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Bad Oldesloe

FBO Bad Oldesloe stellt Kommunalwahlkandidaten auf

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Die Kandidaten der FBO für die anstehende Kommunalwahl
Foto: FBO/hfr

Bad Oldesloe – Die Wählergemeinschaft für Bad Oldesloe (FBO) hat sich für die am 6. Mai anstehende Wahl des neuen Stadtparlaments neu aufgestellt und personell weiter verstärkt. So wurden in der jüngsten Mitgliederversammlung gleich 21 Kandidatinnen und Kandidaten gekürt.

„Unser Ziel ist es, noch stärker zu werden, als bei unserem erstmaligen Antreten bei der Wahl 2013. Wir haben eine überzeugende Mannschaft gewinnen können, um Bad Oldesloe mit Bürgernähe und Sachkunde voranzubringen“, freut sich die FBO-Vorsitzende Annelie Strehl. „Bei der Auswahl der Kandidaten hat die FBO wie bereits seit ihrer Gründung vor gut 6 Jahren stark darauf geachtet, engagierte Persönlichkeiten mit besonderer Erfahrung und Sachkunde zu gewinnen.“

Der Kerngedanke der FBO, sich bei ihrer Arbeit vor Ort Scheuklappendenken und Parteiideologie zu verweigern und stattdessen sachorientiert nach der besten Lösung im Interesse der Bürgerinnen und Bürger zu suchen, wird sich nach Überzeugung der FBO auch in Bad Oldesloe immer mehr durchsetzen:

„Wir sehen uns als ehrliche Alternative zu den etablierten Parteien in Bad Oldesloe“, macht FBO-Vorsitzende Annelie Strehl deutlich. Bestätigt fühlt sich die FBO durch zahlreiche Neumitglieder gerade auch aus den konkurrierenden Parteien vor Ort: „Unser sachorientierter Arbeitsstil kommt offenbar sehr gut an.“

Patricia Rohde greift als Fraktionsvorsitzende einen Slogan aus der Zeit der Bürgermeisterwahl auf: „Es muss in Zukunft endlich heißen „Nicht links, nicht rechts, sondern nach vorn. Machtspielchen von links und rechts dürfen Bad Oldesloe nicht weiter lähmen können.“

„Hierfür machen wir ein tolles Personalangebot für alle Bürgerinnen und Bürger in Bad Oldesloe. Es finden sich Berufsgruppen vom Azubi über die Krankenschwester bis zum Diplom-Wirtschaftsingenieur und Kandidaten im Alter von 18 bis über 80 Jahre bei uns. Bei uns sind Frauen stark vertreten, eine Quote brauchen wir dafür nicht“, lacht FBO-Fraktionsvorsitzende Patricia Rohde.

Als FBO-Direktkandidaten stellen sich zur Wahl:

Wahlkreis 1 (Jugendfreizeitstätte): Eva-Marie Bruszies, Wahlkreis 2 (Seefeld/Poggensee/Klaus-Groth-Schule): Annelie Strehl, Wahlkreis 3 (Klaus-Groth-Schule): Klaus Bruszies, Wahlkreis 4 (Stadtwerke): Dirk Danger, Wahlkreis 5 (Sehmsdorf/Schanzenbarg): Sven Jürgens, Wahlkreis (Masurenwegschule): Friedrich-Karl Kümmel, Wahlkreis 7 (Mäcki/Schule am Kurpark): Matthias Rohde, Wahlkreis 8 (Schule am Kurpark): Manfred Lieder, Wahlkreis 9 (Stadtschule): Hans-Jörg Steglich, Wahlkreis 10 (TMS): Marion Ludwig, Wahlkreis 11 (Kita Stoppelhopser): Rainer Bohuschke, Wahlkreis 12 (Kita Möhlenbecker Weg): Hinrich Stange, Wahlkreis 13 (IES): Karin Harms, Wahlkreis 14 (Grundschule West): Patricia Rohde.

Durchgängig einstimmige Ergebnisse wurden bei der FBO auch bei der Festlegung der Liste zur Kommunalwahl erzielt: Matthias Rohde und Annelie Strehl führen die Liste an.

Es folgen Hinrich Stange (ehemals FDP), Patricia Rohde, Hans-Jörg Steglich (neu dabei), Eva-Marie Bruszies, Sven Jürgens (neu dabei), Dirk Danger (neu dabei), Friedrich-Karl Kümmel, Marion Ludwig, Manfred Lieder (neu dabei), Karin Harms (neu dabei), Klaus Bruszies, Rainer Bohuschke, Carsten Wirth, Constantin Rohde (neu dabei), Sonia Danger (neu dabei), Bernd Strehl (neu dabei), Ralf Kuberg (neu dabei), Dieter Tabbert und Inge Koch-Bohuschke.

