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Glinde

Glinde: Mehrere Verletzte nach Feuer in Hochhaus

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Starke Rauchentwicklung bei dem Feuer in dem Hochhaus in Glinde. Foto: mopics.eu

Glinde – Bei einem Feuer in einem Hochhaus in Glinde sind am Sonntagnachmittag mehrere Menschen verletzt worden, einer davon lebensgefährlich.

Die Polizei hatte zunächst mitgeteilt, dass eine Person verstorben sei, dementierte die Information aber später. Insgesamt wurden bei dem Brand in dem Wohnkomplex an der Sönke-Nissen-Straße zwölf Menschen verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Die meisten konnten die Kliniken bis zum Abend wieder verlassen. 

Die Feuerwehr rettete mehrere Personen mit der Drehleiter aus ihren Wohnungen. Foto: mopics.eu

Die Feuerwehr musste mehrere Bewohner mit Drehleitern aus ihren Wohnungen befreien. Das Treppenhaus des Gebäudes war aufgrund der starken Rauchentwicklung nicht passierbar. Das Feuer brach nach bisherigen Informationen in einem Kinderzimmer im dritten Stock des Gebäudes aus. Die Bewohner, dessen Apartments vom Feuer oder Rauch zu stark in Mitleidenschaft gezogen wurden, sollen in Notunterkünften untergebracht werden. 

An dem Feuerwehreinsatz waren rund 100 Einsatzkräfte beteiligt. Auch die Hamburger Feuerwehr unterstützte die Löscharbeiten. 

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Polizei und Feuerwehr

Verfolgungsjagd: Betrunkener flieht in Glinde vor Autokontrolle

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Glinde – Gestern Morgen (21. Mai), gegen 00:35 Uhr wurden die Beamten der Polizeistation Glinde auf einen Audi Q7 im Stadtgebiet Glinde, Möllner Landstraße, aufmerksam und wollten diesen einer Kontrolle unterziehen.

Der Fahrzeugführer fuhr dann mit hohem Tempo in Richtung Oststeinbek davon. Die Polizisten nahmen daraufhin sofort die Verfolgung auf.

„Der Flüchtende fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Ortschaft Oststeinbek, wendete und fuhr zurück nach Glinde, um von dort erneut Richtung Oststeinbek, Hamburg-Jenfeld und weiter in Richtung Stadtmitte Hamburg zu fahren. Dabei wurde er selbst in Wohngebieten nicht langsamer“, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Während seiner Flucht missachtete er mehrfach die Vorfahrtsregelungen sowie rot zeigende Lichtzeichenanlagen.

Die Verfolgungsfahrt führte schließlich in die Sackgasse Coseler Twiete in Hamburg und endete dort.

Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 42-jährigen Mann aus Hamburg. Im Rahmen der Festnahme stellten die Beamten Atemalkoholgeruch fest. Eine freiwillig durchgeführte Atemalkoholüberprüfung ergab einen Wert von 0,86 Promille.

Auch die Einnahme von Betäubungsmittel konnte nicht ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund ordneten die Beamten die Entnahme einer Blutprobe an, der Führerschein wurde sichergestellt.

Ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung wurde eingeleitet.

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Glinde

Glinde: Polizei stoppt Mann mit Schüssen ins Bein

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Glinde – Am heutigen Sonntag (19.05.2019) hat ein Mann der Polizei gegen 13 Uhr telefonisch mitgeteilt, dass er mit einem Messer Familienmitglieder getötet habe. Aufgrund dieser am Telefon geäußerten Behauptung wurde die Wohnortanschrift des Mannes in Glinde umgehend von Polizeikräften aufgesucht.

Nachdem die Polizisten am Einsatzort eintrafen, lief der mit Tatverdächtige mit vorgehaltener Schusswaffe auf die Beamten zu. Zuvor soll es noch einen kurzen Wortwechsel gegeben haben.

Der Angriff des 38-jährigen wurde durch gezielte Schüsse auf die Beine des Mannes beendet. Der Mann wurde festgenommen und einem Hamburger Krankenhaus zugeführt. Er ist nicht lebensgefährlich verletzt.

Anschließend stellte sich heraus, dass in dem von dem Tatverdächtigen bewohnten Haus niemand verletzt oder gar getötet worden war.

Die weitere Sachbearbeitung im beschriebenen Falle hat das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck übernommen.

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Glinde

Beisetzung von Säugling Leander: Grabstätte durch anonyme Spende finanziert

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Foto: Polizei/hfr

Glinde – Der am 22. März im Gellhornpark in Glinde aufgefundene tote Säugling, dem die Ermittler den Namen Leander gegeben haben, ist am 10. April auf dem Städtischen Friedhof in Glinde bestattet worden. Die Grabstätte und die Beisetzung wurden durch eine anonyme Spende finanziert, um dem Kind eine angemessene Ruhestätte zu geben und einen Ort zu schaffen, an dem Abschied genommen und Leander gedacht werden kann.

Staatsanwaltschaft und Polizei bitten weiterhin um Hinweise zur Klärung der Herkunft des Säuglings. Telefonische Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Lübeck unter 0451-131-4604 entgegen.

Darüber hinaus wird ein Hinweisportal im Internet geschaltet, auf dem (auch anonym – trotz des Hinweises auf die DSGVO) Hinweise hinterlassen werden können (www.sh.hinweisportal.de).

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