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Lübeck

Lübeck: Lastwagen auf Supermarkt-Parkplatz ausgebrannt

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Lübeck – Gegen 2:10 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei in die Friedhofsallee in Höhe des dortigen Supermarktes gerufen. Angeblich sollte der dortige Supermarkt in Flammen stehen.

Vor Ort angekommen stellte sich heraus, dass dort zwei Lastkraftwagen lichterloh brannten. Aufgrund der Nähe des Einsatzortes zur Hauptfeuerwache 1 war die Berufsfeuerwehr Lübeck umgehend vor Ort.

Beide LKW, von denen einer einen Containerauflieger hatte, standen auf dem Parkstreifen und waren etwa 200 Meter voneinander entfernt. Die Fahrer befanden sich nicht in ihren Fahrzeugen. Die Fahrerhäuser des Mercedes Benz und des Scania brannten vollständig aus.

Durch die Hitzeentwicklung wurde ein Fenster des angrenzenden Supermarktes beschädigt. Aufgrund des schnellen Eingreifens konnte schon um 2.44 Uhr „Feuer aus“ gemeldet werden.

Die Schadenshöhe wird durch die Polizei auf etwa 150.000 EUR geschätzt. Ermittlungen wegen Brandstiftung wurden noch während des Einsatzes durch den Kriminaldauerdienst der Lübecker Polizei aufgenommen. Zeugen, welche zum fraglichen Zeitpunkt rund um den Einsatzort Beobachtungen gemacht haben könnten, werden gebeten sich bitte unter der Telefonnummer 0451/1310 zu melden.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: 50-Jähriger in eigener Wohnung überfallen und verletzt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Lübeck – Der Bewohner einer Wohnung in der Schönböckener Straße in Lübeck wurde am gestrigen Sonntag, 16. Februar, gegen 10.00 Uhr Opfer eines Überfalls in seiner Wohnung.

Der Tatverdächtige ist der Polizei bekannt. Den bisherigen Ermittlungen zufolge verschaffte sich der 41-jährige, in Lübeck wohnhafte Mann Zutritt in die Wohnung des 50-jährigen, indem er gegen die Wohnungstür trat.

In der Wohnung habe er den 50-jährigen mit einem Stichwerkzeug und durch Schläge verletzt. Als Nachbarn durch die Hilferufe des Opfers aufmerksam geworden waren, flüchtete der Tatverdächtige aus der Wohnung und aus dem Haus.

Das durch die Stiche leicht verletzte Opfer wurde mit einem Rettungswagen in eine Lübecker Klinik transportiert.

Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Tatverdächtigen blieb zunächst ohne Erfolg. Vonseiten des 2. Polizeirevieres wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wegen “Gefährlicher Körperverletzung” eingeleitet.

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Politik und Gesellschaft

Lübeck: 250 Gegendemonstranten übertönen rechten “Pax Europa” Auftritt

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Polizeiabsperrung Symbolfoto: U J Alexander / shutterstock.com

Lübeck – Eine sehr überschaubare, kleine Gruppe der rechten Vereinigung „Pax Europa“ hat in Lübeck eine Kundgebung abgehalten. Das Motto der rechtspopulistischen Veranstaltung dabei war „Gegen den politischen Islam“.

Auf der anderen Seite formierte sich eine große Anzahl Gegendemonstranten, die nicht nur aus dem linkspolitischen Spektrum stammten. Auch der Bürgermeister der Hansestadt, Jan Lindenau (SPD) unterstützte die Idee hinter der Gegendemo unter dem Motto”Solidarisch gegen rechte Hetze – Lübeck bleibt bunt”.

Der Auftritt des Pax-Hauptredners, der dem rechtspopulistischen Blog polictically incorrect (PI-News) nahe steht, wurde durch die deutlich Gegendemonstranten gestört. Sie übertönten ihn erfolgreich durch einen erzeugten Lärmpegel zum Beispiel durch Trillerpfeifen und Buhrufen. Ziel war es dem Rechtspopulisten deutlich zu machen, dass er und seine Anhänger in Lübeck nicht willkommen sind. Rechten Theorien und Ansichten wolle man keinen Platz lassen.

Der Redner verwickelte sich in zahlreiche Zwie- und Streigespräche mit den Gegendemonstranten. Er versuchte sie sogar von seinen Haltungen zu überzeugen, hatte damit aber keinen Erfolg. Anhänger seiner dargestellten Meinungen waren kaum bei der Kundgebung wahrzunehmen.

Die Polizei drängte schließlich die 250 Gegendemonstranten zurück, damit „Pax Europa“ seine Veranstaltung überhaupt weiter durchführen konnte. Insgesamt, so die Polizei Lübeck, sei es aber relativ ruhig geblieben.

„Im Rahmen der Veranstaltungen kam es zu leichten Störungen durch lautes Pfeifen. Durch Polizeikräfte wurde eine räumliche Distanz der beiden Kundgebungen hergestellt. Durch eine Linie von “Hamburger Gittern” wurde diese Trennung optisch erkennbar gemacht. Während des Einsatzverlaufes kam es zu Anzeigenerstattungen wegen Beleidigungen und leichten Körperverletzungen. Zur Störungsbeseitigung wurden einige Platzverweise ausgesprochen und Gewahrsamnahmen durchgesetzt“, so Polizeisprecher Dirk Dürbrook.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Selbst gebautes Musikinstrument gestohlen

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Foto: Polizei Lübeck/hfr

Lübeck – Wie erst jetzt bekannt wurde, wurde einem Musiker bereits am Freitag (07.02.) in Lübeck offenbar ein besonderes Musikinstrument entwendet. Das 1. Polizeirevier Lübeck bittet um Hinweise.

Das Musikinstrument besteht aus Abwasserrohren, Eimern und anderen Dingen und ist selbstgebaut. Der Eigentümer ist häufig in Fußgängerzonen anzutreffen.

Foto: Polizei/hfr

Am besagten Freitag hatte er sein zusammengebautes Instrument kurzfristig in der Wallstraße abgestellt. Bei seiner Rückkehr war es offenbar entwendet worden. Nachfragen der Ermittlerin des 1. Polizeireviers beim Lübecker Fundbüro und den Entsorgungsbetrieben ergaben keine Hinweise.

Wer hierzu etwas beobachtet hat, wird gebeten sich beim 1. Polizeirevier Lübeck unter der Rufnummer 0451-131-0 zu melden

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