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Ahrensburg

Ahrensburg: Polizei sucht Eigentümer diverser Schmuckstücke

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Siegelring

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Foto: Polizei

Ahrensburg – Die Kriminalpolizei Ahrensburg ermittelt in einem Fall des Wohnungseinbruchsdiebstahls aus Dezember 2016.

Im November 2017 wurden diverse Schmuckstücke aufgefunden und sichergestellt. Ein Teil der Schmuckstücke konnte bislang nicht zugeordnet werden, so dass die Polizei hier nach einem Eigentümer sucht.

Es handelt sich unter anderem um einen Siegelring mit Wappen sowie um einen auffälligen Kettenanhänger in Form einer Blume.

Wer erkennt auf den Bildern sein Eigentum wieder? Wem sind Personen bekannt, denen diese Gegenstände gehören könnten? Wem sind Personen bekannt, die vor November 2017 im Besitz dieser Gegenstände waren?

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/8090 mit dem Stichwort „Siegelring“.

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Ahrensburg

BMW gestohlen: Autodieb (19) in Siek festgenommen

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Ahrensburg/Siek – Nach einem Fahrzeugdiebstahl in Ahrensburg konnte die Polizei den Täter eine Stunde später in Siek festnehmen.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Gegen 2.30 Uhr wurde ein hochwertiger BMW X5 aus der Straße Rickmerspark in Ahrensburg entwendet. Die Geschädigte hatte den schwarzen BMW auf der Einfahrt ihres Grundstückes geparkt. Der BMW verfügt über ein sogenanntes Keyless-Go System. Wie der Täter in das Fahrzeug gelangen und es anschließend starten konnte, ist bislang unbekannt. Der Wert des Pkw wird auf ca. 42.000 Euro geschätzt.

Die Geschädigte hatte in der Nacht eine Autotür zuschlagen gehört und dann aus dem Fenster ihr Fahrzeug davonfahren gesehen. Daraufhin verständigte sie sofort über Notruf die Polizei.

Während der Fahndung entdeckten Beamte des Polizeirevieres Ahrensburg den entwendeten Wagen und nahmen auf dem Ostring die Verfolgung auf.

Ein weiterer hinzugezogener Streifenwagen wurde von dem flüchtenden Fahrzeug angefahren. In Siek verunfallte der BMW, so dass der Tatverdächtige seine Flucht trotz Verletzungen zu Fuß fortsetzte.

Gegen 3.25 Uhr gab eine Anwohnerin aus Siek den entscheidenden Hinweis auf den verletzten Tatverdächtigen, so dass dieser kurzen Zeit später durch die eingesetzten Beamten festgenommen werden konnte.

Der 19-jährige wurde zunächst der Kriminalpolizei Ahrensburg zugeführt.

Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls wurde eingeleitet.

Die weiteren Ermittlungen durch die Kriminalpolizei Ratzeburg dauern noch an.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde der Tatverdächtige, der über einen festen Wohnsitz verfügt, nach der polizeilichen Vernehmung aufgrund fehlender Haftgründe wieder entlassen. Es wurden keine Polizeibeamten bei diesem Einsatz verletzt.

Die Polizei sucht Zeugen: Wer hat in Ahrensburg, im Bereich Rickmerspark und der näheren Umgebung, verdächtige Personen gesehen? Wer kann Angaben zur Tat machen. Wer hat im Bereich des Tatortes verdächtige Personen bzw. Fahrzeuge beobachtet?

Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ratzeburg unter der Telefonnummer 04541/809-0.

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Kultur

Barockmusik live in der Ahrensburger St. Johanneskirche

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Foto: Cannachord/hfr

Ahrensburg – Von „himmelhoch jauchzend” bis „zutiefst betrübt” – diese Bandbreite an Stimmungen bietet das Barockensemble „cannachord“.

Am Samstag, 30 November, gastieren die Musikerinnen und Musiker in der St. Johanneskirche (Rudolf-Kinau-Straße 19). Das Konzert wird vom Förderverein St. Johannes Ahrensburg präsentiert.

Ab 19:30 Uhr beginnt der musikalische Abend mit dem Programmtitel „Händel!”. Auf historischen Instrumenten werden Arien aus Oratorien und Opern sowie Instrumentalmusik von Georg Friedrich Händel (1685-1759) erklingen.

