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Ahrensburg

Kunsthistoriker Eberhard Stosch referiert in Ahrensburg über den „Blauen Reiter“

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Der Blaue Reiter und seine Generation, Lichtbildervortrag von Eberhard Stosch. Foto: Eberhard Stosch

Ahrensburg – Für diese Veranstaltung braucht man als Besucher selbst kein Kunstkenner zu sein: Der Kunsthistoriker Eberhard Stosch ist am Montag, 15. Januar in der Schlossstadt zu Gast und hält einen Lichtbildvortrag zu dem „Blauen Reiter und seiner Generation“. Er selbst – Experte seines Faches – hat es sich zur Aufgabe gemacht, seine Begeisterung für die Kunst an andere Menschen weiterzugeben. Unabhängig davon, welchen Bildungshintergrund oder welches Vorwissen sie haben. Sein Ziel ist es, die Leute dort abzuholen, wo sie sind und die Faszination der Betrachter für Kunst zu wecken. Bei dem Lichtbildvortrag ab 19.30 Uhr in der St. Johanneskirche (Rudolf-Kinau-Straße 19) soll es um die Revolution der Malerei kurz vor dem 1. Weltkrieg gehen.

Eberhard Stosch versteht es, Kunstwerke mit Zitaten, Anekdoten und Hintergrundinformationen der Zeit lebendig zu machen. Seit rund 30 Jahren hält Stosch Vorträge in und um Hamburg, ist aktiv als Kunstvermittler beim Hamburger Kunstclub und gibt zahlreiche Seminare, unter anderem an der Volkshochschule in Norderstedt. Bereits zum dritten Mal ist er beim Förderverein St. Johannes Ahrensburg zu Gast.

Der Titel der Veranstaltung steht dabei für den Aufbruch der modernen Kunst in die sogenannte Abstraktion: von der Abbildung hin zur „Erfindung der Realität“. Das Gemälde „Der Blaue Reiter“ (1903) von Wassily Kandinsky, das einen Held, der durch eine Herbstlandschaft reitet darstellt, spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn im Dezember 1911 gründete der Künstler gemeinsam mit Franz Marc in München den gleichnamigen Künstlerverein. Dasselbe Bild wird als Illustration der von Marc und Kandinsky herausgegebenen Schrift 1912 verwendet, in der mehrere Texte und Werke der Künstler des Vereins „Der Blauen Reiter“ zusammengestellt sind. Diese Schrift wird zu einem der wichtigsten Künstlermanifeste der modernen Kunst Europas. Die Mitglieder des Vereins verstanden sich selbst als Expressionisten.

Ziel der „Blauen Reiter“ war es, mit den alten Traditionen der Kunstakademien zu brechen und eine Plattform für „Neue Kunst“ zu schaffen.

Kunstwerke von unter anderem Paul Klee, Franz Marc, Wassily Kandinsky, Alexej Jawlensky, August Macke sowie Gabriele Münter und Marianne Werefkin werden bei dem Vortrag im Mittelpunkt stehen, allesamt wichtige Wegbereiter für die moderne Kunst des 20. Jahrhunderts.

Der Eintritt ist kostenfrei. Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche. Weitere Infos zum Verein und seinen Tätigkeiten gibt es unter www.st-johannes-ahrensburg.de.

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Ahrensburg

Tobias von Pein bedankt sich bei Kita-Fachkräften

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Tobias von Pein (links) bedankte sich bei Kita-MitarbeiterInnen

Ahrensburg – Am Tag der Kinderbetreuung fanden im ganzen Land kleinere und größere Aktionen statt, um sich bei den Kita-Fachkräften und Tageseltern für ihre Arbeit zu bedanken. Auch der SPD-Landtagsabgeordnete Tobias von Pein folgte dem Aufruf der Deutschen Kinder und Jugendstiftung und besuchte die Integrations-Kita „Regenbogenhaus“ in Ahrensburg.

„Erzieherinnen und Erzieher, Tagesväter und Tagesmütter machen täglich einen wichtigen Job in unserer Gesellschaft – dafür kann man einfach nur danke sagen! Ohne sie wäre die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schwerer zu schaffen und sie übernehmen einen wichtigen Part in der Entwicklung unserer Kinder. Insbesondere dann, wenn sie sich um Kinder kümmern, die spezielle Bedürfnisse haben.

Die Lebenshilfe Stormarn setzt sich seit fast 50 Jahren für die Interessen von Menschen mit Behinderung und deren Familien in Stormarn ein. Ihr Ziel ist es, die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung und ihrer Familien zu unterstützen.

