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Kultur

Ahrensburg: Vortrag über den Hamburger Nationalpark

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Neuwerk
Foto: Carolin Rothfuß/hfr

Ahrensburg – Der Verein Jordsand lädt am Donnerstag, den 25.Januar um 19.30 Uhr  ins Haus der Natur, Bornkampsweg 35 in Ahrensburg zum Vortrag „Leben in Hamburgs Nationalpark“ von Carolin Rothfuß ein.

Hamburgs grünste Seite liegt mitten in der Nordsee. Nordwestlich vor Cuxhaven gelegen gehört der kleinste Wattenmeer-Nationalpark offiziell zum Bezirk Hamburg-Mitte. Hier ticken die Uhren deutlich anders als im trubeligen Teil des Bezirks Mitte.

Carolin Rothfuß ist eine der knapp 30 Bewohner der Insel Neuwerk, der einzigen bewohnten Insel des Hamburgischen Nationalparks. Mit Fotos aus allen vier Jahreszeiten gibt sie einen Einblick in das Kleinod Neuwerk und seiner Vogelwelt.

Die beiden Vogelschutzinseln Scharhörn und Nigehörn werden ebenso präsentiert wie das älteste Gebäude Hamburgs: der Neuwerker Leuchtturm.

Der Vortrag gehört zu einer aktuellen Reihe im „Haus der Natur“: Noch bis einschließlich 15.02. wird der Verein Jordsand e. V. jeweils donnerstags um 19:30 Uhr zu Vorträgen rund um Natur und Naturschutz eingeladen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei, der Verein Jordsand finanziert sich aber hauptsächlich über Spenden und freut sich über jede Unterstützung.

Bad Oldesloe

„Namibias Süden“ in der Oldesloer BOart

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Foto: BOart/Bielfeld/Hfr

Bad Oldesloe – Vom 30. Mai. bis zum 07. Juli werden die Oldesloer Dr. Volker und Friderike Bielfeld ihre Fotos „Namibias Süden“ in der Galerie BOart ausstellen.

„Beeindruckende Bilder der Wüstenlandschaft und besonderen Lichtverhältnisse laden zu einem Besuch der Galerie ein, die mit einer offenen Vernissage zum Stadtfest, am Sonntag, den 03.06. von 15 – 18 Uhr durch die beiden Fotografen eröffnet wird. Weitere Infos und ein Foto finden Sie im Anhang.“, heißt es in der Einladung.

Öffnungszeiten der Ausstellung bei BOart  sind: mi, 11-18, do+ fr 15-18 und sa, 11-14.

„Daneben bieten wir wieder die Ausstellungsrundgänge an und zwar am Mi, den 20.06. „zur Marktzeit“ um 11:30 Uhr und am Fr, 29.06. „after work“ um 18 Uhr. Die Rundgänge dauern circa eine Stunde. Einer der Fotografen wird jeweils anwesend sein.

 

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Faszination Kanon-Gesang

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Foto: Manfred Nemitz/hfr

Bad Oldesloe – Das Singen eines Kanons war früher eine Art Gesellschaftspiel und ist ein wenig in Vergessenheit geraten. „ Jeder konnte Kanons singen, viele konnten sie schreiben, und oft wurden Kanons zu ganz profanen Themen komponiert, wie zum Beispiel der bekannte Kanon von Beethoven „Signor Abbate“, in dem ein kranker Mann nach dem Priester für die letzte Ölung ruft, und schimpft“, weiß Chorleiterin und Gesangslehrerin Eva Maria Siebert, die am 10. Juni einen Kanon-Workshop im Bella-Donna Haus anbietet.

Auch heute ist das Kanonsingen ein Vergnügen, vor allem, weil es die einfachste Form der Mehrstimmigkeit bietet – jeder muß nur eine Melodie lernen, und wenn alle diese Melodie können, kann man durch Einsetzen an verschiedenen Stellen schnell zu einer Vielstimmigkeit kommen, die schön klingt“, so die Veranstalterinnen.

Am 10. Juni wird es im Bella Donna Haus Bad Oldesloe ein Tagesseminar geben, in dem es möglich ist, das Anleiten von Kanons zu lernen. Wie kann man einer Gruppe einen Kanon beibringen? Wie kann man an den richtigen Stellen die Einsätze geben? Wer das lernen möchte, ist herzlich eingeladen zu kommen.

„Aber auch, wer Lust hat einen Tag lang viele Kanons zu lernen und zu singen, kann kommen, und zu einem geringen Beitrag mitmachen“, heißt es in der Einladung.

Der Kurs wird angeleitet von Eva Maria Siebert aus Bad Oldesloe. Nähere Informationen unter 04531-895743, oder per Mail: kontakt@klangbewegung.org

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Bad Oldesloe

Dreist: Gitarrenverstärker bei Oldesloer Theaterprobe geklaut

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Der Oldesloer Musiker Manfred Brembach bei den Proben zum aktuellen BadOmaT Stück. Foto: Fischer

Bad Oldesloe – Am Rande der Proben zu den historischen Stadtführungen von Bad Oldesloe macht Theater kam es zu einem wirklich dreisten Diebstahl. Dem bekannten Oldesloer Musiker Manfred Brembach wurde mitten am Tag am Pfingstmontag (21. Mai) sein Fender Sidekick Reverb Verstärker in der Oldesloer Innenstadt gestohlen.

„Wir bereiteten die Probeszene für die Badomat-Aufführung „Tod an der Trave“ am Zusammenfluss von Beste und Trave an der Hude vor. Ich habe meinen Fender-Sidekick Verstärker hinter eine der Sitzmauern gestellt, ein langes Stromkabel deutlich sichtbar zum „Mocca“ verlegt und will schauen, ob ich im Café an die Steckdose kann.
In diesen 2 bis 3 Minuten Abwesenheit klaut mir so ein Mistkerl (oder -frau) den Fender-Verstärker.
Dreister und abgebrühter geht’s nicht mehr. Wir suchten mit vereinten Kräften – der Verstärker ist und bleibt verschwunden, ist also nicht ( als Dummejungenstreich) irgendwo versteckt worden. Kaltschnäuzig geklaut. Ich bin stinksauer über so viel Niedertracht“, so ein wütendenr Brembach, der hofft, dass sein Verstärker wieder auftaucht.

Wenn der Verstärker in schwarz und silber mit deutlich erkennbarem Fenderlogo (Fender Sidekick Reverb 10, Maße ca: 44 x 38 x 23 cm) irgendwo gesichtet wird oder zum Kauf angeboten wird (hat ein festangeschlossenes graues Netzkabel und hinten eine Plakette von „Music City, Hamburg, Reeperbahn), kann sich gerne bei uns melden. Wir geben die Informationen direkt an Manfred Brembach weiter.

 

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