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Gute Nachrichten

Rehhorst: “Ohne Ehrenamt geht Nichts”

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Neujahrsempfang in Rehhorst.
Foto: Böttger/hfr

Rehhorst – „Ohne ehrenamtliches Engagement geht Nichts“ – das betonte Rehhorsts Bürgermeisterin Birgit Gerritzen während des Neujahrsempfangs. Sie ehrte daher viele Mitbürger die sich in der Gemeinde engagieren.

Die freiwilligen Tätigkeiten seien im Dorf dabei sehr breit gefächert: Bürger beteiligen sich am Dorfputz, sie richten das jährliche Vogelschießer-Dorffest aus, führen Reparaturen an und in den Gemeinschaftshäusern durchm sie betreuen und säubern die Außenanlagen oder sie verteilen auch Informationen und Zeitungen und schlussendlich erstellen einige von Ihnen das vierteljährliche Gemeindeblatt „Was Rehhorst bewegt“.

Und das sei nur die „Spitze“ des Eisberges. Ohne diese Mitarbeit wäre Rehhorst ein reines Schlafdorf ohne gemeinschaftliches Miteinander, ist sich nicht nur die Bürgermeisterin sicher.

Besonders haben sich die Organisatoren des Neujahrsempfanges gefreut, dass über 70 Bürger erschienen waren. Man war sich einig, dass es eine sehr gelungene Veranstaltung gewesen sei.

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Familie und Erziehung

Golfer spenden 4500 Euro an den Kinderschutzbund

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Foto: Golfclub Jersbek/hfr

Jersbek – 65 Golferinnen und Golfer kamen zum diesjährigen Charity-Turnier in den Jersbeker Golf-Club. Unter dem Motto „Jersbeker Golfer helfen für einen guten Zweck“ luden die Organisatoren Ludger und Karin Große Wichtrup am 12. Mai zum Golfturnier und einer großen Tombola ein.

Am Ende des Tages konnte Peter Kronefeld, Präsident des Clubs, einen Spendenscheck in Höhe von 4.500 Euro an den Kinderschutzbund, vertreten durch das Vorstandsmitglied Norbert Muras, übergeben.

Das Geld fließt in den Arbeitsbereich „Frühe Hilfen“ des Kinderschutzbundes. Hier werden junge Familien in schwierigen Lebenslagen darin unterstützt, besser mit ihrem Baby und dem neuen Leben als Familie zurechtzukommen. Wenn zum Beispiel Mütter alleinerziehend sind oder ein Elternteil arbeitslos ist bedeutet das eine große Belastung für Eltern und damit auch für deren Kinder.

Gerade am Anfang des Lebens eines Kindes ist es aber wichtig, dass es die volle Aufmerksamkeit seiner Eltern erhält und zuverlässig versorgt wird. Dabei hilft den Eltern eine Familienhebamme des Kinderschutzbundes sowie eine ehrenamtliche Familienpatin, die den jungen Familien bis zu zwei Jahre regelmäßig zur Seite stehen. Auch für Eltern, deren Kind mit einer Behinderung geboren wurde, bedeutet eine Unterstützung durch die Frühen Hilfen eine große Entlastung in ihrem anstrengenden Alltag.

„Wir freuen uns sehr über diese große Spende“, freut sich Norbert Muras vom Vorstand des Kinderschutzbundes, „denn nun können wir eine fünfte Familienhebamme fest anstellen. Wir sehen, dass die Nachfrage nach den Frühen Hilfen ungebrochen ist. Daher ist es toll, wenn wir nun noch mehr Familien in einer schwierigen Lage unterstützen können.“

Auch Peter Kronefeld war mit dem Ergebnis des Tages sehr zufrieden: „Wir freuen uns sehr, dieses wichtige Projekt unterstützen zu können und danken allen Spenderinnen und Spendern für ihr tolles Engagement.“

Das Charity-Turnier des Golf-Club Jersbek für den Deutschen Kinderschutzbund findet ab 2017 jährlich statt.

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Politik und Gesellschaft

Weltoffen, bunt, tolerant: Hamburger Feuerwehr hisst die Regenbogenflagge

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Foto: Feuerwehr Hamburg/hfr

Hamburg – Egal ob lesbisch, schwul, bi-, inter- oder transsexuell – bei der Hamburger Feuerwehr spielt das alles keine Rolle. Auch in diesem Jahr zeigt die Feuerwehr Hamburg, nun zum dritten Mal, mit dem Hissen der Regenbogenflagge, dass sie ein offener und toleranter Arbeitgeber in einer weltoffenen bunten Stadt ist.

