohlen. Das Tier wurde anschließend auf einem Weg verbrannt!

Bisher unbekannte Täter haben im Zeitraum von Sonntag auf Montag (12. auf 13. August) von einer Weide im Bereich des Dummersdorfer Ufers ein Lamm entwendet und getötet.

Ein Spaziergänger hatte dem zuständigen Schäfer am Montag gegen 9 Uhr von seiner Entdeckung berichtet. Gemeinsam gingen der 51-jährige Schäfer und der Spaziergänger zu dem beschriebenen Fundort im Bereich Resebergweg/Sandfeld.

Lamm war vier Monate alt

“Hier musste der Schäfer feststellen, dass eines seiner Schafe verbrannt auf dem dortigen Weg lag. Bei einer späteren Zählung seiner Herde stellte sich heraus, dass es sich bei dem getöteten Tier um ein zirka vier Monate altes Lamm gehandelt hatte”, sagt ein Polizeisprecher.

Der Schäfer erstattete bei der Polizeistation in Kücknitz Anzeige. Dort wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.

Zeugenhinweise an die Polizeistation Kücknitz unter 0451/3003630.

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Lübeck

Rentner (78) an Weihnachten mit Ast erschlagen: 44-Jähriger vor Gericht

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Das Landgericht in Lübeck. Foto: Fischer

Lübeck – Er soll an Weihnachten einen Rentner (78) auf offener Straße mit einem Ast erschlagen haben: Vor dem Landgericht in Lübeck muss sich ein Mann (44) für ein schreckliches Verbrechen verantworten. Das Motiv: Völlig unklar.

Ein 78-Jähriger ist am Morgen des ersten Weihnachtstages in Lübeck mit seinem Fahrrad unterwegs. Plötzlich steht ein Mann vor ihm. In seiner Hand: Ein dicker Ast. Er holt aus und schlägt den Rentner unvermittelt vom Fahrrad!

Der 78-Jährige fällt vom Rad und stirbt an den Folgen des Sturzes. 

Es ist ein schreckliches Verbrechen. Auch, weil das Motiv des Täters völlig unklar ist. Der 44-Jährige mutmaßliche Täter wird vor dem Landgericht in Lübeck der Prozess gemacht. Er soll bis zu seiner Festnahme in einem verwarlosten Kleingarten gelebt haben. Geäußert hat sich der Mann bislang nicht zur Tat. 

War es ein Raubüberfall? Nein. Dagegen spricht, dass das Opfer noch seine Geldbörse mit 200 Euro bei sich hatte. Ob sich Täter und Opfer kannten, ist unwahrscheinlich. 

Am Dienstag sagte der Sohn des Opfers aus. Laut seiner Aussage war sein Vater kein streitsüchtiger Mensch. Es spricht bislang also nichts für eine Auseinandersetzung.

Der mutmaßliche Täter ist einschlägig vorbestraft. Der Prozess wegen Totschlags wird fortgesetzt.

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