Gemeinsames Ziel der 21 FBO-Kandidaten sei es, der Kreisstadt mit Engagement und neuen Ideen auch neues Leben einzuhauchen.

„In Bad Oldesloe wird zum Beispiel für den überflüssigen Kreisel am Tunnel Pölitzer Weg unnötig Geld aus dem Fenster geworfen, das dann aber in anderen wichtigen Bereichen fehlt. Ein erschreckendes Beispiel hierfür ist, dass nun angeblich kein Geld mehr da sein soll, die Straßen mit dem bereits eingenommenen Steuergeld in Ordnung zu halten. Aber gerade für das, was von allen genutzt wird, zahlen wir Bürgerinnen und Bürger doch schließlich unsere Steuern“, so Patricia Rohde. „Die für viele Bürger existenzbedrohenden Straßenbaubeiträge gehören schon aus Gründen der Gerechtigkeit endlich abgeschafft. Dafür steht die FBO und davon lassen wir uns auch durch die Verzögerungstaktik der anderen Wettbewerber nicht abbringen.“

Ihr detailliertes Programmangebot für die nächsten 5 Jahre wird die FBO in den nächsten Wochen gemeinsam mit den Oldesloern zusammenstellen. Hierfür sind der Wählergemeinschaft Anregungen und Ideen von allen Bürgern der Stadt stets willkommen. Das nächste Bürgergespräch findet bereits am kommenden Dienstag, dem 6. Februar um 18.00 Uhr im Bürgerhaus statt. Hierzu sind wie immer alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen.

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Bad Oldesloe

App gegen Depression: Bürger-Stiftung Stormarn hilft UKE-Forschern

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Die Bürger-Stiftung Stormarn hat das Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) finanziell bei der Entwicklung einer App unterstützt, die an Depression erkrankten Menschen helfen soll.

Gemeinsam im Kampf gegen Depressionen (v. l.): Die Ehrenamtler Ralph Klingel-Domdey, Ahrensburgs ehemalige Bürgermeisterin Ursula Pepper, Ernst-Jürgen Gehrke, und das UKE-Forscherteam Ruth Veckenstedt, Steffen Moritz und Brooke Viertel. Foto: Andreas Laible

Antriebs- und Appetitlosigkeit, Schlaf- und Konzentrationsstörung, Interessensverlust, herabgesetztes Selbstvertrauen und das Gefühl, wertlos zu sein – jeder Fünfte in Deutschland im Alter über 65 Jahren zeigt Symptome einer Depression. Bei Bewohnern von Seniorenwohnheimen gilt dies sogar für bis zu 42 Prozent.

Eine Psychotherapie kann helfen, aber weniger als jeder Dritte erhält sie.

Lange Wartezeiten auf einen Therapieplatz und mangelnder Zugang machen die Hilfe schwer.

Eine Forschergruppe am Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) entwickelte deshalb ein weltweit neues, niedrigschwelliges Angebot, das depressionsfördernden Denkmustern entgegenwirkt.

Es basiert auf kognitiver Verhaltenstherapie und soll als offenes Gruppenangebot in verschiedenen Gesundheitsbereichen zum Einsatz kommen, darunter geriatrische Kliniken, Seniorenheime oder Ergotherapiepraxen.

„Unser Fokus auf metakognitive Verzerrungen, die zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Depressionen beitragen, ist neu“, sagt Prof. Dr. Steffen Moritz, Leiter der Arbeitsgruppe Klinische Neuropsychologie an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am UKE:

„Wir setzen auf spielerische Weise bei Denkverzerrungen an, die die Wahrnehmung auf uns Selbst, die Welt und unsere Zukunft trüben. Wir nehmen eine Vogelperspektive auf das eigene Denken ein, hinterfragen Denkmuster und erarbeiten Alternativen. Das wird auch als Metakognition bezeichnet – also das Denken über das Denken.“

Ergänzend dazu würden ungünstige Verhaltensweisen wie Grübeln oder sozialer Rückzug betrachtet.

Trainingsprogramm MKT-Silber soll Rückfälle verhindern
Bei älteren Menschen seien Themen wie die Bewältigung von körperlichen Veränderungen, die Anpassung an neue soziale Rollen im Ruhestand, die Neudefinition von Werten, Einsamkeit oder der Umgang mit unabwendbaren Situationen Auslöser für eine Depression, so Dr. Brooke Viertel, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der MSH Medical School Hamburg und Psychologische Psychotherapeutin. 

