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Norddeutschland

Bad Schwartau: 12-Jährige auf Schulweg bedrängt

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Bad Schwartau – In der vergangenen Woche soll in Bad Schwartau eine 12-jährige Schülerin auf dem Nachhauseweg von der Schule von einem Mann körperlich bedrängt worden sein. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen ging die Schülerin am Dienstag (16. Januar) gegen 13:40 Uhr allein die Geibelstraße entlang. Dort soll sich der 12-jährigen ein Mann in den Weg gestellt und sie im Brustbereich umfasst haben. Nachdem sich ein Fahrzeug näherte sei der Unbekannte geflohen. Zur Beschreibung ist bisher lediglich bekannt, dass es sich um einen älteren Mann mit einer Schirmmütze handeln soll.

Die Ermittlungen in dieser Sache führt die Kriminalpolizei in Bad Schwartau. Es werden Zeugen gesucht, die die Situation vor Ort beobachtet haben oder Angaben zu dem unbekannten Mann machen können. Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 0451/220750 entgegen.

Die Polizei rät, dass die Schulkinder nicht von abgesprochenen Schulwegen abweichen sollten und diese nach Möglichkeit nicht allein gehen. Außerdem sollten die Kinder nicht zu nah an fremde Personen herantreten und in unklaren Situationen sich laut gegenüber einer unbekannten Person äußern. Weitere Hinweise sind unter polizei-beratung.de zu finden.

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Lübeck

Klemmbrett-Betrüger wollen Hilfsbereitschaft für taubstumme Menschen ausnutzen

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Lübeck – In den vergangenen Tagen wurden der Polizei in Ostholstein wieder Fälle falscher Spendensammler mitgeteilt. Die Personen gaben vor, für eine gemeinnützige Hilfsorganisation für körperlich beeinträchtigte und taubstumme Personen zu sammeln.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Vorwiegend sprechen die Tatverdächtigen auf offener Straße Passanten an. Sie bitten um eine Spende für eine nicht existente, gemeinnützige Organisation, die sich um Menschen mit Beeinträchtigungen kümmere.

Die Täter halten dem arglosen Passanten ein Klemmbrett mit einer Spendenliste vor, auf welchem der Spender sich mitsamt dem Spendenbetrag einzutragen aufgefordert wird.

Jeder Spender wird in der Folge Opfer eines Betruges. Deshalb rät die Polizei: Seien sie skeptisch und versuchen Sie, Abstand zu halten. Verzichten Sie bitte erst recht darauf, die Geldbörse herauszuholen. Wenn Sie spenden möchten, sollten Sie dies in Ruhe per Banküberweisung an eine bekannte Organisation tun.

Wenn man dennoch auf der Straße einem armen Menschen ein paar Münzen schenken möchte, empfiehlt es sich, für solche Fälle loses Kleingeld in Hosen- oder Jackentasche bereitzuhalten.

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Hamburg

Hamburg: Zeugenaufruf nach bewaffnetem Überfall auf Sportgeschäft

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Hamburger Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Hamburg – Vorgestern Abend, 4. August, überfielen laut Polizei zwei bislang unbekannte Täter die Mitarbeiter eines Sportartikelgeschäfts in Billstedt beim Verlassen der Geschäftsräume.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen wurden die vier Angestellten des Geschäfts von den Räubern wieder in den Laden zurückgedrängt, als sie ihn nach Feierabend durch die Hintertür verlassen wollten. Beide Verdächtige waren hierbei maskiert und mit Schusswaffen bewaffnet”, so Polizeisprecherin Nina Kaluza.

Nachdem die Täter einen der Angestellten zum Öffnen eines Tresors gebracht und daraus mehrere tausend Euro entwendet hatten, flüchteten sie durch die Hintertür.

Die alarmierten Polizeikräfte leiteten umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, bei denen auch ein Personenspürhund eingesetzt wurde. Diese führten jedoch nicht zur Festnahme von Tatverdächtigen.

Die Gesuchten werden beide wie folgt beschrieben:

– männlich – ca. 170 cm groß – maskiert – dunkle Bekleidung – Turnschuhe – bewaffnet mit schwarzer Schusswaffe

Die Geschädigten wurden bei dem Überfall nicht verletzt.

Die Ermittlungen werden bei dem für die Region Mitte II zuständigen Raubdezernat (LKA 164) geführt und dauern an.

Hinweise bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle.

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Polizei und Feuerwehr

Bad Segeberg: Mähdrescher in Flammen – Feuerwehr verhindert Schlimmeres

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Foto: Feuerwehr Bad Segeberg/hfr

Bad Segeberg – Gegen 15:15 Uhr war am Donnerstag, 6. August, in Bad Segeberg ein Mähdrescher auf einem Getreidefeld bei Erntearbeiten, als es im Motorbereich zu einem Feuer kam. Der Landwirt konnte noch selbst die Fahrerkabine verlassen und die Feuerwehr alarmieren.

Die Feuerwehr Bad Segeberg wurde dann mit dem Stichwort “FeuerKFZ” alarmiert und zur Einsatzstelle entsandt. Auf der Anfahrt konnten die Kräfte die Rauchsäule bereits gut erkennen.

“Der Einsatzort, der zwischen dem Wegezweckverband, der Bahnstrecke und der B 205 sich befand, konnte von zwei Seiten her angefahren werden. Beim Eintreffen der ersten Kräfte schlugen bereits die Flammen aus dem Motorraum und der Kabine heraus”, so Feuerwehrsprecher Dennis Schubring .

“Der eingeleitete Löschangriff zeigte sofort Erfolg, so dass das Feuer nach wenigen Minuten in der Gewalt war und die Ausbreitung verhindert werden konnte. Somit konnte der Schaden auf die Erntemaschine begrenzt und an der Umwelt minimiert werden. Abschließend wurde der Brandort noch mit einer Wärmebildkamera kontrolliert”, so Schubring.

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