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Glinde

Glinde: Mehrere Verletzte nach Feuer in Hochhaus

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Starke Rauchentwicklung bei dem Feuer in dem Hochhaus in Glinde. Foto: mopics.eu

Glinde – Bei einem Feuer in einem Hochhaus in Glinde sind am Sonntagnachmittag mehrere Menschen verletzt worden, einer davon lebensgefährlich.

Die Polizei hatte zunächst mitgeteilt, dass eine Person verstorben sei, dementierte die Information aber später. Insgesamt wurden bei dem Brand in dem Wohnkomplex an der Sönke-Nissen-Straße zwölf Menschen verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Die meisten konnten die Kliniken bis zum Abend wieder verlassen. 

Die Feuerwehr rettete mehrere Personen mit der Drehleiter aus ihren Wohnungen. Foto: mopics.eu

Die Feuerwehr musste mehrere Bewohner mit Drehleitern aus ihren Wohnungen befreien. Das Treppenhaus des Gebäudes war aufgrund der starken Rauchentwicklung nicht passierbar. Das Feuer brach nach bisherigen Informationen in einem Kinderzimmer im dritten Stock des Gebäudes aus. Die Bewohner, dessen Apartments vom Feuer oder Rauch zu stark in Mitleidenschaft gezogen wurden, sollen in Notunterkünften untergebracht werden. 

An dem Feuerwehreinsatz waren rund 100 Einsatzkräfte beteiligt. Auch die Hamburger Feuerwehr unterstützte die Löscharbeiten. 

Glinde

Stadtradeln in Glinde: Startschuss in wenigen Tagen

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Bürgermeister Rainhard Zug und Bürgervorsteher Rolf Budde fahren mit gutem Beispiel voran und beteiligen sich auch in diesem Jahr an der Aktion Stadtradeln. Foto: Stadt Glinde/ Christina Kriegs-Schmidt

Glinde – „Meine 244 Kilometer, die ich im vergangenen Jahr gefahren bin, will ich in diesem Jahr wieder schaffen“, sagt Glindes Bürgervorsteher Rolf Budde und meint damit seine Kilometer-Leistung bei der Aktion Stadtradeln, an der Glinde sich im vergangenen Jahr erstmals beteiligte.

In wenigen Tagen fällt der Startschuss für das Stadtradeln in Glinde. Vom 2. bis 22. Juni 2018 gilt für alle, so viele Kilometer wie möglich mit dem Fahrrad zurückzulegen.

„In unserer Stadt ist das Rad das ideale Verkehrsmittel“

Egal ob beruflich oder privat, Hauptsache umweltfreundlich mit dem Rad unterwegs. Mit gutem Beispiel voran fährt auch Bürgermeister Rainhard Zug, der in diesem Jahr ebenfalls wieder kräftig mitradeln will: „Gerade in unserer Stadt der kurzen Wege ist das Rad das ideale Verkehrsmittel.“

Bislang haben sich 44 Radlerinnen und Radler in elf Teams angemeldet. Das sind schon fünf Teams mehr als im vergangenen Jahr. Besonders erfreulich: In diesem Jahr ist neben der Grundschule Tannenweg und dem Gymnasium auch die Wilhelm-Busch-Schule mit am Start.

Ein Dank geht an dieser Stelle an das Fahrradhaus Stefan Budde in Glinde, der die Aktion lokal unterstützt.

Alle Informationen und Anmeldung unter www.stadtradeln.de/glinde.

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Ahrensburg

Himmelfahrt: Warnung vor zum Teil schweren Gewittern in Kreis Stormarn, Hamburg, Lübeck und Umgebung

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Foto: SL

Ahrensburg/Grande – Achtung an alle Vatertags- und Himmelfahrtsausflügler oder auch Besucher des Hamburger Hafengeburtstages. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat mittlerweile die Unwetterwarnung für heute, 10. Mai, Nachmittag auf ganz Stormarn ausgeweitet. Auch für den Kreis Segeberg und Lübeck gilt die Warnung.

„Es treten wiederholt Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 40 l/m² pro Stunde sowie schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 100 km/h (28m/s, 55kn, Bft 10) und Hagel mit Korngrößen um 2 cm.

Der DWD warnt: „Hinweis auf mögliche Gefahren: Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich (Details: www.hochwasserzentralen.de).  Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!“

Auch für Hamburg existiert eine entsprechende Warnung:

„In Hamburg treten wiederholt Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 40 l/m² pro Stunde sowie schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 100 km/h (28m/s, 55kn, Bft 10) und Hagel mit Korngrößen um 2 cm.“

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Glinde

Amerikanische Faulbrut: Erneut „Bienenpest“ in Stormarn ausgebrochen

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Eine Biene (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Glinde – Nachdem es im vergangenen Jahr zu mehreren Ausbrüchen kam, wurde jetzt erneut die Amerikanische Faulbrut in einem Bienenstock im Kreis Stormarn nachgewiesen.

Weil die aggressive bakterielle Blutkrankheit ausschließlich Honigbienen befällt und ganze Völker ausrotten kann, wird die Faulbrut auch als Bienenpest bezeichnet.

Im November 2017 wurde die Amerikanische Faulbrut bereits in Barsbüttel festgestellt. Auch in Bad Oldesloe kam es zuvor diversen Ansteckungen. Jetzt gibt es einen neuen Fall in Glinde.

Da das Gebiet in einem Umkreis von drei Kilometern um den befallenen Bienenstand zum Sperrbezirk erklärt wird, wird der bisherige den Umständen angepasst.

Informationen erhalten Imker beim Fachdienst Veterinärwesen des Kreises Stormarn unter 04531-160-1164 und auf der Internetseite des Kreis Stormarn.

Die Amerikanische Faulbrut (AFB) wird auch Bienenpest genannt und greift die ältere Bienenbrut an. Im Erkrankungsverlauf löst sich die gesamte Körperstruktur der Larven auf und es bleibt nur eine zähe, braune, schleimige Substanz übrig, die später zu einem dunklen Schorf eintrocknen kann. Die Amerikanische Faulbrut stellt keinerlei Gefährdung für die erwachsene Biene, den Menschen oder andere Lebewesen dar.

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