Was zudem unterschätzt werde, sei die psychische Belastung bei Erkrankungen wie Krebs, chronischen Schmerzen oder neurologischen Problemen. 

„Mit unserem Metakognitiven Training, kurz MKT-Silber, wollen wir die Versorgung von älteren Menschen mit Depression verbessern, Behandlungslücken verkleinern, die Wartezeit auf einen Einzeltherapieplatz verringern oder nach erfolgter Therapie damit für eine Rückfallprophylaxe sorgen“, erklärt Viertel, die gemeinsam mit Moritz und Prof. Dr. Lena Jelinek das Programm 2018 auf Basis eines bereits vorhandenen Metakognitiven Trainings entwickelt hat. 

Rund 15 Institutionen nutzen das MKT-Silber bereits in der Hansestadt, bis heute wurden die kostenlosen und online verfügbaren Trainingsunterlagen in deutscher Sprache knapp 5.000 Mal heruntergeladen

Das Training besteht aus acht Modulen, eine Sitzung dauert 45 bis 60 Minuten und ist für drei bis acht Teilnehmende konzipiert.

Ein Einstieg ins Programm ist jederzeit möglich. Eine Besonderheit des MKTs ist, dass neben Psychologen auch geschulte Pflegekräfte, Ergotherapeuten oder sogenannte Gesundheitsbegleiter (ausgebildete ehemalige Patienten) die Gruppensitzungen anleiten können – Voraussetzung dafür ist eine Schulung, für die die Forscher neben Workshops ein E-Learning-Format vorsehen. 

Bürger-Stiftung Stormarn fördert Weiterentwicklung der App

Angesichts knapper Kassen sind die UKE-Wissenschaftler auf Spendenmittel angewiesen, um dieses Angebot bereitstellen und weiterentwickeln zu können. 

Die Bürger-Stiftung Stormarn, unter deren Dach auch die Eheleute Schmöger-Stiftung organisiert ist und die sich zum Thema Depressionen engagiert, hat den Forschern 10.000 Euro für das MKT-Silber zur Verfügung gestellt. Von der Spende werden die Produktion von Lernvideos, in denen Therapiesitzungen nachgestellt werden, sowie die Übersetzung der Trainingsunterlagen in weitere Sprachen finanziert.

„Wir sind der Stiftung dankbar für die Förderung. Ohne ihre Unterstützung hätten wir die Videos nicht produzieren können, die uns helfen, das Training vom Elfenbeinturm der Wissenschaft in die Praxis zu bekommen“, sagt Moritz. Die Förderung sei zudem eine wichtige Anerkennung fürs Team. 

„Die Arbeit der Forscher markiert einen weiteren wichtigen Schritt bei der Bekämpfung depressiver Erkrankungen“, sagt Ernst-Jürgen Gehrke, Vorstandsvorsitzender der Bürger-Stiftung Stormarn. „Das hat uns bei den Gesprächen mit Dr. Moritz und seinem Team überzeugt.“ Gehrke hatte sich im Vorwege der Entscheidung zusammen mit der Vize-Stiftungsratsvorsitzenden und ehemaligen Ahrensburger Bürgermeisterin, Ursula Pepper, über die Apps informiert. 

Weitere 5.000 Euro der Sparkassen-Stiftung Holstein und der Bürger-Stiftung Stormarn fließen in die Weiterentwicklung der neuen Selbsthilfe-Smartphone-App COGITO Kids. COGITO Kids beruht auf der bereits verfügbaren App COGITO

Diese App schickt Nutzern tägliche Übungen, die bei regelmäßiger Ausübung helfen, emotionale Probleme zu reduzieren. Die Version für Erwachsene gibt es seit April 2021. Sie wurde bis jetzt in zwölf Sprachen übersetzt, darunter Portugiesisch, Türkisch, Arabisch, Farsi und Persisch. Gerade ist eine ukrainische Version in Arbeit.

„Die App ist wie eine Zahnbürste für die Seele, nicht nur für akut Betroffene“, sagt Steffen Moritz. „Sie dient zur Begleitung der MKT-Programme, um erlernte Strategien zu verinnerlichen, aber auch zur Prävention. Ältere Patienten tun sich bei der Anwendung nicht schwerer als Jüngere“, so Moritz. 

Die neue App COGITO Kids soll ab Ende dieses Jahres verfügbar sein.

