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Lütjensee

SPD wählt Durmis Özen zum Kandidaten für die Kreistagswahl 2018

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Durmis Özen, SPD-Kandidat für den Wahlkreis Lütjensee. Foto: SPD Stormarn

Lütjensee – Der 46-jährige Lehrer Durmis Özen wird als SPD-Direktkandidat für den Wahlkreis 17, zu dem die Gemeinden Lütjensee, Grönwohld, Großensee, Rausdorf und Witzhave gehören in die Kreistagswahl am 6. Mai 2018 gehen.

Am Dienstag Abend entschied sich die Mehrheit der anwesenden SPD-Mitglieder auf einer Mitgliederkonferenz in der Grönwohlder Röperkate für den Fraktionsvorsitzenden aus der Lütjenseer Gemeindevertretung. Der dreifache Familienvater ist bereits seit mehr als drei Jahren Beisitzener im SPD-Kreisvorstand und möchte nun seine Arbeitsschwerpunkte Bildung, Berufsorientierung und Inklusion auch im Kreistag einbringen.

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Sport

Neunter Northern Slowpitch Cup in Lütjensee

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Die Lütjensee Lakers. Foto: hfr

Lütjensee – Am kommenden Wochenende 9. und 10. Juni laden die Lütjensee Lakers bereits zum neunten Mal zum Northern Slowpitch Cup ins Waldstadion, (Großenseer Straße 8, Lütjensee) ein.

Spielbeginn ist an beiden Tagen jeweils um 9 Uhr. Die Veranstaltung endet mit der Siegerehrung am Sonntag gegen 15 Uhr. Gespielt wird Softball Slowpitch mit gemischten Teams, wobei je Team mindestens zwei Damen spielen müssen. Slow Pitch ist eine eher breitensportorientierte Variante des bekannteren Baseballs. Hier ist der Ball etwas größer, wird auf Grund der speziellen Wurfregeln im Duell zwischen Pitcher (Werfer)  und Batter (am Schlag befindlicher Spieler) nicht ganz so schnell. Der Ball kann so öfter getroffen werden. Hinzu kommt, dass die Entfernungen zwischen den Bases kürzer als im Baseball sind.

Das Spiel wirkt daher dynamischer und ist für Zuschauer, die sich erstmalig mit der Faszination dieses vielseitigen Sports auseinandersetzen wollen, sehr unterhaltsam.  Es werden Gäste aus vier Bundesländern (Hessen, Berlin, Hamburg und Schleswig-Holstein) erwartet, die gegeneinander antreten und um die Trophäe kämpfen.

Da die Lütjensee Lakers in der Vergangenheit eine Vielzahl von neuen Mitgliedern gewinnen konnten, werden die Gastgeber selber mit zwei Teams am Start sein. Wer Lust hat den amerikanischen Nationalsport einmal live zu sehen, sich am  Spielfeldrand die eine oder andere Regel erklären lassen möchte, der sollte sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen.  Bei Würstchen, Salat, Kaffee und Kuchen zu familienfreundlichen Preisen lässt sich entspannt dieser vielseitigen Sportart zuschauen. 

Die Lütjensee Lakers sind in allen Altersklassen und Spielstärken immer auf der Suche nach neuen Mitspielern und vielleicht möchte sich nach dem Zuschauen und Anfeuern die / der eine oder andere auch mit den Lakers bewegen. Der Eintritt zum Turnier ist selbstverständlich frei. Weitere Informationen zu den Lakers gibt es auf der Homepage unter www.Luetjensee-Lakers.de

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Bargteheide

Konzerte im Freien: Stormarn plant dritte Sommerbrise

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Sommerbrise in Trittau. Foto: Kreis Stormarn/Daniela Frackmann

Bargteheide/Reinfeld/Trittau – Natur und Kultur – eine wunderbare Symbiose im Kreis Stormarn! Erleben kann man diese bei der 3. Stormarner Sommerbrise im Juni in Lütjensee, Trittau, Bargteheide und Reinfeld.

