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Norddeutschland

Vorweihnachtlicher Besuch bei Gero Storjohann im Bundestag

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Besuch im Bundestag. Foto: hfr

Berlin – Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (CDU) hat eine 50-köpfige Besuchergruppe aus seinem Wahlkreis Segeberg/Stormarn-Mitte im Deutschen Bundestag in Empfang genommen.

Bei der Besuchergruppe handelte es sich um politisch und gesellschaftlich engagierte Bürgerinnen und Bürger, die der CDU-Abgeordnete als besondere Würdigung ihres Engagements ins vorweihnachtliche Berlin eingeladen hat.

Besonderer Höhepunkt der Reise war eine Führung durch die Königlich Norwegische Botschaft, zu der Gero Storjohann als stellvertretender Vorsitzender der Deutsch-Nordischen-Parlamentariergruppe besonders enge Beziehungen pflegt. Während des Besuchs im Felleshus gelang sogleich ein diplomatischer Coup: Bei einem Gløgg (Glühwein) und norwegischer Musik konnten die Segeberger und Stormarner kurz vor der Bescherung noch ihre letzten Weihnachtswünsche äußern. Die Angehörigen der Botschaft versprachen die Last-Minute Wünsche noch fristgerecht beim Weihnachtsmann einzureichen, der ja bekanntlich aus dem norwegischen Ort Drøbak stammt.

Weihnachtlich-besinnlich war auch der Besuch des Weihnachtsmarktes am Gendarmenmarkt – dem wohl schönsten Weihnachtsmarkt der Hauptstadt, der sich an eine informative Stadtrundfahrt mit professionellem Guide anschloss.

Gero Storjohann schloß sich seinen Gästen während der dreitägigen Reise bei mehreren Programmpunkten an. Im Reichstagsgebäude stellte er sich den Fragen der Gruppe und berichtete vom Arbeitsalltag eines Parlamentariers und der gegenwärtigen Regierungsbildung.

Neben dem Besuch mehrerer Berliner Museen beinhaltete das Besuchsprogramm auch ein Informationsgespräch im Bundesministerium der Gesundheit.

Abgerundet wurde die Studienreise durch eine vorweihnachtliche Andacht im Berliner Dom, der größten evangelischen Kirche Deutschlands. „Einem gesegneten Weihnachtsfest kann nach dieser Reise nichts mehr im Wege stehen“, resümierten die Reiseteilnehmer bei der Verabschiedung.

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Hamburg

Hamburg: 13-Jähriger plant offenbar Gewalttaten an Schule – Mitschülerin warnt Lehrer

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Symbolfoto: SL

Hamburg – Eine Schülerin hat in Hamburg vielleicht Gewalttaten an ihrer Schule verhindert.

“Der Schülerin war zuvor per Messenger Dienst mitgeteilt worden, dass der 13-Jährige bewaffnet in die Schule kommen wolle, um Mitschüler zu töten und sich anschließend von der Polizei erschießen zu lassen”, so Polizeisprecherin Sandra Levgrün.

Die Schülerin wandte sich mit dieser Nachricht vertrauensvoll an ihre Lehrer.

“Als der 13-Jährige wenig später auf dem Schulgelände eintraf, fiel er zunächst einer Sozialpädagogin auf. Sie begleitete ihn zu seiner Klasse. Noch bevor es zu einem klärenden Gespräch mit dem Klassenlehrer kam, entfernte sich der Junge zunächst unbemerkt wieder”, so Levgrün.

“Zurück ließ er dabei zunächst insgesamt drei Taschen mit vier haushaltstypischen Messern. Gegen 10:20 Uhr kehrte der Schüler eigenständig auf das Schulgelände zurück. Dort wurde er von den eingesetzten Polizeibeamten in Gewahrsam genommen und anschließend in die Kinder- und Jugendpsychiatrie eingewiesen”, so Levgrün.

Es bestand laut Polizei zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Schüler und Lehrer der Schule.

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Polizei und Feuerwehr

Drogen, Diebesgut, falsche Kennzeichen: Eine Polizeikontrolle mit Folgen

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Lübeck – Diebesgut im Fahrzeug, falsche Kennzeichen und ein Fahrer ohne Führerschein unter Drogeneinfluss: Diese Polizeikontrolle hat schwere Konsequenzen für einen 39-Jährigen aus Lübeck.

Polizeikontrolle Symbolfoto: Bjoern Wylezich/shutterstock

Der Mann geriet am Montag (17.2.) in eine Kontrolle der Polizei. Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle in der Fregattenstraße hielten zivile Beamte des 2. Polizeireviers Lübeck gegen 15.30 Uhr einen Ford Focus an, der mit zwei Männern besetzt war. Zunächst stellten die Polizisten fest, dass die Kennzeichen an dem Wagen eigentlich für ein anderes Fahrzeug ausgestellt waren.

Der 39-jährige Fahrer aus Lübeck war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und stand zusätzlich noch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

Im Fahrzeug fanden die Polizeibeamten Diebesgut, das kurz vorher in einem Supermarkt gestohlen worden war.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 33-jährige Beifahrer im Besitz einer Kleingartenparzelle in Lübeck ist, in der er weitere gestohlene Gegenstände lagerte. Eine Durchsuchung dieses Geländes führte dann zum Fund diverser neuwertiger Gegenstände, die mutmaßlich aus Diebstählen stammten. Hierbei handelt es sich überwiegend um Werkzeuge und Baumaschinen. Alle gefundenen Sachen wurden sichergestellt. Nun versuchen die Ermittler, die Eigentümer zu finden. Dem Fahrer des Ford wurde eine Blutprobe entnommen.

Nach den Maßnahmen der Polizei wurden beide Insassen wieder entlassen und müssen sich nun in einem Strafverfahren für ihre Taten verantworten.

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Polizei und Feuerwehr

Heiligenhafen: Vermisste 52-Jährige tot aufgefunden

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Heiligenhafen – Die seit dem 12. Februar 2020 vermisste, 52-jährige Sigrid G., wurde am Samstag, den 15. Februar 2020, im Bereich des Heiligenhafener Graswarders (Kreis Ostholstein) tot aufgefunden.

Frau G. befand sich seit dem 27.01.2020 auf freiwilliger Basis zu einem Klinikaufenthalt in Heiligenhafen.

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