Für die Kinderversion, bei der Übungen in kurzen Geschichten vermittelt werden, arbeiten Moritz und Kolleginnen mit der Kinderbuchautorin Astrid Frank und der Illustratorin Mariana Ruiz Villareal zusammen. Später soll noch eine gesprochene Version hinzukommen für Kinder mit Leseschwäche.

Weltweit wachsendes Interesse am UKE-Angebot
Das Interesse am neuen Ansatz der Hamburger Psychiater und Psychologen ist groß: „Die meisten Therapeuten, die zu unseren Workshops kommen, stammen nicht aus Hamburg. Seit wir das Training auch auf Englisch anbieten, ist das internationale Interesse enorm gewachsen“, sagt Brooke Viertel:

„Wir haben Anfragen von Kollegen aus der Türkei, Portugal, Spanien, Chile und Argentinien. Eine Version des Metakognitiven Trainings wurde in den Leitlinien der Deutschen Gesellschaften für Psychiatrie und Psychotherapie aufgenommen, aber zum Beispiel auch in die Empfehlungen der australischen Psychiater.“

Eine Pilotstudie aus dem Jahr 2018 sowie eine kontrollierte Studie zum MKT-Silber wies einen Rückgang der depressiven Symptome bei den Teilnehmenden nach, die das Programm selbst als nützlichen Teil ihrer Behandlung empfanden.

„Wir wünschen uns, dass die Hausärzte, die meist die erste Anlaufstelle für Patienten mit seelischen Problemen sind, unser Angebot kennen und darauf hinweisen“, sagt Viertel. Die Arbeitsgruppe Klinische Neuropsychologie hat noch viel vor.

Das Metakognitive Training soll samt COGITO-App auch noch für Patienten mit chronischen Schmerzen und Schlafstörungen weiterentwickelt werden – wenn ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen.

Ralph Klingel-Domdey, Vorstandsmitglied der Stormarner Stiftung, stellt mögliche weitere finanzielle Hilfen für das UKE-Team in Aussicht:

„Dieses Thema hat leider in jüngerer Vergangenheit durch die Corona-Pandemie, durch den Krieg in der Ukraine und die Sorgen vieler wegen des Klimawandels so viel Fahrt aufgenommen, dass jedes effiziente Hilfsangebot gefragt ist. Etwaige neue Stifter, die sich unserer Dachorganisation in Bad Oldesloe anschließen wollen und noch über einen Stiftungszweck nachdenken, werden wir entsprechende Vorschläge unterbreiten.“ 

Wer dieses oder andere Hilfsprojekte unterstützen möchte, kann sich an die Bürger-Stiftung Stormarn per Mail an info@buerger-stiftung-stormarn.de wenden. Rückfragen beantwortet Stiftungsreferent Jörg Schepers, Telefon 04537 70 700 13.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: 23-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall auf A1

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Bei einem Verkehrsunfall ist am 7. Juli ein 23-Jähriger ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich auf der A1 bei Bad Oldesloe.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr gegen 5:45 Uhr ein 23-jähriger Fahrer eines Audi A4 bei starkem Regen den linken Fahrstreifen der BAB 1 in Fahrtrichtung Lübeck.

Der 23- Jährige aus dem Kreis Stormarn verlor laut Polizei vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Der Audi geriet ins Schleudern und prallte gegen den Auflieger eines auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Sattelzuges.

Das Fahrzeug kam an der Mittelschutzplanke zum Stehen. Aufgrund seiner schweren Verletzungen verstarb der Audi- Fahrer noch an der Unfallstelle. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsmaßnahmen musste die Autobahn bis ca. 8:15 Uhr voll gesperrt werden. Zur Höhe des Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden.

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Bad Oldesloe

Polizei sucht Zeugen nach Unfallflucht in Rethwisch

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Am 7. Juli kam es gegen 14 Uhr auf der B 208 in der Nähe von Rethwisch zu einer Verkehrsunfallflucht.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigem Erkenntnisstand befuhr ein 58-jähriger Schwarzenbeker mit einem Opel Astra die B 208 von der Autobahn1 kommend in Richtung Ratzeburg.

Kurz hinter der Autobahn kam dem Schwarzenbeker ein weißer Transporter auf seiner Fahrspur entgegen.

Um einen Zusammenstoß zu vermeiden wich der Opel- Fahrer nach rechts aus und prallte gegen eine Warnbake.

Hierdurch entstand an dem Opel Astra ein Sachschaden von circa 5.000 Euro. Der Fahrer des Transporters entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat den Unfall beobachtet? Wer kann Angaben zu dem Transporter machen? Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Bad Oldesloe unter der Telefonnummer: 04531/ 501-0 entgegen.

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