Gemeinsam mit örtlichen Veranstaltern als Kooperationspartner hat die Kreiskulturabteilung ein kleines, feines Sommerprogramm koordiniert: Kabarett, White-Picknick und verschiedene musikalische Beiträge stehen in diesem Jahr an vierJuni-Wochenenden auf dem Programm. Veranstaltungsorte im Grünen oder an besonderen Plätzen schaffen die einmalige Atmosphäre der Sommerbrise. „Wir möchten zwei der vielen Stärken Stormarns erlebbar machen: Kultur und Natur – bei hoffentlich bestem Wetter!“, so Kreiskulturreferentin Tanja Lütje. „Die Sommerbrise hat sich als Geheimtipp etabliert: kleine und feine Veranstaltungen mit gutem kulturellen Programm unter freiem Himmel. Wir freuen uns auch über das steigende Interesse aus den Gemeinden“, sagt Lütje, die das Projekt im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft „Stormarn kulturell stärken“ koordiniert.

Lyrisches Kabarett

Los geht es bereits am kommenden Sonntag, 3. Juni um 17 Uhr in der Fischerklause am Lütjensee: Andrea Schomburg präsentiert ihr lyrisches Kabarett „Man muss das auch mal negativ sehn!“.

Eine unterhaltsame, temperamentvolle Performance von Sketchen, Chansons, ringelnatzesk-absurder Poesie und heiter-ironischen Gedichten rund um alternative Berufsplanung für Lehrerinnen, unheilvolle Affären mit Kartoffelchips oder Männer im Baumarkt. Und auch das positivste aller Sommergefühle bleibt nicht verschont: die Liebe. Man muss das auch mal negativ sehen – oder?

Die Fischerklause am Lütjensee bietet für einen Verzehrbeitrag von 3 Euro pro Person Kleinigkeiten und Getränke an. Zudem kann aus der Karte gewählt werden.  Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit der Gemeinde Lütjensee. Fischerklause am Lütjensee, Am See 1, 22952 Lütjensee. Schietwetter? Die Lesung findet im Restaurant statt.

Picknick mit Livemusik

Am darauffolgenden Sonntag, 10. Juni verwandelt sich der Obstgarten der Wassermühle in Trittau ab 11.30 Uhr in ein sommerliches weißes Picknickgelände mit Livemusik.

Nach den letztjährigen Erfolgen war die Nachfrage groß, so dass in Kooperation mit der Trittauer Bürgerstiftung erneut das interkulturelle White-Picknick mit einem Konzert von Bernd Knispel angeboten wird. Die besondere Atmosphäre am idyllischen Mühlenteich lädt zu einem perfekten Sommersonntag ein. Tische und Stühle stehen zur Verfügung, die Bürgerstiftung bietet frischen Kaffee und Wasser gegen Spende an. Interessierte aller Generationen bringen einfach ihr Picknick und Zubehör sowie gute Laune mit. Der Eintritt ist kostenlos. Kooperationsveranstalter ist die Trittauer Bürgerstiftung.

Wassermühle Trittau, Am Mühlenteich 3, 22946, Trittau. Bei Schietwetter wird das Picknick in die Mühle verlegt.

Releasekonzert: Pelikantrio im Park

Jazzig wird es am Sonntag, 23. Juni um 16 Uhr in Bargteheide: das Pelikantrio mit Mauretta Heinzelmann, Ulrich Kodjo Wendt und Yogi Jockusch lädt zum Releasekonzert ihres neuen Albums „Eins“ in den Park vor der Bargteheider Kirche ein.

Die bewegenden Jazzklänge unter freiem Himmel erzählen z.B. von einer Fahrradtour in einem sturmgebeutelten Wald wie im „Märchen“, von Schmetterlingen oder von der Musik, die in Kindern lebt. „Wie wär es, wenn wir eins wären“ heißt es in einem der Songs, die Eigenkompositionen zwischen Weltmusik, Jazz und deutschem Chanson sind. “Eins” ist eine Ode an die Verbundenheit der Menschen: Eins-Sein zu zweit, zu vielen, mit sich – sehr gut zu spüren beim Erleben von Musik. Das Konzert wird in Kooperation mit dem Förderverein Bargteheider Kirchenmusik e.V. veranstaltet. Park bei der Kirche in Bargteheide, Lindenstraße 2, 22941 Bargteheide. Eintritt frei. Schietwetter? Das Konzert findet in der Kirche statt.

Reinfelder Kulturnacht

Den musikalischen Abschluss der Sommerbrise bilden die Musiker von Crazy Horst bei der Reinfelder Kulturnacht am Samstag, 30. Juni um 19 Uhr.