Am 01. August um 14:00 Uhr wurde im Zuge der Pride Week wieder die Regenbogenflagge an der Feuer- und Rettungswache Berliner Tor durch den Amtsleiter Herrn Klaus Maurer gehisst. Die ist ein Zeichen dafür, dass alle Menschen in der Feuerwehr Hamburg, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität, als Mitglied einer großen Familie gesehen werden und nur ihre beziehungsweise seine Fähigkeiten und Qualitäten zählen.

Der Feuerwehr und ihrer Führung ist bewusst, dass Menschen, die sich wegen ihrer besonderen Lebenssituation verstecken beziehungsweise verstellen müssen, nicht frei ihre Tätigkeit als Feuerwehrfrau bzw. Feuerwehrmann wahrnehmen können und daher auch nicht ihre volle Energie ihrer Aufgabe für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt einsetzen können. Daher ist ein offenes, tolerantes und kollegiales Arbeitsumfeld, ohne Vorurteile und Diskriminierung, so wichtig.

“Dies möchte die Feuerwehr auch durch die Sensibilisierung ihrer Führungskräfte und den offenen Umgang mit diesem Thema voranbringen. Daher ist es auch ein Thema der Gleichstellung in der Feuerwehr Hamburg, dies aktiv anzugehen und in Fortbildungen aufzugreifen”, so Werner Nölken von der Feuerwehr Hamburg.

Der Beruf der Feuerwehrfrau bzw. des Feuerwehrmanns werde häufig mit den Attributen „stark und hart“ wahrgenommen. Daher sei es besonders wichtig, dass dort offen über diese Thematik gesprochen wird, so dass Vorurteile und Diskriminierung abgebaut wird.

“Lesbische, schwule, bi-, trans- oder intersexuelle Menschen sind Teil unserer offenen Gesellschaft und sind auch gerne mit all ihren Fähigkeiten und Qualifikationen als Teil der Feuerwehr Hamburg im haupt- und ehrenamtlichen Bereich willkommen”, so Nölken.

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Ahrensburg

Ahrensburg: HaSpa Spende für Kita-Hühner

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Kita-Leiterin Anja Janßen-Hinrichs (links) und Erzieherin Solveig Mazanowski (rechts) freuen sich über den Scheck, den Lena Rückfort, stellvertretende Filial-Leiterin der Haspa Ahrensburg, mitgebracht hat. Foto: Iris Lewe/hfr

Ahrensburg – Auf dem Außengelände der neuen Ahrensburger Kindertagesstätte Helgolandring des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sieht es noch etwas kahl aus. Kein Wunder: Denn erst seit dem 1. Dezember 2017 hat die Einrichtung ihren Betrieb aufgenommen. Sie bietet Platz für bis zu 54 Kinder, davon 20 Krippenkinder.

Die Kita darf sich jetzt über eine Spende von 1.000 Euro freuen, die die stellvertretende Filialleiterin der Haspa Ahrensburg, Lena Rückfort, bei mehr als hochsommerlichen Temperaturen persönlich überreichte. Damit sollen für die Krippenkinder ein Hahn und zwei Hühner angeschafft werden.

Dabei handelt es sich allerdings um kein echtes Federvieh, sondern um nachhaltig hergestellte Spielobjekte, die nach Zeichnungen und Eindrücken von Kindern liebevoll gestaltet werden.

Die Objekte werden aus einheimischen Hölzern und ökologisch sicheren Farben gearbeitet. Die Hühnergruppe soll Bestandteil eines Spielbereichs werden, der unter dem Motto „Landleben“ steht. Ein Hochbeet und weitere Objekte sollen den Bereich später ergänzen.

Die Peter-Mählmann-Stiftung, aus der die Spende stammt, ist die Haspa-eigene Kinder- und Jugendstiftung und unterstützt soziale Projekte in der Region. „Wir freuen uns sehr, wenn wir solche schönen Projekte wie hier die Gestaltung der Spielflächen in unserer Nachbarschaft unterstützen können“, so Rückfort.

 

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