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Ahrensburg

Familiennachzug: Ahrensburg plant Bau einer neuen Flüchtlingsunterkunft

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Sitz der Stadtverwaltung: Das Ahrensburger Rathaus. Foto: Stormarnlive.de

Ahrensburg – Im nächsten Jahr könnten in Ahrensburg die Plätze in den vorhandenen Flüchtlingsunterkünften knapp werden. Grund ist der erwartete Familiennachzug. 

Sie Stadtverwaltung rechnet mit 124 neuen Flüchtlingen, wie das Hamburger Abendblatt berichtet. Derzeit stehen jedoch nur 90 bis 120 Plätze zur Verfügung. Hinzu kommt, dass eine Einrichtung auf dem Gelände der Selma-Lagerlöf-Gemeinschaftsschule demnächst abgerissen werden muss. Die Schule benötigt den Platz für einen Erweiterungsbau. 

Nach Möglichkeit will die Stadt auf einem eigenen Grundstück bauen, um Kosten zu sparen. In dem Fall lägen die Baukosten bei 550.000 Euro. Der Sozialausschuss belegte den Posten jedoch mit einem Sperrvermerk, da noch unklar ist, ob die neuen Plätze auch tatsächlich benötigt werden. 

 

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Ahrensburg

Bargteheide: Vermutlich gestohlene Fahrräder und Tretroller beschlagnahmt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Bargteheide/Ahrensburg – Durch die Polizei Bargteheide wird seit mehreren Wochen unter Federführung der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Lübeck gegen einen 49-jährigen Mann wegen des Verdachts des Fahrraddiebstahls und der Hehlerei ermittelt.

Ausgangspunkt der Ermittlungen war ein Hinweis auf verdächtige Aktivitäten des Mannes aus Bargteheide. Durch umfangreiche Ermittlungen konnte der Tatverdacht erhärtet werden.

Das Amtsgericht Lübeck erließ daraufhin einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des 49-jährigen. Bei der Durchsuchung konnten vier Fahrräder und ein Tretroller beschlagnahmt werden.

Es besteht der Verdacht, dass die Fahrräder möglicherweise aus Diebstählen im Raum Bargteheide (Bahnhofnähe) und in Ahrensburg (S-Bahnhof) stammen könnten.

Die Polizei sucht nun mögliche Geschädigte von Fahrraddiebstählen, welche dieses noch nicht angezeigt haben. Diese mögen sich bitte mit der Polizeistation in Bargteheide unter der Telefonnummer 04532/7071-14 in Verbindung setzen.

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Politik und Gesellschaft

“Ich mache mit!”: Messe in Ahrensburg informiert über Ehrenamt

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Ahrensburg – Wer sich in Ahrensburg engagieren möchte, aber noch nicht weiß wo er seine Talente einsetzen kann, hat am 15. Februar 2020 die Möglichkeit sich auf der Messe „Ich mache mit! Engagiert in Ahrensburg“ inspirieren zu lassen.

In Ahrensburg gibt es zahlreiche Organisationen und Vereine, die sich für Menschen und wohltätige Zwecke einsetzen. Am 15. Februar haben diese die Möglichkeit ihre Arbeit im Rahmen der Messe kostenfrei zu präsentieren und mit den Besucher*innen ins Gespräch zu kommen.

Damit möglichst viele Menschen wieder auf die Messe aufmerksam werden hat Bernard Bonnin (Grafiker) ein Plakat konzipiert, das er diese Woche Anne-Rose Sieland und Regine Kersting (Projektbüro Engagierte Ahrensburg) überreichte.

Die ersten Anmeldungen liegen bereits vor u.a. vom Hospiz e.V., Freundeskreis Flüchtlinge, Kibis, Kinderschutzbund, den Lesepaten oder Seniorenbeirat. Wenn auch Sie dabei sein möchten, den Anmeldebogen können Sie unter www.engagierte-stadt-ahrensburg.org herunterladen. Anmeldeschluss ist am 10.01.2020.

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Kultur

Bachs Weihnachtsoratorium in der Ahrensburger Schloßkirche

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Foto: Zabel/hfr

Ahrensburg – „Jauchzet, frohlocket!“ Für viele ist der Anfang des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach der Inbegriff von Weihnachten. Es ist sicher das populärste geistliche Werk des Leipziger Thomaskantors

Am 3. Advent, dem 15. Dezember um 16 Uhr werden – zum ersten Mal in Ahrensburg – alle sechs Kantaten im Zusammenhang musiziert.

Die Mitwirkenden beim Konzert in der Schloßkirche sind: Dorothee Fries (Sopran), Andrea Heß (Alt), Jan Kehrberger (Tenor), Christfried Biebrach (Bass), Andreas Fabienke (Truhenorgel), das Ahrensburger Kammerorchester und die Kantorei der Schloßkirche.

Die Leitung hat Kirchenmusikdirektor Ulrich Fornoff. Karten zum Preis von 20 und 25 Euro, ermäßigt 15 und 20 Euro gibt es bei der Buchhandlung Stojan und – soweit noch vorhanden – an der Abendkasse.

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