In einem kleinen Open-Air-Areal neben der Buchhandlung Michaels spielen sie feinste, mitreißende, akustische Straßenmusik. Im Gepäck haben die drei Musiker neben ihren Stimmen und akustischen Instrumenten ein ausgesucht feines, deutschsprachiges Liedgut, das sich u.a. aus Stücken von Stoppok, Funny van Dannen, Ganz Schön Feist, Joint Venture und nicht zuletzt aus ihren eigenen Songs zusammensetzt.

Das Konzert findet im Rahmen der Reinfelder Kulturnacht rund um den Herrenteich in Kooperation mit der Stadt Reinfeld statt. Bei Schietwetter hoffen die Veranstalter auf tanzwütiges Publikum, das möglichen Regen wegtanzt und sich gegebenenfalls einen Schirm mitbringt. Neben der Buchhandlung Michaels, Paul-von-Schoenaich-Str. 42a, 23858 Reinfeld. Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltungen finden planmäßig unter freiem Himmel statt und werden nur bei zu steifer Sommerbrise nach drinnen verlegt. Das Programm ist gedruckt sowie auf den Kulturseiten (www.kultur-stormarn.de) und der Facebook-Seite der Kulturabteilung (Kultur in Stormarn) einsehbar.

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Gute Nachrichten

Lütjensee: Zum 150. Mal Blut gespendet

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Gerd Mathwig spendete zum 150. Mal Blut. Monique Zandereit entnahm die Spende.
Foto: DRK Blutspendendienst/hfr

Lütjensee  – Ganze 150 Mal hat Gerd Mathwig aus Lütjensse mitterlweile Blut gespendet. Mehr als nur eine stolze Zahl. Vor über 20 Jahren kam er aus Sachsen nach Schleswig-Holstein, wohnte zunächst in Trittau und nun seit drei Jahren in Lütjensee.

Till Quint und Gerd Mathwig. Foto: DRK Blutspendendienst/hfr

Mit dem Blutspenden hatte er schon als junger Soldat in der DDR begonnen und setzte diese Tradition dann auch in seiner neuen Heimat fort. „Den DRK-Blutspendedienst habe ich als Lütjenseer nun in meiner unmittelbaren Nachbarschaft, was liegt da näher, als einen kurzen Spaziergang zur Blutspende zu unternehmen“, berichtete der 65-Jährige jetzt anlässlich seines runden Spendejubiläums von 150 Blutspenden im DRK-Institut in der Hamburger Straße.

„Eine so hohe Spendenanzahl zu erreichen ist schon etwas Besonderes. Das schaffen in ganz Schleswig-Holstein jährlich nur rund 19 Spender“, bedankte sich nach geleisteter Spende dann auch Till Quint vom DRK-Blutspendedienst bei Gerd Mathwig für seinen außergewöhnlichen Einsatz. Als kleine Aufmerksamkeit überreichte er dem Jubilar eine Geschenkbox und die Einladung zu einer festlichen Ehrungsgala für langjährige DRK-Blutspender, auf der Mathwig dann später auch noch eine Urkunde und eine Ehrennadel erhalten wird.

Mathwig arbeitet im Schichtdienst in einem Hamburger Kraftwerk und kann den Besuch der Lütjenseer Blutspendetermine perfekt in seinen Alltag integrieren. Bis zu sechs Mal, für Männer die maximale Spendeanzahl innerhalb von 365 Tagen, kommt er zu den Spendeaktionen in seiner Heimatgemeinde.

„Ich weiß doch, dass Blut dringend gebraucht wird. Und bei dieser Spende kann ich sicher sein, dass sie zu 100 % dort ankommt, wo sie benötigt wird“, begründete er die Motivation für seinen Einsatz. Auch die Tatsache, dass durch seine Spendetätigkeit sein Blut regelmäßig auf bestimmte Infektionserreger untersucht wird, stelle für ihn eine wichtige Serviceleistung des DRK dar.

„So lange es mir gut geht, werde ich weiter spenden“, so der Lütjenseer, der bei der Spendeaktion am 22. Mai gemeinsam mit 71 weiteren engagierten Blutspenderinnen und –spendern – vier von ihnen Erstspender – zur Sicherstellung der Patientenversorgung mit lebenswichtigen Blutpräparaten im Norden beigetragen hat .  

Trmine und Informationen zur Blutspende unter www.blutspende.de (bitte das jeweilige Bundesland anklicken) oder über das Servicetelefon 0800 11 949 11 (kostenlos erreichbar aus dem Dt. Festnetz).

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