So unterstrich Ursula Johann von der Lebenshilfe, dass in der aktuell von der Landesregierung eingebrachten Kita-Reform das Thema keine große Rolle spielt. „Wir werden als SPD an dieser Stelle nochmal nachhaken. Die besondere Lage von Kindern mit Beeinträchtigungen erfordert auch mehr Einsatz auf gesetzlicher Ebene und eine bessere Ausstattung mit Personal.“ So von Pein.

Die Lebenshilfe Stormarn ist Trägerin von neun Kitas in verschiedenen Orten in Stormarn. Drei davon haben ihren Sitz in Ahrensburg. So auch die Kita, die von Pein besuchte: „Es ist wirklich bemerkenswert, was die Erzieher und Erzieherinnen hier vor Ort leisten. Wir als Politiker und Politikerinnen haben an dieser Stelle die Aufgabe, den Fachkräften unter die Arme zu greifen, indem wir gute Rahmenbedingungen für ihre Arbeit schaffen.

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Ahrensburg

Angestellter mit Messer bedroht: Tankstellen-Überfall in Ahrensburg!

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Ahrensburg – Maskiert und mit einem Messer in der Hand hat ein Mann in Ahrensburg den Mitarbeiter (21) einer Tankstelle überfallen.

Die Tat ereignete sich am Donnerstag, 16. Mai, gegen 21.35 Uhr in der Star-Tankstelle in der Straße Reeshooop in Ahrensburg.

Nach bisherigem Ermittlungsstand betrat ein maskierter Mann die Tankstelle und bedrohte den 21 Jahre alten Mitarbeiter mit einem Messer. Dabei forderte er mit den Worten “Überfall” die Aushändigung von Bargeld. Der Mitarbeiter übergab dem Täter einen geringen dreistelligen Bargeldbetrag.

Anschließend flüchtete der Tatverdächtige aus der Tankstelle fußläufig in Richtung Fritz-Reuter-Straße. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief negativ. Verletzt wurde bei dem Überfall niemand.

Bei dem Täter soll es sich um einen ca. 180 – 185 cm großen, schlanken Mann, ca. 20 Jahre alt handeln. Er war bekleidet mit einer dunkelgrauen Jeans, schwarzen Schuhen und einem grauen Kapuzenpullover, mit einem gelben Aufdruck. Er trägt braune, stirnlange Haare und spricht akzentfreies Deutsch.

Die Polizei sucht nun Zeugen: Wer hat die Tat beobachtet? Wer kann Hinweise zum Täter oder der weiteren Fluchtrichtung geben? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0.

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Politik und Gesellschaft

SPD-Landtagsabgeordneter besucht Integrations-Kita “Regenbogenhaus”

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Foto: von Pein/hfr

Ahrensburg – Am Montag war in ganz Deutschland der “Tag der Kinderbetreuung”. Es fanden im ganzen Land kleinere und größere Aktionen statt, um sich bei den Kita-Fachkräften und Tageseltern für ihre Arbeit zu bedanken.

Auch der SPD-Landtagsabgeordnete Tobias von Pein folgte dem Aufruf der Deutschen Kinder und Jugendstiftung und besuchte die Integrations-Kita „Regenbogenhaus“ in Ahrensburg.

„Erzieherinnen und Erzieher, Tagesväter und Tagesmütter machen täglich einen wichtigen Job in unserer Gesellschaft – dafür kann man einfach nur danke sagen! Ohne sie wäre die Vereinbarkeit von Beruf und Familie schwerer zu schaffen und sie übernehmen einen wichtigen Part in der Entwicklung unserer Kinder. Insbesondere dann, wenn sie sich um Kinder kümmern, die spezielle Bedürfnisse haben”, so von Pein.

Die Lebenshilfe Stormarn setzt sich seit fast 50 Jahren für die Interessen von Menschen mit Behinderung und deren Familien in Stormarn ein. Ihr Ziel ist es, die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderung und ihrer Familien zu unterstützen.

Ursula Johann von der Lebenshilfe unterstrich, dass in der aktuell von der Landesregierung eingebrachten Kita-Reform das Thema keine große Rolle spielt.

„Wir werden als SPD an dieser Stelle nochmal nachhaken. Die besondere Lage von Kindern mit Beeinträchtigungen erfordert auch mehr Einsatz auf gesetzlicher Ebene und eine bessere Ausstattung mit Personal”, versprach von Pein.

Die Lebenshilfe Stormarn ist Trägerin von neun Kitas in verschiedenen Orten in Stormarn. Drei davon haben ihren Sitz in Ahrensburg. So auch die Kita, die von Pein besuchte: „Es ist wirklich bemerkenswert, was die Erzieher und Erzieherinnen hier vor Ort leisten. Wir als Politiker und Politikerinnen haben an dieser Stelle die Aufgabe, den Fachkräften unter die Arme zu greifen, indem wir gute Rahmenbedingungen für ihre Arbeit schaffen.

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