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Herzogtum-Lauenburg

Deutsch-palästinensische Delegation im Austausch mit Nina Scheer

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Deutsch-palästinensische Delegation im Austausch mit Nina Scheer. Foto: hfr

Lauenburg – Im Rahmen deutsch-palästinensischer Städtepartnerschaftsarbeit empfängt die Stadt Lauenburg derzeit eine Delegation aus al-Ubeidiya im zentralen Westjordanland.

Gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Thiede (Lauenburg) und weiteren Stadtvertretern, besuchte die Delegation, der auch al-Ubeidiyas Bürgermeister Naji Alrdaydeh angehört, die örtliche SPD-Bundestagabgeordnete Dr. Nina Scheer im Deutschen Bundestag. 

Im Mittelpunkt des Austausches standen dabei Fragen der Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit. So betonte Naji Alrdaydeh gleich zu Beginn des Gespräches, dass es ihnen am wichtigsten sei, in Frieden und Sicherheit zu leben. Ein Problem in den palästinensischen Gebieten sei etwa die ungenügende Wasserversorgung, die auch al-Ubeidiya betreffe. Seit 1967 wird das Wasservorkommen dieser wasserarmen Region durch die israelische Militärbehörde kontrolliert, obwohl den Palästinensern seit 1995 mit dem Oslo-Abkommen die Gründung einer eigenen Wasserbehörde zugesichert wird.

Die Delegation berichtete Nina Scheer, Ansprechpartnerin für Erneuerbare Energien der SPD-Bundestagsfraktion, auch von ihrem großen Interesse an Erneuerbaren Energien – deren Nutzung Unabhängigkeit von Energieimporten schaffen könne. In al-Ubeidiya habe man daher bereits Solarpanels auf dem Rathaus und für die Straßenbeleuchtung installiert.

Scheer: „Zur Lösung und Vermeidung von Konflikten, aber auch, um von den Erfahrungen und Lösungsansätzen anderer zu profitieren, ist der politische Austausch zwischen Staaten wichtig. Hierbei leisten auch Städtepartnerschaften einen Beitrag, für den ich Dankbarkeit empfinde.“

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Herzogtum-Lauenburg

Pedelec-Fahrer übersehen: 52-Jähriger schwer verletzt

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Symbolfoto: SL

Mölln – Ein Pedelec-Fahrer ist bei einem Verkehrsunfall in Mölln am Samstagabend schwer verletzt worden. Der Mann wurde von einem Auto erfasst.

Der 52 Jahre alte Mann aus Mölln befuhr mit einem Pkw Suzuki die Hauptstraße in Richtung Innenstadt. Für ihn galt das Zeichen 205 -Vorfahrt gewähren. In der Einmündung kollidierte er mit dem Pedelec 64-jährigen Mannes aus der Umgebung von Ratzeburg, der auch in Richtung Innenstadt, auf der Feuergräfenstraße fuhr.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr der Suzuki-Fahrer trotz des vorfahrtsberechtigten Pedelec-Fahrers in die Einmündung ein und der 64-jährige stürzte in dessen Folge. Der Fahrer des Pedelec wurde mit schweren Verletzungen per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Polizeisprecherin Rena Bretsch lobt das Verhalten einer Ersthelferin: “Sie hat sich an der Unfallstelle absolut vorbildlich verhalten, den Notruf abgesetzt und den verletzten Mann versorgt.” Es entstand ein Sachschaden von ca. 300 Euro.

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Herzogtum-Lauenburg

Tödlicher Unfall: 18-Jähriger fährt in Fahrschulwagen und stirbt

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Rettungswagen im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lauenburg – Schrecklicher Unfall in Lauenburg: Ein 18-Jähriger ist in seinem VW Polo verbrannt, nachdem er in den Gegenverkehr geriet und mit einem Fahrschulauto kollidierte.

Der Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwochnachmittag gegen 17.10 Uhr auf der Landstraße zwischen Lauenburg und Basedow. 

Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der 18-jährige auf gerader Strecke nach links in den Gegenverkehr und stieß mit einem entgegenkommenden VW Tiguan zusammen.

Fahrer des Tiguan war ein 17-jähriger Fahrschüler aus Lauenburg mit seinem 79-jährigen Fahrlehrer. “Der Fahrschüler versuchte noch auf den Grünstreifen auszuweichen, konnte den Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern”, sagt ein Polizeisprecher. 

Hinter dem Fahrschulwagen fuhr eine 25-Jährige aus der Umgebung von Büchen mit einem Ford Fiesta. Die Frau konnte auch nicht mehr ausweichen und fuhr auf den Tiguan auf.

Eingeklemmt: Ersthelfer konnten 18-Jährigen nicht befreien

Der Fahrer des Polo war in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Im Motorraum des VW Polo brach ein Feuer aus, so dass die Ersthelfer nicht in der Lage waren den Fahrer aus dem Fahrzeug zu befreien.

Das Fahrzeug brannte komplett aus. Der Fahrer verstarb an der Unfallstelle.

Auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft Lübeck wurde für die Unfallaufnahme ein Sachverständiger hinzugezogen.

An allen Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 30.000 Euro.

 

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Bad Oldesloe

Maskottchen der Vereinigten Stadtwerke heißt jetzt “Eddi”

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von links: Christina Boeck, Amber, Olli und Maja Heinemann, Marius Lembicz
Foto: VSG/hfr

Bad Oldesloe/Ratzeburg/Mölln – Das neue Maskottchen der Vereinigten Stadtwerke, der VS-Energiebär, hat nun nach einem Wettbewerb auch einen richtigen Namen: „Eddi“

Kunden der Vereinigen Stadtwerke waren aufgefoderte worden, im Rahmen eines Wettbewerbes Namensvorschläge für das neue Maskottchen einzureichen.

Die Jury entschied sich nach Sichtung von über 70 Einsendungen, mit teilweise gleich mehreren Namensvorschlägen, durch Abstimmung für den Namen „Eddi“. Gleichzeitig ermittelte sie die Gewinner der ausgelobten Preise.

Die offizielle Namensvergabe fand vor der Möllner Welle, im Beisein der glücklichen Hauptgewinner statt. Nach der persönlichen Begrüßung durch den VS Energiebären überreichte Marius Lembicz, Geschäftsführer, an die Gewinner Familien-Gutscheine für den Hansa-Park.

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