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Ahrensburg

Ahrensburg: Heute wird die Luxus-Toilette abgerissen

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Foto: SL

Ahrensburg – Heute, am Donnerstag, den 25. Januar, endet die Geschichte der Ahrensburger „Luxustoilette“ vor dem Rathaus. 

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„In der Zeit von 19 Uhr bis 23 Uhr, wird in der Manfred-Samusch-Straße die vor dem Rathaus befindliche Toilettenanlage der Fa. Wall demontiert und anschließend abtransportiert“, vermeldet die Stadtverwaltung.

In den 12 Jahren in denen das grüne Häuschen mit der goldenen Verzierung vor Ort stand, kostete es die Stadt inklusive Wartung und Miete fast eine halbe Million Euro. Die Einnahmen bei 50 Cent pro Toilettengang kamen auf ein paar tausend Euro. Kosten und Nutzen standen daher in absolut keiner Relation mehr. Längst war die Toilette als Inbegriff für Steuergeldverschwendung weit über Stormarn hinaus bekannt geworden.  Jetzt ist damit Schluss.

„Für den Abbau am Donnerstagabend wird es notwendig, den Parkplatz vor der oberen Tiefgarage des Rathauses vollständig zu sperren, da für die Demontage auf dem Parkplatz ein Kran aufgestellt wird.

Für den Abtransport wird an der Manfred-Samusch-Straße ein Fahrzeug bereitstehen, so dass auch die Fahrbahn in dem genannten Zeitraum halbseitig gesperrt werden muss“, so die Stadtverwaltung.

Ahrensburg

Ahrensburg: Mieter (57) soll eigene Matraze angezündet haben

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Symbolfoto: SL

Ahrensburg – Ein 57-Jähriger Mann soll seine eigene Matraze angezündet und so fast ein Gebäudebrand verursacht haben. Die Polizei ermittelt wegen des Versuchs der schweren Brandstiftung.

Das Feuer ereignete sich am Donnerstag, 24. Mai, gegen 30.30 Uhr in einem vermieteten Anbau eines Hauses in der Straße Reeshoop. Der Vermieter hatte den Brand bemerkt und Feuerwehr und Polizei informiert.

In dem Anbau befinden sich zwei Zimmer mit einem gemeinsamen Bad zur Vermietung. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr, hatte der Hauseigentümer die Matratze nach draußen auf den Rasen verbracht und das Feuer bereits gelöscht. Nur deshalb konnte verhindert werden, dass sich das Feuer ausbreiten konnte und es entstand durch das umsichtige Handeln auch kein weiterer Gebäudeschaden. Die Zimmer sind weiterhin bewohnbar und es wurde niemand verletzt.

Der entstandene Sachschaden wird nach erstem Anschein auf ca. 100 Euro geschätzt.

Nach jetzigem Ermittlungsstand hat der 57-jährige Bewohner des Zimmers die Matratze vermutlich selbst in Brand gesetzt.

Die Kriminalpolizei in Ahrensburg hat die Ermittlungen wegen Versuch der schweren Brandstiftung aufgenommen.

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Ahrensburg

Zwei Verletzte nach Messerstecherei am Ahrensburger Bahnhof

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Polizei (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Ahrensburg – Zwei Männer sind am Ahrensburger Bahnhof niedergestochen worden, einer von ihnen schwebt offenbar in Lebensgefahr. Die Hintergründe sind noch unklar.

Am Donnerstagmorgen meldete ein Zeuge gegen 2.40 Uhr eine verletzte Person am Bahnhof in Ahrensburg. Vor Ort trafen die Beamten am Bahnsteig auf zwei junge Männer (21, 23 Jahre). Die beiden Ahrensburger wiesen Schnittverletzungen auf. Während der 23-jährige Ahrensburger noch stand, lag der 21-jährige verletzt am Boden.

Nach ersten Angaben sei dem jüngeren laut Polizei mit einem Messer in den Rücken gestochen worden.

Der eigentliche Tathergang und auch der Tatort sind zurzeit noch völlig unklar.

Erste Ermittlungen ergaben, dass sich beide Männer vermutlich in der Stormarnstraße, der Hamburger Straße, im Rondeel und in der Große Straße aufgehalten haben könnten.

Kritischer Gesundheitszustand

Beide Männer wurden umgehend in Krankenhäuser eingeliefert. Der 21-jährige musste notoperiert werden. Nach derzeitigen Informationen ist der Gesundheitszustand kritisch.

Die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Kriminalpolizeistelle Ahrensburg haben die Ermittlungen wegen Verdacht der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

Der Tathergang und die Hintergründe der Tat sind zurzeit noch unklar.

Zeugenhinweise an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0.

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Bad Oldesloe

Verbandsliga: Pölitz, Ahrensburg und Oldesloe kämpfen gegen die Relegation

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Wer muss in der Verbandsliga in die Abstiegsrelegation.
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Bad Oldesloe/Ahrensburg/Pölitz – Wer muss in dies Abstiegsrelegation in der Fußballverbandsliga Süd? Drei Stormarner Vereine könnte es theoretisch am letzten Spieltag noch erwischen. Und so ist die Ausgangslage: 

Der VfL Oldesloe steht aktuell auf dem Abstiegsrelegationsplatz 13. Allerdings haben die Oldelsoer am heutigen Donnerstag, 24. Mai, ein Nachholspiel gegen TSV Nahe im Köcher. Gewinnen Sie gegen Nahe, ziehen sie an der SG Rönnau Segeberg und dem SSV Pölitz vorbei. Bei einem Unentschieden bleiben die Oldesloer auf Platz 13, wären aber punktgleich mit der SG Rönnau Segberg. Verlieren sie, müssen sie definitiv das letzte Spiel gegen den Eichholzer SV gewinnen.

Der SSV Pölitz steht aktuell auf Rang 11 mit 34 Punkten. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte das Heimspiel gegen SC Rapid Lübeck am Sonnabend gewonnen werden. Verliert Pölitz und Oldesloe, sowie die SG Rönnau Segeberg punkten noch, wird es eng. Niemand rechnet damit, dass die SG Rönnau-Segeberg gegen den Tabellenführer Lübecker SC punktet, doch sollte das der Fall sein und Oldesloe gegen den TSV Nahe gewonnen haben, wäre ein Sieg für den SSV Pölitz quasi Pflicht.

Der SSC Hagen könnte unerwartet auch nochmal in Bedrängnis kommen. Aktuell stehen die Ahrensburger mit 35 Punkten auf Rang 10. Sollte Pölitz gegen Rapid gewinnen, Oldesloe mindestens noch drei Punkte und zwei Tore fürs Torverhältnis aufholen und die SG Rönnau gegen den Lübecker SC gewinnen, wäre der SSC plötzlich auf dem Abstiegsrelegationsplatz.

Wenn der VfL Oldesloe gegen TSV Nahe am Donnerstagabend gewinnt und die SG Rönnau-Segeberg am letzten Spieltag gegen den Lübecker SC nicht punktet, wären alle Stormarner Teams gerettet.

Der VfL Oldesloe spielt heute, 24. Mai, um 20 Uhr beim bereits abgestiegenen TSV Nahe.

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