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Aus den Gemeinden

Ehrenamtler auf Neujahrsempfang in Rehhorst geehrt

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Die Bürgermeisterin Birgit Gerritzen (links) ehrt ehrenamtlich tätige Bürger. Foto: Evelyn Böttger

Rehhorst – Ohne freiwillige Helfer geht nichts: Das betonte die Bürgermeisterin Birgit Gerritzen während des Neujahrsempfangs in Rehhorst. Sie ehrte viele Bürger die sich ehrenamtlich in der Gemeinde engagieren.

Die freiwilligen Tätigkeiten sind breit gefächert: Bürger beteiligen sich am Dorfputz. Sie richten das jährliche Vogelschießer-Dorffest aus. Führen Reparaturen an und in den Gemeinschaftshäusern durch. Sie betreuen und säubern die Außenanlagen. Sie tragen Informationen und Zeitungen aus und schlussendlich erstellen sie das vierteljährliche Gemeindeblatt „Was Rehhorst bewegt“. Und das ist nur die „Spitze“ des Eisberges. Ohne diese Mitarbeit wäre Rehhorst ein reines Schlafdorf ohne gemeinschaftliches Miteinander. Undenkbar.

Besonders haben sich die Organisatoren des Neujahrsempfanges gefreut, dass über 70 Bürger gekommen waren um zu klönen, den kleinen Imbiss zu genießen und alte Bekannte wieder zu treffen. Es war eine rundherum gelungene Veranstaltung.

Familie und Freizeit

Elmenhorst: Benefizflohmarkt in der DRK-Kita „Farbenland“

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Noch recht trist. Das Außengelände der Kita „Farbenland“.
Foto: Anika Essling/hfr

Elmenhorst – Hochbeete, Sträucher mit Beeren zum Naschen, einen Matschberg, ein Spielhäuschen oder Zelt, ein Tor zum Fußballspielen, eine Schaukel und eine Rutsche für die Krippenkinder – das und noch viel mehr wünschen sich die Kinder der Kindertagesstätte „Farbenland“ in Elmenhorst für ihr Außengelände.

Bei einem Elternabend zu diesem Thema hatten die Eltern viele tolle Ideen, wie man die rund 5.000 benötigten Euro für die Umgestaltung des Außengeländes zusammenbekommen könnte. Eine der Aktionen ist ein Spielzeug- und Kleidermarkt, den die Eltern am Sonnabend, 23. Juni, von 10 bis 13 Uhr auf dem Gelände der DRK-Kita „Farbenland“, Schulstraße 4 in Elmenhorst veranstalten.

15 Prozent des Umsatzes sollen dem Außengelände zugute kommen. Außerdem können sich die Besucher an einem reichhaltigen Kuchen- und Getränkebuffet stärken. Die Erlöse daraus fließen zu 100 Prozent in das Projekt Außengelände.

Wer selbst mit einem Stand dabei sein möchte, kann sich unter der E-Mailadresse flohmarktkitafarbenland@mail.de melden. Fragen beantwortet auch gerne Kita-Leiterin Anika Essling, Telefon 04532/2768333.

 

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Polizei und Feuerwehr

Bargfeld-Stegen: E-Bike und Fahrrad kollidieren – eine Frau in Lebensgefahr

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Krankenwagen im Einsatz
Symbolfoto: SL

Bargfeld-Stegen – Am Sonnabend, 9. Juni, gegen 13:10 Uhr, kam es in der Elmenhorster Straße in Bargfeld-Stegen zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

„Ein 44-jähriger Hamburger befuhr mit einem Fixie  – einem sogenanten Eingangrad, das keine Gangschaltung und keinen Freilauf hat – den rechten Gehweg neben der B 75 in Richtung Elmenhorst. Ihm kam auf diesem Weg aus Richtung Elmenhorst eine 77-jährige Frau mit ihrem Pedelec E-Bike entgegen. In Höhe der Hausnummer 2 kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge“, sagt Polizeisprecherin Rena Bretsch.

Die Pedelec-Fahrerin aus Bargfeld-Stegen wurde durch die Kollision lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Fixie-Fahrer wurde leicht verletzt und auch in ein Krankenhaus eingeliefert.

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Bad Oldesloe

Stormarner Judoka absolvieren die 1. Dan Prüfung

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Linus Möller (v.l.), Sarah Zimmermann, Trainer Volker Hurst, Jin Fuhrken und Tobias Schröder.
Foto:Privat/hfr

Kiel – Erfolgreich gemeinsam zum 1. Dan.: Am Wochenende stellten sich in Kiel vier Judokas aus dem Kreis Stormarn der Prüfung zum 1. Dan.

Alle 4 Judoka wagten nach über einem Jahr Vorbereitungszeit den Schritt vor die dreiköpfige Prüfungskommission in der Landeshauptstadt. Eine Dan Prüfung ist kein Zuckerschlecken, wovon sich die mitgereisten Stormarner Fans überzeugen konnten. Der schwarze Gürtel ist ein Meistergrad und muss durch einen hohen Qualitätsstandart bereits in der ersten Stufe gezeigt werden.

Die Prüfung für die vier Anwärter dauerte über drei Stunden. Alle Techniken der Kyu-Ausbildungsstufen wurden stichprobenhaft geprüft. 

Neben Wurf- und Bodentechniken mussten die Judoka auch bei der Anwendungsaufgabe Stand eine Demonstration ihrer Spezialtechnik mit taktischen und technischen Zusammenhängen demonstrieren und erklären.

Weiterhin wurden Anwendungsaufgaben im Boden und einfache bewegungstheoretische Aspekte geprüft. Nicht zu vergessen ist hier auch die Nage-no-kata , die weiterhin die traditionelle Kata für den 1. Dan ist. Sie wurde in den letzten drei Kyu Stufen systematisch vorbereitet und muss bei dieser Prüfung zum ersten Mal komplett demonstriert werden.

Nach Abnahme dieser speziellen Anforderungen zog sich die Prüfungskommission zur Beratung und Notenvergabe zurück. Die Nervosität der Prüflinge war nicht zu übersehen als es wieder hieß:_ „Bitte auf die Matte kommen“. Die Prüfungskommission erläuterte jedem Prüfling ihre Bewertung und gratulierte herzlich zum Bestehen der Dan-Prüfung. 

Den 1. Dan bestanden:

Sarah Zimmermann (Judo-Club Ahrensburg), Tobias Schröder (VfL Tremsbüttel) sowie Jin Fuhrken und Linus Möller ( VfL Oldesloe).

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