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Ahrensburg

“Haus der Natur”: Vortrag über Spitzbergen

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Foto: van Rijn/hfr

Ahrensburg – Der Verein Jordsand in Ahrensburg lädt am Donnerstag, den 11. Januar um 19.30 Uhr herzlich ins Haus der Natur, Bornkampsweg 35 in Ahrensburg zum Vortrag „Sommer auf Spitzbergen“ von Dr. Eckart Schrey und Cordula Vieth ein.

Spitzbergen – eine Inselgruppe im Nordpolarmeer von einsamer Schönheit. Die meiste Zeit des Jahres herrschen Kälte, Schnee und Eis.

Doch während des kurzen Sommers zeigt sich eine faszinierende Lebewelt. Nur wenige Tier- und Pflanzenarten haben es geschafft, sich dieser rauen Wirklichkeit anzupassen, sie verleihen dieser kargen Landschaft einen ganz besonderen Reiz.

Das Biologenehepaar Dr. Eckart Schrey und Cordula Vieth präsentieren Bilder einer Segelschiffreise zwischen einsamen Fjorden und majestätischen Gletschern. Steile, dicht besetzte Felswände beherbergen zur Brutzeit die nordische Seevogelwelt, auf darunterliegenden Schotterhalden leuchten die zarten Blüten verschiedener Steinbrecharten.

Eisfüchse suchen die Vogelfelsen nach Fressbarem ab, auf den vorgelagerten Sandbänken, teilweise die Schlachtplätze der früheren Walfänger, dösen Walrosse in der tief stehenden Sonne.

Lassen Sie sich mitnehmen in eine andere Welt. Wer weiß, wie lange sie uns in dieser verborgenen Schönheit noch erhalten bleibt.

Noch bis einschließlich 15. Februar wird im Haus der Natur des Vereins Jordsand e.V. jeweils donnerstags um 19:30 Uhr zu Vorträgen rund um Natur und Naturschutz eingeladen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei, der Verein Jordsand finanziert sich aber hauptsächlich über Spenden und freut sich über jede Unterstützung.

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Der Kreis

Ahrensburg: Kreis Stormarn richtet Corona-Testzentrum ein

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Symbolfoto: RossHelen/shutterstock

Ahrensburg – Im Kreis Stormarn wird am Dienstag, 31.03.2020, ein Testzentrum für Nasen-/Rachenabstriche für Corona-Tests in Betrieb genommen. Das gab die Kreisverwaltung am Montag bekannt.

“Dieses wird vom Kreis Stormarn in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein betrieben und dient zur Entlastung der Hausärzte und des ärztlichen Bereitschaftsdienstes”, heißt es in der Ankündigung des Kreises.

Von Montag bis Freitag werden nach Terminvergabe dort Personen getestet, die zur Abgabe einer Probe durch ihren Hausarzt aufgefordert worden sind.

Das Testzentrum liegt auf einem abgegrenzten Gelände im Gewerbegebiet in Ahrensburg.

Weiterhin gilt: Personen aus dem Kreis Stormarn, die einen Verdacht auf eine Corona-Infektion haben, melden sich telefonisch bei ihrem Hausarzt oder, wenn der Hausarzt keinen Dienst mehr hat, bei der Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) unter der Telefonnummer 116 117.

Es wird geklärt, ob Sie zu dem Personenkreis gehören, der getestet werden soll. Hier werden ausdrücklich nur Patienten, die nach den Richtlinien des RKI ausgewählt werden, getestet. Dies soll eine Überlastung der Labore verhindern.

Wenn die Erforderlichkeit eines Test festgestellt worden ist, übermittelt die KV eine Überweisung und die Telefonnummer des zu Testenden an das Testzentrum.

Das Testzentrum nimmt Kontakt zu der Person auf und vereinbart einen Termin zur Abnahme des Rachen-Abstrichs.