Das Barockensemble setzt sich zusammen aus Hanno Nachtsheim (Oboe), Martina Nachtsheim und Ulrike Sievers (Violinen), Regina Will (Viola), Henning Sievers (Violoncello), Carsten Balster (Cembalo). Es singen Dorothee Fries (Sopran) und Angelika Balster (Mezzosopran). Das Ensemble hat sich im Hamburger Umland seit einiger Zeit einen guten Namen gemacht. Nun präsentiert es in Ahrensburg sein neues Programm.

Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.

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Politik und Gesellschaft

Infoabend über den Umgang mit Depression: Stiftung klärt Angehörige auf

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Ahrensburg/Bad Oldesloe – Lass doch den Kopf nicht hängen, wird schon wieder. Floskeln wie diese bekommen an Depression leidende Menschen immer wieder zu hören. Freilich sind solche Ratschläge wenig hilfreich – im Gegenteil.

shutterstock.com (Symbolbild)

Wie Angehörige an Depression leidender Menschen mit richtig mit der Situation umgehen, ist Thema eines Infoabends der Eheleute-Schmöger-Stiftung am Freitag, 22. November, um 19 Uhr im Peter-Ranzau-Haus in Ahrensburg.

Sind Angehörige plötzlich mit der Frage konfrontiert, wie sie am besten mit der Erkrankung eines Angehörigen umgehen sollen, fühlen sie sich vielfach überfordert.

Sie wollen helfen, doch Liebe und Verständnis allein sind in vielen Fällen nicht genug.

Die Eheleute-Schmöger-Stiftung, die unter dem Dach der Bürger-Stiftung Stormarn mit Sitz in Bad Oldesloe aktiv ist, hat den Zweck, sich um depressiv erkrankte Menschen und ihre Angehörigen zu kümmern.

Das geschieht u.a. durch Aufklärung und Information über die oft unterschätzte Krankheit, an der jährlich in Deutschland vier Millionen Menschen erkranken. Es ist bereits die fünfte Veranstaltung dieser Art im Kreis Stormarn.

Eine psychische Erkrankung trifft selten einen Menschen allein, sondern immer auch das soziale Umfeld, also die Familie und den engen Freundeskreis.

Der Umgang mit einem psychisch erkrankten Menschen, den man ständig um sich hat, kann sehr schwierig sein, zumal Angehörige sich mit einer Situation konfrontiert sehen , die sie sich nicht ausgesucht haben und der sie sich möglicherweise auf Dauer nicht gewachsen fühlen.

Wie Angehörige ihre Situation erleben, was sich Betroffene von ihnen wünschen und wie Fachleute die Rolle der Angehörigen in der Therapie sehen, ist Thema des Trialogs:

„Depression- Angehörige im Zwiespalt zwischen Liebe und Abgrenzung“ . Ort der Veranstaltung ist der Große Saal des Peter-Rantzau –Hauses, Manfred-Samusch-Straße 9 in Ahrensburg.

Im Trialog geht es darum, dass Betroffene, Angehörige und professionelle Helfer sich auf Augenhöhe begegnen und dem jeweils anderen Raum geben, seine Perspektive zu erläutern.

Als Gesprächspartner sind dabei: Bettina Rohwer, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Oberärztin der Abteilung für Affektive Erkrankungen im Heinrich-Sengelmann-Krankenhaus, Bargfeld-Stegen sowie Simon Steinwachs, Bezirksleiter bei Op de Wisch e.V. – Projekte Psychosozialer Begleitung. Sven Carstens arbeitet als Diplom-Sozialarbeiter bei der AWO Sozialpsychiatrische Dienste GmbH Ahrensburg. Dr. Rüdiger Hannig ist Vorsitzender des Landesverbandes Schleswig-Holstein der Angehörigen und Freunde psychisch Kranker e.V. , und Bärbel Wagner berichtet aus der Sicht als Mutter einer depressiv Erkrankten.

Susanne Manavi und Christin Schwarz vertreten das Stormarner Präventionsprojekt BEHERZT für Kinder psychisch kranker Eltern und ihre Familien. Es moderiert Ursula Pepper, stellvertretende Stiftungsratsvorsitzende der Bürger-Stiftung-Stormarn.

Alle Gäste sind herzlich eingeladen, sich an der Gesprächsrunde zu beteiligen. Der Eintritt ist frei. Informationen zur Eheleute-Schmöger-Stiftung unter www.buerger-stiftung-stormarn.de

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