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Glinde

Glinde: Mehrere Verletzte nach Feuer in Hochhaus

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Starke Rauchentwicklung bei dem Feuer in dem Hochhaus in Glinde. Foto: mopics.eu

Glinde – Bei einem Feuer in einem Hochhaus in Glinde sind am Sonntagnachmittag mehrere Menschen verletzt worden, einer davon lebensgefährlich.

Die Polizei hatte zunächst mitgeteilt, dass eine Person verstorben sei, dementierte die Information aber später. Insgesamt wurden bei dem Brand in dem Wohnkomplex an der Sönke-Nissen-Straße zwölf Menschen verletzt und in Krankenhäuser eingeliefert. Die meisten konnten die Kliniken bis zum Abend wieder verlassen. 

Die Feuerwehr rettete mehrere Personen mit der Drehleiter aus ihren Wohnungen. Foto: mopics.eu

Die Feuerwehr musste mehrere Bewohner mit Drehleitern aus ihren Wohnungen befreien. Das Treppenhaus des Gebäudes war aufgrund der starken Rauchentwicklung nicht passierbar. Das Feuer brach nach bisherigen Informationen in einem Kinderzimmer im dritten Stock des Gebäudes aus. Die Bewohner, dessen Apartments vom Feuer oder Rauch zu stark in Mitleidenschaft gezogen wurden, sollen in Notunterkünften untergebracht werden. 

An dem Feuerwehreinsatz waren rund 100 Einsatzkräfte beteiligt. Auch die Hamburger Feuerwehr unterstützte die Löscharbeiten. 

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Kultur

Glinder Unternehmer mit Herz für die “Orchesterklasse”

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Foto: Stadt Glinde/Kriegs-Schmidt/hfr

Glinde – Die Orchesterklasse am Gymnasium Glinde erfreut sich großer und wachsender Beliebtheit. Das liegt auch mit an der Spendenbereitschaft von Achim Lindhorst, Geschäftsführer der Firma Siegfried Jacob GmbH & Co. KG mit Sitz in Glinde,duch die die Orchesterklasse weiter mit Instrumenten ausgestattet werden.

„Es spricht sich herum. Wir kriegen immer eine Klasse voll. Es sind mittlerweile so viele Streicher in der Klasse, dass bereits ein schöner Klangteppich entstanden ist“, schwärmt Olaf Kindt, Fachbereichsleiter Musik und Leiter der Klasse.

Bereits 2015 legte Lindhorst mit einer großzügigen Spende den Grundstock für die Orchesterklasse. „Die Ensembles sind seither gewachsen und es werden immer Instrumente gebraucht“, so Schulleiterin Eva Kuhn, die Lindhorst persönlich ihren Dank aussprach. So kamen in den vergangenen Jahren 70 000 Euro zusammen, die überwiegend in die Jugendarbeit geflossen sind.

Glindes Bürgermeister Rainhard Zug dankte Lindhorst persönlich bei einer Stippvisite bei den jungen Musikerinnen und Musikern und sagte, dass er froh sei, das Unternehmen in Glinde zu haben und dass Lindhorst in der Region etwas zurückgebe, in der seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leben. Viele Projekte konnten so verwirklicht werden.

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Glinde

Schornsteinbrand in Grönwohld: Restaurant evakuiert

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Feuerwehrmann mit Atemschutz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Grönwohld – In einem besuchten Restaurant in Grönwohld ist am Sonntagmittag ein Feuer ausgebrochen.

Mitarbeiter des Rodizio hatten den Brand im Dachstuhl des Gebäudes bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Daraufhin wurde das Lokal evakuiert. Verletzte gab es nicht.

Nach bisherigen Erkenntnissen ist das Feuer in einem Schornstein ausgebrochen. Dadurch kam es zu einer starken Rauchentwicklung. Ein offenes Feuer konnten die Einsatzkräfte aber nicht finden. 

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Hamburg

Schießerei in Wandsbek: Fluchtwagen in Glinde gefunden

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: Christian Horz/shutterstock

Hamburg/Glinde – Nachdem gestern, 11. Oktober, ein 39-jähriger Mann in Hamburg-Wandsbek angeschossen wurde, bittet die Polizei Hamburg um Hinweise aus der Bevölkerung. Ein in die Tat involvierter Fluchtwagen wurde derweil in Stormarn gefunden. 

Nach dem bisherigen Ermittlungsstand traf sich der später Verletzte in Wandsbek mit mehreren bislang unbekannten Personen. Nach verbalen Streitigkeiten wurden offenbar mindestens zwei Schüsse abgegeben. Der 39-Jährigen erlitt hierdurch eine Beinverletzung. Zeugen leisteten Erste Hilfe und alarmierten Polizei und Rettungskräfte.

Bei dem 39-Jährigen wurden Betäubungsmittel und eine scharfe Schusswaffe aufgefunden und sichergestellt. Zum jetzigen Zeitpunkt wird davon ausgegangen, dass die sichergestellte Schusswaffe dem Verletzten gehörte. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Der Gesundheitszustand des 39-Jährigen ist stabil. Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt“, sagt Polizeisprecherin Heike Uhde .

Im Anschluss flüchtete die Tätergruppe, die laut Polizei aus mindestens drei “südländisch” aussehenden Männern bestehen soll, in Richtung Kattunbleiche. Dort stiegen die Männer in einen wartenden Pkw Ford, der anschließend davonfuhr.

Die Täter konnten im Rahmen der Sofortfahndungsmaßnahmen nicht mehr angetroffen werden.

Da im Verlauf der Fahndungsmaßnahmen mehrfach ein sog. Tunnelalarm im Bereich Wandsbek Markt auslöste und nicht auszuschließen war, dass dieses mit den geflüchteten Tätern im Zusammenhang stand, wurde der U-Bahn-Verkehr eingestellt und das Tunnelsystem abgesperrt. Nachdem Spezialkräfte die Tunnelanlagen mit negativem Ergebnis durchsucht hatten, wurde der Bahnverkehr wieder freigegeben.

Im Verlauf der weiteren Fahndungsmaßnahmen wurden im Bereich Nordschleswiger Straße/Tondernstraße vier Männer vorläufig festgenommen und zum Polizeikommissariat 37 transportiert. Die Ermittlungen des Kriminaldauerdienstes erbrachten keinen Tatverdacht bezüglich der gefährlichen Körperverletzung und die Männer wurden im Anschluss wieder entlassen.

Das Fluchtfahrzeug wurde zwischenzeitlich im Bereich Glinde aufgefunden und sichergestellt. Der Pkw wurde zur Verwahrstelle der Polizei transportiert“, so Uhde.

Der 39-Jährige befindet sich aktuell noch in stationärer Behandlung in einem Krankenhaus. Sobald er transportfähig ist, wird er auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hamburg einem Haftrichter zugeführt.

Nach den ersten Erkenntnissen könnten Streitigkeiten im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln Hintergrund der Tat sein. Die weiteren Ermittlungen werden aus diesem Grund vom für Drogendelikte zuständigen LKA 62 geführt.

Zeugen, die das Tatgeschehen beobachtet haben, Hinweise auf die Tatbeteiligten geben können oder weitere Beobachtungen gemacht haben, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Hinweisnummer 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

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