Das Ergebnis wird dem überweisenden Hausarzt durch das Labor mitgeteilt. Das Testzentrum erhält keine Erkenntnisse von den Testresultaten.

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Ahrensburg

Geschlossene Kitas und Grundschulen: Ahrensburg verzichtet auf Elternbeiträge

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Ahrensburg – Der Ahrensburger Bürgermeister Michael Sarach hat entschieden, dass Eltern für April keine Beiträge für die Kita- oder Ganztagsschulbetreuung überweisen müssen.

Kindertagesstätte Symbolfoto: Dimitri Ma/shutterstock

Grund dafür ist die Schließung aller Betreuungseinrichtungen wegen der Corona-Pandemie.

Teilnehmer am SEPA-Einzugsmandat erhalten keine Abbuchung. Bareinzahler entrichten bitte keine Einzelzahlung.

Die Aussetzung der Zahlung ist kein abschließender Verzicht auf die Beiträge.

Diesen könnten nur die Stadtverordneten durch entsprechende Satzungsänderung aussprechen.

Die hierfür erforderlichen Beratungen in den Gremien werden vorbereitet und sollen schnellstmöglich erfolgen.

Die Vorsitzenden der Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung sowie die Vorsitzende des Sozialausschusses und der Vorsitzende des Bildungs- und Kulturausschusses wurden unverzüglich über die Entscheidung des Bürgermeisters informiert.

Die Träger der Kindertagesstätten sowie der offenen Ganztagsschule werden durch die Maßnahme nicht in Liquiditätsengpässe geraten, weil deren Finanzierung durch städtische Vorauszahlungen bis Mitte des Jahres sichergestellt ist.

Zudem können so, die angekündigten abschließenden Regelungen auf Landesebene zur tatsächlichen Abwicklung der Entlastung abgewartet werden.

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Ahrensburg

Land bewilligt 1,25 Millionen Euro für Neubau der Heimgarten-Kita in Ahrensburg

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Ahrensburg – Für den Neubau der Kita Heimgarten erhält die Stadt Ahrensburg eine Förderung durch das Land Schleswig-Holstein in Höhe von rund 1,25 Millionen Euro.

Spielende Kinder Symbolfoto: Goran Oquicevic /shutterstock

Nach Informationen des Ahrensburger CDU-Landtagsabgeordneten Tobias Koch hat die Stadt heute (17. März) die Auszahlung der bereits im vergangenen Jahr bewilligten Mittel beim Kreis Stormarn beantragt.

„Die Förderung durch das Land zeigt, wie richtig die Entscheidung Ahrensburgs war, die Betreuungskapazitäten in der Schlossstadt durch den Neubau einer zusätzlichen Kita weiter auszubauen“, erklärte Tobias Koch.

Umso bedauerlicher sei die derzeitige Schließung der Kita Heimgarten aufgrund des nach Fertigstellung eingetretenen Wasserschadens. Es bleibe zu hoffen, dass die Wiedereröffnung wie geplant im August dieses Jahres erfolgen könne. Auf die Landesförderung habe die zwischenzeitliche Schließung keine Auswirkungen.

Trotz Corona-Krise kommt der schleswig-holsteinische Landtag in dieser Woche zu einer verkürzten Sitzung zusammen.

Sie dient im Wesentlichen dazu, den ersten Nachtragshaushalt 2020 zu beschließen. Damit würden landesweit weitere 40 Millionen Euro für den Kita-Ausbau zur Verfügung gestellt.

„Auf eine Förderung aus diesen zusätzlichen Mitteln können sich in Stormarn die Städte Reinbek und Glinde, sowie die Gemeinden Wesenberg, Zarpen und Großhansdorf Hoffnung machen, die beim Kreis Stormarn bereits auf der Warteliste stehen“, so Tobias Koch.

Auf den Kreis Stormarn würde hiervon ein Anteil von 8,81 Prozent entfallen, was einen Betrag von insgesamt rund 3,5 Millionen Euro ausmache.

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